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Lights Out
Durchschnitts-Wertung
3,4
141 Wertungen - 19 Kritiken
5% (1 Kritik)
32% (6 Kritiken)
32% (6 Kritiken)
21% (4 Kritiken)
5% (1 Kritik)
5% (1 Kritik)
Deine Meinung zu Lights Out ?

19 User-Kritiken

Erwinnator
Erwinnator

User folgen 1 Follower Lies die 198 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 11.08.16
Für mich bisher, das Horror-Highlight 2016! Obwohl "Lights Out" auch nur gute 80 Minuten läuft, wirkt der Film keineswegs gehetzt oder zu kurz. Er konzentriert sich auf das wesentliche, nämlich auf den Horror! Und das hat mir richtig gut gefallen, gruslige Atmosphäre und der großteil der Jump-Scares haben gut funktioniert.
amlug
amlug

User folgen 38 Follower Lies die 279 Kritiken

2,5
Veröffentlicht am 17.08.16
Ehrlichgesagt, braucht es schon ziemlich viel Talent, um einen Horrorfilm mit der Grundidee von Lights Out in den Sand zu setzen, denn die Dunkelheit ist eine Art Urangst des Menschen. Wir haben Angst vor dem, was da in der Finsternis lauert und was wir nicht sehen können. Fügt man zu dieser Grundangst dann auch noch dazu, dass da in der Dunkelheit wirklich etwas Böses lauert, dann hat man bei einem Horrorfilm ja praktisch schon die halbe Miete, oder? Zu allererst will ich betonen, dass Regisseur David F. Sandberg sein Spielfilmdebüt definitiv nicht komplett vergeigt hat, was aber nicht heißt, dass Lights Out dennoch extrem, extrem dünn ausfällt und vielleicht für den Moment ein ganz unterhaltsames Horrorfilmchen ist, langfristig betrachtet aber nicht wirklich das darstellt, was ich mir unter einem guten Horrorfilm vorstelle. Der Film erweist sich vorrangig als äußerst unglücklich erzählt, denn man merkt mit jeder Minute, dass Sandberg und Drehbuchautor Eric Heisserer hier irgendwie eine Story um Sandbergs Kurzfilm Lights Out herumwurstelten. Die Grundzutaten, mit der psychisch angeschlagenen Mutter Sophie (Maria Bello), dem Zerwürfnis mit ihrer Tochter Rebecca (Teresa Palmer) und die Verbindung zwischen Sophie und der bösen Diana (Alica Vela-Bailey) stimmen absolut, sobald aber dann wirklich versucht wird, die Geschichte um die Vergangenheit von Diana aufzudröseln, wird das Ganze von Minute zu Minute verworrener und wirkt immer extremer an den Haaren herbeigezogen. Über mangelnde Charaktertiefe will ich mich dabei jetzt gar nicht mal wirklich beschweren, was aber schon irgendwann sauer aufstößt, ist – wie leider allzu oft in Horrorfilmen – das vollkommen unmenschlich bescheuerte Verhalten der Charaktere. Der junge Sohn Martin (Gabriel Bateman) und seine Schwester Rebecca sehen Diana mehrfach und werden teilweise auch von ihr angegriffen, was die Beiden aber bereits ein paar Sekunden nach dem Angriff wieder unglaubwürdig kalt lässt oder dem Zuschauer und den Protagonisten wird von der ersten Filmminute an klargemacht, dass wir hier einen Geist haben, der nur in der Dunkelheit existieren kann. Natürlich wird es von den Protagonisten auch dementsprechend so gut es geht vermieden, das Licht anzuschalten oder die Vorhänge zurückzuziehen. So entpuppt sich dann das wahrscheinlich größte Problem des Films. Er ist nicht wirklich gruselig. Gute Horrorfilme zeichnen sich in meinen Augen durch eine beklemmende, absolut unheimliche Atmosphäre aus, die noch lange nachwirkt und nicht durch reißerische, schrecklich entnervende Jump-Scares und laut herumschreiende Geister. Lights Out ist so ein absolut typischer Moment-Horrorfilm. Wenn man im Kino oder vor dem Fernseher sitzt und in der Geschichte drin ist, sind die Horror-Szenen schon ganz spannend, sind diese Szenen aber gerade mal nicht auf der Leinwand, sondern die Charaktere interagieren zum Beispiel am Tag einmal mit einander, ohne jegliche Geister, ist die komplette Spannung wie weggeblasen. Dieser Film ist ein Paradebeispiel dafür, wie wichtig eine konstante Spannung und eine unheimliche Atmosphäre in einem Horrorfilm ist. Aber Lights Out war, wie gesagt, kein Totalausfall, denn es gab auch durchaus Aspekte, die mir sehr gut gefielen. Hervorheben möchte ich dabei vor allem das Finale, welches jetzt zwar nicht derart nervenzerreißend ausfällt, wie z.B. in den Conjuring-Filmen aber dennoch noch das Beste vom Film war. Auch gefiel es mir, dass der Film wirklich nicht überzogen lang war, von der ersten Minute an wirklich gleich voll loslegt und sich nicht lange bitten lässt. Was mir ebenfalls noch sehr gut gefiel war, dass wirklich sehr viele unterschiedliche Lichtquellen verwendet wurden (Kerzen, Autoscheinwerfer, Schwarzlicht etc.), die auch alle recht gut in den Film eingebaut wurden. Die Schauspielerleistungen waren soweit ganz solide aber nicht berauschend, die Kamera war auch ganz okay, genauso wie der Schnitt, der mir halt eben nur etwas zu sehr auf Jump-Scares gepolt war. Fazit: Das Licht kann nicht schnell genug wieder angehen. Das hätte ich schreiben können, wenn der Film sehr schlecht oder sehr gut gewesen wäre … nur ist er jetzt letztendlich keins von beiden!
Adrian C.
Adrian C.

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0,5
Veröffentlicht am 10.08.16
Ich kann die Bewertung absolut nicht verstehen! Müll! Müll! Müll!!! Müll!! Ich mag Horrorfilme und gucke diese öfter! Eigentlich alles was neu rauskommt. Dieser Film ist extrem langweilig. Die besten Sachen waren schon im Trailer und sonst nichts neues dabei was man auch nicht schon 100 mal gesehen hat. Null gruselig und null unterhaltsam!
Marco F.
Marco F.

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2,5
Veröffentlicht am 30.08.17
Schade, habe mir mehr erwartet... Die Grundidee ist gut, es wird sehr cool mit (oder ohne) dem Licht gespielt. Aber der Film verfängt sich IMO gewaltig in der Story... Und die Charaktere sind irgendwie auch nicht glaubwürdig :/
Marita N. -  Filmkritikerin aus Leidenschaft
Marita N. - Filmkritikerin aus Leidenschaft

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1,5
Veröffentlicht am 16.06.17
Der Trailer hat mich in Ekstase versetzt, doch als ich mir den Film ansah, wurde mir ganz anders. Alle gruseligen Szenen sind bereits im Trailer zu sehen, sodass man alles im Film vorhanden kann und es nicht mehr erschreckend ist. Die Story ist nichts neues und lädt zum einschlafen ein, die Charaktere sind zu einfach gestrickt und sind nicht vielfältig, um der Story DEN gewissen Touch zu geben. Wenn man als Jugendlicher seinen ersten Horror Film schaut, scheint er ganz in Ordnung zu sein, aber für erfahrene Horror Kritiker ist er ein totaler Stimmungskiller. Ich empfehle ihn hiermit nicht.
Dark Forest
Dark Forest

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3,0
Veröffentlicht am 17.04.17
[...] Inszenatorisch ist neben dem Creature Design auf jeden Fall die Beleuchtung positiv hervorzuheben. Das Thema des Films bietet es natürlich an mit Licht zu spielen und hier machen Sandberg und sein Team einen wirklich guten Job. Wo Licht ist, da gibt es natürlich auch Schatten. Der Film verschießt all sein Pulver viel zu früh, das war für mich das Hauptproblem. Ohne viel Geplänkel fängt der Film zügig an, baut Spannung auf und gibt dann viel zu schnell all seine Karten aus der Hand. Sehr früh sehen wir das Monster im vollen Ausmaß, die Hintergründe werden früh, nicht einmal aufgedeckt, sondern schlicht gefunden und auch die Lösung kündigt sich schon an. Damit schafft der Film es selbst in knackigen 81 Minuten hin und wieder Langeweile aufkommen zu lassen. Alles in allem wurde ich positiv überrascht. Sicher kein Highlight des Jahres, dies sind derzeit The Witch und Don’t Breathe, aber eben auch kein Reinfall – auch wenn ich mich gern etwas mehr gegruselt hätte. Ich freue mich auf jeden Fall, dass Sandberg die Chance bekommen hat, denn Talent war hier wahrlich zu erkennen und so bin ich gespannt auf mehr.
Siedepunkt
Siedepunkt

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2,0
Veröffentlicht am 08.01.17
Trailer gesehen, auf einen klassischen Gruselabend gefreut und dann doch ziemlich enttäuscht worden. Abgesehen von der Licht an/aus Idee und einer sympathischen Hauptdarstellerin hatte der Film nur wenig überzeugendes zu bieten. Der Gruselgeist war nicht gruselig, die Schreckmomente nicht erschreckend und das Ende mehr Erlösung als Auflösung des Films.
ToKn
ToKn

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3,0
Veröffentlicht am 26.11.16
Für mich ist „Lights Out“ ganz klar „Back tot he Roots“. Das Genre des Gruselfilms ist in den letzten Jahren weit abgedriftet in den Bereich der Splatterfilme, im Volksmund mitunter auch „Schlachtefilme“ genannt. Einen ordentlichen Gruselfilm zu machen, in dem nicht Literweise Blut gegen die Wand spritzt oder exzessiv die verschiedensten Körperteile zerlegt werden, ist in der heutigen Zeit nicht mehr ganz einfach. Mit „Lights Out“ ist das meiner Meinung nach dem schwedischen Regisseur David F. Sandberg ganz gut gelungen. Umso besser, dass sich mit James Wan ein Produzent fand, der mit dem „Schlachte-Primus-SAW I bis VII“ nicht unwesentlich zu der oben genannten Konstellation beigetragen hat. Angst in der Dunkelheit oder vor plötzlich zuknallenden Türen zu haben, dass steckt nun mal in jedem irgendwie drin. Dass die Story in einem Gruselfilm mitunter hanebüchen ist, bitte schön, davon sollte man ausgehen. Nichts desto trotz, ich habe mich gut unterhalten bzw. ich bin durchaus ab und an zusammengezuckt. Schauspielerisch, sehr solide. Maria Bello ist lange genug im Geschäft, kann mittlerweile spielen was sie will, nimmt man ihr ab. Der kleine Gabriel Bateman spielt super den verängstigten Martin und Teresa Palmer als dessen Schwester, ja…, die wird immer besser. Positiv das sie nicht, wie andere weibliche Protagonisten in manch anderen Genre-Streifen, halbnackt-schwitzend und blutbeschmiert permanent durchs Bild wandern muss. Ein hübsches Gesicht und ein knackiger Arsch in einer Jeans reichen halt manchmal aus. Der Film ist handwerklich sauber, Laufzeit (80min.) genau richtig, Set und Musik passt. Fazit: Wer von einem Grusel(!)film nicht erwartet, dass reihenweise abgeschlachtet wird sondern dass man sich gruselt, der ist hier richtig!
wufreak
wufreak

User folgen 2 Follower Lies die 76 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 20.11.16
Unterhaltsamer Horrorfilm, Solide jedoch nicht herausragend oder überzeugend. Einerseits ist er nicht übertreiben lang und legt auch direkt los. Dies fand ich positiv, allerdings wurde die Horrorfigur gleich zu Beginn so prägnant dargestellt was die Geschichte des Filmes für mich dadurch zu vorrausssehbar machte, dass es dem Film somit den Horror und auch die Spannung nahm.
Madeleine S.
Madeleine S.

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4,0
Veröffentlicht am 18.10.16
Also das ist einer der wenigen Horrorfilme der ein mehr oder weniger glückliches Ende mit sich trägt. Die Story ist im allgemeinen wirklich gut und auch die Schockmomente sind vorhanden aber die Figur der Diana selbst ist ein wenig zuweit hergegriffen aus Insidious da im genannten Film ein Dämon mit ähnlicher Erscheinung von einem kleinen Jungen Besitz ergreift. Man weiß nicht ob sie ein Geist oder ein Dämon ist da sie im Licht nicht überleben kann tippe ich auf Geist, aber die Tatsache dass sie Gedanken manipulieren kann und übernatürliche Kraft besitzt, wie man am Schluss gut erkennen kann, deutet mehr auf ein dämonische Komponente hin. Der Film generell ist gut gemacht, hat eine interessante Hintergrundstory, die im Trailer nicht wirklich angesprochen wird, die Schauspieler spielen ihre Rollen sehr gut und alles in allem ein Film den ich mir gern wieder ansehen werde. Habe ihn mir auch schon auf Amazon vorbestellt.
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