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    Downrange - Die Zielscheibe bist du!
    Durchschnitts-Wertung
    2,8
    11 Wertungen - 4 Kritiken
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    25% (1 Kritik)
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    4 User-Kritiken

    Nico S
    Nico S

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    0,5
    spoiler: einer der schlechtesten Filme aller Zeiten. Und wie die Frau am Ende noch stirbt weil die auf den scharfschütze mit dem Gewähr einschlägt weil der kammerferschluss gehangen hat einfach nur schlecht, und der Polizist der eine auf Kamikaze macht da kann Man nur mit dem Kopf schütteln
    Su S
    Su S

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    1,5
    Ohne Sinn und Verstand! Eine 90 Minuten lange Tortur ohne Tiefgang oder Charakterentwicklung. Sinnlose Dialoge, unsympathische Charaktere, keine Handlung. Man sollte meinen, nach all der Zeit, die man für einen derart stumpfen Film opferte, hätte man ein halbwegs spannendes Ende verdient. Aber Pustekuchen. Selbst ein Grundschüler könnte ein besseres Drehbuch entwerfen. Das einzig Positive, was ich diesem Film abgewinnen konnte, waren seine doch recht guten Splattereffekte.
    HawkBln
    HawkBln

    User folgen 1 Follower Lies die 22 Kritiken

    4,5
    Ich kann die negativen Kritiken nicht verstehen. Der Film ist für mich eine brutale Hommage an "Duell" von Steven Spielberg. Und den Schluss finde ich geradezu grandios! Ja, es gibt ein paar dumme Bullen. Und? Das spiegelt auch nur die Realität :-) Und ja, der Anfang ist öde, aber man kann ja nicht gleich mit der Ballerei anfangen oder? Einziog den Tod von Keren fand ich etwas unmotiviert. Ansonsten einige schön eklige Szenen in einem Plot von dem ich nicht gedacht hätte, dass er soviel zu bieten hat. Für mich eine echte Perle.
    ToKn
    ToKn

    User folgen 8 Follower Lies die 551 Kritiken

    1,5
    Mal wieder frage ich mich, welchen Film hat Lutz Granert (Filmstarts-Kritik) hier gesehen? 3,5 Sterne????? „Downrange“ ist ohne jeglichen Sinn und Verstand. Alleine die ersten 15Minuten hätten reichen sollen um die DVD in die Tonne zu hauen. Sinnfreie Dialoge, permanentes Rumgefuchtel mit den Handys, unrealistisches Getue nach einer Reifenpanne und drei Männer sind scheinbar zu blöde ein Reifen zu wechseln. Dann beginnt das, worauf sich Splatter-Fans natürlich am meisten freuen, Jeff- der Fahrer, der den Reifen wechselt- dem wird ein Tunnel in den Schädel geschossen, was kameratechnisch ausgiebig und eindrucksvoll zelebriert wird, und ab jetzt fliegen nur noch die Gedärme und Innereien kreuz und quer durchs Bild. Es fließt literweise Blut, womit wir zum vergebenen Stern kommen: Masken- und Szenenbildner haben es echt drauf! Ansonsten geht’s nur um das reihenweise umnieten von Menschen, nicht mal ansatzweise irgendeine Andeutung über die Motivation des Scharfschützen- der diesmal nicht einmal ein traumatisierter Kriegsveteran ist- und jetzt kommt‘s, am Ende bleibt keiner übrig, weil das Ende dem Ganzen die Krone aufsetzt. Der Film ist weder bodenständig noch realistisch, dramaturgisch…, ja…, eine gewisse Spannung ist schon da, dafür könnte man vielleicht noch einen halben Stern geben, aber alles in allem ist „Downrange“ wirklich nur was für harte Splatter-Fans, die sich allerdings über die ersten 15Minuten hinwegquälen müssen.
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