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    Der Babadook
    Durchschnitts-Wertung
    2,9
    166 Wertungen - 30 Kritiken
    Verteilung von 30 Kritiken per note
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    Deine Meinung zu Der Babadook ?

    30 User-Kritiken

    papa
    papa

    User folgen 35 Follower Lies die 319 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 4. Juni 2015
    Guter intelligenter Drama-Psycho-Horror was auch immer. Die Hauptdarsteller (Mutter (Essie Davis) wie Sohn (Noah Wiseman)) großartig. Atmosphäre durchgehend beklemmend mit eingestreuten wundersamen Elementen. Jennifer Kent macht mit "The Babadook" genau das richtig, was ein Horrorfilm am Dringendsten nötig hat. Sie ist kreativ. Leider verliert sich der Film zum Ende hin etwas und der Ausgang selbst konnte nicht überzeugen. Trotzdem ein Film, den es lohnt zu schauen.
    ProjectX
    ProjectX

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    4,0
    Veröffentlicht am 9. Mai 2015
    Es ist verblüffend wie der Babadook im Kino ankommt. Am Ende des Films gehen viele(meist jüngere) aus dem Kino und es fallen Worte wie: "was ein scheiß!" Innerlich lach ich mir ins Fäustchen und wunder mich wie einfälltig doch so einige sind. Dabei war ich/wir eher der/die Leitragenende/n des Films, da pausenlos wärend des Films geflucht, geredet und diskutiert wurde. Atmospäre gleich Null... Der Film macht soviel richtig, dass der 08/15 Kinogänger ohne Vorahnung, aber mit seinen hintergedanken eines Horrorfilms, einen kompletten Filmriss schon nach 30min hat. Wo wir eigentlich schon bei der Problematik sind. Den Babadook als Horrorfilm abzustempeln! Auch war viel Unverständniss bzgl. der Handlung aufgekommen. spoiler: Dabei muss man nur in Metaphern denken um an die Rätselslösung zu kommen. Man sieht Dinge die nicht vorhanden sind(Monster, Kakerlaken) oder bekommt unmenschliche Kräfte zum Türen eintreten. Trauer ist ein gewaltiger Akt den man beherschen aber nicht ausschalten kann. Kann man sie beherschen bleibt sie zwar immer Teil von einem, kann aber nicht mehr die Kontrolle über einen übernehmen(Wurmszene) Denn er ist ein wirklich gut gespieltes Psycho-Drama, dass leider viel Intensivität durch die diesmal eher dürftige Synchonität verliert. So sind teilweise unfreiwillige Lacher vorprogramiert. Viele Vergleiche kann man auch aus einem anderen Film ziehen in dem die gleiche Problemati kaufkommt! spoiler: Elternteil dreht langsam durch und fällt über die eigene Familie her? Na, richtig...Shining! Nur ist es diesmal etwas kniffliger Verpackt. Ein interssanter Film den ich mir dann zu Hause in ruhe nochmal im original Ton angucke und auf mich wirken lasse...
    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 124 Follower Lies die 506 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 22. Februar 2015
    Horror und Drama kombinieren? Das ist ein schwieriges, aber nicht unmögliches Unterfangen wie dieser schöne australische Film beweist. "The Babadook" steht damit in gewisser Weise in der Tradition von "Session 9" oder "The Innkeepers" - wieso und warum, will ich an dieser Stelle nicht verraten, aber dem Kundigen wird's auffallen (und falls nicht sollte man das nachholen). Die große Stärke hier sind die wirklich sehr guten Schauspieler, auch gerade der Kinderdarsteller Noah Wiseman. Das hat man selten. Dazu kommt eine schöne Atmosphäre, die einen mit den Figuren wirklich mitfühlen lässt. Zwar kennt man die Mutter-und-bedrohtes-Kind-Kombination schon mehr als zuhauf. Aber das ist alles sicher tausendfach besser als sich dümmliche und unsympathische Teenis beim Sterben reinzuziehen. Insofern ist "The Babadook" auch sicherlich nicht überraschend. Wie's so verläuft, kann man absehen. Doch das geschieht eben mit großer Qualität, tollen Szenen und insbesondere feinen Soundeffekten. Dabei kann man sich auch seine eigenen Gedanken machen worum es hier eigentlich ging, und was passieren mag. Viele Andeutungen lassen erahnen: spoiler: Der Dämon ist eine Manifestation der Trauer und wurde von Amelie selbst herbeigeholt. Abgeschwächt: Er ist nichts weiter als Teil einer psychischen Störung. Doch immer geht es um Trauer. Fazit: Sehr guter Mix aus Horror und Drama mit den Möglichkeiten zum Selbst-Mitdenken. Man muss allerdings damit klarkommen, dass mal wieder das Mutter-Kind-Schema bedient wird.
    MastahOne
    MastahOne

    User folgen 14 Follower Lies die 216 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 9. Mai 2015
    Der Film verschenkt am Ende massig Punkte und nimmt sich selbst die Substanz um zu einem echten Meisterwerk zu werden. Die Entwicklung der Figuren, die schauspielerische Leistung, der Sound und das Setting an sich sind nämlich überragend. Gerade als im letzten Drittel der Showdown beginnt, dreht er sich selbst wieder so die Luft ab und verpufft in einem langweiligen und uninspirierten Enden und lässt zudem zu viel Raum für Spekulation. Schade. Denn Babadook hat so viele starke Momente zu bieten und ist atmosphärisch dermaßen stark.
    GymInk
    GymInk

    User folgen 8 Follower Lies die 24 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 28. Dezember 2015
    Einer der blödesten Filme die ich je gesehen habe und ich hab viele sehr viele Filme gesehen.. Aber diesen toppt keiner hab lang ni mehr soviel Müll gesehen... definitiv dran vorbei gehen lohnt sich nicht!!!
    horrispeemactitty
    horrispeemactitty

    User folgen 34 Follower Lies die 221 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 23. Januar 2015
    In Babadook geht es um eine alleinerziehende Mutter, welche ihrem Sohn abends eine Geschichte vorlesen möchte und er schlägt das Buch Babadook vor. Man weiß nicht wo es herkam, es war einfach da und nunja, so nehmen die Dinge ihren Lauf. Der Film baut schon von Anfang an ein unwohles Gefühl auf bzw. und erzeugt ab dem ersten Moment Spannung. Besonders der Sohn spielt seine Rolle als einsamer in seiner Fantasiewelt lebender Junge ziemlich gut. Der Film arbeitet ziemlich subtil mit den Horrorelemente, weswegen die Spannung konstant erhalten bleibt. Das Farbsetting ist ziemlich kalt und grau gehalten um die Stimmung noch ein wenig zu untermalen. Nun zu meinem Kritikpunkt. Ich hatte gehofft, hier mal wieder einen "Horror"-Film außerhalb des Klischees zu finden, er hatte ziemlich gute Bewertungen auf RottenTomatoes (bei 95 Wertungen,98%). Leider verfällt der Film nach einer guten Stunde dem altbekannten Horrorklischee zum Opfer, auch wenn das Thema nicht Horror im klassischen Sinne ist. Auch ging mir die Entwicklung der Mutter und dem Sohn zu schnell, der Film geht nur 1:24 Stunden, aber die Zeit hätte man sich noch nehmen sollen. Alles wirkt so gehetzt und nicht im positiven Sinne von Panik und Flucht, sondern im Sinne von Charakter und Storyentwicklung. Das Ende war auch ziemlich fragwürdig, hat mir persönlich zumindest nicht gefallen im Bezug auf den plötzlichen Gefühlsumschwung der Mutter, aber ich möchte nicht spoilern, muss man selbst gucken. Insgesamt kann man sagen, dass der Film wirklich spannend ist, nur gegen Ende baut alles etwas ab. Aber unter den ganzen 0815-Horrorfilmen doch mal eine nette Abwechslung. Nur Leute die einen klassischen Horrorfilm suchen sind hier falsch. Der Film definiert hier Horror im psychologischen Sinne neu. 8/10
    Jörg L.
    Jörg L.

    User folgen 5 Follower Lies die 21 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 2. Januar 2015
    "The Babadook" ist nicht Vergleichbar mit aktuellen Mainstream-Produktionen wie "Insidious" oder "The Conjuring". Er ist bietet keine Jump Scares am laufenden Band und ist auch an sich sehr zurückhaltend. Aber gerade das macht "The Babadook" zu einem sehr eindrucksvollen und vor allem gruseligen Film. Der Spannungsbogen wird Schritt nach Schritt nach oben versetzt. Bis der "Babadook" zu ersten mal überhaupt Erwähnung findet, dauert es gar 30 Minuten (Und das bei einer Laufzeit von 1Std.30min.). Hier erwartet den Zuschauer viel mehr ein Gruselmärchen der etwas düsteren Art. Jedoch ist der Film eher ein psychologischer Thriller mit klassischen Horrorelementen als ein moderner Horrorfilm. Allen voran Essie Davis ist es zu verdanken, dass "The Babadook" noch lange nachhallt. Sie liefert eine so unglaublich realistische Performance ab, das einem der Atem stockt. Sie spielt eine allein erziehende, überaus gestresste und stark depressive Mutter, die Ihren Gatten bei einen Unfall verloren hat. Vor genau 7 Jahren bei der Geburt ihres Sohnes Samuel. Dieses Ist nun felsenfest davon überzeugt, das es Monster wirklich gibt. Dadurch wird er immer weiter zu Aussenseiter (ganz zum ungunsten seiner Mutter). als Samuel eines Tages das Buch "Mister Babadook" nach Hause bringt, beginnt der ganze Schrecken. Der Knackpunkt daran liegt lange verborgen. oft überlegt man, ob es den "Babadook" wirklich gibt, oder ob er einfach nur eine Einbildung ist, und Amelia (Essie Davis) einfach nur langsam den Verstand verliert. Einer der Gründe darin, ist einfach, das man den "Babadook" auch nicht so oft zu sehen bekommt. Zwar ist er immer irgendwie präsent, aber direkt zu sehen scheint unnötig. Manchmal erhascht man einen kurzen Blick... (beispielsweise im Schrank der Nachbarin oder in der dunklen Küche des eigenen Hauses). Das Design des "Babadooks" ist schaurig schön und erinnert an alte Gruselgestalten vergangener Tage. Ein gruseliges,weißes Gesicht...ein langer schwarzer mantel...hochgezogene schultern und lange, knochige Finger. Genau richtig. Fazit: "The Babaook" ist ein gut gemachtes, sehr spannendes Horrormärchen, weitab von der üblichen Mainstream-Ware die derzeit den Markt überschwemmt. Und nach der Leistung von Essie Davis, kann der Oscar gerne mal wieder an einen solchen Film vergeben werden.
    Michael K.
    Michael K.

    User folgen 9 Follower Lies die 129 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 8. September 2015
    Ich stimme hier der Kritik der Filmstarts-Redaktion weitgehend zu. 'Der Babadook' hat meines Erachtens brillante Momente, etwa die Szenen spoiler: als der 'Babadook' anklopft oder bei der Polizei , und die schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptdarsteller finde ich bemerkenswert. Noah Wiseman zeigt bereits in jungen Jahren großes Schauspieltalent, ich denke, von ihm wird man weiter sehen und hören. Wären die Kriterien nur die reine optische und akustische Inszenierung und die schauspielerischen Leistungen, gäbe es von mir glatte 5 Punkte. Aber die auch in der Filmstarts-Kritik geschilderten Schwächen in der Dramaturgie halte ich für schwerwiegend. Es fehlt hier wirklich die klare Linie - die Spannungskurve, die ich bei einem solchen Film für wesentlich halte, blieb daher meiner Meinung nach recht flach wie auch - mangels inhaltsreicher Dialoge, nicht bezüglich der Schauspielerleistung - die Charaktere. Wegen der wirklich guten Inszenierung und der stimmungsvollen, teils schockierenden Einzelszenen gebe ich dennoch 3 Punkte.
    Marcel G.
    Marcel G.

    User folgen 2 Follower Lies die 57 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 3. Juni 2016
    Der Film baut sich sehr langsam auf und man bekommt wirklich das Gruseln. Besonders die Geräusche und das mitfühlen der Müdigkeit der Mutter kommt sehr gut rüber. Auch das Babadook Buch ist super gemacht ( wäre was für ne collector´s edition ) , und der Babadook selbst ist auch sehr Angst einflößend. Jedoch verliert sich der Film für mich in zu viele wirren. Es wird einem nicht verdeutlicht warum der "Geist" nun in diesem Haus ist. spoiler: Auch das Ende ist mir nicht ersichtig, ist es nun ihr verstorbener Mann der jetzt als "Tier" im Keller gehalten wird, oder der Babadook selbst. Und warum existiert es nun überhaupt in Real. Mmn kommt es auch zu selten zu Effekten mit dem Babadook, er hat vielleicht 3-4 Szenen und dadurch erhoffte ich mir die gesamte Länge über etwas mehr und wartete auch darauf, aber es passierte nicht mehr. Der Film hatte viel Potenzial und technisch super gemacht jedoch eine bessere und deutlichere Handlung wäre eindeutig vorteilhafter gewesen. Mann kann ihn anschauen aber man geht nicht ganz zu frieden nach hause.
    Örnywood
    Örnywood

    User folgen 6 Follower Lies die 77 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 31. August 2015
    Low Budget Produktionen im Horror Genre sind ein Trend in Hollywood dem so langsam die Luft ausgeht. Nach grandiosen künstlerischen und Kommerziellen Erfolgen wie etwa "The Conjuring", "Insidious", "Sinister" oder "Paranormal Activity" beschleicht mich das Gefühl, der Trobs ist mehr als ausgelutscht und schmeckt einfach nur noch fad. Hin und wieder kann uns dann aber doch noch so eine kleine Genre Perle erreichen, und nachdem sich die Kritiker teilweise überschlagen haben (immerhin einen Metascore auf IMDb von 86) war ich mehr als gespannt auf den Australischen Beitrag zum Abklang des Billig Trends. Eines gleich mal vorweg. Atmosphärisch besticht der Film durch graue Töne und einer depressiven Grundstimmung, was dem Thema hilft und die richtige Emotion beim Zuschauer erzeugt. Ein klassischer Horror Streifen ist "Der Babadook" aber beim besten Willen nicht, eher ein Familien-Drama und Kammerspiel. Das ist erfrischend anders, jedoch verliert dieses Stilmittel nach und nach seinen Effekt und strapaziert ein ums andere mal die Geduld. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, hat jeder seine eigene Methode damit umzugehen. Die einen gehen ständig aus unter Leute, andere verschließen sich und flüchten in ihre eigene Welt. Was passiert wenn eine junge Mutter ihren Mann verliert und plötzlich mit Haus und Kind alleine da steht? Dieser Frage geht Regisseurin Jennifer Kent mit viel Feingefühl und psychologischen Spielereien nach. Sind die Schwierigkeiten für einen Jungen eher die ohne Vaterfigur aufzuwachsen, durchlebt seine Mutter die Einsamkeit ohne Liebe und Berührungen, was in vielen Szenen auch gezeigt wird. So ein altes Haus kann sich dann auch schon mal als psychischer Overkill erweisen, wenn es nur noch mit dunklen Gedanken ausgefüllt ist. So baut der Film sehr gemächlich diese Stimmung auf und folgt den beiden durch ihren schweren Alltag. Dabei sind die Sympathien anfangs klar auf Seiten der Mutter, erweist sich das Kind doch als ADS Flummi der, so scheint es auch noch 3 Liter Energy am Tag zu sich nimmt. Der Junge heißt Samuel und flüchtet sich in eine Traumwelt, läuft mit einer selbstgebauten Armbrust durch die Gegend (um gegen Monster gewappnet zu sein), nörgelt, ist launisch und aufbrausend gegen seine Mitschüler. Das abendliche Lesen soll ihm das schlafen leichter machen, bringt meist jedoch nicht viel. Das Kinderbuch "Der Babadook" macht das ganze auch nicht gerade besser, fängt Samuel doch dann erst recht an zu Fantasieren und Amok zu laufen. Mit gruseligen Zeichnungen und Sprüchen man darf ihn nicht eintreten lassen, sonst wird man "ihn" nicht mehr los setzt es alsbald die Nerven der beiden gehörig unter Druck. Auch ein Medikament mit den Samuel einschlafen soll macht das ganze nicht besser, den schon längst ist das Monster im Haus angekommen.... Wer glaubt dann geht in der zweiten Filmhälfte eine nicht enden wollende Grusel Orgie los der irrt sich gewaltig. Jennifer Kent macht gar keine Anstalten am Tempo etwas zu ändern. Auch große Effekt Hascherein gibt es nicht. Es spielt sich alles im Kopf der Protagonisten und dem Zuschauer ab. Hin und wieder taucht der Titelheld zwar auf, doch meist wird sein Aussehen nur angedeutet und mit gruseligen Tönen untermauert. Im Schlussakt spielt die psychische Beziehung zwischen Mutter und Kind das eine zentrale Rolle, den nur gemeinsam können sie sich ihren Geistern stellen. Hier kippt dann auch die Sympathie ganz klar in Richtung von Samuel,bei dem das ganze nervige Verhalten langsam etwas verständlicher wird. Die beiden Hauptdarsteller Essie Devis und Noah Wiseman machen ihre Sache ordentlich,und erzeugen Kammerspiel-artig die Richtige Stimmung beim Zuschauer. Die Australische Regisseurin Jennifer Kent schaft mit wenig finanziellen Mitteln, einer guten Kamera Arbeit und dem richtigen Einsatz von Tönen eine psychisch depressive Stimmung, doch grusel will nicht so wirklich aufkommen, richtige Schreck Momente sind eigentlich nicht vorhanden, und andere Genre Brüder haben es mit ähnlichem Aufwand deutlich besser hinbekommen. So bleibt ein interessantes Duell zweier Menschen die auf ihre ganz eigene Weise mit dem Verlust klar kommen müssen. Angst, Schweißtropfen auf der Stirn und Panik hatte ich aber in keiner Minute und das ist schade, den mit dem Story Hintergrund und der Aufmachung wäre da deutlich mehr Thrill Faktor drin gewesen. Fazit: "Der Babadook" ist ein Tiefen-psychologisches, atmosphärisches und Depressives Drama über Verlust und dem Umgang mit den eigenen Bedürfnissen. Grusel sucht man hier aber vergebens, und das behäbige Tempo strapaziert ein ums andere mal die Geduld!
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