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    Pets 2
    Durchschnitts-Wertung
    3,9
    211 Wertungen - 14 Kritiken
    Verteilung von 14 Kritiken per note
    1 Kritik
    2 Kritiken
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    14 User-Kritiken

    FILMGENUSS
    FILMGENUSS

    User folgen 6 Follower Lies die 175 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 3. Juli 2019
    HELDEN FÜR ALLE FELLE Da sind sie wieder, die Hunde, Katzen und Nager aus dem futuristisch-fiktiven New York, wohnhaft in einem Ziegelbau mit Feuertreppe, quasi dem Stiegenhaus für Haustiere inkognito. Wir treffen abermals auf Max, Duke und auf das Kaninchen Snowball, das ein Doppelleben führt – nämlich das eines Superhelden in blauem Satin. Nicht zu vergessen die affektierte Katzendame Chloë die sowieso allen die Show stiehlt und fast schon Garfield Konkurrenz macht, in dem, was das leicht untersetzte Tierchen so für Allüren an den Tag legt. Allein wegen dieser Charakterzeichnung ist es wert, Pets 2 als Da Capo für den ersten Teil anzusehen. Und gibt es noch andere Gründe? Nunja, mal sehen – vielleicht. Aber nichts Offensichtliches. Denn Pets 2 stolpert angesichts seiner Vielfalt an liebenswerten Pelz-Individualisten über seine Ambition, jedem Tierchen seine Challenge zu schenken. Aus einem handfesten Abenteuer quer durch urbane Gefilde wie im Original aus 2016 wird eine lose Episodenrevue, die keine Eigendynamik besitzt, zwar viel und gerne die Eigenheiten von Stubentiger und Co durch den Kakao zieht, aber für einen abendfüllenden Trickfilm das Thema grundlegend verfehlt. Weiterlesen auf FILMGENUSS unter https://filmgenuss.com/2019/07/03/pets-2/
    Olaf N.
    Olaf N.

    User folgen 3 Follower Lies die 61 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 11. Juli 2019
    Pets 2 wirkt wie eine Aneinanderreihung von kurzen Cartoons, bei denen das Beste schon im Trailer zu sehen war. Die kleinsten Kinder fanden es lustig, allen anderen stand die Langeweile in Gesicht geschrieben.
    Smarty Music
    Smarty Music

    User folgen 10 Follower Lies die 94 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 2. Juli 2019
    Anders als manche Kritiker hier, fanden meine Freundin und ich Pets 2 besser als Pets. Von Anfang bis Ende war der Film zuckersüß und lustig. Das was hier bemängelt wird, ist eher von Vorteil: Keine großen Dauer-Lacher, dafür hatten wir ständig in voller Film-Länge ein Grinsen im Gesicht. Wer diese kleinen Abenteuer nicht herzerwärmend fand, ist entweder zu alt oder kein Hund/ Katze-Mensch :D Wir hatten unseren Spaß und sind zufrieden nach Hause gefahren. Der Film war etwas kurz und die Bösen waren mal wieder "die Russen" aber hey - es lohnt sich!
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 95 Follower Lies die 335 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 30. Juni 2019
    "Pets 2" von Chris Renaud und Jonathan Del Val ist zwar strenggenommen nicht so gut geworden wie sein Vorgänger und weist diverse narrative und dramaturgische Schwächen auf - aber was soll's, die Tiere sind einfach zu niedlich. Es gibt ein Wiedersehen mit dem neurotischen Max und seinem gemütlichen Kumpel Duke, mit dem Mops Mel, dem Dackel Buddy, der adipösen Katze Chloe, der niedlichen Spitz-Dame Gidget, dem frechen Kaninchen Snowball und allen anderen putzigen Figuren aus dem ersten Teil. Und es kommen neue Figuren hinzu: der strenge Wachhund Rooster, die tapfere Shi-Tzu-Hündin Daisy, ein knuffelsüßer weißer Tiger ... Aber war der erste Teil noch geradlinig erzählt, mit einem Roten Faden und einer klaren Handlung, ist "Pets 2" leider etwas konfus geraten. Drei oder vier verschiedene Handlungsstränge sind hier untergebracht und eher lose miteinander verknüpft. Die Handlungslogik fällt dabei immer wieder unter den Tisch und die Motivationen der Figuren werden unklar. Am besten sind die Szenen, in denen die Tiere sich so verhalten, wie sie es in echt auch tun könnten. Etwa, wenn Chloe ihrem Frauchen auf die Bettdecke reiert, weil ihre vorherigen lautstarken Weckversuche nicht gefruchtet haben. Oder diese wunderbare Szene beim Tierarzt im Wartezimmer, die man auch aus dem Trailer kennt. Leider haben sich die Macher anders als im ersten Teil nicht darauf verlassen, dass das vollkommen ausreicht. Stattdessen wollten sie wohl handlungsmäßig noch einen draufsetzen, wodurch die Handlung aber auseinanderfranst und unwahrscheinlich bis hin zu unlogisch und nicht nachvollziehbar wird. Das hätte gar nicht Not getan. Fazit: Der Film macht allein schon wegen seiner tierischen Figuren Spaß, auch wenn er nicht so gut ist wie Teil 1.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2755 Follower Lies die 4 355 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 27. Juni 2019
    Illumination legt nach: nach Den „Ich Einfach unverbeserlich“ Filmen wird nun auch Pets zum Franchise dem bestimmt noch weitere Teile folgen sollen. Aber brauchts das? Die Vorzüge von Teil 1 sind wieder da: flauschige, kuschelige Helden die allesamt zurückkehren. Die Fuiguren sind süß, Tierhalter finden bestimmt viele Eigenheiten ihrer Lieblinge wieder und die technische Umsetzung ist atemberaubend – nie war New York so farbenfroh und bunt animiert wie hier (außer bei Teil 1) und die fliegenden Blätter oder spitzen Nasen der Wölfe ergeben richtig tolle 3D Momente. Allerdings schlägt sich die Kiste Inhaltlich nicht gerade gut: es werden einfach drei Handlungen aufgebaut die separat nebeneinander laufen und kaum Berührungspunkte haben. Keine davon hat wirklich was zu erzählen, aber ebenso tut keine weh. An den lachenden Kleinkindern in meinem Kino konnte ich ableiten: für die ganz kleinen Semester macht die Geschichte sicherlich einen Heidenspaß. Als Film der wirklich was zu erzählen hat taugt es nicht so sehr … Fazit: Kindgerechtes Sequel ohne erzählerischen Ballast! Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=Mn2cv1lmDIU
    Johannes G.
    Johannes G.

    User folgen 56 Follower Lies die 286 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 27. Juni 2019
    Leider ein typisches Beispiel einer nicht gelungenen Fortsetzung: Nur wenige Gags sind richtig gut: Die beste Szene spielt im Wartezimmer einer Tierarztpraxis und ist fast vollständig im Trailer zu sehen. Die Handlung ist auf drei "Stränge" verteilt und wirkt episodenhaft, als fürchtete man, nicht genug Ideen für einen durchgehenden roten Faden wie im ersten Film zu haben. Am ehesten kann man Hund Max als Hauptfigur bezeichnen, und seine Erlebnisse im Film - rund ums Überwinden von Angst und sich-selbst-beweisen - sind uninteressant und langweilig. Etwas besser machen es die anderen Figuren in ihren Abenteuern. Ein kleineres Highlight: Vor allem hat Superhelden-Häschen Snowball noch einen netten Auftritt im Abspann.
    TorMarci
    TorMarci

    User folgen 8 Follower Lies die 123 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 16. Dezember 2019
    Da ich damals auch den ersten Teil gesehen habe und der mich positiv überrascht hat, wollte ich mir den zweiten teil auch nicht entgehen lassen, doch muss ich sagen, dass er meiner Meinung nach schlechter, als der erste ist und vor allem in der Story seine Schwächen hat, aber dazu im Fazit später mehr. Story: Es geht wieder um den Hund Max und seine Kumpanen haben, welcher neben Spaß am Leben haben, auch zur Aufgabe gemacht hat bei einem Familienurlaub auf dem Land das Kind seines Herrchen und Frauchens zu hüten. Und als wäre das noch nicht genug, verliert die Spitz-Dame Gidget auch noch Quietschebienchen, Max‘ über alles geliebtes Spielzeug, an eine Horde neurotischer Katzen. Während sie sich auf eine gefährliche Undercover-Rettungsmission begibt, will auch Kaninchen Snowball für das Gute eintreten. Als Superheld Captain Snowball hat er es sich gemeinsam mit Shih-Tzu Daisy zum Ziel gesetzt, einen weißen Tiger aus den Fängen eines fiesen Zirkusbesitzers zu befreien. Soweit erstmal zur Story. Der Film baut sich nicht wirklich gut auf und verfolgt auch keinen wirklichen roten Faden den Film über. Und genau da liegt auch das Problem. Wen man die Storyzusammenfassung liest merkt man schnell, dass es drei Handlungsstränge gibt und diese auch mehr für sich alleine stehen. Erst zum Ende des Films laufen sie dann zusammen, aber da kommt das meiner Meinung nach schon viel zu spät. Die komplette Story fühlt sich viel zu gehetzt an und wirkt nicht wirklich in sich schlüssig. Durch viel zu viele Szenenwechsel zwischen den drei Handlungssträngen kommt kein wirkliches Gefühl von einer zusammenhängender Story auf, sondern mehr von drei Kurzfilmen, welche aber auch nicht so richtig alleine stehen können. Es wirkt, wie viel gewollt, aber nicht richtig gekonnt an. Auch wirken manche Figuren völlig fehl am Platz und man fragt sich, woher die Figuren kommen und warum die das tun, was sie tun. Schade ich hätte mir hier viel mehr vorgestellt. Man hätte einen kompletten Handlungsstrang weg lassen können, die anderen beiden viel schneller zusammenlaufen lassen müssen, um so eine schlüssige Story zu machen. Auch der Antagonist, wird viel zu spät im Film eingeführt und man hat nie das Gefühl einer wirklichen Bedrohung, oder sonstiges, da er dann sobald man verstanden hat, wohin die Reise geht auch vorausschaubar ist. Klar sollte einem immer noch bewusst sein, dass man hier einen Kinderfilm schaut, dennoch sind andere Ableger, insbesondere im Animationsbereich viel stärker in der Story besetzt und nehmen sich dann auch die Zeit Hintergrund und Geschichte sinnvoll voranzubringen und nicht einfach abzuarbeiten und drei Kurzfilme in einen Film zu packen. Schade hier war wirklich viel mehr drin. Das merkt man insbesondere daran, dass jeder Handlungsstrang seine eigene Message hat. Leider, wie oben bereits erwähnt, geht man nie wirklich tiefer drauf ein und kratzt immer nur mehr an der Oberfläche anstatt man wirklich etwas tiefgängigere zu gehen, so wie man es noch im ersten Teil gemacht hat. Durch die zu vielen Szenenwechsel kommt halt nie das Gefühl beim Zuschauer auf sich für die Message zu interessieren, da immer dann wenn es mal tiefer wird, oder man das Gefühl hat warm zu werden mit der Story die Szene wechselt und man sich dann fragt, wo das ganze hingeht. Man kann sich bis kurz vor dem Ende als Zuschauer nämlich nicht wirklich vorstellen, wo das ganze hingeht und man denkt wenn der eine Handlungsstrang fertig erzählt wurde, dass auch der Film endet, oder man davon nichts mehr sehen will und das ist wirklich schade. Auch die ansonsten eher farbenfrohen Szenen sind zwar gut platziert, aber immer wieder gibt es ziemlich düstere Szenen, welche nicht wirklich rein passen und für Kinder vllt. schon wieder zu düster gemacht wurden. Auch hier ist keine klare Linie zu erkennen. Das Ende ist meiner Meinung nach sogar relativ gut gelungen und neben den angekratzten Messages noch das positivste am ganzen Film. Nicht nur das die Stränge zusammenlaufen, sondern auch die Umsetzung und den Einsatz des Antagonisten(Ja auch hier ist er nur Mittel zum Zweck) wirklich gut ist und er wirkt als Bedrohung, dass was den restlichen Film sonst nicht der Fall ist. Das ist meiner Meinung nach gut gelungen und davon hätte ich mir mehr gewünscht. Zusammengefasst kann man sagen, dass es der Story an allen Ecken und Kanten fehlt, der inhaltliche Zusammenhang und auch die Tiefe der Story ist nicht da. Manche Figuren funktionieren leider gar nicht und wirken fehl am Platz. Das einzig Positive ist die Message und das Ende, aber ansonsten war das leider nicht viel. Note: 4+ Animationen/Synchronsprecher: Wie schon im ersten Teil sind die Animationen wirklich gut gelungen und sehen den größten Teil des Films wirklich gut aus und machen Spaß beim Anschauen. Auch die Synchronsprecher passen zu den einzelnen Tieren und Figuren, dass dabei keiner so wirklich heraus sticht, oder seine Sache schlecht macht. Klar die ein oder andere Figur passt nicht in den Film, aber dafür können die Synchronsprecher nichts. Zusammengefasst kann man sagen alle machen es soweit gut und groß heraus zustechen. Note: 2 Action/Comedy/Spannung: Action gibt es in dem Film nicht wirklich viel, das muss es aber auch nicht. Die Action, welche es gibt, sieht soweit gut aus und macht auch Spaß beim Anschauen. Dazu wird sie auch sinnvoll mit in die Story eingebaut, was immer positiv ist. Ein großer Faktor war im ersten Teil vor allem der Comedy Faktor. Hier baut man diesen auch wieder ein, nur ist er nicht mehr so lustig und gut platziert, wie noch im ersten. man merkt förmlich, dass er sich noch mehr an die Kinder richtet, was ich persönlich etwas schade finde. Wie oben bereits erwähnt gibt es auch die ein oder andere düstere Passage, was dann irgendwie nicht so rein passt, was dem Film auch etwas schadet, da er ansonsten auf sehr farbenfroh und lustig gemacht ist. Klar das ein oder andere mal musste ich auch mehr schmunzeln, aber so richtig lachen musste ich, wie im ersten Teil, leider nicht wirklich. Schade hier wäre mehr drin gewesen, wenn man mehr Zielgruppen angesprochen hätte. Kommen wir zum Schluss noch zur Spannung. Diese baut sich nie wirklich auf, da wie oben bereits erwähnt, es zu viele Handlungsstränge gibt, welche in sich selbst nicht mal wirklich spannend sind, da es einfach keine Wendungen, Überraschungen, oder Szenen benutzt werden, um eine gewisse Spannung zu erzeugen. Hätte man sich hier auf ein, oder zwei Handlungsstränge beschränkt, diesen mehr tiefe und Zusammenhang gegeben, hätte dies auch der Spannung gut getan. So ist der sehr vorausschaubar und hat kaum eine Chance auf Spannung. Note: 3- Gesamtnote: 3 Schade hier hat man viel Potential liegen gelassen. Hätte man sich insbesondere bei der Story mehr Zeit gelassen und mehr auf eine gute Erzählweise Wert gelegt, wäre so viel mehr drin gewesen. Klar der erste hatte auch erzählerische Schwächen, aber dennoch hatte er einen gewissen Charme. Dieser hier verliert diesen leider zu schnell und man merkt, dass es alles irgendwie nur gewollt ist, aber mehr auch nicht. Ein Handlungsstrang mit mehr Tiefe und mehr Zusammenhang hätte sowohl die Story, als auch die Spannung besser gemacht. Dennoch muss man sagen, dass er für Kinder natürlich gut gemacht ist und auch die Animationen überzeugen können, wodurch der Film völlig in Ordnung geht, aber mehr dann halt leider auch nicht. Bleibt am Ende die Frage, wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film allen die auch den ersten Teil gesehen haben, allen anderen würde ich raten, erst den ersten zu schauen und dann kann man sich den Film hier ruhig auch mal anschauen, da er als Animationsfilm dennoch völlig in Ordnung ist.
    Filmnerd03
    Filmnerd03

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 6. August 2019
    spoiler: "Der Helikopterhund". So hätte man den Film auch nennen können. Denn in das Leben von Max und seiner Familie kommt ein Kind. Nach anfänglicher Ablehnung ist Max der kleine Junge aber ans Herz gewachsen und versucht ihn vor allen Gefahren des Täglichen Lebens zu beschützen, auch wenn er es mit der Sicherheit sehr übertreibt. In der Mitte des Filmes sieht er aber ein, dass man/Hund Kindern einen gewissen Freiraum lassen muss. Das ist Geschichte Eins des Filmes und wirklich gut umgesetzt und das beste: es kommt unerwartet. Aber auch bei den anderen Haustieren passiert etwas. So geht es z.B. um die spoiler: Rettung eines Tiger und einen "Quitschball" und genau dies ist die schwäche des Films. Anstatt EINER Handlung, gibt es DREI Geschichten, welche nicht alle zu Ende gedacht sind. Man wünscht sich mehr! Es scheint, als hätte das Produktionsunternehmen zwischendurch die Drehbuchautoren getauscht und jeder von ihnen hätte seine eigene Geschichte verfasst. Abgesehen von diesem kleinen Kritikpunkt zünden die Witze und die Animation ist auch recht gut umgesetzt. So hörte man immer wieder: "Ooh ist der Süß!" Die Stimmung in meinem Kinosaal war auf jeden Fall lustig und das wichtigste: den Kindern hat es gefallen. Für Kinder, Eltern und Katzenbesitzern empfehlenswert!
    Soundso
    Soundso

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    2,0
    Veröffentlicht am 6. Juli 2019
    Der Film ist nicht so toll wie der erste Teil. Und warum sprechen die Bösen fast immer mit russischem/slavischem Akzent? Darf man das nicht " entfernen"? Und warum Wölfe? Warum sind sie in diesem Film doch sooooo blöd? Es gibt in diesem Kinderfilm gewisse Sachen, die in mir nicht erklären kann. Der Hase wird in ein Polyester- Kostüm reingepresst, später hat er sogar roten Lippenstift , ein Kleidchen und blonde Löckchen....ah, lustig, lustig.
    Irina .
    Irina .

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    2,5
    Veröffentlicht am 24. Juli 2019
    Na ja... Die Tiere sind niedlich, aber der Böse im Film ist natürlich (?) ein Mann namens Sergei, der mit einem starken osteuropäischen Akzent spricht. Warum werden schon in Zeichentrickfilmen irgendwelche Feindbilder aufgebaut? Hätte ich das im Trailer gesehen, wäre ich nicht hingegangen...
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