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    Jugend ohne Gott
    Durchschnitts-Wertung
    3,2
    30 Wertungen - 9 Kritiken
    22% (2 Kritiken)
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    33% (3 Kritiken)
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    9 User-Kritiken

    Seratox H.
    Seratox H.

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    1,0
    Veröffentlicht am 7. September 2017
    Buch war meggga aber Film war aber sehr schelcht.Schaut ihn euch nicht an.Das ist extreme Zeitverschwendung und Geldverschwendung.
    amlug
    amlug

    User folgen 40 Follower Lies die 325 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 8. September 2017
    „Hä!?“ - das war meine unmittelbare Reaktion auf Jugend ohne Gott, was zum Kuckuck war das denn bitte? Nicht nur waren das 114 lange und äußerst abstruse Minuten Film, nein, es ist mir auch absolut nicht klar, warum Deutschland solche Filme anscheinend einfach nicht machen kann. Grundsätzlich habe ich mich auf den Film gefreut, der Trailer war zwar inhaltlich nicht sonderlich vielversprechend aber technisch sehr interessant und es freute mich auch, dass man sich jetzt endlich mal wieder traute, etwas anderes als eine Komödie oder ein Arthouse-Drama zu produzieren. Umso interessanter ist es, dass man sich dazu ausgerechnet eine Buchvorlage schnappte, die zu Zeiten des zweiten Weltkriegs spielt und ich finde es überaus fantastisch, daraus kein neues zweiter-Weltkrieg-Drama zu machen, sondern einen Sci-Fi-Thriller. Coole Idee und für deutsche Verhältnisse unerwartet mutig, das war toll. Auch die Themen in Jugend ohne Gott gefielen mir sehr gut, denn es ging um Leistung und Wettbewerb, was Kindern und Jugendlichen in dieser Welt von klein an so einschärft wird. Es geht nur um Leistung und nicht mehr um das Individuum Mensch. Ein Thema, das für mich keine Science Fiction ist, sondern heutzutage bereits an fast allen Schulen genauso stattfindet, Jugend ohne Gott überspitzt es lediglich ein bisschen! Und genau das ist wirklich ein weit gedachter, cleverer Punkt an diesem Film, den ich so eigentlich nicht erwartet hätte! Anstatt also wieder den zweiten Weltkrieg aufzuarbeiten (das ist wichtig, ja, aber es gibt einfach schon so viele Filme darüber …), wird die Geschichte genutzt, um der modernen Gesellschaft ein Mahnmahl zu sein und bekommt somit einen viel brisanteren und aktuelleren Bezug! Das war wirklich ein cleverer Schachzug aber leider auch somit das einzig clevere an diesem Film. Denn ansonsten ist das hier ein unglaublich abstruser Film, der so dermaßen langweilig und entnervend erzählt wurde, dass es weh tut, daran zurückzudenken. Der Film nimmt sich eine Hauptgeschichte heraus und erzählt diese einfach vier mal (teilweise gekürzt) in einem Film. Aus vier verschiedenen Perspektiven und immer mit fünf- oder zehn Minuten Zusatzinformation, die in einer der vorherigen Geschichten nicht erzählt wurden. Klingt nervig? Ist es auch! Gut, gut, ich verstehe ja, dass man damit erreichen wollte, die Geschichte aus unterschiedlichen Sichtweisen zu sehen aber es tut mir leid, das so plump zu sagen, dafür ist der Film einfach viel zu stumpf. Die Story an sich ist sehr einfach gehalten und relativ vorhersehbar, weswegen Überraschungen durch die unterschiedlichen Erzählweisen fast komplett ausblieben. Auch die Charaktere sind weitgehend oberflächlich, blass und nicht gerade befriedigend geschrieben. So wird z.B. der Suizid von Zachs (Jannis Niewöhner) Vater nie wirklich aufgegriffen und nichts draus gemacht. Die Romanze zwischen ihm und der „illegalen“ Ewa (Emilia Schüle) war so haarsträubend unglaubwürdig, dämlich und vollkommen ohne Sinn und Verstand, dass ich mich echt zwangsläufig fragte, ob das wirklich ernst gemeint ist. Auch ist es äußerst abstrus, wie die Geschichte keinerlei Fokus auf irgendeinen Charakter legt, sodass am Ende plötzlich der Lehrer (Fahri Yardim) und der bisher vollkommen unwichtig erscheinende Titus (Jannik Schümann) die Hauptcharaktere sind. Der ganze Film wird von einer Oberflächlichkeit geplagt, die mich wirklich den Kopf schütteln ließ, das fing bei dem neuen System, aus dem diese Welt besteht an und hörte bei den Charakteren auf. Auch war die hanebüchene „wir-erzählen-4-mal-dieselbe-Geschichte“-Erzählweise wirklich auch sinnlos eingesetzt. Würde der Film von Anfang an nur im Gerichtssaal spielen und man höre die unterschiedlichen Aussagen der jeweiligen Charaktere, könnte ich das alles ja verstehen aber das ist einfach nicht der Fall. Das macht die Geschichte reizlos und unspektakulär, denn es steckt nichts cleveres drin und die vorhersehbare Geschichte wird so nur in die Unendlichkeit hinausgezögert. Auch vermisste ich für dieses brisante Thema dann doch irgendwie die Bissigkeit und der ganze Film war viel zu zahm. Allerdings muss ich hinzufügen, dass der Film in den letzten zwanzig Minuten (ab dem Gerichtsaal eben) deutlich interessanter und spannender wird … es sind nur eben leider maximal die letzten zwanzig Minuten! Optisch war Jugend ohne Gott mehr auf TV- als auf Kinoniveau, die Schauspieler waren alle recht engagiert und der Soundtrack war recht gut aber das war´s dann auch. Fazit: Ein brisantes Thema und eine clevere Idee sind nicht automatisch auch ein guter Film!
    santuris
    santuris

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    1,0
    Veröffentlicht am 15. August 2017
    Bei dem Film handelt es sich um eine bunte geklaute Mischung aus "The Maze", "Conjuring" und vielleicht noch ein bisschen von "Die Tribute von Panem": Eine Reihe von Schülern einer Eliteschule strengt sich an, um bei einem Camp-Wochenende mitzumachen, bei dem allerdings nur die Besten teilnehmen dürfen. Wer dann die Prüfungen des Camps am besten meistert, hat danach die Chance auf einen Job bei einer der besten Firmen. Falls es nach dem Lesen dieser Zeilen noch nicht klar wurde: Es geht hier um eine Gesellschaft, die sehr sehr klar strukturiert ist. Die Bevölkerung ist in Arm und Reich aufgeteilt, die in unterschiedlichen Bezirken wohnen. Die Menschen müssen allerdings in denen für sie bestimmten Bezirken bleiben. Hauptfigur ist Zacharias (kurz "Zach"), der nach dem Tod seines Vaters die Sinnhaftigkeit dieser Weltordnung hinterfragt. Auf Empfehlung seines Lehrers darf er am Camp teilnehmen, ist aber klar gegen den für ihn sinnlosen Konkurrenzkampf und verweigert sich dem starren System. "Jugend ohne Gott" ist leider ein ebenfalls sehr stark einseitiger Film, trotz der am Anfang verwendeten verschiedenen Erzählperspektiven, die allerdings eher zur Monotonie führen, da sie lediglich das Gezeigte und vom Zuschauer verstandene nervig neu auflegen. Zach ist der klassische Anti-Charakter, der permanent wütend über das System, enttäuscht von den anderen, die nicht gegen das System sind oder einfach generell "dagegen" ist. Titus ist der glatte Fiesling, der alles tun würde, um am Ende als Sieger herauszugehen. Und auch die "Wilden", (so bezeichnet man im Film die Zugehörigen aus den ärmeren Zonen, die sich illegal in andere Zonen zum Stehlen einschleichen) sind farblos. So hat Eva, in die sich Zach verliebt, ihm auch nicht mehr als hohle Phrasen entgegenzuschleudern, eine tiefergehende Charakterisierung fehlt vollends. So mäandert der Film vor sich hin und bereits nach einer halben Stunde ist die gesamte Geschichte klar und als Zuschauer wartet man nur noch auf das Ende. Verschenktes Potential: Weder Schauspieler, noch Plot überzeugen hier und der teilweise übertrieben epische Soundtrack versucht offenbar, die schale Handlung zu übertünchen. Nicht sehenswert.
    Isabelle D.
    Isabelle D.

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    3,5
    Veröffentlicht am 6. September 2017
    "Jugend ohne Gott" von Alain Gsponer war überraschend gut. Überraschend deswegen, weil die Romanvorlage von Ödön von Horvath zu den drei Pflichtlektüren in der Schule gehört, die ich wirklich gern gelesen habe (die anderen beiden sind "Unterm Rad" von Hermann Hesse sowie "Faust I" von Goethe). Das heißt, meine Befürchtungen waren groß, dass diese moderne Adaption gehörig in die Grütze geht. Außerdem sind deutsche Filme, die einen auf modern, jugendlich und internäschnl machen, indem sie amerikanische Jugendfilme abkupfern, normalerweise außerordentlich beschämend. Ich weiß auch nicht woran das genau liegt, aber deutsche Filme sind oft viel zu verkopft auf der einen Seite, oberflächlich und klischeedurchtränkt auf der anderen Seite. Als würde man sich nicht trauen, Neues auszuprobieren, aus Angst, da käme gleich jemand von der Filmemacherpolizei und rügt, so sei das aber nicht regelkonform. Also verlässt man sich lieber auf Altbewährtes, besetzt die immer gleichen Gesichter für die immer gleichen holzschnittartig hingeklatschten Figuren und lässt sie die immer gleichen Dialog-Versatzstücke im bedeutungsschwanger verhauchten Tonfall vor sich hin nuscheln (weil wegen Authentizität und Emotionen und so). Und am Ende sieht alles so aus wie ein Werbespot für Versicherungen oder Bier. Aber ich schweife ab ... Also, jedenfalls ging ich in den Film und hatte meine Erwartungen auf ein Minimum heruntergeschraubt. Ich freute mich einfach darauf, Fahri Yardim als Lehrer auf der Leinwand zu sehen und war dann doch auch neugierig, wie sie den Roman wohl umgesetzt haben könnten. Das Ganze erinnert tatsächlich an amerikanische dystopische Jugendromane à la "Hunger Games", "Divergent", "Maze Runner" und Co. Die Kulisse, Figuren und Kostüme ähnelten dem deutschen Science-Fiction-Film "Boy7", der übrigens auch nicht allzu schlecht war. Teilweise waren es sogar dieselben Schauspieler, Emilia Schüle etwa. Die Romanvorlage spielt vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, im Dritten Reich. Es geht um die Verrohung der Jugend, die zu wahren Gefühlen und Empathie nicht mehr fähig ist, die ihr Gewissen verloren hat, weil es nicht mehr zeitgemäß ist, eines zu haben. Die Wahrheit interessiert sie nicht mehr, es herrscht das Recht des Stärkeren und wer schwach ist, verliert. Ich hätte nicht gedacht, dass das so gut funktioniert, das in ein "Hunger Games"-ähnliches Setting zu übertragen und dabei kritische Untertöne in Bezug auf unsere gegenwärtige Gesellschaft durchklingen zu lassen. Aber das klappt prima. Es ist sicher auch ein wenig Kalkül mit dabei, dass man das jugendliche Zielpublikum dort abholen will, wo es steht. Und die Digital Natives lassen sich wohl mit der Nazizeit nicht so ohne Weiteres hinterm Ofen (oder Smartphone) hervorlocken. Doch auch ich alte Frau (verwundert habe ich festgestellt, dass ich zur Generation des Lehrers gehöre, nicht zu der der Schüler) konnte damit etwas anfangen und fand es stimmig. Raffiniert fand ich außerdem die Aufteilung in verschiedene Blickwinkel. Das gibt der Geschichte noch mal einen besonderen Schliff und sorgte für Spannung. Außerdem konnte man sich so in die verschiedenen Beteiligten besser einfühlen. Im Roman werden die Schüler nur mit Buchstaben dargestellt, um zu symbolisieren, dass sie keine fühlenden Individuen mehr sind, sondern anonymer Teil einer Masse. Daraus Figuren zu stricken, deren Schicksal einen fesselt, ist schwierig. Es ist auch nicht überall gelungen - Ewa bleibt flach und wirkt wie in den falschen Film gestolpert, Titus bleibt ebenfalls bis kurz vor Schluss eindimensional - aber doch erstaunlich gut. Einige Anspielungen auf den Roman, wie die Sache mit den Fischaugen bei Titus, erklären sich meiner Meinung nach nur, wenn man das Buch gelesen hat. Sonst wirkt es aufgesetzt. Das hätte man noch eleganter lösen oder weglassen können. spoiler: Überhaupt fand ich es schade, dass Titus nur so wenig Raum erhält. So wirkt sein Zusammenbruch zum Schluss abrupt und nicht nachvollziehbar. Fazit: Für einen deutschen Film ziemlich gelungen. Kann man sich gut anschauen und auch ein Buch-Film-Vergleich ist spannend.
    Lissy K.
    Lissy K.

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    5,0
    Veröffentlicht am 31. August 2017
    Zieht sich am Anfang leider etwas, dadurch dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Gleichzeitig bewirkt diese Art der Erzählung einen Spannungsaufbau. Man lernt die Hauptcharaktere immer besser kennen und erfährt ständig neue Dinge, welche eine komplett neue Sichtweise auf die Geschehnisse ermöglichen. Auf einmal führen alle Handlungsstränge zusammen, sodass sich die Lage zuspitzt. Und wenn man dann denkt, alle Sichtweisen zu kennen, tauchen völlig neue Behauptungen, die unglaubwürdig erscheinen, da man meint die Geschichte zu kennen, bis ein ganz neuer Handlungsstrang aufgezeigt wird ... Am Ende ist die Situation und das System dahinter offenbart, aber nur für die Beteiligten. Was sie als Nächstes tun werden, ist offen. Insgesamt ist dieser Film für mich sehr gelungen. Meiner Meinung nach stellt er unsere Gesellschaft realistisch in naher Zukunft da, in der Leistung und Kontrolle innerhalb eines Systems die Oberhand haben.
    komet
    komet

    User folgen 11 Follower Lies die 173 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 28. August 2017
    erstmal sollte man sich beim titel "jugend ohne gott" auf das wort ´jugend´ konzentrieren. der film ist eindeutig für die jugend gemacht und nicht für +30. es geht um entwicklung und selbstfindung. die jugendlichen oder jungen erwachsenen werden halt im camp eingesperrt und müssen sich beweisen. soweit so gut. so fängt der film an. - - - - - - - - - -- - - - da dachte ich auch einfach nur: o.k., ich bin zwar zu alt, aber schaue ich mir halt dieses ganze jugend-selbstfindungs-entwicklungs-zeug an. wird schon nicht schaden. geschadet hat es auch nicht, aber nach 30 oder 40 minuten war das dann auch schon wieder vorbei und der film, bzw die handlung mit der jugendlichen selbstfindung hat sich dann nach 30 / 40 minuten mehr und mehr ins nichts aufgelöst. - - - - - - - - - - es tut mir leid, ich kann es nicht genauer beschreiben, aber die vielversprechende handlung hat sich wirklich nach 30-40 minuten immer mehr ins nichts aufgelöst. mit selbstverwirklichung war da nicht mehr viel. und das nazi-sommer-camp war zwar immer präsent, aber am ende ist die handlung irgendwohin abgedriftet und dann war selbst das nazi-sommer-camp irgendwie bedeutungslos. wie eigentlich auch alles andere am ende des films. - - - - - - - - - der film hat vielversprechend angefangen und dann leider stark nachgelassen. ich habe am ende des films kaum noch gewusst, worum es geht. da war irgendwo noch eine lovestory eingebaut. glaube ich. hat mich bei der insgesamten bedeutungslosigkeit der handlung dann aber auch nicht mehr interessiert. - - - - - - - - -- - vielleicht lehne ich mich dabei zu weit aus dem fenster, aber ich würde behaupten, dass selbst jugendliche in der selbstfindungsphase den film am ende als langweilig bewerten würden.
    Das Kulturblog
    Das Kulturblog

    User folgen 4 Follower Lies die 107 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 12. September 2017
    Seine Botschaft vermittelt dieser gut gemeinte Film überdeutlich, mahnend erhebt er seine Zeigefinger gegen den Leistungsdruck in der Turbogesellschaft und die Mitmenschlichkeit, die auf der Strecke bleibt. Die Geschichte wird im Stil Akira Kurosawas nacheinander aus vier verschiedenen Perspektiven erzählt, bis die Puzzle-Teile des Thrillers ein Gesamtbild ergeben. Die Schwäche des Films sind jedoch, dass die Handlung von einem penetranten, emotionalen Klangbrei überdeckt wird und dass die Figuren sehr klischeehaft gezeichnet sind. Der prominente Cast (u.a. Anna Maria Mühe, Jannis Niewöhner, Jannik Schümann, Fahri Yardim) ist somit ziemlich unterfordert. Ausführlichere Kritik auf Das Kulturblog
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 31 Follower Lies die 4 118 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 22. März 2018
    Das ganze fußt auf einem Buch von dem es schon mehrere Verfilmungen gegeben hat (von denen mir bislang aber keine untergekommen ist) und welches bereits vor dem zweiten Weltkrieg geschrieben wurde. Hier hat man dann die Voralge irgendwie versucht auf die morderne Zeit anzupassen, das hat für mich aber nicht wirklich funktioniert. Es ist halt das Thema dfas Films, aber es ist eben auch seine Wirkung: der Filmist in absolut jeder Sekunde unangenehm. Das vermittelt diese gezeigte, bedrohliche Utopie zwar ganz plausibel, aber so intensiv daß ich recht schnell keine Lust mehr hatte der Geschichte wirklcih und aufmerksam zu folgen. Gespielt ist dies zwar ordenlich (Emilia Schütte ist nie verkehrt) und versucht Vorbildern wie „Divergent“ nahe zu kommen, ergibt aber am Ende fast zwei quälend lange Stunden aus denen man zwar einige Gedanken und Ansätze mitnehmen kann, aber sicher kaum gute Unerhaltung. Fazit: Die scheußliche gezeigte Welt ergibt einen Film der durchweg unangenehm erscheint!
    Maria H.
    Maria H.

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    5,0
    Veröffentlicht am 25. März 2018
    Wir haben uns diesen Film innerhalb des Seminars "Kompetenz vs. Beziehung" an der Uni angesehen im Hinblick auf die Leistungsgesellschaft, die immer noch den Prinzipien der Leistungsgesellschaft aus den preußischen Zeiten entspricht. Meiner Meinung nach haben die meisten, die negative Bewertungen hinterlassen, den Film nicht verstanden. Sehr gut gelungen.
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