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    Tenet
    Durchschnitts-Wertung
    3,8
    174 Wertungen - 56 Kritiken
    Verteilung von 56 Kritiken per note
    15 Kritiken
    9 Kritiken
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    4 Kritiken
    Deine Meinung zu Tenet ?

    56 User-Kritiken

    Cursha
    Cursha

    User folgen 1834 Follower Lies die 995 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 27. August 2020
    Nun, man muss wohl nicht mehr erwähnen, dass „Tenet“ einen ganz besonderen Platz für das Kino einnehmen wird. Eine Situation wie sie gerade auf der Welt vorherrscht gab es noch nie und das Kino stand jetzt doch sehr lange (zumindest was den Blockbuster angeht) still. Nun ist es an Christopher Nolan die Masse wieder zurück in die Kinos zu bringen und mit „Tenet“ sollte er dies auch schaffen, obwohl dies wohl einer seiner komplexesten Filme geworden ist, der eigentlich wenig mit dem „klassischen Blockbuster“ zu tun hat. Ich bin ein großer Fan von Christopher Nolan. Ich kenne die Kritik an ihm, kann diese aber nicht Teilen. Bereits fünf Mal hat dieser Mann, meiner Meinung nach, ein Meisterwerk geschaffen. Mit „Tenet“ folgt nun sein Sechstes! Zur Handlung will ich überhaupt nicht viel sagen und ich will auch nicht auf die Details des Films eingehen. Am Besten sollte man sich von diesem Film eigentlich überraschen lassen und mit möglichst wenig Wissen, im Voraus in den Saal begeben. Was ich aber sagen muss, ist dass Nolan hier wieder viel abverlangt. Wir bekommen sehr viel Input und es ist zu großen Teilen auch sehr schwer dem ganzen Tun hinterher zukommen. Ich finde aber was Nolan gemacht hat absolut atemberaubend. Wie bisher in all seinen Werken zeigt uns Nolan auch hier wieder sein liebstes Thema, zentral im Vordergrund stehen: Die Zeit. Allerdings dreht er unser gesamtes Verständnis hierzu komplett um und gibt uns sowohl inhaltlich etwas komplett neues, aus dem auch komplett neue Aktionszenen entstehen. Tatsächlich ist es sehr schwierig über „Tenet“ im Konkreten zu reden ohne zu spoilern, dennoch möchte ich es weiterhin versuchen. Den geht man weiter und schaut einmal auf die Aktion dann selbst, so kann ich sagen, diese kommt nicht zu kurz! Und bei vieler solcher Szenen hatte ich auch ein breites Lachen im Gesicht, den dass was wir hier zu sehen bekommen ist wirklich einmalig. Ob Verfolgungsjagden mit dem Auto, einer super Sequenz in der Oper oder einem Zweikampf rückwärts durch die Zeit. Die Aktion ist wirklich einmalig! Technisch ist dies eine absolut herausragende Arbeit. Hoyte Van Hoytema arbeitet, ähnlich wie bei den beiden Vorgängern wieder als Kameramann mit ihm zusammen und die Bilder sind wirklich Oscarverdächtig. Das sieht alles absolut atemberaubend aus und wir bekommen wunderschöne Bilder, die sich über den gesamten Erdball erstrecken. Man merkt dem Film auch an, dass er sehr Handgemacht ist. Die ganze Welt wird greifbar gemacht und wir bekommen kaum Spezial-Effekte aufgetischt, wie wir sie eigentlich ja heute zuhauf bekommen. Ebenfalls besonders hervorzuheben ist die Musik von Ludwig Göransson. Diese steht der Arbeit von Hans Zimmer in nichts nach. Ähnlich wie dieser das Ticken einer Uhr mit seinem Sound bei „Dunkirk“ vermischt hat, so wird diesmal ein schlagender Puls mit dem Sound vermischt. Allgemein ist der Sound super. Einzig im Schnitt fallen leider ab und an ein paar zu häufige Wechsel auf, die das einzige (kleine) Manko sind. Auch die Darsteller sind gewohnt stark, wenn gleich die Figuren auch wieder gewohnt unnahbar sind. Dies ist aber bei Nolan auch nichts unbekanntes und da deckt er sich auch mit meinem Lieblingsregisseur Stanley Kubrick. Beide haben immer diese unterkühlten Figuren und dieser starke visuelle Look. John David Washington füllt die Rolle des Protagonisten wunderbar aus. Ähnlich sieht es mit seinem Partner Robert Pattinson aus, für den ich mich wieder stark machen muss. Denn wieder ist er ein ganz wundervoller Darsteller, der die Vorfreude auf „The Batman“ wachsen lässt. Elizabeth Debiki ist ebenfalls super als „Bond-Girl“. Sie läuft leider allgemein immer etwas unterm Radar, aber sie ist eine wundervolle Darstellerin. Michael Caine darf natürlich auch nicht fehlen und besonders stark und auch sehr bedrohlich gibt sich Kennath Branagh als Schurke. Auch der charismatische Brite gibt sich von seiner besten Seite als russischer Antagonist. Kurz: „Tenet“ ist ein spannender, komplexer und temporeicher Blockbuster geworden, der nur wenig mit dem klassischen Blockbuster zu tun hat. Dieser Film hat das Potenzial das Kino zu retten. Die Aktion ist kreativ und einzigartig, das Handwerk, besonders die Kameraarbeit und die Musik sind Meisterhaft. Der Stil ist gewohnt unterkühlt, ebenso die Figuren, damit muss man klar kommen, finde ich aber vollkommen in Ordnung. „Tenet“ ist ein kreatives Meisterwerk! Ein besonderes und wichtiges Kunstwerk!
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2758 Follower Lies die 4 355 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 26. August 2020
    Über einen Nolan Film lohnt es nicht zu diskutieren, da Fanboys stetig die Fahne hochhalten und jeden der was schlechtes sagt in Grund und Boden reden. Wenn ich also offen zugebe daß mich der Film in vielen Punkten überfordert hat kann das unmöglich am Film, der verkorksten Art und der Aufmachung liegen sondern nur an mir. Seis drum: optisch und visuell ist der Film natürlich ein unfassbares Meisterwerk, was anderes war von Nolan nicht zu erwarten. Inhaltlich hat der Film eine tolle Grundidee aus der sich ein immer komplexeres Szenario entwickelt welches leider nach und nach den Zuschauer außen vor läßt. Und emotional ist der Streifen leider sehr kalt: die Hauptfigur ist nicht wirklich schreiend unsympathisch, aber eben sachlich und namenlos, aber man nimmt weder an den Helden noch an der Bedrohung emotional Anteil. Daher sei der Film jedem ans Herz gelegt der mal wieder einen großen Kinofilm schauen mag – aber die Erwartungen sollten nicht allzu hoch geschraubt sein. Fazit: Hochspannend und audiovisuell ansprechend, aber inhaltlich total komplex und unemotional! Videoreview von mir: https://youtu.be/z5ekj9nWrUQ
    niman7
    niman7

    User folgen 272 Follower Lies die 616 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 26. August 2020
    Normalerweise würde an dieser Stelle eine kurze Inhaltsangabe folgen. Zum einen lässt sich Nolan´s Film nur sehr schwer zusammenfassen, zum anderen, wäre jedes Wort zu viel! Wie eigentlich jeder seiner Filme, ist "Tenet" etwas ganz besonderes. Er ist nicht für Jedermann. Tenet ist extrem unzugänglich- aber auch gleichzeitig ein Sog voller bahnbrechender visueller Pracht- aus dem man auch gar nicht raus will! Es ist ein Film, den man nach den 150 Minuten wahrscheinlich nicht verstehen wird. In diesen 150 Minuten prasselt wahnsinnig viel auf einen ein. In regelmäßigen Abständen saß ich regungslos mit offenen Mund vor der Leinwand. Hätte mich jemand so aufgenommen, hätte ich wahrscheinlich in der Aufnahme nicht einmal geblinzelt. Dies muss man erst einmal sacken lassen. Anschließend ein zweites und drittes Mal anschauen. Was den Film so sehenswert macht ist soviel. Auf der einen Seite haben wir die Thematik. Sie prasselt wie ein Maschinengewehr auf einen ein. Wer da kurz aufs Handy schaut, ist für den Rest des Films verloren. So oft wollte ich auf die "Pause" Taste drücken, um über gewisse Handlungsstränge nachzudenken. Einfach meine Gedanken zu sortieren. So oft hatte ich das Gefühl "das Geheimnis" gelüftet zu haben. Ich fühlte mich schlau, doch Nolan lehrte mich eines besseren und lenkte die Handlung in einer völlig anderen Richtung. Häppchenweise erklärt er die Mechanik von "Tenet". Sehenswert ist unbedingt die visuelle Pracht. Zwar faltet er keine Stadt zusammen, wie Paris in "Inception"- dafür bietet Nolan uns erneut nie dawessene Bilder! Eine Verfolgungsjagd- die auf den ersten Blick wie aus einen typischen Bond-Film stammen könnte. Doch falsch gedacht! Dieser Szene werden etliche Facetten hinzugefügt, so viele Einstellungen- einfach nur wow! Selten habe ich mich während eines Films so oft die Frage gestellt "wie haben sie das nur gedreht!". Und das nicht nur auf diese Szene bezogen! Neben der oft sehr komplizierten Handlung in einen Nolan-Film, erschweren die hoch philosophischen Dialoge seine Filme, die Filme umso mehr. Doch bei Tenet schweift er davon ab. Die Dialoge sind sehr erfrischend und flüssig. Oft beendet eine Figur den Satz des anderen- oder man antwortet wunderbar bissig. Besonders die Figur von Washington sorgte immer wieder für Lacher- wenn er sich zum Beispiel nie mit dem Namen vorstellte. Oder, als er in einem londoner Restaurant darum bittet, dass man sein Essen einpackt und der Kellner trocken mit "ganz bestimmt nicht" antwortet. Auch so weiß er mit seiner psychischen Präsenz sehr zu überzeugen. Allgemein sind die Darsteller gut aufgelegt. Brenagh flößt einen immer wieder Angst ein. Auch wenn er mit dem russischen Dialekt etwas übertreibt. Peterson ist ebenfalls sehr gut aufgelegt und ist so der heimliche Sympathisant. Auch wenn er bis zum Schluss sehr undurchsichtig bleibt. Besonders Elizabeth Debicki (1,90m!!) sticht nur körperlich hervor, sondern, weil sie dem Film als einzige Figur etwas Emotionen verleiht. Viele Loblieder- doch warum nur 4 Sterne? Die erste Stunde ist sehr chaotisch. Ständiger Szenenwechsel, abruppte Schnitte und Figuren, die wichtig erscheinen, tauchen einfach so auf. Als wären sie selbstverständlich Teil des Films. Sprich: der Zugang zum Film ist recht spärlich. Tenet ist nicht nur wahnsinnig kompliziert- sondern legt auch ein enorm hohes Tempo auf! Und das ist so rasant, dass es einen nur sehr schwer fällt, den Faden nicht zu verlieren. Schon nach ca. 20 Minuten drückt Nolan sehr stark auf das Gaspedal. Und davon kommt er erst ganz am Ende runter. 2-3 Pausen dazwischen um seine Gedanken einzuordnen, wären sehr wünschenswert gewesen. Selbst die Aufklärungen erfolgen mitten im Kugelhagel. Erschwerend kommt die Musik hinzu. Zwar sind die elektronischen Klänge sehr erfrischend und wie immer Ohrwurm- doch sie spielt sie sich zu sehr in den Vordergrund. Leider so sehr, dass man die Dialoge kaum versteht. Oft fragt man sich auch, wieso dieses Stück, ausgerechnet in dieser Szene läuft. Die Kamera schwankt zwischen "Wow!" und "Oh je!". Meist schwer beeindruckend, wenn zum Beispiel eine Boing von unten gefilmt wird oder bestimmte Ereignisse so gefilmt werden, dass einem die Kinnlade runterfällt. Dann kommen aber die Kampfszenen und die Kamera ist viel zu dicht am Geschehen. So dicht, dass man gar nicht erkennt, was eigentlich passiert und wer die Oberhand hat. FAZIT: Nolan dreht Filme für das Kino und sein Agenten-/ Actionstreifen ist auch definitiv für das Kino gemacht! Unfassbare Bilder, die man so noch nicht gesehen hat!
    Alex M
    Alex M

    User folgen 29 Follower Lies die 261 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 6. September 2020
    "Unwissenheit ist unsere Munition" Nachtrag in eigener Sache, nach der zweiten Sichtung vom Tenet ist einiges klarer ersichtlich, auch wenn es damit auffällig wird das Nolan ein bisschen zu sehr auf sein komplexes Konstrukt verlässt und dabei emotional und charakterlich etwas hinter seinen Vorgängern zurück bleibt. Christopher Nolan hat es mal wieder geschafft, sein Tenet strahlt eine kinetische Energie und Dynamik aus die nur schwer in Worte zu fassen ist. Audiovisuelle schlicht beeindruckt was hier in sachen Action aufgezeigt wird, dass hat man so noch kein zweites Mal gesehen. Hans Zimmer wird dieses mal würdig vertreten von Ludwig Göransson, der einen treibenden wie brachtialen Sound kreiert. Schauspielerisch leisten besonders Washington und Patterson ganze Arbeit und bilden mit einer tollen Elizabeth Debicki das emotionale Zentrum in diesem hochkomplexen Irrsinn aus Zeit und Raum. Wärend Kenneth Branagh als Antagonist Saltor eine atemberaubende bedrohlichkeit ausstrahlt. Der Spionage-Überbau fügt sich zudem harmonisch ein und wird begleitet durch Hoyte van Hoytemas blendend schöne Kamerarbeit. Und auch die ganzen Locations rund um den Globus lassen fast meinen man befindet sich in einer Science-Fiction Variante von James Bond. Christopher Nolans Leidenschaft für die Zeit ist in jedem Moment spürbar und lässt am Ende nur zu einem Schluss kommen, dass dafür Filme gemacht werden nämlich fürs Kino. "Versuchen sie es nicht zu verstehen, fühlen sie es"
    Christoph K.
    Christoph K.

    User folgen 43 Follower Lies die 270 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 28. August 2020
    Für mich ist Christoph Nolan ein kaum zu fassender Regisseur. Und zwar weil er richtige Meisterwerke erschafft (Dark Knight, Memento, Interstellar etc.) aber auch unglaublichen Schund (Dunkirk, Tenet). Ich kann gar nicht nachvollziehen, warum C.Nolan den Zuschauer jetzt so einen Mist vor die Füße werfen kann. IN TENET IST WIRKLICH GAR-NICHTS LOGISCH!!! Handlungsstränge laufen vor- und rückwärts, bei den Figuren aber das Bewusstsein je nach belieben in die Zukunft "wissend" oder "getrieben". spoiler: Erstmal waren nur Dinge inventierbar, dann ganze Menschen. Dann geht es wirklich um eine "Formel" die man zu was gebrauchen kann (Ende der Welt herbeiführen)? Muss man die Formel sich dazu zwischen den Arschbacken ziehen, rauchen, in die Haare schmieren? Der Streifen ist ein so hirnverbrannter Kack-Mist - da bin ich echt sprachlos. Ich kann durchaus nachvollziehen, warum Tenet so "einzigartig" gilt. Wenn man wirklich jegliche Hirnwindung ausschaltet, dann ist das Geballere, Gelabere sehenswert. Doch wirklich: Gute Ausstattung, nette Action, guter Soundmix, die Einfälle dazwischen waren ganz O.K. Aber die Geschichte ist leider frei von jeglicher Logik.
    Manuelschneegass
    Manuelschneegass

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 27. August 2020
    Christopher Nolan ist mit diesem film ein neues Meisterwerk gelungen. er schafft es auch in diesem film den Zuschauer immer am ball zu halten. immer wieder überrascht der film mit Szenen, die einen den ganzen film in einem neuen licht sehen lassen, untermalt mit einer der besten Filmscores seit langem zeit er in diesem film wieder einmal dass er das word "mindfuck" geprägt hat. ein absolutes muss für alle Cineasten, aber auch den mainstream
    beco
    beco

    User folgen 7 Follower Lies die 136 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 27. August 2020
    Was soll man zu einem Film sagen, der angeblich viel verspricht. Gut gegen Böse und das auf und in verschiedenen Zeitebenen, Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit, das erfordert schon viel guten Willen beim Zuschauer und vom Film die vage Möglichkeit, das alles wenigstens ansatzweise nachvollziehen zu können. Nun, ein hoher Anspruch bei der Thematik, zur Not kann man ja darauf auch verzichten, aber was bleibt dann? Ich habe einen Film gesehen, der zwar einige überraschende und gelungene Actionscenen aufweist, dem es aber nicht gelingt, mich zu fesseln. Wirkliche Spannung kommt nicht auf, das Geschehen läßt einen einigermaßen kalt und wenn man eine Schlägerei im Rückwärtsgang erlebt hat, kann man auf weitere verzichten. Enttäuschend
    postulatio
    postulatio

    User folgen 3 Follower Lies die 2 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 29. August 2020
    Krude Story, jede Menge pseudowissentschaftliches Gefasel, 60 Minuten zu lang - mit Abstand schlechtester Nolan bisher. 5 Sterne? Was hat euch denn geritten @Filmstarts?
    Epexp3rt
    Epexp3rt

    User folgen 1 Follower Lies die 3 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 27. August 2020
    Viel braucht man nicht zu sagen!!! Ein Meisterwerk, dass mit Inception mithalten kann. Christopher Nolan hat das Kino gerettet.
    Steve Driver
    Steve Driver

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    5,0
    Veröffentlicht am 26. August 2020
    War gerade in der 12.30 Uhr Vorstellung. Wahrlich ein Meisterwerk. Ich werde ihn mir auch den noch 2-3 mal ansehen, weil es so berauschend war. Ich sehe es aber schon kommen... dieses Meisterwerk wird die meisten "Transformers Liebhaber hoffnungslos überfordern.
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