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    Stronger
    Durchschnitts-Wertung
    3,4
    25 Wertungen - 4 Kritiken
    Verteilung von 4 Kritiken per note
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    4 User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    2,5
    Veröffentlicht am 21. April 2018
    So inspirierend die Geschichte auch ist, Stronger verlässt zu keinem Zeitpunkt das sichere Terrain des Biopics, pilgert von einer Lebensstation zur nächsten und spielt dabei fast schon schamlos die Leiden des Protagonisten herunter, um dem Zuschauer einen Motivations-Film präsentieren zu können.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3269 Follower Lies die 4 392 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 9. Oktober 2018
    Hier macht wohl der Funken Realität den Unterschied: die Geschichte ist wohl relativer Standard für ein Behindertendrama, zumindest auf rein filmische Sicht beschränkt. Ein Mann verliert durch schlimme Umstände seine Beine und der film dokumentiert wie er sich mit der Situation arrangiert und auch sein Umfeld davon betroffen ist. Daran ist nichts neu, nichts überraschend, aber es ist wohl auch keine Story die voller Twists ect. stecken kann oder könnte. Jake Gylenhaal spielt die Rolle des sympathischen Chaoten auch sehr gut, in den emotionalen Szenen und insbesondere in einer Rückblende die ihn nach dem Attentat zeigt wächst er über sich hinaus. Das Besondere an dieser ganzen Geschichte ist eben: die Nummer ist wahr. Ich kann natürlich nicht sagen wo hier exakt die Grenze verläuft, wo das die Wahrheit ist und wo filmisch beigeschnitten wurde, aber man kann sich eigentlich nicht beklagen: 110 Minuten Dramakino mit gelegentlichen Lächelmomenten, optimistischer Botschaft und für den Amerikaner ist es sicherlich ein wenig Balsam. Fazit: Standard-Behindertendrama mit traurigem realen Background!
    ToKn
    ToKn

    User folgen 320 Follower Lies die 704 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 18. Juli 2019
    Wenn man den politischen Hintergrund und den erstklassigen Schauspieler weglässt, dann ist „Stronger“ ein viel zu langes mittelklassiges Drama über die Probleme eines im Rollstuhl sitzenden Mannes, wie es ihn zu Hauf auf dieser Welt gibt. Leider. Aber wir haben nun mal diese schrecklichen Terroranschläge, die das 21. Jahrhundert begleiten, wir haben diesen erstklassigen Schauspieler Jake Gyllenhaal, wir haben einen super untermalenden Soundtrack und eine deftige Portion Pathos, daraus folgt, dass der Film dann doch ein wenig besser als Mittelklasse ist. Wie echt und detailgetreu die Story nun ist, kann ich nicht beurteilen. Ich fand sie zu langatmig und eindimensional. Die Prozessteilnahme als Zeuge hätte vielleicht für ein wenig Abwechslung gesorgt und auch, dass Jeff Baumann schon im Krankenhaus begonnen hat, diese, seine Geschichte aufzuschreiben hätte man in die zwei Stunden Film durchaus zur Sprache bringen können. Alles in allem ist der Film schon in Ordnung, bisschen zu lang, einmal anschauen reicht dann auch. Einspielergebnis ist gerade für Amerikas Pathosverliebtheit, ziemlich enttäuschend wie ich finde, spricht eigentlich auch Bände, Gyllenhaal und der Sound können aber überzeugen. Ich persönlich finde Peter Bergs „Bosten- Patriots Day“ en bisschen besser, kann man aber vielleicht auch nicht so recht vergleichen, weil es zwei verschiedene Sichtweisen darstellt.
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