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    Ad Astra - Zu den Sternen
    Durchschnitts-Wertung
    2,7
    76 Wertungen - 25 Kritiken
    8% (2 Kritiken)
    24% (6 Kritiken)
    4% (1 Kritik)
    20% (5 Kritiken)
    28% (7 Kritiken)
    16% (4 Kritiken)
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    25 User-Kritiken

    Olaf N.
    Olaf N.

    User folgen 2 Follower Lies die 49 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 25. September 2019
    Völlig überbewerteter Langweiler mit einem guten Hauptdarsteller aber was nützt es wenn der Stoff Murks ist!
    Lew N
    Lew N

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    2,5
    Veröffentlicht am 24. September 2019
    Ich kann mich den meisten Usern hier nur anschließen: durschschnittlicher Film, teilweise sogar ziemlich langweilig. Für 2 Stunden fühlte er sich unglaublich lang an.
    Ken Durax
    Ken Durax

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    1,0
    Veröffentlicht am 2. Oktober 2019
    Positiv: Das Gefühl der Menschheit in der Zukunft, die Weltraum-Szenen. Negativ: Alles andere. Langatmige Story, und am Ende ein unbefriedigender Payoff für 2h belanglose Warterei und einem Brad Pitt, dessen Rolle in Selbstmitleid zerfließt. Andere Leute im Kinosaal haben den Film verlassen oder sind sogar eingeschlafen. Wir haben uns über das Geld für die Kinotickets richtig geärgert.
    Achim K.
    Achim K.

    User folgen 1 Follower Lies die 2 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 20. September 2019
    ich bin ins Kino gegangen mit einigermaßen hohen Erwartungen, nachdem der Film doch in den Kritiken bei den meisten Seiten und Magazinen recht gut weg kam. Was ich dann jedoch zu sehen bekam, war ein Schiri Katastrophe. Ein Science-Fiction-Film zeichnet sich in meiner persönlichen Empfindungen immer dann als sehr gut aus, wenn er es schafft eine tolle zukünftige Welt zu zeigen, die sowohl negativ, als ob positiv, als auch zum Nachdenken anregen sollte. Aabe ein gewisses Maß an Glaubwürdigkeit muss da halt auch immer vorliegen. Und so macht dieser Film so ziemlich alles falsch. Das Sonnensystem, einschließlich Mars und Mond sind bereits dicht besiedelt. Der Mond ist Kriegsgebiet. Auf dem Mars gibt's bodenstation mit mehreren hundert Bewohnern. Der weiterflug in das Äußere sonnensystem zum Neptun, dauert auch nur etwa 100 Tage. unterwegs auf dem Weg zum Mars, muss man noch an ein norwegisches raumschiff andocken, was irgendwie in Not geraten ist. Worauf ich hinaus will ist, dass es in diesem Film nichts besonderes mehr zu sein scheint, sich durchs sonnensystem zu bewegen. Und so ergibt die total verworrene Story überhaupt keinen Sinn, einen Mann in geheimer Mission an den Rand zuschicken, damit der dort die Lage peilt, und die ganze Menschheit vor irgendwelchen antimaterie wellen retten muss, die sein Vater dort erforscht oder für die er verantwortlich sein soll. Wie dem auch sei, die konfuse Story und das dosige Ende woran den film für mich zu einer einzigen Enttäuschung, und ich sage daher spart euch den Besuch im Kino oder den Kauf der Blu-ray.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 25 Follower Lies die 711 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 21. September 2019
    Zwischen „2001: Odyssee im Weltraum“ , "Apocalypse Now" und „Der Marsianer“ bewegt sich James Grays neuer Sciencefiction Film „Ad Astra“. Ein Film, der mich absolut positiv überrascht hat. Der Film handelt von Roy McBride, der zum Mars aufbrechen soll um dort den Kontakt zu seinem totgeglaubten Vater wiederherzustellen, da die Erde von elektromagnetischen Stürmen heimgesucht wird, um man in der Annahme ist, die Stürme hängen mit der Mission von Roys Vater zusammen. „Ad Astra“ ist ein unfassbar langsam erzählter Film und lässt sich in der Ausführung der einzelnen Prozesse unendlich viel Zeit, obwohl diese viel schneller hätten erzählt werden können. Dennoch tut diese Langsamkeit dem Film verdammt gut und bauen so auch eine gewisse Spannung auf, die den Film dann eben doch nicht lang wirken lässt, obwohl die Szenen es an sich sind. Der Film bedient sich ganz deutlich an anderen großen Sciencefictionfilmen und die Inspirationen sind klar zu erkennen. Besonders durch die Erzählweise und einer Einstellung zu Beginn sind parallelen zu Filmen wie „2001: Odyssee im Weltraum“ nicht abzuschlagen. Aber auch vor bildlichen her finden sich Anleihen an Filme wie „Blade Runner“, „Gravity“ oder auch „Interstellar“. Selbst Vergleiche mit dem Kriegsfilm "Apocalypse Now" lassen sich nicht abstreiten. Und dennoch ist der Film etwas komplett eigenes und wirkt nicht nur wie ein Zusammenschnitt dieser Filme. Er hat eine in sich wundervolle eigene Welt geschaffen, die schlüssig ist und sich deutlich von den genannten Werken abhebt. Mich persönlich hat der Film an manchen Stellen auch an den ebenfalls in diesem Jahr erschienen „High Life“ erinnert, den ich ebenfalls sehr überzeugend fand. Die Bilder, die Kameramann Hoyte Van Hoytema einfängt sind schlicht umwerfend und auch der Score von Max Richter und Lorne Balfe wissen zu überzeuge. Die Charaktere wirken oberflächlich kühl, doch tragen sie auch viel Schmerz und Trauer in sich, die „Ad Astra“ zu einem einerseits auch sehr kalt wirkenden Film machen, aber auch zu einem wirklich warmherzigen und wehleidigen, weil man die Figuren sehr gut nachempfinden kann. Dabei liegt der Fokus stark auf Brad Pitt, der seine Sache großartig macht. Alle Anderen Darsteller sind dabei nur Randfiguren, mit sehr geringen Auftritten. Auch die Aktion ist sehr dünn gesät, so gibt es eigentlich kaum nennenswerte Szenen, außer einer tollen Verfolgung auf dem Mond. Ansonsten ist der Film geebnet mit langen, langsamen Bildern, die aber verdammt fesselnd sind, aber eben auch nicht jedem Geschmack entsprechen. Auch was die Dialogführung angeht, so bekommen wir zwar die üblichen Dialoge geboten, doch auch sehr viel Monolog, die uns in die Gedankenwelt, des sehr ruhigen Brad Pitt entführt. Und auch auf der interpretatorischen Ebene bietet „Ad Astra“ viel Platz. Kurz: Ein herausragender Sciencefiction Film, der nicht nur durch seine atemberaubenden Bilder, der tollen Musik und einem verdammt starken Brad Pitt zu überzeugen weiß, sondern auch durch sein extrem langsames Erzähltempo, welches aber dem ein oder anderen Zuschauer extrem übel aufstoßen wird. So ist „Ad Astra“ aber für mich eine clevere, wundervolle und extrem Spannende Sciencefiction Geschichte, die wohl noch sehr nachhaltig sein wird.
    Sandro W
    Sandro W

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    0,5
    Veröffentlicht am 22. September 2019
    Um es auf den Punkt zu bringen: Endlose von innerer Zerrissenheit geprägte Monologe, deren einzige Grundlage ein Vaterkomplex ist. Komplett vorhersehbarer Handlungsverlauf, dessen einzige Überraschung das komplette Fehlen jeglicher Überraschungmomente ist. Spannung: Fehlanzeige! Nette CGI Weltallanimationen bilden den Kontrapart zu sich wiederholenden Ubahnszenarien, ala 2045 trifft DDR Ostblock Charme. Nicht zu vergessen sind die 253 Nahaufnahmen des ganz gut agierenden Pitts. Selten so vollkommen perplex, aus Verlegenheit lachend, einen Film verlassen. Die zahllosen Logikfehler lassen wir am besten beiseite, dies würde die Grenzen des guten Geschmacks dann doch sprengen. Das Ende spiegelt den Film wider: Sinnlos,langweilig und komplett vorhersehbar. Eine Katastrophe.
    Kinobengel
    Kinobengel

    User folgen 16 Follower Lies die 413 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 24. September 2019
    James Gray hat den Science-Fiction-Film „Ad Astra - Zu den Sternen“ geschaffen. In naher Zukunft: Das am Neptun verortete und vom totgeglaubten Clifford McBride (Tommy Lee Jones) kommandierte Lima-Projekt ist zur Bedrohung für die Erde geworden. Ausgerechnet sein Sohn Roy (Brad Pitt), ein vielfach ausgezeichneter Astronaut, erhält den Auftrag, alle weiteren Gefahren abzuwenden. Aufgrund der besonderen Umstände wird die Mission von Colonel Tom Pruitt (Donald Sutherland) begleitet. In epischer Breite erzählt James Gray die von ihm und Ethan Gross geschriebene Geschichte. Die wuchtigen Bilder des „Interstellar“-Kameramanns Hoyte van Hoytema reißen die Zuschauer mit in die unendlichen Weiten. Komponist Max Richter liefert einen passenden Score, der alles andere als beliebig klingt, jedoch nicht so stimmungsgeladen wie die eigentlich simpler arrangierte musikalische Begleitung der aktuellen „Apollo 11“-Doku von Todd Douglas Miller. James Gray versteht es, eine stets kribbelige Atmosphäre aufzubauen, die sich im Verlauf der 124 Minuten Spielzeit immer mehr auf das Vater-Sohn-Verhältnis reduziert. Technisches wird mit wenig Detailverliebtheit gezeigt und nicht groß dramatisiert. Die Charakterisierung von Roy geht jeder Effekthascherei und Theatralik vor. Actionlastige Szenen werden dennoch geboten; sie beweisen die extrem hohe Belastbarkeit des Raumfahrers. Bestimmte innere Monologe sorgen für Tiefe, das Verhältnis zum Vater offenbart Schwäche. Der US-amerikanische Regisseur weiß genau, was Hauptsache und Beiwerk sein muss. Mit der Konzentration auf Roy ist Gray’s Film zudem alles andere als ein Stück US-Patriotismus. Allmählich wird „Ad Astra“ zur One-Man-Show für den mit reichhaltiger Mimik brillant aufspielenden Brad Pitt, eingefangen in vielen vortrefflichen Nahaufnahmen. Eindrucksvoll herausgearbeitet sind die vielen Parallelen zwischen Vater und Sohn, die im Ergebnis zu einem schlüssigen Ende führen. James Gray verneigt sich vor „Interstellar“ (emotionaler, gewaltiger) und „Gravity“ (spannender, aber erheblich flacher) sowie „Apocalypse Now“ (gespenstischer) mit einer ganz eigenen, mehr als gelungenen Komposition.
    Sevgi W
    Sevgi W

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    0,5
    Veröffentlicht am 27. September 2019
    Sowas von enttäuscht! Ein ständig traurig dreinschauender Brad, eine Stimmung, wie in den alten französischen filmen, man geht gut gelaunt rein und kommt depressiv raus! Dieser Film hat mich zutiefst runtergezogen. Bitte erspart euch das Geld!!!
    Karotte
    Karotte

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    5,0
    Veröffentlicht am 1. Oktober 2019
    Also Freunde der Sonne dann muss ich euch mal ein wenig die Augen öffnen obwohl die Erfahrung viel schöner ist wenn ihr die selber macht. Zunächst einmal haben die lieben Kommentatoren recht, wenn Sie sich über unrealistische Aspekte des Film aufregen bzw. diese kritisieren. Mir ging es da nicht anders. Jetzt kommt aber das interessante; je mehr man über diese Ungereimtheiten nachdenkt umso mehr öffnet sich die zweite Ebene des Film. Mich hat es wie ein Blitz getroffen (ähnlich wie bei Fight Club). Die ganze Science-Fiction Fassade bröckelt einfach weg und ist lediglich ein Gerüst für eine psychische Leidensgeschichte. Das ganze Setting wurde nur gewählt weil es sich ganz passabel dafür eignet etwas unterzählbares auf die Leinwand zu binden. Ihr dürft die Orte und Figuren nicht als das betrachten was sie offensichtlich zu sein scheinen. Das sind lediglich Metaphern für verschiedene psychische Phänomene. Dinge die wir im Laufe einer Depression zurücklassen bzw. von uns stoßen (Personen z.T. stellvertretend für eigene innere Auseinandersetzungen , Gefühle), die zunehmende Isolierung (immer weniger Menschen spielen eine Rolle), Kriegstraumata (Mondszene), das überwinden der Angst vor dem Tod (der ängstliche Pilot der metaphorisch erstickt), das Trauma des verlassen Werdens (der Vater), bis hin zum nahenden Suizid (Warum weiter machen?), dem befreien aus der Depression (Flug durch den Gürtel) und dem überwinden des Traumas (Verzeihen und Emanzipation) zurück ins Leben (zurück zur Erde). Das ist schlichtweg genial. Der Titel des Films und die Story sind letztendlich ein red hering. Die Reise findet im Kopf statt und geht dort tief hinein in das zugrunde liegende Trauma. Ein paar Dinge sind nur für die Geschichte aber die meisten (Stahlen der Antimaterie (das Trauma stört das normale Leben, weil nicht verarbeitet)) sind Metaphern für diese Reise im Verstand eines depressiven Menschen. Wenn das erstmal klar ist sind alle Ungereimtheiten zum Großteil verziehen obwohl ich eingestehen muss, dass man das ein klein bisschen eleganter hätte lösen können. Dennoch solch ein Thema in einem sowie so schon nieschigen Setting zu erzählen und dann das dann auch noch zu demontieren ist einfach nur verrückt und gleichzeitig absolut genial. Liebe Freunde, dieser Film wird an der Kasse scheitern und die Kritiken werden mäßig sein ( weil viele nicht über die erste Ebene hinaus kommen und wir ihn mit der Hollywood-Brille betrachten) aber die Zeit wird ihn zu einem absoluten Geheimtipp machen. Ich war lange nicht mehr so begeistert von einem Film. So eine Reise auch ins eigene Bewusstsein ist beispiellos
    Uwe K
    Uwe K

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    1,5
    Veröffentlicht am 5. Oktober 2019
    Enttäuschung, da keine Emotionen aufkommen wollen. Wirre Story, die sich einfach nicht entfalten will.
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