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    Johnny English - Man lebt nur dreimal
    Durchschnitts-Wertung
    3,1
    57 Wertungen - 8 Kritiken
    Verteilung von 8 Kritiken per note
    1 Kritik
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    3 Kritiken
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    8 User-Kritiken

    Christoph K.
    Christoph K.

    User folgen 10 Follower Lies die 244 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 20. Oktober 2018
    Selbst bei geringen Erwartungen an dem Film, wird man hier enttäuscht. Der Klamauk erinnert eher an den Mumpitz der Filme aus den 70'er Jahren. Rowan A. spielt seine Standard Grimassen (alles hunderte mal gesehen). Wirklich Neues weiss dieser Film leider nicht. Ich habe den Eindruck, dass hier krampfhaft mit dem Namen R.A. versucht wurde Kasse zu machen - egal wie bescheuert man die Zuschauer dabei verar..... . Der Gang ins Kino lohnt echt nicht.
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 24 Follower Lies die 303 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 31. Oktober 2018
    "Johnny English - Man lebt nur dreimal" von David Kerr ist eine lahmarschige, trutschige Agentenparodie mit einem gealterten Mr. Bean, bei der ich diverse Male eingenickt bin. Alle Gags - von denen die besten schon im Trailer verbraten wurden - laufen nach dem gleichen Schema ab: Jemand warnt Johnny English vor irgendwas, er sagt "Ach Quatsch, das passiert schon nicht, ich weiß Bescheid" und dann passiert das doch. So riecht man den nächsten Witz dann auch schon 10 Minuten vorher und muss dann aber noch diese 10 Minuten warten, bis die Geschichte weitergeht. Wobei die auch echt nicht spannend ist. Wer der Bösewicht ist, ist schnell klar, trotzdem muss man noch 90 Minuten Klamauk ertragen, bis der endlich gefasst wird. Währenddessen schlüpft Rowan Atkinson, der normalerweise ein hervorragender Schauspieler ist (wer "Black Adder" noch nie gesehen hat, sollte das schleunigst nachholen), hampelt sich von einem albernen Kostüm ins nächste, von einer peinlichen Situation in die nächste, tanzt sehr schlecht, sodass man sich etwas Sorgen um seinen Rücken macht, und rettet dann am Ende mal wieder das Vereinigte Königreich. Das alles in einem schleppenden Erzähltempo. Einziges Highlight: Emma Thompson als Premierministerin. Sie erinnert ein wenig an Theresa May und hat sichtlich Spaß an ihrer Rolle. Fazit: Den Film kann man sich sparen. Da sollte man lieber die alten Mr. Bean-Sketche noch mal anschauen.
    Johannes G.
    Johannes G.

    User folgen 7 Follower Lies die 262 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 31. Oktober 2018
    Leider ein überflüssiger Film: Zugegeben, er ist nicht hoffnungslos schlecht - über manche Szenen musste ich schmunzeln. Aber: Frei von Innovation erleben Kenner der Vorgängerfilme eine Routine-Produktion nach dem Motto "mehr vom gleichen". Wenn dann noch die besten Gags aus den Trailern ohnehin bekannt sind und die Handlung sowieso absehbar ist, stellt sich die Frage nach dem Sinn des Kinobesuchs.
    Oli-N
    Oli-N

    User folgen 2 Follower Lies die 91 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 18. Oktober 2018
    Solider Slapstik mit etwas Action, nichts Neues aber auch nicht schlecht kindgerechtes Popcornkino wer die ersten Teile mochte wird auch den 3. gut finden! Angenehme Länge hier merkt man, dass 90 Minuten nicht umsonst jahrelang Standard für Kinofilme war !
    sieglinde P.
    sieglinde P.

    User folgen 1 Follower Lies die 38 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 21. September 2018
    Es muss nicht immer James Bond sein, um die Welt zu retten. Nein, es gibt einen weiteren Superagenten aus dem britischen Königreich. NAME – Johnny English! Wobei die Entstehung dieser Filmfigur einen ganz anderen Ursprung hat. Sie wurde aus einem Werbespot heraus geboren. Dieser Spot der Kreditkarten Firma Barclay startete im Jahre 1992 mit Rowan Atkinson als tollpatschiger MI7 Agent Richard Latham und war mit einer Laufzeit von 5 Jahren und insgesamt 17 Spots so erfolgreich, dass daraus 10 Jahre später der erste Auftritt von Atkinson als Johnny English wurde. 2011 wagte man einen zweiten Teil (Johnny English – Jetzt erst recht!) und jetzt wird der „Superagent“ erneut auf das Filmpublikum losgelassen. Das Vereinigte Königreich ist in großer Gefahr. Durch einen Cyberangriff auf das Sicherheitssystem des Geheimdienstes werden sämtliche Agenten enttarnt. Es bleibt nur eine Hoffnung. Einen pensionierten Agenten zu reaktivieren um den G12 Gipfel, den die Gastgeberin Premierministerin (Emma Thomson) zum ersten Mal ausrichtet, zu retten. Doch die meisten Mitarbeiter sind bereits tot oder nicht einsatzfähig. So bleibt nur eine Lösung. Johnny English. Der ist inzwischen Lehrer, erklärt sich aber bereit, wieder für das Königreich zu arbeiten. Allerdings haben sich viele Dinge verändert seit er das letzte Mal Dienst tat. Gadgets und Waffen werden durch Smartphones ersetzt und Sportwagen durch elektrische Kombi-Limousinen. Er ist fassungslos, dreht aber die Dinge in seinem Sinne um. Sein Argument – man muss analog an die Sache herangehen um ein digitales Genie zu schnappen. Nach diesem Motto entstaubt er seinen alten Aston Martin, entdeckt wieder seinen Spezial-Kletter-Anzug und bewaffnet sich mit skurrilen Spezialwaffen wie Süßigkeiten Gadgets und explodierenden Wattestäbchen. Auch seinen Kumpel Bough (Ben Miller) holt er aus dem verstaubten Kellerraum des MI7 heraus. So gerüstet sind beide bereit für ihre neue Mission. Die führt gleich nach Frankreich an die Riviera, denn von dort kam das Computersignal. Allerdings geht ihr erster Undercover Einsatz gleich kräftig in die Hosen und sie zerlegen so nebenbei ein mondänes Lokal bis auf die Grundmauern. Aber unbeirrt nehmen sie ihre Fährte wieder auf. Ihr Ziel ist eine supermoderne und schicke Yacht, die in der Bucht ankert. Diese gehört einem amerikanischen Milliardär, dem cleveren und hochintelligenten Jason Volta (Jake Lacy). English ist überzeugt das er hinter den Computerattacken steckt. Leider fehlen die Beweise für seine These. Was folgt ist ein Kampf des Geistes gegen die Hirnlosigkeit, Genie gegen Dummheit, Hightech gegen Analogie in dem Johnny English bei seinem Versuch den Übeltäter Volta zu überführen, von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt und eine Spur von Chaos hinterlässt. Regisseur David Kerr gelingt mit diesem dritten Teil ohne viel Wiederholungen aus den beiden Vorläufern auszukommen. Es reihen sich einige gelungene Gags aneinander, mit viel Lacheffekt und teilweise typisch britischem Humor. Wobei er sich aber auch an ähnlichen Filmen orientiert hat. Das fällt aber nur regelmäßigen Kinogängern auf. Das jetzige Kinopublikum wird es trotzdem amüsieren. 88 Minuten - und durchaus für einen beschwingten Kinoabend gut
    Emanuel N.
    Emanuel N.

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    4,0
    Veröffentlicht am 6. Januar 2019
    Ich ging ins Kino, um mir diesen Film anzusehen. Ich kannte den Trailer nicht und auch die anderen Teile waren mir unbekannt, dennoch war es für mich leicht, mich sofort in den Film einzufinden und man verstand auch gleich, welche Rollen die einzelnen Schauspieler hatten, das war der erste Pluspunkt. Dieser Film erfüllte im Prinzip alles, was ich mir von einer Komödie erwarte: Es gab einige lustige Szenen, aber bei den Szene mit der VR Brille und wie er mit der Ritterrüstung einfach durch die Tür rausschlittert hab ich mich halb tot gelacht, diese Szenen waren super durchdacht, dazu noch die Komponente mit der Spionage machte den Film fast perfekt. Jedoch gab es auch Punkte die mich gestört haben, und zwar: Der Film war sehr schlecht geschauspielert, weiters war die 08/15 - Geschichte sehr durchschaubar (die Handlung erinnerte mich irgendwie an den 2.Teil von Garfield), das Ende des Films war mir zu flach und man hätte vielleicht den einen oder anderen Schauspieler ersetzen können (den Bösewicht zum Beispiel da er einfach nicht zu seiner Rolle passte Warum ich trotzdem 4 Sterne vergebe: Da der Film Komödie und Spionage erfüllte und weil man bei einer Komödie nicht unbedingt gut schauspielern muss um lustig zu sein. Auch die Geschichte muss ja nicht immer bei einer Komödie passen, trotzdem hätte ich mir andere Schauspieler (außer Mr. Bean, der ist unersetzlich) und ein besseres Schauspiel erwartet.
    Fabian M.
    Fabian M.

    User folgen 1 Follower Lies die 26 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 28. Juli 2019
    Hallo Leute von Heute der neue Film von Johnny English hat mir sehr gut gefallen könnt ihr Ganz viele Weitere Filme machen mit Johnny English das Abenteuer soll weiter gehen mit mehre Filmen von Mister.Bean
    Der Medienblogger
    Der Medienblogger

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    3,0
    Veröffentlicht am 29. Oktober 2018
    Für mich hat er schon fast Kultstatus, für andere ist es nur eine schlechte Antwort auf „Mr. Bean“: „Johnny English“. Ich bin mit den ersten beiden Filmen aufgewachsen und noch immer kann ich mich über diese amüsieren. Deswegen durfte ich mir den neu erschienenen Teil „Man lebt nur dreimal“ unter keinen Umständen entgehen lassen. Wie viel ich auch in diesem Streifen lachen musste und wie gut ich ihn im direkten Vergleich zu seinen Vorgängern finde, das erfährst du in der folgenden Rezension. Schon von der ersten Sekunde an kann Rowan Atkinson in seiner Paraderolle als Johnny English überzeugen. Er ist die Hauptfigur und gleichzeitig Attraktion des gesamten Films – und man merkt förmlich, wie viel Spaß es ihm einmal mehr macht, die Gunst des Publikums zu gewinnen. Dabei ist er ein Darsteller, der sich einiges vor der Kamera traut, ohne dabei auf Witze unter der Gürtellinie zurückgreifen zu müssen. Der Humor ist eine der Spezialitäten des Films. Man kann sich für eineinhalb Stunden entspannt zurücklehnen und wieder Kind sein. Diesen kindlichen und ehrlichen Witz hat das gesamte Publikum ohne Einschränkungen genossen, das war spürbar. „Johnny English – Man lebt nur dreimal“ verwebt dabei gelungen aktuelle Medien in den alten Stoff, den die Filmreihe bietet, und sorgt dabei für dermaßen kreative Gags, dass ich als Zuschauer Tränen lachen musste. Dem gegenüber steht die leider sehr vorhersehbare und insgesamt enttäuschende Handlung. Wo Teil II sogar noch versucht hat, Spannung aufzubauen, werden hier scheinbar wahllos Sequenzen aneinander gereiht. Auch werden einige Geschichtenstränge erst durch übertrieben dämliche Handlungsgänge ermöglicht, was ich nicht gutheißen kann und möchte. Die eindimensionalen und klischeehaften Motive des Antagonisten, dem es vollends an charakterlicher Tiefe mangelt, fügen sich nahtlos in dieses Bild ein. Zwar ist der Film mit seinen nicht einmal neunzig Minuten äußerst kurzweilig geraten, so ärgert man sich als Zuschauer jedoch darüber, dass eben die Lauflänge so knapp ist. Es scheint so, als hätten sich die Filmemacher hier verzweifelt an das Motto „In der Kürze liegt die Würze“ zu klammern versucht, und herausgekommen ist ein halbfertiger Film, der seinen Spannungsbogen viel zu schnell wieder fallen lässt. Zudem zünden nicht alle Gags, was hier jedoch in der überwiegenden Mehrheit der pointierten Witze nicht zu sehr ins Gewicht fällt. Letztendlich lässt sich sagen, dass „Johnny English – Man lebt nur dreimal“ jedem gefallen wird, der schon seine helle Freude an den beiden Vorgängerteilen hatte. Als Zuschauer kann man einige unterhaltsame und zum Brüllen komische Minuten im Kinosessel verbringen. Für mich lässt sich jedoch abschließend mit einem leicht säuerlichen Geschmack im Mund feststellen, dass es sich hierbei um den wohl schwächsten Teil der Reihe handelt, jedenfalls meinem Empfinden nach. „Johnny English – Man lebt nur dreimal“ ist eine kurzweilige Komödie, die den Zuschauer teilweise zum Tränenlachen animiert. Einige erhebliche Schwächen in der Erzählung können nicht über den Fakt hinwegtäuschen, dass es sich hierbei um eine gelungene und spaßige Spionage-Actionkomödie handelt. Gerne vergebe ich drei von fünf möglichen Sternen.
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