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    Magnolia
    Durchschnitts-Wertung
    4,1
    388 Wertungen - 90 Kritiken
    Verteilung von 90 Kritiken per note
    36 Kritiken
    25 Kritiken
    7 Kritiken
    14 Kritiken
    4 Kritiken
    4 Kritiken
    Deine Meinung zu Magnolia ?

    90 User-Kritiken

    Flodder
    Flodder

    User folgen 11 Follower Lies die 158 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 18. September 2015
    Mehrere bestenfalls halbe Sachen sind nicht schlecht als Episoden in Magnolia gelandet, die sich immer wieder abwechseln. Insgesamt kann sich alles damit seine ca. 3 Stunden Laufzeit lang ziemlich gut über Wasser halten, sofern man in allererster Linie an (den) Menschen und am besten vielleicht auch an Schauspielerei in O-Ton interessiert ist. Julianne Moore ist manchmal nah am Überziehen dran, und Top-Gun-Tom sticht mit seiner Rolle und seinem Schauspieler-Job sehr positiv aus der hier nicht kleinen, filmeigenen Konkurrenz raus.
    Pizzle
    Pizzle

    User folgen 1 Follower Lies die 24 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 28. September 2012
    Hmmm... Was soll man dazu sagen? Was auf jeden Fall positiv hervorgestochen ist, ist die Leistung aller Schauspieler. Die ist alles in allem ganz großes Kino. Es werden Emotionen von humorvoll, skuril, dramatisch bis hin zu traurig und gerührt präsentiert. Eigentlich wie in einer Soap Opera, aber qualitativ hochwertig und interessant rüber gebracht. Allerdings habe ich irgendwie ein Problem mit dem Film an sich. Ich als Atheist kann dem Ganzen letztendlich keine Message abgewinnen. Für spirituelle Menschen ist das übergeordnete Thema wohl Schuld und Sühne bzw. Sünden, Beichte und Buße. Das ist soweit OK, weil es einen schon nachdenklich zurück lässt. spoiler: Aber dass man die aufgestauten negativen Charakterzüge am Ende noch mit einem biblischen Krötenregen "löst", war mir dann definitiv zu viel des Guten. Wie ich erst durch nachlesen herausagefunden habe, wird im Film wohl an vielen Stellen auf die Bibel und eben diesen Krötenregen referenziert. Siehe hierzu den Wikipedia-Artikel: http://bit.ly/Ot30mh Das ganze dann noch verpackt in über drei Stunden ist schon anstrengend, zumal der Höhepunkt des Filmes in meinen Augen schon nach zwei Stunden erreicht war. Mir sehe im Grundgerüst aber viele Parallelen zu L.A. Crash, nur dass dieser mich deutlich mehr angesprochen hat. Ich gebe 5/10.
    niman7
    niman7

    User folgen 312 Follower Lies die 616 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 1. November 2011
    Magnolia ist ein Beweiß dafür wie verdammt schön ein Film doch sein kann. Er geht zwar stolze 3 Stunden lang aber keine einzelne Sekunde davon ist Verschwendung! Ich würde jeder Zeit wieder meine Zeit für diesen Film oder einen ähnlich schönen Film opfern. Magnolia zeigt mal wie wenig Einfluss wir auf unser Leben doch haben und das wir, die Zeit dir wir haben auch nutzen müssen und sie nicht mit Drogen oder sonstigen kaputt machen sollen. Dieser Film zeigt zudem das selbst Reichtum und Erfolg das Leben nicht verschönert. Ich denke man muss sich diesen Film wirklich mindestens 3 mal anschauen um ihn auch wirklich zu verstehen da er sehr komplex aufgebaut ist und viele Charakter beinhaltet. Der Regisseur verlangt da natürlich volle Konzentration und das über 3 Stunden! Die Schauspieler, vor Allem Tom Cruise und Juliane Moor sind natürlich in diesen Film besonders hervorzuheben! Die beiden spielen so als wäre das alles Wirklichkeit. Tom Cruise der zuerst einen erfolgreichen Mann spielt der seinen Job und das Showbuisenes liebt und dann erfährt das sein Vater noch lebt, der Vater der seine Mutter und ihn damals in Stich gelassen hat. Anschließend ist er am Boden zerstört und das glaube ich ihn auf voller Distanz! Die ganzen Charakter werden natürlich gegen Ende zu einem zusammen gefügt. Das Ende schien mir etwas zu krass und ich habe es nicht wirklich verstanden also den Regen aber ich sagte ja das der Film etwas komplex aufgebaut ist. Also vergisst Transformers und den ganzen Rotz und schaut euch lieber diesen Wunderschönen Film der quasi uns alle betrifft. Entspannen, zurück lehnen, Musik genießen und stark mitdenken ist in diesen überaus genialen Film angesagt.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 642 Follower Lies die 974 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 23. Dezember 2012
    an sich finde ich "Magnolia" nicht schlecht. das problem dieses films ist,dass mich nicht jede story interessiert hat. ansonsten ist der film sehr gut gemacht,aber leider dann dieses ende also da muss ich dann sagen da lohnt es sich nicht mehr sich diese 3 stunden filmdauer anzutun! das ende war meiner meinung nach das schlechteste,dass man sich für diesen film hätte ausdenken können...schade!
    Lamya
    Lamya

    User folgen 394 Follower Lies die 801 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Der Film ist auf jedenfall einzigartig, dass ist klar. Er ist anders als andere Filme. Ein wirklich sehr gutes Drama, was man sich auf jedenfall mal ansehen sollte. Der Film ist sehr lang, dass merkt man, aber es stört nicht wirklich. Der Film braucht einfach die Zeit. Ich glaube allerdings, dass man ihn eventuell zwei mal sehen muss. Auf jedenfall ist der Film speziell. Schaut ihn euch an und seht selbst... 8/10
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 27. März 2018
    Anderson interessiert sich für das Schicksal seiner Figuren, schießt aber mit allerhand unnötiger Symbolik übers Ziel hinaus. Zudem weicht die Qualität der einzelnen Episoden stark voneinander ab.
    crimson
    crimson

    User folgen 3 Follower Lies die 80 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 11. September 2010
    Wer abgegriffene Mechanismen und Erzählstrukturen, viel Action und Lacheinlagen erwartet, der sollte einen riesen Bogen um diesen Film machen. Magnolia zelebriert das Genre Film als Kunst. Es werden Geschichten von Menschen erzählt. Ohne erkennbaren Anfang und Ende werden Ängste, Sehnsüchte, Probleme und vieles mehr dargestellt. Und dieses gelingt den Machern auf eindringliche Weise. Auch wenn die Protagonisten teilweise nur indirekt miteinander verbunden sind und sich nur Einzelne von ihnen gegen Ende des Films zufällig treffen, und somit auch keine richtige Auflösung stattfindet, so ist dieser Film trotzdem große Klasse. Kunst muss keinen Sinn ergeben, schon gar nicht immer im herkömmlichen Sinn. Die Bilder sind wunderbar eingefangen und jede Rolle ist perfekt besetzt. Die Schauspieler holen alles aus sich und ihren Rollen heraus. Ein Film muss nicht immer alles erklären...warum es nun Frösche von Himmel regnet?: nun ja, jeder kann sich selbst seine Gedanken machen. Jede einzelne Minute ist sehenswert und beeindruckend. Liebhaber von Episodenfilmen, oder einfach Filmen in denen Schauspieler noch machen können was die Mainstreambewegung schon längst nicht mehr zulässt, sollten sich diesen Diamanten ansehen.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 2165 Follower Lies die 995 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 24. August 2020
    Zum einen hat der Film eine fantastische Besetzung, ist für die drei Stunden so unglaublich Spannend und hat einfach eine unglaublich ansprechende Handlung und ist dabei auch gleichzeitig so kritisch. Einfach Klasse.
    Smarty Music
    Smarty Music

    User folgen 12 Follower Lies die 94 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 10. Juni 2013
    Mit Freude habe ich die User-Kritiken gelesen und musste feststellen, dass einige Sinn und Message falsch gedeutet und deshalb den Film nicht verstanden haben. Die Idee stammt von dem Schriftsteller Charles Fort. Der hat in den zwanziger Jahren systematisch Berichte über unwahrscheinliche Zufälle und unglaubliche Naturphänomene veröffentlicht. Davon hat sich Paul Thomas Anderson inspirieren lassen. Anderson hat weder die Bibel gelesen, noch hat irgend eine Szene mit der Bibel zu tun. Viele interpretieren da etwas rein, was nicht ist und finden deshalb Magnolia "unglaubwürdig": spoiler: Der Froschregen ist ein Naturphänomen, welches durch Stürme/ Tornados auftreten kann. Davon handelt der ganze Film. Von Dingen, die Tag täglich passieren aber als unwahrscheinliche Zufälle abgestempelt werden. Die ganzen Einzel-Erzählungen führen am Ende zusammen. Alles ergibt Sinn. Fazit: Ganz großes Kino! Glanzleistung von allen Schauspielern. Schaut den Film bis zum Schluss, nur dann macht alles Sinn.
    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    User folgen 10 Follower Lies die 99 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Die Einleitungssequenz würde in ihrer Aussage schon für einen ganzen Film reichen: In einem Schneldurchlauf wird man Zeuge von außergewöhnlichen, skurillen Zufällen, die, wie uns der Erzähler glauben lassen will, gar keine Zufälle sind. Sondern Dinge, wie sie tagtäglich geschehen. Stimmt nicht, kann nicht sein? Kann man dem Zuschauer nicht übelnehmen, sicherlich. Aber der Film ist ja noch nicht zu Ende. Etwas drei Stunden lang sieht man menschliche Schicksale. Probleme. Sorgen. Späte Erkenntnis. Suche nach Vergebung, die an eine Mauer aus Hass und Verdrängung stößt. Die fröhilche Fassade, hinter der sich ein Labyrinth aus Komplexen und Leid befindet. Die plötzliche Liebe, mal unerwartet schön, mal unaushaltbar, mal selbstaufopfernd. Die ständige Wirkung der Vergangenheit auf die eigene Gegenwart, die alten Sünden, die an einem nagen und nicht loslassen wollen. Geständnisse, Beichten, mal freiwillig, mal erzwungen. Ein undurchdringbares Netz aus menschlichen Schicksalen, mal schmerzhaft direkt, mal "nur" auf einer Sinnebene verknüpft. Eine Paralelle zwischen Stanley, der von seinem Vater zu Geldzwecken ausgenutzt wird, als ein beinahe allwissendes Wunderkind, und Donnie, der einst das selbe Schicksal hatte und nun total fertig wirkt, hoffnugslos und verzweifelt. Die zahlreichen Eltern-Kind-Konflikte, die auf früheren Fehlern gründen und keine Lösung finden können. Irgendetwas ist hier schiefgelaufen in der doch so heil scheinenden Welt. Doch dann passiert etwas. Etwas absolut Seltsames und Skurilles, gar Beängstigendes. Keine absolute Läuterung, nein. Vielleicht ein Anstoß, anders zu werden, anders zu handeln. Und das Ende, ein letztes Fünkchen Hoffnung. Nicht alle Fragen werden geklärt, nicht alles findet eine Lösung, einen Abschluss. Irgendetwas fehlt, hat man das Gefühl. irgendwie, irgendwo. Ein etwas seltsames Gefühl am Ende, unbeschreiblich seltsam. All die Menschen, all die Schicksale, all die Situationen. Ein Kaleidoskop in dem eigenen Bewusstsein. Etwas formt sich, oder auch nicht? Ich weiß es nicht genau. "Es steht geschrieben: Wir haben mit der Vergangenheit abgeschlossen, aber die Vergangenheit nicht mit uns." Ach ja. Genau. Da war doch etwas. Eine Erkenntnis, eine Erfahrung? Mag sein, muss aber nicht. Solche Dinge passieren Tag für Tag. Kann das sein? War es wirklciich so ungewöhnlich oder unrealistisch, bis auf den einen berühmt-berüchtigten Moment? Das gibt es doch. Bestimmt. Hier, ganz in der Nähe. So etwas passiert. Natürlich passiert es. Das ist das Leben. Das sind menschliche Leben, mit dem Leid, der Leid, den Sorgen und dem Glück. Das ist dieses magische Gefühl, in dem eigenen Bewusstsein. Keine Kameraeinstellung, kein besonderer Schnitt. Sondern das Gefühl, das bleibt. Vielleicht auch eine Erkenntnis, die man sich auch selbst erschließen kann. Ach, ich rede wieder wirres Zeug. Es ist auch nicht einfach, den Film irgenwie zu rezensieren. Mir geht´s ja auch mehr um die Wirkung. Sehr subjektiv, versteht sich. Aber auf irgendeine Art und Weise, dieser Film ist magisch. Für mich jedenfalls.
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