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    Before I Wake
    Durchschnitts-Wertung
    3,6
    70 Wertungen - 16 Kritiken
    Verteilung von 16 Kritiken per note
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    16 User-Kritiken

    Filmliebhaber-Tom
    Filmliebhaber-Tom

    User folgen 323 Follower Lies die 550 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 8. Juni 2016
    [... Spannender und sehenswerter Mystery-Grusel mit Tiefgang. Wie verarbeiten eigentlich Kinder schreckliche Erlebnisse? Die Frage versucht der Mystery-Thriller BEFORE I WAKE zu beantworten. Er versucht in Form schauriger Bilder die verletzte Seele eines kleinen Kindes tiefer zu erforschen und garantiert trotz psychologischer Ansätze wohlige Gruselatmosphäre...] Eine komplette Kritik gibt es auf dem Horrorblog FILMCHECKER zu lesen.
    ToKn
    ToKn

    User folgen 261 Follower Lies die 683 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 4. März 2017
    Sagen wir mal so..., auch so eine Geschichte muss man sich erst mal ausdenken. Subjektiv betrachtet ist der Film jetzt nicht unbedingt meins, aber für Genre-Fans durchaus sehenswert. Handwerklich ist der Film mehr als solide. Regisseur Mike Flanagan hat mich schon mit "Hush" überzeugt. Auch schauspielerisch gibt es hier nicht viel zu meckern, allen voran Kate Bosworth, die dass sehr einfühlsam spielt, und Jacob Tremblay als deren Sohn. Phasenweise ist der Film absolut toll in Szene gesetzt. Hatte anfänglich Mühe durchzuhalten, aber die letzte halbe Stunde ist um so lohnender. Wie gesagt, dass Genre ist nicht unbedingt meins, aber Fans werden durchaus angetan sein!
    Jenny V.
    Jenny V.

    User folgen 42 Follower Lies die 231 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 29. Mai 2017
    Endlich mal wieder ein Horrorfilm in meiner Liste, nur ein sehr bewertbarer, denn die Zeit der klassischen Horror scheint vorbei zu sein und stattdessen werden immer mehr Horrorfilme zum verarbeiten von Trauma oder den aktuellen Themen genutzt und dadurch zu Horrordramen. Meine Sternebewertung bezieht sich auf den Film allgemein, jedoch weicht die Bewertung als Horror, Drama und Thriller deutlich davon ab. Zunächst die Bewertung als Thriller: Thrillerhafte Elemente sucht man nahezu vergebens, wodurch in dieser Kategorie auch kein Stern vergeben werden kann. Zudem reicht der Spannungsbogen nicht aus, um wirklich an einen Thriller zu erinnern. Wenn man Before I Wake jedoch als Horror betrachtet, kommen schon größere Stärken zum Vorschein. Dabei fällt allerdings auf, dass dabei auf altbekannte Schreckmomente (die jedoch immer wieder wirken) zurückgegriffen wird, womit für erfahrene Zuschauer kaum ein Gruseleffekt zustande kommt. Jedoch ist die Idee mit der Angst vor Träumen besonders vor den anderer einmal etwas anderes, wobei auch nicht komplett neues. Musik, Schauspieler und Story sind dabei recht gut gewählt und erzeugen ab und an doch eine angenehme Atmosphäre, bei der man nicht einmal das Licht ausschalten muss. Wirklich punkten kann der Film jedoch mit dem Dramaaspekt, der sowohl von der Story her als auch von den Schauspielern wunderbar ins rechte Licht gerückt wird und zumindest in den Kontext des Horrors bis kurz vor Ende gut eingebaut wird. Dadurch wird allerdings zu Ende die Stimmung komplett gekippt, was den Effekt des Horrors vollkommen zerstört. Dafür wird aber gerade für Eltern ein unheimlich wichtige Aussage kreiert und ein Horror mit spoiler: Happy End erzeugt. Im Gesamten bietet der Film eine sehr gute Unterhaltung und für Liebhaber des Genres Drama, die auch etwas Horror vertragen eine Pflicht. Jedoch für Horrorfans ist er nicht zu empfehlen, da er einfach zu wenig abliefert.
    Marcel P.
    Marcel P.

    User folgen 27 Follower Lies die 251 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 12. März 2017
    Im Ansatz ist Before I Wake sehr interessant doch kränkelt es an der langweiligen abwechslungsarmen Umsetzung. Wie bei so vielen "Horror"-Filmen heut zu tage kommt für mich kein richtiges Horrorfeeling auf. Es fühlt sich oft an wie ein Thriller mit Mystery Touch. Das gilt auch hier nur das es auch unter Mystery Drama laufen kann
    Popcornfilme
    Popcornfilme

    User folgen 22 Follower Lies die 142 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 10. November 2016
    [...] Unser Fazit: „Before I Wake“ ist zwar vielleicht nichts für den professionellen Horror-Liebhaber, aber für uns eine nette Abwechslung im Mainstream-Action-Liebes-Kino. Die vollständige Kritik zum Fazit gibt es unter:
    Brodie1979 ..
    Brodie1979 ..

    User folgen 46 Follower Lies die 230 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 1. April 2017
    Da gehen Marketing und Inhalt etwas auseinander: der Film wird vermarktet mit Trailern und Aufmachung wie ein weiterer typischer Horrorfilm. Ehepaar mit Adoptivkind, Kindererscheinungen und Geister aus der Vergangenheit – alles im Trend der Horrorstreifen der letzten Jahre. Aber im Grunde hat der Film andere Qualitäten und Schwerpunkte und ist trotz dem starken Horroraspekt sehr wohl auch im Bereich Drama und Fantasy einzuordnen. Insbesondere ist das Thema Trauer präsent, wie ein Ehepaar versucht nach dem Verlust des Sohnes wieder klar zu kommen. Das bedeutet wohl: viele Leute die dem Film sehr wohl auf der tragischen Ebene was abgewinnen können werden ihn in dem Denken das es einfacher Horrorkram ist auslassen – das ist schon schade. Wer es aber dennoch versucht: spannend, traurig und fantasievoll sind gegeben. Aber keine Revolution des Genres. Fazit: Weniger Horror, mehr düstere Fantasy mit hohem Dramaanteil!
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 95 Follower Lies die 335 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 11. November 2016
    "Before I Wake" von Mike Flanagan ist insgesamt eine gelungene Mischung aus psychologischem Drama und Horrorfilm. Zwischendurch gibt es einige schwache Momente, etwa, wenn Jess (Kate Bosworth) in der Selbsthilfegruppe von ihren Sorgen erzählt und der unerträglich verständnisvolle Leiter ihre Ängste mit Küchentisch-Oneirologie beiseite wischt und ihr subtil, passiv-aggressiv zu verstehen gibt, dass er denkt, sie habe einen Knall und bilde sich alles nur ein. Sicher war das schwer zu glauben, was sie erzählt hat, und für die Handlung und psychologische Deutung der Geschichte war es wahrscheinlich wichtig, dass er da seine laienhafte Traumdeutung vom Stapel lässt, aber als Zuschauer fand ich es wenig glaubwürdig, dass der Leiter einer Selbsthilfegruppe so schmierig von oben herab trauernde Eltern abwatscht. Auf der anderen Seite war ich selbst nie in einer vergleichbaren Situation, also vielleicht gibt's tatsächlich solche Leute. Dass es jede Menge selbstverliebter Hobby-Freuds dort draußen gibt, weiß ich spätestens seit meiner Zeit auf der Schauspielschule, nur leiten die dann halt aber keine solche Selbsthilfegruppe, sondern finden sich im Wesentlichen selbst toll und beweihräuchern sich gegenseitig mit anderen eitlen Egozentrikern und freuen sich ihres Lebens. Aber ich komme hier schon wieder vom Hölzchen aufs Stöckchen ... Ich fand Kate Bosworth dieses Mal verhältnismäßig in Ordnung, normalerweise kann ich sie nicht leiden, weil sie schlecht spielt und die Ausstrahlung eines Schlucks Wasser in der Kurve hat. Aber in dieser Rolle war sie ganz gut, also vielleicht macht sie Fortschritte oder die Figur der Jess lag ihr einfach. Jedenfalls hat sie die Balance zwischen trauernder Mutter und der Hoffnung auf einen Neuanfang mit dem kleinen Cody überzeugend gehalten und genau die richtige Mischung aus Contenance halten und Wandeln am Rande des Nervenzusammenbruchs getroffen. Jacob Tremblay als Cody war übrigens toll, der Kleine hatte mich in "Raum" schon überzeugt, aber der hat echt Talent. Hoffentlich hat er liebe Menschen, die sich gut um ihn kümmern und ihn auf den Boden halten - die hatten viele talentierte Kinderstars ja nicht, etwa Haley Joel Osment oder Macauly Culkin. Ein wenig erinnert die Story an "The Babadook", geht jedoch noch stärker ins Märchenhafte und hat ein tröstlicheres Ende. Mir hat "Babadook" dennoch besser gefallen, weil er stringenter erzählt und vom Tempo stimmiger war. Außerdem spielt Essie Davis einfach überzeugender als Kate Bosworth - auch, wenn sie dieses Mal erträglich war, zwischendurch drohte dann doch hindurchzuschimmern, dass sie auf einer Talentstufe mit Diane Kruger und Til Schweiger steht. Fazit: Lohnt sich, aber man sollte keinen Gruselschocker mit einem Jump-Scare nach dem anderen erwarten und sich auf das Märchenhafte und die psychologische Symbolik der Bilder und Motive einlassen wollen. Es gab ein paar wirklich gute Schreckmomente, die mich aus dem Kinosessel aufspringen ließen, doch im Mittelpunkt steht die Verarbeitung von Trauer, also das psychologische Drama.
    Dark Forest
    Dark Forest

    User folgen 3 Follower Lies die 71 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 17. April 2017
    [...] Die Story leidet hauptsächlich an den unausgegorenen Charakteren. Eine Gruppentherapie, die offenbar nur dazu dient lateinische Wörter zu übersetzen bringt mir eine Figur eben nicht sonderlich nahe. Schlimmer noch als die Charaktere an sich sind deren Beziehungen zueinander. Das Ehepaar könnten auch Wildfremde sein, es würde keinen Unterschied machen. Dazu kommt leider eine äußerst schwache Inszenierung, die lieblos runtergedreht wirkt. Subtil ist hier schon einmal gar nichts. Alles wird mit dem Vorschlaghammer untermalt von möglichst penetranter Musik präsentiert. Die Bilder dürfen auch oft nicht für sich sprechen, sondern werden zu Tode erklärt. Wenn dann zumindest die Träume etwas hergeben würde, aber Cody träumt offenbar ausschließlich von Schmetterlingen, toten Kindern und einem einzigen Monster. Mehr geht in dem Kopf des kleinen Jungen nicht vor. Auf Grund des geringen Budgets sieht das CGI dann leider auch oft sehr billig aus. Und vielleicht am Schlimmsten: für einen soliden Horrorstreifen fehlen dem Film schlichtweg die wirklich gruseligen Momente. Allein die letzte Viertelstunde rettet den Film vor dem vollständigen Versumpfen. Hier kriegen wir visuell endlich etwas geboten und auch die Spannungsschraube wird endlich angezogen. Das macht dann auch wirklich noch Spaß, hätte aber als Kurzfilm wesentlich besser funktioniert.
    Anawak
    Anawak

    User folgen Lies die 29 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 8. November 2016
    Nach dem Tod ihres Sohnes sind Mark (Thomas Jane, Deep Blue Sea) und Jessie (Kate Bosworth, Black Rock) nur noch ein Schatten ihrer selbst. Der Schmerz sitzt unendlich tief und selbst der regelmäßige Besuch einer Selbsthilfegruppe bringt keine Besserung. Erschwerend kommt hinzu, dass alle Versuche, ein zweites Kind zu bekommen, gescheitert sind und es ganz danach aussieht, als sei ihnen auch in Zukunft kein weiterer Nachwuchs vergönnt. Für beide ist jedoch klar, dass ihr gemeinsames Glück nur zu dritt komplett ist. Also bewerben sie sich als Adoptiveltern und dürfen wenig später den kleinen Cody (Jacob Tremblay, Raum) als neues Familienmitglied willkommen heißen. Zunächst scheint es auch so, als würde es endlich wieder bergauf gehen…bis das Ehepaar eines nachts Dinge zu sehen beginnt, die so unglaublich wie wundervoll sind und vor allem Jessie gegen jede Vernunft neue Kraft geben. Nach einigen Tagen kippen die Hoffnung spendenden Ereignisse allerdings und aus dem anfangs kunterbunt strahlenden Farbenspiel erwächst ein tiefschwarzer Albtraum, welcher allen Dreien nach dem Leben trachtet. Mit seinem neuesten Film Before I Wake beweist Regisseur, Drehbuchautor und Cutter Mike Flanagan (Still, Oculus), wie gut Horror mit Versatzstücken anderer Genres, in diesem Fall dem Drama, funktionieren kann. Die komplette Review findest du hier:
    Ma-Go Filmtipps
    Ma-Go Filmtipps

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 18. November 2016
    "In „Before I wake“ verbindet Mike Flanagan gelungene Schockmomente eines Horrorfilms mit dem psychologischem Tiefgang eines Dramas um Trauer und unverarbeitete Gefühle. Diese Mischung funktioniert zwar lange gut, mündet letztendlich jedoch in ein verworrenes Ganzes, in dem sich die guten Ansätze verfangen. Insgesamt ein durchaus sehenswerter Film, wenn auch deutlich schwächer als beispielsweise „Der Babadook“ oder auch Flanagans früheres Werk „Oculus“." Vollständige Kritik lesen auf:
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