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    Don't Blink - Robert Frank
    Don't Blink - Robert Frank
    Starttermin 13. April 2017 (1 Std. 22 Min.)
    Mit -
    Genres Dokumentation, Biografie, Historie
    Produktionsländer USA, Kanada, Frankreich
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    Pressekritiken
    3,3 4 Kritiken
    Filmstarts
    2,5
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    Inhaltsangabe & Details

    Ein Mann vor einer Jukebox in Las Vegas, ein Blick aus einem Hotelfenster in Montana, ein Autokino in Detroit: Mit seinen Momentaufnahmen aus den USA prägte der 1924 geborene Fotograf Robert Frank das Bild der Staaten. „The Americans“ gilt als eines der herausragenden Fotobücher zum Alltag Amerikas. Robert Frank bildete US-Kultur ab – und trieb sie voran, beeinflusste z. B. auch die Beatnik-Bewegung um die Autoren Alan Ginsberg, Jack Kerouac und William S. Burroughs. Frank saß an der Quelle: 1947 zog er in die USA, arbeitete seit den 1950ern in New York. Und er drehte Filme. Mit den Beat-Schriftstellern Allen Ginsberg und Gregory Corso entstand der Kurzfilm „Pull My Daisy“, mit den Rolling Stones der bis heute unveröffentlichte „Cocksucker Blues“. Der gefiel Mick Jagger sehr gut – bekundet ist aber auch seine Angst, nicht mehr in die USA einreisen zu dürfen, sollte dieser Tourfilm gezeigt werden…
    Verleiher Grandfilm
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2015
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Robert Frank - Don't Blink (OmU)
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    2,5
    durchschnittlich
    Don't Blink - Robert Frank
    Von Christoph Petersen
    Der in der Schweiz aufgewachsene und seit den 1950ern in New York arbeitende Fotograf Robert Frank hat mit „The Americans“ eines der herausragenden und einflussreichsten Fotobücher zum Leben in den USA vorgelegt, gemeinsam mit Alan Ginsberg die Beatnik-Bewegung vorangetrieben und einen bis heute nicht veröffentlichten Film über die Rolling Stones gedreht („Cocksucker Blues“), zu dem Mick Jagger meinte: „Es ist ein verdammt guter Film. Aber wenn wir ihn jemandem zeigen, ließe man uns nie wieder ins Land.“ Tatsächlich ist die Biografie des Robert Frank verdammt faszinierend, abwechslungsreich und vielseitig – und so ist es durchaus verständlich, dass sich Regisseurin Laura Israel einfach nicht dazu durchringen kann, auch nur eine Facette davon auszulassen. Das Ergebnis: Ihre Dokumentation „Don’t Blink – Robert Frank“ ist ein extrem temporeicher Rundumschlag, bei dem zwar so ziemlich alles...
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    Trailer

    Don't Blink - Robert Frank Trailer OmU 1:50
    Don't Blink - Robert Frank Trailer OmU
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