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    Ant-Man And The Wasp
    Durchschnitts-Wertung
    3,7
    201 Wertungen - 15 Kritiken
    7% (1 Kritik)
    13% (2 Kritiken)
    60% (9 Kritiken)
    7% (1 Kritik)
    13% (2 Kritiken)
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    15 User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
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    User folgen 32 Follower Lies die 4 140 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Juli 2018
    Runde zwei für den Ameisenmann, wobei es ja nichts bringt ihn als Sequel zu „Ant-Man“ zu schauen weil man für die vollständige Handlung auch „Civil War“ und „Infinity War“ benötigt. Wobei, eine wirkliche Handlung gibt es nicht die hier vervollständigt wird, es gibt lediglich ein finales Ziel: die vonMichelle Pfeiffer gespeitel Frau von Hank Pym ist seit 30 Jahren verschollen und soll nun endlich gerettet werden, für diese Rettung wird ein bestimmtes Objekt benötigt und um diesen MacGuffin kloppen sich dann diverse Parteien ser lange – das ist in der Tat die Story des ganzen Films. Dabei gibt es viele Macken, Walton Goggins wirkt in seiner völlig überflüssigen Rolle bleich, der Schurke Ghost ist schreiend undsympathisch und uniteressant und überhaupt ist diese Handlung komplett redundant da keine Figur eine wirklich entscheidende Entwicklung durchmacht. Dafür macht die präsentierte Action soweit Spaß, bringt die typischen Gags mit Schrumpfen und Wachsen und obendrein hat der Film wieder den bekannten, humorigen Ton der mitunter schon glatt zu viel ist. Letztlich: nach dem tragischen Infinity War ist es schön nochmal einen fröhlichen Marvel zu schauen. Aber nötig war er nicht. Fazit: Spaßiges Nichts, harmlos und nett, aber nicht besonders.
    Helmut P.
    Helmut P.

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 2. August 2018
    Passabler Marvelfilm mit einigen Schwächen. Die Handlung hat zwar einige Logikfehler, ist aber flott inszeniert. Vom Konzept her um einiges kindischer, als zb die Avengers. Viele der Gegenspieler wirken leider etwas trottelhaft. Paul Rudd weiß zu gefallen, wenngleich er manchmal gelangweilt wirkt. spoiler: Gegen Ende sehr spannend, als Michelle Pfeiffer aus dem subatomaren Raum befreit wird. Alles in allem sehenswert.
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 23 Follower Lies die 289 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 28. Juli 2018
    "Ant-Man and The Wasp" von Peyton Reed ist unterhaltsam und witzig, aber die Story ist doch arg dünn geraten. Es gibt keinen wirklich schlimmen Widersacher, die Konflikte - so vorhanden - lösen sich schwuppdiwupp in Wohlgefallen auf und so bleibt die Spannung leider ein wenig auf der Strecke. Viel hängen bleibt am Ende nicht. Nichtsdestotrotz kann man sich den Film gut angucken, um der brütenden Sommerhitze für zwei-drei Stunden zu entkommen und einen amüsanten Abend zu verbringen.
    Mister F.
    Mister F.

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    4,0
    Veröffentlicht am 29. Juli 2018
    Eine gute Superheldenkomödie aus dem MCU die nach Infinity War wieder gute Laune ins Marvelkino bringt! Verdiente 8/10 Sterne für Marvels neuen Blockbuster!!!
    Christoph K.
    Christoph K.

    User folgen 10 Follower Lies die 234 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 12. August 2018
    Klar, der Film bietet einige lustige Sprüche. Auch die Computer-Ani sind topp! Das war es dann aber auch schon. Eine wirklich plausible Story gibt es nicht. Die Geschichte von Ghost im Film ist ja sowas von unlogisch.... Leider bleiben die Figuren sehr blass. Man muss schon unbedingt den 1. Teil gesehen haben, damit man überhaupt gedanklich einsteigen kann. Einen tatsächlichen Grund für diese Fortsetzung gibt es nicht. Schade.
    Christian :-)
    Christian :-)

    User folgen Lies die 48 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 2. Dezember 2018
    Cooles groß-klein Gemache, sonst eher schwach, es ging nur um die Mutter. Die Jungs der Sicherheitsfirma haben mir noch am besten gefallen, waren echt witzig!!! Ach ja, vergesst nicht nach dem Nachspann den Spoiler zu schauen.
    Jan F
    Jan F

    User folgen Lies die 34 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 24. Mai 2019
    Die Vortsetzung von Ant-Man and the Wasp spielt kurz vor den Handlungen von Infinity War. Scott befindet sich nach den Geschenissen von Civil War unter Hausarrest. Als er eine Nachricht von Dr. Pyms totgeglaubten Frau Janet bekommt, findet er sich wieder mit Pym und Hope. Im allgemeinen ist die Fortsetzung zu Ant Man eine Enttäuschung und gehört zu den wohl schwächsten MCU Filmen. Es gibt im Film keine wirklichen Schurken und die Helden sind zu keiner Zeit wirklich in Gefahr und man braucht nun wirklich nicht um das Überleben eines Protagonisten Bangen. Allein die Untersuchung der molekularen Ebenen der Quantum Zone ist sehr interessant, da diese für Endgame wichtig sein könnte. Ansonsten ist die Handlung vorhersehbar und langweilig ,allein der Humor oder wie immer Stan Lees Cameo sind gute Aspekte. Das wohle beste am Film ist dann wohl die Nachszene.
    TorMarci
    TorMarci

    User folgen 4 Follower Lies die 104 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 12. August 2018
    Da ich den ersten Ant Man damals gesehen habe und natürlich auch die anderen Marvel Filme dieses Jahr wollte ich mir den zweiten Ant Man nicht entgehen lassen. Story: Seit den Ereignissen von Civil War steht Scott Lang unter Hausarrest. Die meiste Zeit verbringt er nun einfach damit, ein guter Vater zu sein. Doch kurz vor Ablauf seiner Strafe wird er von seinem Mentor Dr. Hank Pym und dessen Tochter Hope van Dyne aus seinem Alttag geholt. Er soll Hank und seiner Tochter helfen Hopes Mutter aus dem subatomaren Raum zu holen. Bei der Mission taucht Ghost auf und versucht es zu verhindern. Soweit erstmal zur Story. Die Story baut sich soweit gut auf und hat auch einen roten Faden. Von diesem weicht der Film selten ab, außer in der Mitte und zum Ende hin ein paar mal. Dann wenn er von dem roten Faden abweicht, baut der Film eine Menge Gags ein, welche für die Story aber relativ irrelevant sind. Am Anfang fängt die Story dieses mal nicht mit Action an, sondern beginnt ruhig und zieht das langsame Erzähltempo bis zum Ende weitestgehend durch.Das ist meiner Meinung nicht wirklich schlecht, funktioniert aber nicht so ganz gut, da es ein Marvel FIlm ist und das Erzähltempo eher schneller sein sollte, da dadurch die Story insbesondere zur Mitte hin ein wenig zu zäh wird. Des Weiteren ist der Film ziemlich vorausschaubar und es fehlen ihm so ein paar Überraschungsmomente. Erst zum Ende hin nimmt das Erzähltempo Fahrt auf und auch tiefere Momente kommen zu Stande, aber da ist es meiner Meinung nach schon zu spät. Hätte man das Erzähltempo vom Ende auch mit in die Mitte des Films übernommen, wäre die Story um einiges besser gewesen. Schade, hier wäre mehr drin gewesen. Das größte Problem was ist meistens bei Superheldenfilmen gibt sind die Antagonisten, da diese entweder zu wenig Hintergrund bekommen, oder nur Mittel zum Zweck sind un die Story voran treiben soll. Hier trifft beides ein wenig zu. Ghost bekommt zwar ein wenig Hintergrund, was definitiv zu wenig ist, da es nur an der Oberfläche kratzt. Dazu kommt noch und das kann ich ohne zu spoilern sagen, dass ihr Beweggrund eigentlich ziemlich hinfällig ist, wodurch ihre Geschichte noch ein wenig mehr belanglos wird. Sie dient, wie die meisten Antagonisten einfach nur dafür, um die Story voran zu treiben, ohne wirklich dabei Hintergrund und Glaubwürdigkeit zu bekommen. Schade, insbesondere hier hätte ich mir um einiges mehr gewünscht, da ich finde, dass Ghost eine wirklich gute Antagonisten mit viel Potential ist. Alles in einem kann man sagen, dass die Story hier leider viel zu belanglos ist und man einfach eine Story kreiert hat, um die Geschichte rund um Ant Man voran zu treiben. Das funktioniert nur teilweise und an manchen Stellen, aber im Ganzen Marvel Universum gesehen ist es einer der schlechteren Storys, da sie wie eine typische 0815 Story wirkt, ohne wirkliche Wow Momente. Man hat das ganze Zeit das Gefühl, dass man die Story schon mal gesehen hat und das irgendetwas bestimmtes noch fehlt. Gut wird die Story sogar eher dann, wenn sie mal von dem roten Faden abweicht und in Richtung Comedy geht. Trotzdem muss man sagen, dass die Story nicht wirklich schlecht ist, sondern für einen Marvel Film völlig solide, aber mehr definitiv dann auch nicht. Schade, hätte man sich hier mehr getraut, wäre er um einiges besser geworden. Note: 3 Schauspieler: Hier fange ich mal mit Paul Rudd(Ant Man) an. Wie auch schon im ersten Teil spielt er den eher lustigen Part und dieses macht er soweit auch völlig in Ordnung. Es macht Spaß ihm dabei auf der Leinwand zu zuschauen und ich muss auch schon wie bei dem ersten Teil sagen, dass ich echt gerne mehr von ihm sehen wollen würde. Kommen wir zu Evangeline Lilly (Wasp). Sie spielt ihre Rolle auch soweit gut und insbesondere bei den Action Szenen macht es Spaß ihr zu zuschauen. Hannah John-Kamen(Ghost) spielt ihre Rolle, in den Möglichkeiten die sie hat, gut, aber mehr auch nicht, da ihr Charaktere definitiv hinter ihren Möglichkeiten bleibt und das merkt man der Rolle auch an. Alles in einem kann man sagen, dass alle ihre Rolle soweit gut spielen und keiner wirklich schlecht ist. Note: 2 Action/Spannung: Hier fange ich mal mit der Spannung an. Diese baut sich insbesondere am Anfang gut auf, da man als Zuschauer noch nicht genau weiß, wo der Film hingehen wird. Die Spannung fällt dann relativ schnell zur Mitte hin, da sowohl die Story zäh , als auch zu vorausschaubar wird. Zum Ende steigt sie aber nochmal kurz, wo es dann jedoch schon zu spät ist und man als Zuschauer nicht mehr das große Interesse hat. Dazu kommt noch das eher langsame Erzähltempo, was in einigen Filmen gut funktioniert, hier aber eher fehl am Platz ist, da dadurch auch die Spannung leidet. Schade hätte man hier die Spannung am Ende auch noch ein wenig durch die Story gezogen, wäre um einiges mehr drin gewesen. Kommen wir zur Action. Da ich den Film in 3D gesehen habe, würde man denken, das sich Punkte abziehen muss, da einige Szenen zu dunkel waren. Dies ist hier nicht der Fall, da der Film eher hell ist und es sehr wenig dunkle Stellen gibt. Trotzdem ist das 3D hier auch eher belanglos und nicht wirklich von Nöten. In dem Film kommt verhältnismäßig wenig Action vor, aber wenn welche vor kommt sieht die wirklich gut aus und macht Spaß beim Anschauen. Wo ich hier noch einen Extrapunkt geben muss ist die Comedy, da die Gagdichte hier relativ hoch ist und auch gut plattiert wurde. Wie oben schon erwähnt zünden die Gags eher neben der Story und haben nichts wirklich mit der Story zu tun, was der Story schadet, aber dem Film insgesamt gesehen eher nicht. Note: 2- Gesamtnote: 3+ Schade hier wäre wirklich mehr drin gewesen. Wäre die Story nicht zu belanglos und auch der Antagonist besser eingeführt worden, wäre er um einiges besser. So ist er in seinem Genre als Action/Superheldenfilm völlig in Ordnung aber mehr auch nicht. Was man dem Film zu gute halten kann sind die gut aussehenden Kampfszenen und die Gagdichte. Dennoch halte die belanglose Story und das langsame Erzähltempo dagegen, wodurch der Film einer der schlechteren Vertreter im Marvel Universum ist. Bleibt am Ende die Frage, wem ich dem Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film allen die auch den ersten Ant Man, oder alle anderen Marvel Filme gesehen haben. Allen anderen würde ich eher von dem Film abraten und auf den ersten Ant Man verweisen, da dieser ein bisschen besser ist.
    Alex M
    Alex M

    User folgen 9 Follower Lies die 203 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 5. September 2018
    Kurzweilig ist sie geworden, die Fortsetzung von Ant Man, dass Konzept ist Marvel-typisch leider nicht wesentlich geändert geworden. 7/0
    Jenny V.
    Jenny V.

    User folgen 11 Follower Lies die 225 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 31. Juli 2018
    Marvel hat wieder mal abgeliefert, und zwar ein wirklich unterhaltsamer, actionreicher und wissenschaftlich ziemlich gut ausgearbeiteter Film. Ant-Man and the Wasp ist zunächst einmal ein etwas irreführender Titel, denn bis Ant-Man seinen Auftritt hat, vergeht einiges an Zeit und der Titel the Wasp wird nie genannt. Stattdessen wird ein neuer Super-Schurke eingeführt (Ghost), dessen Identität allerdings zu schnell aufgeklärt wird. Auch die Story und Charakterentwicklung von Ghost ist nicht logisch nachvollzihbar. Dafür wird die Entwicklung von Ant-Man, Wasp und dem Vater gut weitergeführt und schließt sich auch sehr gut an dir Vorgänger-Filme an. Besonders schön zu sehen ist, dass der Film sich selbst wieder einmal nicht zu ernst nimmt, aber die Witze keinesfalls platt sind, sondern sehr gut eingearbeitet und trotzdem mega lustig. Dabei sind vor allem die Mitarbeiter und besonders der Freund von Scott herauszuheben, der immer wieder für großes Gelächter sorgt. Selbst wissenschaftlich hat der Film mit kleinen Theorien der Quantenebene etwas zu bieten, was allerdings nicht ganz richtig dargestellt ist an kleinen Punkten. Selbst für Liebhaber der Romantik gibt es wieder was zu sehen, wobei das sehr gut in den Hintergrund gerückt wird und nur an manchen Stellen in den Vordergrund gestellt wird, da dann aber mit Witz und sehr deutlich. Insgesamt ist es ein wirklich hervorragender Film, dem zum Meisterwerk nur ein wenig bessere musikalische Untermalung fehlt und man am besten noch den schmierigen Typ weggelassen hätte, denn dieser stört nur den Handlungsfluss.
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