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    Der Babadook
    Durchschnitts-Wertung
    2,9
    172 Wertungen - 51 Kritiken
    Verteilung von 51 Kritiken per note
    1 Kritik
    14 Kritiken
    16 Kritiken
    7 Kritiken
    9 Kritiken
    4 Kritiken
    Deine Meinung zu Der Babadook ?

    51 User-Kritiken

    GymInk
    GymInk

    User folgen 8 Follower Lies die 24 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 28. Dezember 2015
    Einer der blödesten Filme die ich je gesehen habe und ich hab viele sehr viele Filme gesehen.. Aber diesen toppt keiner hab lang ni mehr soviel Müll gesehen... definitiv dran vorbei gehen lohnt sich nicht!!!
    Jörg L.
    Jörg L.

    User folgen 5 Follower Lies die 21 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 2. Januar 2015
    "The Babadook" ist nicht Vergleichbar mit aktuellen Mainstream-Produktionen wie "Insidious" oder "The Conjuring". Er ist bietet keine Jump Scares am laufenden Band und ist auch an sich sehr zurückhaltend. Aber gerade das macht "The Babadook" zu einem sehr eindrucksvollen und vor allem gruseligen Film. Der Spannungsbogen wird Schritt nach Schritt nach oben versetzt. Bis der "Babadook" zu ersten mal überhaupt Erwähnung findet, dauert es gar 30 Minuten (Und das bei einer Laufzeit von 1Std.30min.). Hier erwartet den Zuschauer viel mehr ein Gruselmärchen der etwas düsteren Art. Jedoch ist der Film eher ein psychologischer Thriller mit klassischen Horrorelementen als ein moderner Horrorfilm. Allen voran Essie Davis ist es zu verdanken, dass "The Babadook" noch lange nachhallt. Sie liefert eine so unglaublich realistische Performance ab, das einem der Atem stockt. Sie spielt eine allein erziehende, überaus gestresste und stark depressive Mutter, die Ihren Gatten bei einen Unfall verloren hat. Vor genau 7 Jahren bei der Geburt ihres Sohnes Samuel. Dieses Ist nun felsenfest davon überzeugt, das es Monster wirklich gibt. Dadurch wird er immer weiter zu Aussenseiter (ganz zum ungunsten seiner Mutter). als Samuel eines Tages das Buch "Mister Babadook" nach Hause bringt, beginnt der ganze Schrecken. Der Knackpunkt daran liegt lange verborgen. oft überlegt man, ob es den "Babadook" wirklich gibt, oder ob er einfach nur eine Einbildung ist, und Amelia (Essie Davis) einfach nur langsam den Verstand verliert. Einer der Gründe darin, ist einfach, das man den "Babadook" auch nicht so oft zu sehen bekommt. Zwar ist er immer irgendwie präsent, aber direkt zu sehen scheint unnötig. Manchmal erhascht man einen kurzen Blick... (beispielsweise im Schrank der Nachbarin oder in der dunklen Küche des eigenen Hauses). Das Design des "Babadooks" ist schaurig schön und erinnert an alte Gruselgestalten vergangener Tage. Ein gruseliges,weißes Gesicht...ein langer schwarzer mantel...hochgezogene schultern und lange, knochige Finger. Genau richtig. Fazit: "The Babaook" ist ein gut gemachtes, sehr spannendes Horrormärchen, weitab von der üblichen Mainstream-Ware die derzeit den Markt überschwemmt. Und nach der Leistung von Essie Davis, kann der Oscar gerne mal wieder an einen solchen Film vergeben werden.
    papa
    papa

    User folgen 56 Follower Lies die 319 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 4. Juni 2015
    Guter intelligenter Drama-Psycho-Horror was auch immer. Die Hauptdarsteller (Mutter (Essie Davis) wie Sohn (Noah Wiseman)) großartig. Atmosphäre durchgehend beklemmend mit eingestreuten wundersamen Elementen. Jennifer Kent macht mit "The Babadook" genau das richtig, was ein Horrorfilm am Dringendsten nötig hat. Sie ist kreativ. Leider verliert sich der Film zum Ende hin etwas und der Ausgang selbst konnte nicht überzeugen. Trotzdem ein Film, den es lohnt zu schauen.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 2628 Follower Lies die 995 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 9. September 2020
    Ich habe diesen Film bis zu einem gewissen Punkt nicht mehr ausgehalten. Nicht weil er so gruselig ist oder brutal, sondern weil ich das Kind einfach nicht mehr ertragen konnte. Ich verstehe zwar die Intention dahinter und auch worum es im Kern der Geschichte geht, dennoch finde ich es so anstregend dem zu folgen, dass ich dem Film nur eine durchschnittliche Wertung geben kann. Vielleicht liegt es aber auch mit der eigenen Berufswahl zusammen, dass ich mir so ein verhalten am Abend einfach nicht mehr geben konnte.
    ProjectX
    ProjectX

    User folgen Lies die 6 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 9. Mai 2015
    Es ist verblüffend wie der Babadook im Kino ankommt. Am Ende des Films gehen viele(meist jüngere) aus dem Kino und es fallen Worte wie: "was ein scheiß!" Innerlich lach ich mir ins Fäustchen und wunder mich wie einfälltig doch so einige sind. Dabei war ich/wir eher der/die Leitragenende/n des Films, da pausenlos wärend des Films geflucht, geredet und diskutiert wurde. Atmospäre gleich Null... Der Film macht soviel richtig, dass der 08/15 Kinogänger ohne Vorahnung, aber mit seinen hintergedanken eines Horrorfilms, einen kompletten Filmriss schon nach 30min hat. Wo wir eigentlich schon bei der Problematik sind. Den Babadook als Horrorfilm abzustempeln! Auch war viel Unverständniss bzgl. der Handlung aufgekommen. spoiler: Dabei muss man nur in Metaphern denken um an die Rätselslösung zu kommen. Man sieht Dinge die nicht vorhanden sind(Monster, Kakerlaken) oder bekommt unmenschliche Kräfte zum Türen eintreten. Trauer ist ein gewaltiger Akt den man beherschen aber nicht ausschalten kann. Kann man sie beherschen bleibt sie zwar immer Teil von einem, kann aber nicht mehr die Kontrolle über einen übernehmen(Wurmszene) Denn er ist ein wirklich gut gespieltes Psycho-Drama, dass leider viel Intensivität durch die diesmal eher dürftige Synchonität verliert. So sind teilweise unfreiwillige Lacher vorprogramiert. Viele Vergleiche kann man auch aus einem anderen Film ziehen in dem die gleiche Problemati kaufkommt! spoiler: Elternteil dreht langsam durch und fällt über die eigene Familie her? Na, richtig...Shining! Nur ist es diesmal etwas kniffliger Verpackt. Ein interssanter Film den ich mir dann zu Hause in ruhe nochmal im original Ton angucke und auf mich wirken lasse...
    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 194 Follower Lies die 506 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 22. Februar 2015
    Horror und Drama kombinieren? Das ist ein schwieriges, aber nicht unmögliches Unterfangen wie dieser schöne australische Film beweist. "The Babadook" steht damit in gewisser Weise in der Tradition von "Session 9" oder "The Innkeepers" - wieso und warum, will ich an dieser Stelle nicht verraten, aber dem Kundigen wird's auffallen (und falls nicht sollte man das nachholen). Die große Stärke hier sind die wirklich sehr guten Schauspieler, auch gerade der Kinderdarsteller Noah Wiseman. Das hat man selten. Dazu kommt eine schöne Atmosphäre, die einen mit den Figuren wirklich mitfühlen lässt. Zwar kennt man die Mutter-und-bedrohtes-Kind-Kombination schon mehr als zuhauf. Aber das ist alles sicher tausendfach besser als sich dümmliche und unsympathische Teenis beim Sterben reinzuziehen. Insofern ist "The Babadook" auch sicherlich nicht überraschend. Wie's so verläuft, kann man absehen. Doch das geschieht eben mit großer Qualität, tollen Szenen und insbesondere feinen Soundeffekten. Dabei kann man sich auch seine eigenen Gedanken machen worum es hier eigentlich ging, und was passieren mag. Viele Andeutungen lassen erahnen: spoiler: Der Dämon ist eine Manifestation der Trauer und wurde von Amelie selbst herbeigeholt. Abgeschwächt: Er ist nichts weiter als Teil einer psychischen Störung. Doch immer geht es um Trauer. Fazit: Sehr guter Mix aus Horror und Drama mit den Möglichkeiten zum Selbst-Mitdenken. Man muss allerdings damit klarkommen, dass mal wieder das Mutter-Kind-Schema bedient wird.
    horrispeemactitty
    horrispeemactitty

    User folgen 46 Follower Lies die 221 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 23. Januar 2015
    In Babadook geht es um eine alleinerziehende Mutter, welche ihrem Sohn abends eine Geschichte vorlesen möchte und er schlägt das Buch Babadook vor. Man weiß nicht wo es herkam, es war einfach da und nunja, so nehmen die Dinge ihren Lauf. Der Film baut schon von Anfang an ein unwohles Gefühl auf bzw. und erzeugt ab dem ersten Moment Spannung. Besonders der Sohn spielt seine Rolle als einsamer in seiner Fantasiewelt lebender Junge ziemlich gut. Der Film arbeitet ziemlich subtil mit den Horrorelemente, weswegen die Spannung konstant erhalten bleibt. Das Farbsetting ist ziemlich kalt und grau gehalten um die Stimmung noch ein wenig zu untermalen. Nun zu meinem Kritikpunkt. Ich hatte gehofft, hier mal wieder einen "Horror"-Film außerhalb des Klischees zu finden, er hatte ziemlich gute Bewertungen auf RottenTomatoes (bei 95 Wertungen,98%). Leider verfällt der Film nach einer guten Stunde dem altbekannten Horrorklischee zum Opfer, auch wenn das Thema nicht Horror im klassischen Sinne ist. Auch ging mir die Entwicklung der Mutter und dem Sohn zu schnell, der Film geht nur 1:24 Stunden, aber die Zeit hätte man sich noch nehmen sollen. Alles wirkt so gehetzt und nicht im positiven Sinne von Panik und Flucht, sondern im Sinne von Charakter und Storyentwicklung. Das Ende war auch ziemlich fragwürdig, hat mir persönlich zumindest nicht gefallen im Bezug auf den plötzlichen Gefühlsumschwung der Mutter, aber ich möchte nicht spoilern, muss man selbst gucken. Insgesamt kann man sagen, dass der Film wirklich spannend ist, nur gegen Ende baut alles etwas ab. Aber unter den ganzen 0815-Horrorfilmen doch mal eine nette Abwechslung. Nur Leute die einen klassischen Horrorfilm suchen sind hier falsch. Der Film definiert hier Horror im psychologischen Sinne neu. 8/10
    MastahOne
    MastahOne

    User folgen 22 Follower Lies die 216 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 9. Mai 2015
    Der Film verschenkt am Ende massig Punkte und nimmt sich selbst die Substanz um zu einem echten Meisterwerk zu werden. Die Entwicklung der Figuren, die schauspielerische Leistung, der Sound und das Setting an sich sind nämlich überragend. Gerade als im letzten Drittel der Showdown beginnt, dreht er sich selbst wieder so die Luft ab und verpufft in einem langweiligen und uninspirierten Enden und lässt zudem zu viel Raum für Spekulation. Schade. Denn Babadook hat so viele starke Momente zu bieten und ist atmosphärisch dermaßen stark.
    Michael K.
    Michael K.

    User folgen 15 Follower Lies die 138 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 8. September 2015
    Ich stimme hier der Kritik der Filmstarts-Redaktion weitgehend zu. 'Der Babadook' hat meines Erachtens brillante Momente, etwa die Szenen spoiler: als der 'Babadook' anklopft oder bei der Polizei , und die schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptdarsteller finde ich bemerkenswert. Noah Wiseman zeigt bereits in jungen Jahren großes Schauspieltalent, ich denke, von ihm wird man weiter sehen und hören. Wären die Kriterien nur die reine optische und akustische Inszenierung und die schauspielerischen Leistungen, gäbe es von mir glatte 5 Punkte. Aber die auch in der Filmstarts-Kritik geschilderten Schwächen in der Dramaturgie halte ich für schwerwiegend. Es fehlt hier wirklich die klare Linie - die Spannungskurve, die ich bei einem solchen Film für wesentlich halte, blieb daher meiner Meinung nach recht flach wie auch - mangels inhaltsreicher Dialoge, nicht bezüglich der Schauspielerleistung - die Charaktere. Wegen der wirklich guten Inszenierung und der stimmungsvollen, teils schockierenden Einzelszenen gebe ich dennoch 3 Punkte.
    Erwinnator
    Erwinnator

    User folgen 21 Follower Lies die 198 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 3. November 2016
    "The Babadook" hat seine zweifelsohne ein paar starke Momente, aber im großen und ganzen konnte mich der Film nicht so recht überzeugen. War mir insgesamt zu langatmig und das Balg ging mir ganz schön auf die Nüsse. Das acting der Mutter sowie das Design des Babadooks fand ich hingegen sehr gelungen. Der Film wird wohl irgendwann nochmal eine Chance bekommen, bis dahin vergebe **1/2.
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