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    Avengers 4: Endgame
    Durchschnitts-Wertung
    4,2
    585 Wertungen - 88 Kritiken
    Verteilung von 88 Kritiken per note
    19 Kritiken
    14 Kritiken
    11 Kritiken
    16 Kritiken
    18 Kritiken
    10 Kritiken
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    88 User-Kritiken

    Manuel E.
    Manuel E.

    User folgen 2 Follower Lies die 3 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 24. April 2019
    Ein absolut ÜBERwürdiger Abschluss der ersten 21 Filme. Um halb 4 Nachts aus dem Kino kommend, für mich gerade nicht weniger als der BESTE. FILM. EVER.
    Hans G.
    Hans G.

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    4,5
    Veröffentlicht am 2. Mai 2019
    Inhaltlich und detailliert wurde schon fast alles geschrieben, was es zu schreiben gibt, daher nur in Kurzform: Als langjähriger, aber nicht unkritischer Fan des Merchandise (einige Filme fand ich hervorragend, andere gut, wieder andere sehr schwach, aber für einmal sehen in Ordnung) wurde ich gestern Abend im Kino grandios unterhalten, inklusive Gänsehautmomente, Lacher und etwas feuchten Augen in 2-4 Szenen. Ich finde nicht jede Entscheidung notwendig und 1-2 Witze sind ebenfalls etwas grenzwertig, aber Geschmackssache (Charakterentwicklung Thors, jedoch mit redeeming moments) und werden zumindest hervorragend präsentiert. Das betrifft auch die FÜR MICH grenzwertigen politischen Statements, über die sich so manche Hater und Trolle im Netz ja tierisch aufregen, die aber gerade dadurch, dass sie kurz und relativ subtil sind und vor allem nicht diskutiert, sondern schlicht durchgezogen werden, wenig stören. Die vielen kleinen Hinweise (Aufzugszene und "Heil Hydra") und Plottwists finde ich genauso gelungen, wie die Lösung des Themas Zeitreise. Die Aktion war auch garnicht so wenig, sondern einfach nicht gleichmäßig verteilt. RDJ und Holland rocken jede Szene in denen sie mitspielen. Schlußendlich: Das Sterne-Bewertungssystem ist leider ähnlich unproduktiv wie bei Amazon, aus den gleichen Gründen: Hater und mufflige Mufflons bewerten schlimmstenfalls sehr solide Filme mit "1-Stern", sobald sie irgendeinen Einzelaspekt nicht mochten; das ist natürlich höchst lächerlich. Avengers-Endgame verdient selbst bei Superheldenfilmhassern mit sehr kritischem Blick objektiv als Film seine 3 Sterne. Wer für einen 3-Stunden-Film, der zudem noch Fortsetzung und Abschluß einer Reihe ist, eine Kinokarte bezahlt und nachher überzeugt 1 Stern gibt, der hat entweder noch keine Filme gesehen oder sollte sich um seine Erwartungshaltung und Bewertungssysteme mal ernsthaft gedanken machen. 4,5 Sterne von mir und Dank an alle die beteiligt waren, für die Jahre guter, teils hervorragender und inspirierender Unterhaltung mit Höhe- und Tiefpunkten.
    Markus M
    Markus M

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    2,0
    Veröffentlicht am 27. April 2019
    ich empfande den Film sehr langatmig. Diese neue Mischung aus Hulk und Bruce Banner, fand ich eher albern als amüsant. Genauso wir den betrunkenen und dick gewordenen Thor. Für mich hatte das ja schon Züge von Scary Movie. Capt. Marvel die ultimative Superwaffe, hat fast den ganzen Film ja Besseres zu tun als die Avengers zu unterstützen um dann, wie aus dem Nichts Thanos Raumschiff zu zerstören. Dann muss aber doch Iron Man am Ende herhalten? Humorvolle Sequenzen hatte die Filme ja schon immer, bei Thor 3 habe ich auch herzlich gelacht. Insgesamt fande ich das in diesem Film aber eben ,gerade bei Thor und Hulk zu kraß. Aber gut unterhalten wurde ich insgesamt schon.
    Olaf N.
    Olaf N.

    User folgen 2 Follower Lies die 61 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. April 2019
    Tja, so ist das mit Filmen, bei denen die Erwartungshaltung so hoch ist, dass diese eigentlich gar nicht erfüllt werden kann. Für mich ist Endgame ein würdiger Abschluss der Reihe und doch hat er auch einige Schwächen: Da ist zunächst die Länge, definitiv eine Stunde zu lang und besonders im zweiten Drittel hat man fast das Gefühl in einem Comedy Film zu sitzen, wenig Action aber viel Pointen. Auch die Auflösung / Rettungsaktion ist eher Einfallslos. Nun zu den Stärken: Technisch in Sound und Bild eine glatte 1 und der Showdown ist wirklich gelungen. Die einzelnen Darsteller bleiben sich treu und das Ende ist dann doch überraschend! Auch die Antwort darauf wer am Ende den entscheidenden Unterschied macht und die Schlacht final entscheidet, kam für mich überraschend. Ach ja und ihr braucht nicht sitzen bleiben, es gibt keine Post Credit Szene!!! Auch wenn die Fans da sicher anderer Meinung sind, Endgame ist gut und sehenswert aber kein Meisterwerk und für mich zu viel Comedy und zu wenig Action.
    Daniel R.
    Daniel R.

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    0,5
    Veröffentlicht am 25. April 2019
    Komme gerade aus dem Kino mit einem ganz großem Grummeln. Nein, dass war nicht, was ich erwartet habe. Ab sofort geht es mit Spoilern weiter. 1. Ein Thor und Hulk bis zur Unkenntlichkeit verzeichnet. Man möchte meinen Disney will in der Oskarkategorie beste Komödie gewinnen. 2. Eine an den Haaren herbeigezogene Story. Zeitreisen bringen nur Probleme und haben diesen Film kaputt gemacht 3. Wozu wird eine Captain Marvel ins Marvel Universum eingeführt, wenn diese nur ganze 2-3 Auftritte im Film bekommt und keiner davon war wirklich entscheidend. 4. Was mich am allermeisten an diesem misslungenem Film gestört hat war, dass die Figur, die am meisten zu verlieren hatte, am Ende das Zeitliche segnet. 5. Logikfehler ohne Ende. Wie sehr hätte ich mir ein Avenger 3 noch einmal gewünscht. Was jetzt herauskam, war einer der schlechtesten Avengerfilme.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 731 Follower Lies die 906 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 16. Juni 2019
    Das war er also ? Der Film auf den die Welt gewartet hat ? Ich kann mich an keinen anderen Film erinnern, der so einen Hype ausgelöst hat und so große Wellen geschlagen hat wie der vierte Avengers-Film "Endgame". Und nach der Sichtung des Filmes, versteh ich es genau so wenig wie vorher. Zugegeben, ich sehe das MCU als nichts wichtiges oder innovatives in der Filmlandschaft an. Nicht einmal im Blockbusterbereich, den auch da gibt es so viel bessere Vertreter, die in den letzten Jahren erschienen sind. "Endgame" ist lediglich ein Armutszeugnis des Blockbuster, aber auch des Geschichtenerzählens. An dieser Stelle Warnung! Den um Spoiler werde ich wohl nicht herum kommen. Nun seit jeher hab ich das Problem mit diesen Filmen, dass ihnen jeder Ernst fehlt. Kaum namhafte Figuren sterben, nie hat man den Eindruck, dass die Situation wirklich gefährlich ist für die Hauptfiguren. Im Gegenteil der alberne Humor nimmt den Filmen die Fallhöhe und damit auch die Spannung. "Endgame" treibt es in so vielen Bereichen einfach auf die Spitze. Früher konnten Blockbuster noch mit wichtigen Grundhandlungen überzeugen, von ihrer Machtart oder von ihrer Einzigartigkeit. "Mad Max: Fury Road" oder "MI: Fallout", bestechen durch ihre grandiose Aktion. Davon fehlt es "Endgame", den diese ist schon tausend mal gesehen. Alles entsteht am Computer nichts ist mehr handgemacht. "Alien" von Ridley Scott hat einen philosophischen Unterton und erzählt mehr als nur, dass ein Alien eine Besatzung auslöschen will. Filme wie "Star Wars" oder "Der Herr der Ringe" haben damals auf Grund ihrer Fallhöhe, ihres emotionalen Gewichtes, aber auch von ihrer Einzigartigkeit in der Umsetzung und Inszenierung geglänzt. "Endgame" ist inszeniert und umgesetzt wie 99% aller Blockbuster der letzten Jahre. Er ist schlicht nichts besonderes mehr. Abgesehen von der Bedeutungslosigkeit, die dem Film innewohnt, krankt es auch an anderen Stellen. Die Aktion ist, wie gesagt, nicht der Rede wert. Die Effekte bestenfalls solide, die Musik (gab es die überhaupt?, mir ist nichts in Erinnerung geblieben) zum Vergessen und ja die Handlung und Figuren ? "Endgame" tut genau das was schlechte Schreiber machen, wenn sie keine Idee mehr haben, sie schicken Figuren auf eine Zeitreise. Problem gelöst. Das ist wahrhaft armselig. Hierdurch wird nicht nur "Infinity War" abgewertet, sondern auch "Endgame" letztlich als unkreatives Spektakel enthüllt. Am Ende hat dieser gesamte, dramatische, emotionale und alles entscheidende Kampf gegen Thanos ..... GANZE ......ZWEI ..... Prominente Opfer. Da frag ich mich, wie bedrohlich doch die Bedrohung durch Thanos war, wenn von 100 Figuren, die alle keinen Platz in diesem Film haben, noch in diesem Universum nur 2 Sterben. Es ist keine Fallhöhe mehr da. Bei der Schlacht um Hogwarts starben damals so einige und man hat die Bedrohung gespürt die von Voldemort ausging, aber hier ist nichts davon. Man muss eben doch an die Zahlen denken und das Geld, welches eventuell verlorenen gehen könnte, wenn man geliebte Figuren einfach tötet. DA feiere ich noch eher "Die letzten Jedi" den all dem Mist, den dieser Film verbockt hat und bei all dem sinnlosen Klamauk, hat er am Ende eine Fallhöhe und es sterben mehr Leute in diesem Mittelteil der Trilogie, als im gesamten MCU. Über die Darsteller brauch man nicht zu reden, denn zum einen weiß ich schon nicht mehr welcher Star den jetzt alles in dem Film dabei war, zum anderen hat hier ohnehin niemand die Zeit um zu glänzen. Mehr als eine seelenlose Materialschlacht bleibt von dem Film nicht übrig, die sofort wieder vergessen ist. Nicht falsch verstehen. Ich hasse keine Comicverfilmungen. Es gibt tolle "X-MEN" Filme, den ersten "Guardians" mag ich, aber auch Filme wie der erste "Ironman", von Filmen wie der "Dark Knight" Trilogie oder "Watchmen" mal ganz zu schweigen, aber den Hype um diese seelenlosen Filme ist mir ein Rätsel, da ich finde Filme wie "Endgame" sind auf Dauer Gift fürs Kino und nehmen ihm jede tiefere Ebene, die es früher einmal ausgemacht hat.
    Sentenza93
    Sentenza93

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    3,0
    Veröffentlicht am 2. Juli 2019
    So, es hat lange genug gedauert, aber jetzt habe ich endlich mal soweit meine "Endgame" - Kritik fertig. Ich werde auf die wichtigsten Charaktere eingehen, dabei auch auf verschiedene Plotpoints, die mit ihnen zu tun haben. Und am Ende bzw. auch ab und an zwischendrin auf den generell Plot eingehen. Captain America --> Cap ist den ganzen Film über wie gewohnt der gute Mann mit dem Herzen am rechten Fleck, der dafür sorgen will, das Geschehene wieder rückgängig zu machen und alles wieder ins Lot zu bringen. Soweit so gut. Nur am Ende des Films wirft man seine ganze Charakterentwicklung seit 2011 über den Haufen. Der kleine Kerl, der ein Held sein wollte, von Frauen begehrt, irgendwann vielleicht mal heiraten und Kinder bekommen, erkennt nach und nach, dass es seine Aufgabe ist, ein Held zu sein. Dass er ohne das gar nicht leben kann. Der Mann, der sowas wie Stabilität wollte, kam NICHT aus dem Eis zurück. Siehe "Age of Ultron". Nun doch ganz plötzlich, ohne mit der Wimper zu zucken, bleibt er doch bei Peggy? Ernsthaft? Sprich, das ganze Gelaber in den vorherigen Filmen war für die Tonne. Vor allem auch, wie funktioniert das mit Cap und der Bank am Ende? Die Russo's wissen es wohl selbst nicht. An einem Tag sagen die in einem Interview, dass Cap in einer alternativen (!) Zeitlinie zu Peggy ging, und danach wieder in das Original zurückkehrte. Wie kann er dann auf der Parkbank sitzen? Er müsste bei der Maschine, von der er abreist, wieder auftauchen. Paar Tage später dann die Aussage der Russo's, dass Cap einfach so in die Vergangenheit reiste, und schon immer Peggy's Mann war. Sie sagt in "The Winter Soldier", dass sie ihren Mann in den 50ern kennenlernte und dieser im Krieg von Cap gerettet wurde. Bevor jetzt wer kommt, das könne ja gelogen gewesen sein: Warum sagt sie das dann überhaupt in dem Interview? Zweitens, Cap hat also absolut nichts getan, um schlimme Ereignisse in der Zukunft zu verhindern? Peggy, eins der Gründungsmitglieder von SHIELD, ein absolut hohes Tier...Und keiner weiß, wer ihr Mann ist? Musste Cap sich also immer im Haus verstecken?Kein Mensch von SHIELD oder HYDRA will das bemerkt haben, dass ihr Mann f*cking Captain America ist? Auch keine Passanten auf der Straße? Oder wenn SHIELD, mal ganz lapidar, eine Weihnachtsfeier hatte, hat da nie wer gefragt, warum sie ihren Mann nicht mal mitbringt? Und ich glaube kaum, dass es irgendwo zwischen SHIELD - und HYDRA - Leuten ein Abkommen gab, das mit Cap geheim zu halten. Als ob HYDRA das nicht genutzt hätte.Ebenfalls, warum darf ein gesuchter Verbrecher wie Cap eine Selbsthilfegruppe leiten? Auf die Accords gehe ich später noch mehr ein. Und dass Cap angeblich laut Feige und Co den Hammer von Thor schon immer heben konnte, wirft für mich eine Frage auf: Kennt der Mann eigentlich sein eigenes Universum? Anscheinend nicht. Cap war also angeblich schon immer würdig, und war nur höflich, den Hammer nicht zu heben. Der Mann, der Ewigkeiten Tony und Kollegen wegen Bucky im Dunkeln ließ, der also log, ist würdig? Vor allem macht der Hammer beim Contest in "Age of Ultron" ein quietschendes Geräusch, als Cap versucht ihn anzuheben. Sprich, er kriegt ihn zwar leicht bewegt, aber nicht gehoben. Dieses Geräusch wäre nicht gekommen, wäre er schon immer würdig gewesen und hätte nur simuliert. Sprich, erst nach "Civil War" ist er komplett (!) würdig. Heißt also Thor's "I knew it" war wohl eher drauf bezogen, dass er dachte, dass Cap es eines Tages vielleicht (!) mal hinbekommt. Und nicht, dass Cap simulierte. Aber auch da war Feige's Mund ja wieder schneller als sein Gehirn. Kleiner Fun Fact hier zum Schluss: Sollte das mit der anderen Zeitlinie sich für Cap durchsetzen, wie genau lief das ab? Er muss ja drauf gewartet und gehofft haben, dass Peggy vor ihm stirbt. Weil sonst käme er ja als alter Mann dann nicht wieder später zu ihr zurück, nachdem er den Schild übergeben hat. Was wäre also passiert, wäre er vor ihr gestorben? "Hey Schatz, ich weiß ich sterbe jeden Moment, aber ich muss gerade noch kurz weg. Bringst Du mir meine Ausrüstung, mit der Du mich damals gefunden hast? Danke. Liebe Dich." Oder hätte Sam dann einfach nie den Schild bekommen? :D Einen weiteren kleinen Fehler hat man bezüglich Cap und Leuten, die er kennt eingebaut. Ich habe mich riesig gefreut, dass man Pierce nochmal wiedergesehen hat. Was allein meine Theorie zu diesem "Keller"-Typen in "Captain Marvel" noch mehr bestärkt. :D In "The Winter Soldier" lernen sich Cap und Pierce ja erst offiziell kennen. Wie man anhand der Begrüßung sieht, da er sich namentlich vorstellt. Dass Cap eventuell schon weiß, wer das ist, ok, kann ja sein, aber wirklich kennengelernt erst dort. Nun sieht man aber, wenn die Avengers nach New York zurückreisen, nachdem Loki dort aktiv war, dass Pierce und Co. die Steine an sich nehmen woll(t)en. Und Tony ihn anscheinend auch schon kennt, da er sofort den Namen erwähnt. Clint und Natasha kennen ihn ja vermutlich sowieso. Und die wollen einem ernsthaft erzählen, dass in der ganzen Zeit, von diesem Punkt an, bis Thor mit Loki und dem Tesserakt verschwindet, und Cap für SHIELD arbeitet, bis das mit HYDRA rauskommt...Dass Cap und Pierce sich nie gesehen haben und vorgestelt wurden? Fällt mir etwas schwer zu glauben. Da wäre es rückblickend in "The Winter Soldier" echt besser gewesen, dass Pierce sowas sagt wie: "Captain, schön sie wieder zu sehen. Ist schon viel zu lange her.", oder sowas in die Richtung. Oder dass man, wenn man Redford schon für einen Cameo einbauen wollte, es anderer Stelle hätte tun sollen. Weil so macht das absolut keinen Sinn. Iron Man --> Der Mann ist immer noch wütend auf Cap, obwohl im Vorgänger impliziert wurde, dass er ihn anruft. Plötzlich ist alles wieder ganz weg. Kann man einerseits auf den Stress schieben, aber nach 5 Jahren immer noch eine beleidigte Leberwurst? Dann die Tatsache, dass der Mann (ja, ich weiß, er ist intelligent) innerhalb einer (!) Nacht das Konzept des Zeitreisens erfindet? Und das ohne moralisches Dilemma? "Will ich meine Tochter retten und die Zukunft so weitergehen lassen, oder opfere ich eventuell meine Tochter? Ach nein, hat ja alles keine Konsequenzen." Auch dazu später noch mehr. Dann sein Schnipser und sein Tod. Tony begeht genau die gleiche Tat wie Thanos. Und das ohne Schuldgefühle. Thanos ist ein Monster, tat es aber nicht aus reiner Boshaftigkeit, trauerte um gefallene, nennen wir es Kameraden, und zerstörte die Steine auch später. Tony, der einfach den Zeitstein hätte nutzen können, um den "neuen/alten" Thanos und sein Gefolge zurück in ihre Zeit zu schicken, und den Gedankenstein, um ihr Gedächtnis zu löschen (Kontinuität wäre gewahrt), begeht einen astreinen Genozid. Dann, anstatt es einfach zu tun, zögert er es noch schön lange raus, und haut einen Oneliner raus, um cool zu wirken. Herzlichen Glückwunsch, Tony. Du bist wieder das egoistische, aufmerksamkeitsgeile A*schloch aus dem ersten "Iron Man" und ein Massenmörder.Und er baut sogar seiner Frau, die er ja angeblich so liebt, einen Anzug und lässt sie im Finale mitkämpfen, anstatt sie wegzuschicken. Macht ja nichts, wenn Morgan ganz alleine aufwächst. ;D Dann noch Pepper's: "You can rest now." Ich würde um meinen Partner weinen. Und nicht einfach nur: "Ist gut. Mach die Augen zu." und dann war es das. Thor --> Ich mach es kurz. Am Anfang gewöhnungsbedürftig mit der Plauze, aber "In Character". War eine logische, wenn auch unerwartete, Entwicklung. Nach allem, was er durchmachte...Jeder hat irgendwo seinen Breaking Point. Black Widow --> Auch da, kurz gesagt sehr gut. War "In Character", man hat ihr die Trauer abgekauft. Auch ihr "Opfer", selbst wenn der Kampf mit Clint teilweise seltsam wirkte, man konnte sie verstehen. Hawkeye --> An sich, ihn als Auftragskiller um die Welt zu schicken, der sich so den Schmerz überspielt...Eine tolle Idee. Nur leider sieht man davon nicht genug. Rhodey sagt zu Nat, dass Clint gesucht wird, wahrscheinlich dutzende Leute getötet hat. Sie fliegt nach Japan, er tötet eine (!) Person, sie redet kurz mit ihm, und schon ist er wieder da. Dass er gesucht wird, hat man wohl auch danach vergessen. :D Hulk --> Das war die größte Enttäuschung. Von Anfang weg, seit 2008, wird immer wieder gesagt, was für eine Bürde der Hulk doch für Banner ist. Dass es ihn auffrisst, nie normal sein zu können. Dass die beiden aber nach und nach immer mehr verschmelzen oder auch interagieren. Dass der Moment, wenn die beiden endlich mal Frieden schließen, richtig tiefgreifend wird, war also mein erster Gedanke. Dass irgendwas passiert, was das auslöst zum Beispiel. Natascha stirbt z. B. nicht auf Vormir, sondern auf dem Schlachtfeld zum Beispiel, und da sowohl Banner als auch Hulk sie mögen, dass man sich ab da zusammenschließt und Thanos, oder wer auch immer es war, den A*sch aufreisst. Oder dass man Banner im Labor nach einer Lösung suchen sieht. Zum Beispiel hätte man die "5 Jahre" ja als Montage machen können. Dass man die Figuren so bei einigen Sachen mal sieht. Aber nein. "Hier habt ihr Professor Hulk. Viel Spaß. Mühe haben wir uns keine gegeben." Und auch da wieder...Banner/Hulk wird seit "Age of Ultron" per Haftbefehl gesucht, noch vor den Accords. Wieso darf der plötzlich einfach so rumlaufen? Dass er auch Ross nie begegnet, ist schade. Vielleicht keine komplette Aussöhnung, aber dass man zumindest mal redet, und Hulk sich vielleicht mal nach Betty erkundigt. Oder Sterns und Blonsky mal kurz erwähnt werden. Also Feige hat sein Versprechen, dass alle losen Handlungsfäden nochmal aufgegriffen oder aufgelöst werden, absolut nicht gehalten. Auch zu Ross und Co. später nochmal mehr. Doctor Strange --> Er kommt erst recht spät im Film dazu, deswegen nur kurz. Aber trotzdem, von 14.000.605 Möglichkeiten, war das die Einzige, die klappte? Das?! Wäre der ganze Film eine Art Zeitloop gewesen, der sich schließen müsste, ok, aber war es ja nicht. Das war die beste Möglichkeit? Zu der Zeitloop-Sache später auch nochmal mehr. Captain Marvel --> Meine ewige Favoritin. :D Und wieder mal haben Marvel und Disney bewiesen, wie überflüssig und schlecht die Figur ist, und wie die selber keine Ahnung haben, was sie mit Ihr machen sollen. :D Gehen wir mal auf die Punkte ein, mit der "Fans" den Auftritt dieses Briecheese rechtfertigen: Wer hätte Tony und Nebula gerettet? Tony sich selbst zum Beispiel. Der ganze Film ist voll mit Throwbacks, warum also hier keinen zum ersten "Iron Man" von 2008? Und die waren 3 - 4 Wochen im All. Die Zeitspanne hätte man glauben können, für solch eine Tat. Im Gegensatz zur 1-Tag-Zeitmaschine. Er und Nebula kommen halbtot auf der Erde an. Szene läuft genauso wie im Film, nur ohne Carol. "Aber sie hat geholfen Thanos' Planet zu finden." a) Das war Nebula. Sie sagte ihnen, welcher Planet es ist. b) Wie man in "Guardians...2" sieht, hat Rocket's Schiff Scanner. Er scannt Ego ja komplett. Also ist das menschliche Navi Carol absolut überflüssig. Den hätten die auch so auf dem Planeten gefunden. "Sie hat Thanos' Schiff zerstört." Ja, hat sie. Ohne Anstrengung. Dieser finale Kampf sollte in 5 Minuten vorbei sein. Aber nein, er geht weiter, was sie absolut irrelevant macht. Einer der Punkte, bei denen die keinen Plan haben, was sie mit ihr machen sollen. Wie episch wäre da ein Teamshot gewesen? Thor mit Sturmbrecher, Cap mit Mjölnir, Tony in seinem Anzug, Wanda, die das Schiff beschießt, oder mit ihren Kräften auseinanderzureissen versucht. Das hätte so toll ausgesehen. Und hätte wie Anstrengung ausgesehen. "Aber sie hat gegen Thanos gekämpft." Ja, und hat verloren (!). Auch wenn es kein Problem für sie sein sollte. Was sie noch irrelevanter macht. Pack Hulk zum Beispiel auf ihre Position. Er muss ja nicht mal gewinnen, aber zumindest gerade so lange durchhalten, bis Tony sich die Steine krallt. Wäre cool gewesen, eine Art Rematch zwischen Hulk und Thanos zu sehen. Ich halte die Wette, dass das auch ursprünglich geplant war, aber man dem Briecheese was zu tun geben wollte, damit die ganzen SJW's sich einen wedeln können. "Aber Hulk's Arm ist verletzt". Er hat tonnenschwere Trümmer hochgehalten, nachdem (!) er den Handschuh benutzte, und heilt schnell wie Sau. Da kann er auch gerade gegen Thanos kämpfen. Die Steine strahlen Gammastrahlung aus, Hulk ist praktisch eine Gammabombe, als ob das lange anhält. :D "Sie hat geholfen, den Gauntlet über das Schlachtfeld zu tragen." Das haben dutzende Charaktere getan. Auf einen mehr, kann man da auch schei*en. :D Und wenn man die Frau schon zu Tony's Beerdigung dazupackt, warum steht sie nicht bei Fury? Der einzigen Person, zu der sie im Ansatz eine Verbindung hatte. Weiterer Punkt: Sie hat angeblich auf anderen Planeten zu tun. Was denn? Gibt genug Planeten, die sowas wie die Avengers haben, wenn man sich die Space Filme im MCU mal anschaut. Von den Kräften her, genug zur Auswahl. Und warum holt man sie nicht mit in die Vergangenheit? Mit zu wenig Zeit kann sie sich nicht rausreden. Ein paar Tage zu Erde, ab in die Zeitmaschine, Steine geholt, und zurück zu dem Punkt, von dem die Zeitreise losging. Als wäre nie Zeit vergangen. Kein Zeitdruck. Die paar Tage, die sie zur Erde braucht, überleben die anderen Planeten schon. Und das wäre es wert, wenn es klappt. Und Angst, dass sie sterben könnte, zählt auch nicht. Das kann sie überall im Universum. Und als ob der Super Saiyajin wirklich stirbt. Ist doch angeblich so super die Frau. :D Wie sie ja im Film auch selber sagt. Eingebildete Kuh. :D Bucky --> Fand es schade, dass er nicht nochmal, wenn auch nur kurz, sich mit Stark aussprach, oder man zumindest halbwegs wieder klarkam. Oder Bucky Tony im Finalkampf mal vor irgendwas gerettet hat. Mussten ja keine dicken Freunde werden, aber wenigstens mal irgendwie sich nochmal sehen. Und dass Bucky bei der Schildübergabe an Sam nicht dabei war und irgendwie zustimmend grinste oder nickte, war schade. Thanos --> Auch wenn man über seine Motivation und Begründungen streiten kann, fand ich es gut, dass sie ihn in "Infinity War" nicht zu einem bloßen Monster degradiert haben, sondern ihm wirklich Tiefe geben wollten. Dass er auch tatsächlich sowas wie Gnade, Mitgefühl und Trauer kennt. Das hat man hier leider wieder komplett über den Haufen geworfen nach seiner Enthauptung. Später wieder das übliche "Ich zerstöre einfach weil's Spaß macht." Aus einem vielschichtigen Versuch, wurde wieder ein typischer Standardschurke. Der Rest, namentlich Scott, Nebula, Wanda, T'Challa etc. waren in Ordnung. Nichts Großartiges, was jetzt irgendwie störte. Dass man Korg, Miek und Valkyrie einfach so wieder reinsetzte stört zwar etwas, aber hat Thor ja wenigstens halbwegs in "Infinity War" schon angedeutet, dass die wohl noch leben. So, jetzt zum Plot an sich. Mal ganz ehrlich zusammengefasst. Daraus hätten die einen Zweiteiler bzw. mit "Infinity War" Dreiteiler machen sollen. Von den Auswirkungen des Snaps bekommt man nicht wirklich viel mit. Klar, man sieht am Anfang New York mal recht leer, Cap bei seiner Therapiegruppe, und ei Avengers in der Zentrale viel trauern und labern, aber sonst...Fehlanzeige. Wie geht die Bevölkerung damit um? Oder auch zum Beispiel die ganzen anderen Planeten des MCU? Gelten noch die Gesetze der Erde, oder lässt man einfach alles laufen? Man hätte es ja so machen können, dass zum Beispiel einige Verbrecher, auch ehemalige Schurken des MCU, Blonsky oder Toomes, um mal welche zu nennen, es schaffen aus dem Knast zu fliehen. Dass die für Chaos sorgen. Und man erst mal alle Verbrecher wieder einfangen und bekämpfen muss. Sollte doch angeblich das große Finale von 10 Jahren werden, dann hätte man da auch wirkich jeden möglichen Kandidaten nochmal holen sollen. Dass auch auf den anderen Planeten Chaos entsteht. Das wäre auch was gewesen. Wie funktionieren die ganzen (Staats-)Apperate? Werden eventuell "kleinere" Verbrecher begnadigt, um zu helfen, alles wieder aufzubauen? Um den Verlust der Verwehten auszugleichen. Wie reagieren die Leute, wenn am Ende alle wiederkommen? (Wobei man das eventuell ja in "Far From Home" sieht). Man sich vielleicht zusammenschließt nach dem Verwehen, eine Art Förderation zwischen Planeten wie in "Star Trek" gründet, zumindest solange bis man Thanos gefunden hat bzw. alles wieder im Lot ist. Da hätte man auch Carol vernünftig einbauen können. Dass sie vielleicht als Bote zwischen den ganzen Systemen fungiert. Rettet ihren Solofilm zwar von der Kontinuität her immer noch nicht, aber zumindest hätte man sie halbwegs sinnvoll hier eingesetzt. Auch zum Beispiel Tony zu anderen Planeten reist, oder umgekehrt brilliante Köpfe auf die Erde kommen. Die klügsten Köpfe des Universus zusammenarbeiten, und ZUSAMMEN dann alle die Zeitmaschine, aufgrund von Scott's Ausgangspunkt erfinden. Das wäre doch ein toller Cliffhanger gewesen. Teil 1 von "Endgame" wäre um die Folgen des Snaps gegangen. Alles wieder ins Lot bringen. An Lösungen arbeiten. Auch Thanos finden. Und der letzte Shot ist eine Kamerafahrt auf die Zeitmaschine. Tony und andere brilliante Köpfe des Universums, und vielleicht auch die übrigen Avenger stehen dort, das Avengers Theme setzt ein und dann geht es in den Abspann. Teil 2 wäre dann die Jagd nach Thanos und den Steinen.Aber von allen anderen Planeten sieht man nichts. So hätte der Film auch starten können. Dass man zuerst sieht, wie Clint's Familie verschwindet, und dann eine Art Kamerafahrt über die bekanntesten MCU-Planeten, Sakaar zum Beispiel. Heißt doch "Cinematic UNIVERSE", dann sollte man das für das große Finale auch nutzen. Dann die Zeitreisethematik. Einfacher kann man es sich wirklich nicht mehr machen. Wirklich jedwedes moralisches Dilemma über den Haufen geworfen mit der Aussage "Es ändert nicht unsere Gegenwart". Vor allem sagen "Fans" ja oftmals, dass es keine anderen Zeitlinien mehr gibt, wurde ja alles angeblich so gut erklärt, vergessen aber zum Beispiel Loki. ;D Oder das mit Cap und Peggy oben. Mit der Art, wie sie es im Film machen, kannst Du die Vergangenheit zerstören wie Du willst, kommst ja so oder so in Deine eigene (!) Linie zurück. Was auch noch die Frage aufwirft: Wofür eigentlich die Infinity Steine zurückbringen? Weil andere Zeitlinien sonst Probleme bekommen? Die haben Loki entkommen lassen, Thanos kam in die Gegenwart und man hat ihn nicht zurückgeschickt, also scheinen den Leutchen die anderen Linien ja vollkommen egal zu sein. Und mit der Ausrede von Feige und den Russo's, die Steine wären die einzige Konstante und es gäbe sie nur einmal, geht das auch nicht auf. Thanos zerstört sie am Anfang des Films. In der Vergangenheit existieren sie aber noch. Also gibt es diese Steinchen praktisch unbegrenzt. Man könnte auch ohne Probleme in die Vergangenheit reisen und einfach eine Natasha und einen Tony von dort holen, und schön würden die beiden wieder leben. Oder Strange hätte Tony auf dem Schlachtfeld einfach mit dem Zeitstein am Ende zurückholen können. :D Und mit dem Quantentunnel, den sie an Scott testen, könnten die auch Cap wieder verjüngen. Die haben die f*cking Unsterblichkeit entdeckt. :D Und es wird nicht drauf eingegangen. Eigentlich könnten die mit dieser Zeitreisevariante jeden zurückholen. Quicksilver, Frigga und Gott weiß wen. Macht ja nichts mit der aktuellen Gegenwart. :D Vor allem dachte ich, dass ganze wird eine Art Zeitloop, der geschlossen werden muss. U.a. wegen der 14 Millionen Möglichkeiten, und darum, weil Thanos in "Infinity War" Tony kannte. Da hat man nichts draus gemacht. Woher kennt er ihn? Hätte er einfach nur gesagt "Ich kenne Dich doch. Du bist der Kerl, der meine Flotte gesprengt hat.", hätte man das ja noch irgendwie schlucken können. Dass das Schiff halt sowas wie eine Kamera hatte, und Tony mit der Rakete aufgenommen hat. Irgendwie sowas. Aber er nennt ihn ja spezifisch beim "Namen". "Stark." Das hätte man so lösen können, dass man die Zeitreisevariante ändert, zur klassischen "BTTF"- oder "Terminator" - Version, Thanos in 2014 die Nebula der Gegenwart zu packen bekommt, ihren Speicher liest, dabei die Avengers sieht, halt auch namentlich hört, und dann ihr das Gedächtnis löschen lässt. Und das halt auch Gamora nicht dabei ist, da sie das ja sonst hätte wissen müssen. Vielleicht auch nur Thanos allein mit Nebula. Auch ohne Ebony Maw. Kontinuität gewahrt. Aber auch aus dem Plotpoint, absolut nichts gemacht. Generell wäre die "BTTF" - Variante wohl interessanter gewesen. Man ändert etwas in der Vergangenheit, und die Gegenwart ÄNDERT sich. Vielleicht hätten sie was so verhauen, dass zum Beispiel Ultron gewonnen hätte, oder Loki New York plattmachen konnte. Und das müssten sie dann wieder ebenfalls in Ordnung bringen. Das wäre eine tolle Möglichkeit gewesen, selbst wenn es nur Cameos gewesen wäre, einige Figuren nochmal zu zeigen, und den Charakteren wirklich moralische Fragen abzuverlangen. Dann, die Accords. Ein Abkommen, dass 137 (!) Nationen unterzeichnet haben. Gilt das nach dem Snap nicht mehr? Cap und Co. dürfen also als gesuchte Verbrecher, gesucht praktisch wegen Hochverrats, einfach wieder so rumlaufen und sogar Therapiegruppen gründen? Hulk darf einfach so rumlaufen? Bucky auch? Hat Ross plötzlich doch alles "vergeben und vergessen"? Was er laut "Infinity War" nicht tun wollte. Dann müsste man eigentlich ja alle freilassen. Nur das gäbe dann auch Mord und Totschlag, wenn man zum Beispiel verurteile Massenmörder wieder laufen lässt. Mein Punkt oben mit den "kleineren" Verbrechern, ok, aber Cap und Co. lässt man einfach in Frieden? Die Accords werden nicht mal erwähnt. Nicht einmal. Wäre es so schwer gewesen, da man ja anscheinend "vergeben und vergessen" hat, eine Szene mit den Avengers, Ross und anderen Politikern zu drehen, in der die begnadigt werden? Einer der größten Plotpoins des MCU, und wird nicht mal erwähnt bzw. aufgelöst. Letzte Sachen: Was ist eigentlich mt Ghost? Hank, Janet und Hope wurden verweht, als Scott gerade die Partikel für Ghost's "Heilung" am sammeln war. Haben sie und Foster sich durch den Snap ebenfalls aufgelöst? Oder nur Foster? Und sie starb eines qualvollen Todes? Haben beide überlebt, und Foster hat allein eine Lösung gefunden? Wäre doch eine tolle Message gewesen, wenn Ghost ZUSAMMEN mit Hope, vielleicht auch Hank und Janet, am Ende durch eins der Portale gekommen wäre. Was ist mit Eitri? Warum ließen die sich von dem keinen neuen Gauntlet machen? Irdische Technologie hält die Macht der Götter aus? Genauso beknackt wie die Tatsache, dass Stark wohl als einziges Lebewesen weiß, wie man durch die Zeit reist. Die ganzen hochentwickelten Zivilisationen kamen also nicht drauf. :D Aber schrieb ich ja oben schon, wie man das hätte lösen können. Woher wusste Thanos von den Steinen? Wie hat er sie gefunden? Warum gab er den Gedankenstein, auch auf die Gefahr hin ihn zu verlieren, an Loki weiter? Ich gebe doch nicht ein wichtiges Puzzlestück meines Ziels auf. Warum hat er überhaupt so lange gewartet damit sie zu suchen? Da wäre es schön gewesen, die Fantheorie umzusetzen, nach der er zum Beispiel vor Hela, Odin, oder von mir aus auch Ego, Angst hatte und warten wollte. Nun zu Red Skull. Der Mann ist seit etwa 70 Jahren Bewacher des Seelensteins bzw. ein Führer zu eben diesem hin. Die Steine sind praktisch so alt bzw. älter wie/als das Universum. Wer hat den Stein also vor Red Skull beschützt? Und was passierte mit diesem Wesen? Oder hatte der Stein nicht immer einen Beschützer/Führer? Haben der Raum - und der Seelenstein das 1945 ganz spontan entschieden, dass der Seelenstein einen Bewacher braucht? Oder hat irgendwer den Seelenstein schon einmal bekommen? Auch da wäre das mit Odin zum Beispiel eine Idee gewesen. Würde auch für den zweiten Gauntlet in Asgard sprechen, dass Odin eventuell die Steine schon mal suchte. Hela sagt zwar, das Ding ist ein Fake, aber sie weiß ja anscheinend, was das ist. Vielleicht hat Odin ihr ja irgendwie glaubhaft vermitteln können, es wäre nur ein Fake, war aber ein echter Gauntlet. Wie/Warum hat er ihn wenn dann aber wieder zurückgebracht? Und warum hat man Red Skull nicht als Informant oder so rangezogen? Dass er vielleicht wirklich zur Erde hätte zurückkehren können, Cap und Co. hätten ihn entdeckt und sich dann Infos vom ihm geholt. Über Thanos und/oder den Seelenstein. Wäre ja auch toll gewesen, wenn er und Cap sich nochmal gesehen hätten. Und es wäre wunderbar für den Charakter von Cap gewesen, eine tolle "Prüfung". So getreu dem Motto: Man kann ihm nicht trauen, aber sie müssen. Als Fanservice und Spektakel funktioniert der Film ganz gut. Hauptsächlich, weil man vieles einfach wiedererkennt, wenn man von Anfang an dabei war. Auch die Schlacht am Ende und so mancher Dialog ist cool. Aber von der Schreibe her, einigen Charaktermomenten - und Entscheidungen, ist der Film einfach grauenhaft umgesetzt. Auch viel zu sehr werden große Punkte gerusht oder einfach ganz ignoriert. Ich bin gnädig, 6/10. Als Finale nach 10/11 Jahren war das einfach eine Enttäuschung. *ergänzte Kritik (Sollte jetzt endlich alles haben)
    Hubertus R.
    Hubertus R.

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    5,0
    Veröffentlicht am 14. Mai 2019
    Was für ein grandioser Film. Keine Minute Langeweile. Verschiedene Stimmungen, tolle Endschlacht mit traurigem Gänsehautmoment. Für mich der Beste Avengers Film. Ist ja immer Geschmackssache, aber ich kann die negativen Rezessionen hier absolut nicht nachvollziehen!
    kleinezerrung
    kleinezerrung

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    5,0
    Veröffentlicht am 22. Mai 2019
    Ein absolutes Meisterwerk und ein würdiger Abschluss. Viel Drama und viele leise Töne, mit denen viele Kritiker wohl nicht umgehen können. Es muss nicht immer nur Krawumm sein
    Sen S
    Sen S

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    0,5
    Veröffentlicht am 4. Mai 2019
    Ganz ehrlich der schlechteste aller avengers Filme der hat mir alle anderen Filme versaut. Fängt sehr gut an auch die Szenen wo Tor nachher dem Titan den Kopf abschlägt und solche Sachen und dann wirds schlechter und schlechter und schlechter. Dann fängt man an und lässt den großen helden Thor als Schwabbel Thor in der Gegend rumlaufen. Dr Benner ist auf einmal ein Mischling aus Hulk und Penner Wer ist denn auf diesen Schwachsinn gekommen. Dann wird eine Zeitreise gemacht damit alles rückgängig gemacht werden kann und anstatt dass sich wirklich alle darum kümmern das hinzubekommen werden so Leute wie Captain Marvel gar nicht mit eingebunden zu helfen damit das Ziel erreicht wird die wird in der Gegend rum geschickt und soll irgendwelche Sachen wieder gut machen die wenn man die Zeitreise gemacht hat und alles rückgängig gemacht hatte hinfällig wären was soll das. Dann sterben verschiedene Leute unter anderem auch Black Widow und der Ironman für den Ironman wird voll die Zeremonie gemacht und für BlackWidow nicht. Und wer ist auf die blöde Idee gekommen Captain America plötzlich jemand anders werden zu lassen. Alles in allem der schlechteste aller avengers Filme ich habe mich wirklich geärgert Geld dafür ausgegeben zu haben ich liebe diese avengers ich liebe auch die Filme davor aber der vierte Teil ist der schlechteste überhaupt.
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