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The Death of Stalin
Durchschnittswertung
3,6
7 Presse-Titel
  • Empire UK
  • Filmclicks.at
  • The Hollywood Reporter
  • Kino-Zeit
  • Variety
  • epd-Film
  • Wessels-Filmkritik

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

7 Presse-Kritiken

Empire UK

Von Nick De Semlyen

Absurd, erschreckend und eine zeitgemäße Erinnerung daran, dass es immer noch schlimmer kommen kann.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

Filmclicks.at

Von Peter Beddies

Eine knochentrockene Satire, bei der einem mehr als einmal das Lachen im Hals steckenbleibt. Man könnte den Film für glatte Übertreibung halten. Wenn man nicht aus Geschichtsbüchern wüsste, wie grausam die Zeit rund um Stalins Tod in der Sowjetunion wirklich war.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Filmclicks.at

The Hollywood Reporter

Von John DeFore

„Death Of Stalin“ wird Iannuccis Arthouse-Fans mehr als zufrieden stellen; wir hoffen, dass wir nicht wieder acht Jahre warten müssen, um den nächsten Film des Regisseurs zu sehen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Kino-Zeit

Von Sonja Hartl

„Death Of Stalin“ ist eine bitterböse, grausame Satire, die die Brutalität des Lebens in dieser Zeit nicht ausspart. Komische Momente entstehen daher in kleinen Szenen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Kino-Zeit

Variety

Von Peter Debruge

Obwohl sporadisch brillant, versucht diese zu oft unebene Verballhornung der russischen Politik, den blitzschnellen, semi-improvisatorischen Stil von Iannuccis früherer Arbeit beizubehalten [...] während sie den Wahnsinn im mit kunstvollen Kostümen und ausgefallenem Produktionsdesign erschaffenen Kontext eines Historienfilms situiert.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

epd-Film

Von Tim Lindemann

Schwarze Komödie um die Intrigen und Ränkespiele im Nachhall von Stalins Tod im Jahr 1953. Das grandiose Casting (Steve Buscemi, Jason Isaacs, Jeffrey Tambor, Rupert Friend, Simon Russell Beale, Andrea Riseborough) ist die größte Stärke des Films.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film

Wessels-Filmkritik

Von Antje Wessels

Eigentlich wollte Armando Iannucci eine satirische Komödie mit bösen Dramaeinschüben drehen, doch am Ende hat er zwei Filme gedreht: eine Comedy und ein hartes Kriegsdrama. Und das beides unter einen Hut zu bringen, ist ihm nicht ganz gelungen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik
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