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Cars 3: Evolution
Durchschnittswertung
3,0
6 Presse-Titel
  • Variety
  • Empire UK
  • epd-Film
  • Filmclicks.at
  • The Hollywood Reporter
  • Wessels-Filmkritik

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

6 Presse-Kritiken

Variety

Von Owen Gleiberman

„Cars 3“ ist ein freundlicher, ausgelassener Film voller Wärme und Schneid, der unsere ursprüngliche Liebe zu dieser Filmreihe anzapft und zumindest in dieser Hinsicht gute Arbeit liefert.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

Empire UK

Von James White

Mit der Rückkehr zu den schlichten Kernweisheiten von „Cars“ ist der dritte Film eine Kurskorrektur nach dem zweiten. Aber es ist immer noch nicht Vintage-Pixar.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

epd-Film

Von Frank Arnold

Lightning McQueen, der aufstrebende Rennwagenchampion aus „Cars“, sieht sich in dieser Fortsetzung, die elf Jahre später an das Original anknüpft, mit jüngeren Konkurrenten konfrontiert. Ohne die Vielschichtigkeit der besten Pixar-Animationsfilme ist hier ein eher schlichter, aber dennoch anrührender Film entstanden.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film

Filmclicks.at

Von Gunther Baumann

Wie in der „Cars“-Serie gewohnt, bekommt man einen ganzen Film lang nur sprechende Autos zu sehen, jedoch keine Menschen, keine Tiere, keine Phantasiegestalten aus Fleisch und Blut. Und wie immer ist diese Verwandlung von Maschinen zu beseelten Wesen ein wenig steril.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Filmclicks.at

The Hollywood Reporter

Von Michael Rechtshaffen

Lightning McQueens neueste Herausforderung ist zwar optisch dynamisch, ist aber trotzdem keine Runde Sache, da dem Gesamtpaket ein gewisser Vorwärtsdrang fehlt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Wessels-Filmkritik

Von Antje Wessels

„Cars 3: Evolution“ ist zwar nicht ganz so missraten wie der vollkommen lieblose Vorgänger, stattdessen ist das zweite Sequel des Erfolgsfranchises ein absolut generisches Animationsabenteuer, das mit so wenigen eigenen Ideen daherkommt, dass man ihn sich auch direkt sparen kann. Die als Zielgruppe anvisierten Kiddies wird das vermutlich kaum interessieren. Immerhin das Ende überzeugt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik
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