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Mord im Orient-Express
Durchschnittswertung
3,0
6 Presse-Titel
  • Wessels-Filmkritik
  • The Hollywood Reporter
  • Empire UK
  • Filmclicks.at
  • Kino-Zeit
  • Variety

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

6 Presse-Kritiken

Wessels-Filmkritik

Von Antje Wessels

Kenneth Branaghs Version von „Mord im Orient Express“ erweckt das Verlangen nach Filmen, von denen wir ganz vergessen haben, dass es sie einmal gab. Die bombastisch gefilmte Mörderjagd ist klassisch-minimalistische Krimiunterhaltung vom Feinsten, zum Leben erweckt von fantastischen Schauspielern.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik

The Hollywood Reporter

Von Todd McCarthy

Ein schickes, allerdings nicht komplett nötiges Remake.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Empire UK

Von Will Lawrence

Eine unterhaltsame Reise mit einer herausragenden Besetzung, aber das Gepäck, das wir als moderne Zuschauer schon mitbringen, lässt den Zug entgleisen, bevor er in sein Ziel einfährt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

Filmclicks.at

Von Gunther Baumann

Kenneth Branagh setzt als Regisseur und Hauptdarsteller auf tolle Bilder und Stars wie Michelle Pfeiffer oder Johnny Depp. Das klappt streckenweise ganz gut. Trotzdem bleibt der betuliche Plot des Krimi-Klassikers von Agatha Christie nicht frei von Langeweile.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Filmclicks.at

Kino-Zeit

Von Falk Straub

Viele der Schlüsse, die Poirot im letzten Drittel des Films zieht, sind nur noch schwer nachzuvollziehen und lassen die Zuschauer auf der Strecke. Wer die Geschichte noch nicht kennt, verliert spätestens hier das Interesse an ihrer Aufklärung. Immerhin stirbt die Spannung hier in Schönheit.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Kino-Zeit

Variety

Von Peter Debruge

Dem Film gelingt die erinnerungswürdigste Inkarnation, die wir je von Poirot auf dem Bildschirm gesehen haben (die selbst Johnny Depps konkurrierendem Cameo die Schau stiehlt), ist aber insgesamt ein Fehlschlag, weil mit zu vielen Figuren jongliert wird, um auf Linie zu bleiben und weil der letzte Akt so schlimm verpfuscht wird, dass die, die ohne Vorwissen reingehen, wahrscheinlich nicht den berühmt-berüchtigten Schluss-Twist verstehen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety
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