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    Dancer in the Dark
    Durchschnitts-Wertung
    3,9
    63 Wertungen - 69 Kritiken
    Verteilung von 69 Kritiken per note
    31 Kritiken
    22 Kritiken
    2 Kritiken
    7 Kritiken
    6 Kritiken
    1 Kritik
    Deine Meinung zu Dancer in the Dark ?

    69 User-Kritiken

    omaha83
    omaha83

    User folgen 19 Follower Lies die 202 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    ein echter dogma film der auf das wesentlichste reduziert ist und dabei alles aus den schauspieler raus holt....zum lachen zum weinen zum luft anhalten
    Frank B.
    Frank B.

    User folgen 17 Follower Lies die 198 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 22. September 2014
    Ein absolut genialer Film. Lars von Trier enttäuscht wieder einmal nicht und Björk steht ihm in nichts nach. Traurig, ergreifend, zum Nachdenken anregend. Einer der Filme, die man kennen sollte, die man gesehen haben muss. Einfach unglaublich gut.
    TheReviewer
    TheReviewer

    User folgen 14 Follower Lies die 174 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 20. August 2014
    Dancer in the Dark ist ein absolutes Meisterwerk der Jahrtausendwende. Der umstrittene Lars von Trier hat hier damals wirklich gezaubert. Einen derart tragischen und gnadenlosen Film hat es wohl davor und danach eher selten gegeben. Dancer in the Dark geht unter die Haut, krallt sich dort fest und hinterlässt einen wahrlich bleibenden Eindruck! Der Soundtrack, dem Björk als Hauptdarstellerin in der Rolle der erblindenden Selma merklich ihren Stempel aufgedrückt hat, ist einfach unglaublich. Der Soundtrack macht dieses muskalische Drama zu einem ganz besonderen Musical-Erlebnis. Die musikalischen Traumsequenzen sind wirklich hervorragend inszeniert. Hier muss man kein ausgewiesener Fan der Sängerin sein, um von einer Gänsehaut in die Nächste zu rutschen. Ihre Schauspielerische Leistung steht meiner Meinung nach auch abseits jeglicher begründeter Kritik! Sie ist einfach genial in dem was sie tut. Sie passt perfekt in diesen Film… oder um genauer zu sein, ohne sie wäre dieser Film in dieser Form und Intensität nur schwer vorstellbar gewesen. Sie verkörpert die Rolle der aufopfernden Mutter, die alles dafür tun würde, um das Augenlicht ihres Sohnes zu retten perfekt. Auch David Morse spielt seine Rolle als verzweifelter Nachbar Bill sehr gut. Seit Disturbia bin ich ein Fan von ihm! Generell ist die Besetzung äußerst stark! Das Ende trifft dann mitten in die Seele wie ein Vorschlaghammer. spoiler: Ich möchte wirklich nichts von der Handlung vorwegnehmen, aber zu einem Statement muss ich mich doch hinreissen lassen. Der Film lässt es zwar insgesamt schon vermuten, aber ich habe mich selber dabei ertappt… man darf einfach nicht auf ein Happy End hoffen! Man muss diesem Film einfach die höchstmögliche Punktzahl geben. Alles andere wäre vermessen! Das ist Kunst!
    Zach Braff
    Zach Braff

    User folgen 139 Follower Lies die 358 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 15. Januar 2016
    Okay. Dann traue ich mich mal die erste negative Kritik zu schreiben. Der Film ist eine absolute Tortur. Die Handlungen der Hauptperson (gespielt von Björk) sind einfach nicht nachzuvollziehen, genauso wenig wie die der Nebenpersonen (allen voran Bill). Lars von Trier schafft es meiner Meinung nach nicht, eine emotionale Bindung zwischen Selma und dem Zuschauer herzustellen. So schrecklich das Schicksal der jungen Frau auch ist, so hat es mich dann doch verhältnismäßig kalt gelassen. Die Musical-Szenen machen das ganze nicht besser. Ich verstehe, was der Regisseur damit ausdrücken wollte, aber irgendwie fand ich es fast immer nervig und hätte mir lieber gewünscht, dass die Handlung rascher fortgesetzt würde. Dazu kommt dann noch die überaus anstrengende, von von Trier gewohnte, Kamera, die es einem noch schwieriger macht den Film zu genießen. Ich kann zwar verstehen, dass einem der Film gefällt, ich persönlich konnte mit ihm aber leider recht wenig anfangen.
    IamYourFather
    IamYourFather

    User folgen Lies die 35 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 18. August 2014
    Ein ganz starker Film. "Dancer in the Dark" ist gleichzeitig unbequem, sperrig, fesselnd und großartig. Und selbst Björk kann als Schauspielerin daran nichts ändern. Die Geschichte ist clever und gefühlvoll inszeniert, mit dem üblichen "von Trier'schen" Gespür für Abgründe und Emotionalität. Dabei sei auch zu erwähnen, dass die Geschichte von "Dancer in the Dark" eine sehr gute ist, wenn auch mit Abstrichen, denn irgendwann wird dann doch etwas zu vorhersehbar und krude.
    CJenkins
    CJenkins

    User folgen Lies die 12 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 20. August 2014
    Ein absolutes Meisterwerk, wer auf dramatische Filme steht kann sich diesen absolut gewissenlos anschauen, die Musik ist klasse und der Film schafft es durch die ungewöhnlichen Techniken den Zuschauer bis zum Ende zu fesseln!
    Thib T.
    Thib T.

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 1. September 2015
    Mein Lieblingsfilm . Bjork ist phänomenal , unglaubliche Musik , beste Regie , aber harte Oberfläche. Die Musik beginnt mit einer Nabe 1. November
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 12. April 2010
    Eigentlich ist auf dem ersten Blick eine 8-Punktevergabe nicht nachvollziehbar und wird dem Film nicht gerecht, da dieser im Grunde viel mehr enthält als nur 8 Punkte. Aber trotz der unglaublich hohen Intensität und der herzzerreißenden Geschichte Thelmas, welche so einzigartig von Björk verkörpert wird, verhindert es Lars von Triers Regie in ein paar wichtigen Szenen (außer in den letzten 20 min)die volle Überzeugung dieses Dramas: Die Kameraführung ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, wirkt nach einigern minuten eingewöhungszeit aber dank der konsequenten Durchführung nicht als störend sondern verstärkt noch zusätzlich die Autentität der Schauspieler. Mit einer großen Ausnahme: Die eingeschobenen Musicalsequenzen in die sich die protagonistin flüchtet passen nicht in den Dokumentarischen Stil von Triers und wirken trotz an sich guter musik und ausgeklügelter Choeographie irgendwie unpassend, auch wenn kaum ein essenzielleres Stilmittel zur verkörperung Thelmas besser gewesen wäre, fügen sich die musicaleinschübe nicht so nahtlos in die geschichte ein wie es die Filmdynamik verlangt hätte. Eigentlich gäbe es außer den Musicalszenen keine weiteren Kritikpunkte mehr, da die Geschichte sich stark entwickelt und zum Ende hin noch zu einer handfesten Kritik am Verfahrenssystem bezüglich U.S-amerikanischen Gerichtsprozessen wird und an der Todesstrafe, wäre da nicht noch eine Nouance von unsubtiler Darstellung in der unglaublich ans herz gehenden tötungssequenz von Bill. Die drastische Darstellung ist kein Hindernis nur ein paar Kameraschnitte passen auf einmal nicht mehr in den Dokumentarischen Stil und wirken mit der Handkamera diletantisch. Es hört sich banal an und die Szene ist trotz Dem dramatisch und aufwühlend aber im nachhinein sind auf Grund dessen meine Tränen versteckt geblieben. Letztendlich muss man sagen, das "Dancer in the Dark" ein unglaublich guter Film ist mit einer gut umgesetzten Geschichte die durch Schauspielerische Leistungen noch einmal an Dramatik zunimmt und wer prinzipiell sehr gerne Filmmusicals sieht wird sicherlich noch mehr von diesem Film haben und genau wie Thelma Angst vor dem Ende haben, wenn die Kamera nach oben steigt, wie sie es immer tut, wenn alles vorbei ist.
    Kschiele
    Kschiele

    User folgen Lies die Kritik

    1,5
    Veröffentlicht am 26. April 2020
    Es ist dem regisseur gut gelungen die offensichtliche geistigen Behinderung der Protagonistin darzustellen. Ihre Denkvorgänge sind langsam, sie hat Probleme sich auf das hier und jetzt zu konzentrieren und wird als Konsequenz von ihren Vermietern und Freunden ein wenig wie ein Kind behandelt. Aufgrund ihrer geistigen Behinderung, fällt es ihr sehr schwer ihre Situation, Wünsche und Leiden klar zu kommunizieren. Als Konsequenz stolpert sie von einem Missverständniss ins nächste, was Sie ultimativ in die Todeszelle und den Galgen bringt. Völlig unnötigrweise hat der Schreiber beschlossen auch eine starke Sehbehinderung mit einzubauen. Der einzige Effekt war, dass der Fall der jungen Frau beschleunigt wurde. Karl Schiele
    Gandhiwiesel
    Gandhiwiesel

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 9. August 2020
    Die Musical Szenen haben mich nur genervt, auch weil ich kein Björk Fan bin und ihre Musik auch nicht mag, aber das ist subjektiv.Björk ist eben Sängerin und muß eben auch im Film singen, klar...Was ihrer schauspielerischen Leistung, die grandios war, keinen Schaden zufügt..Wenn sie keine Sängerin geworden wäre, hätte sie auch Schauspielerin werden können.Aber ist keinem aus mir aufgefallen, daß die Amis , besonders Doktoren und Anwälte intelligent sehr schwach dargestellt wurden? Erstens hat sogar der Anwalt andauernd Tschechien mit Russland verwechselt.Weil er zu Selma sagte: "Das können Sie in Wladiwostok machen, aber nicht hier in den USA!"...Prag und Wladiwostok sind zwei verschiedene Länder??? Tausende kilometer entfernt???? ich glaube, weil es in den 60 ern spielt, inmitten des Kalten Krieges und für die Amerikaner Tschechei ist gleich Russland, wollten sie sich rächen.kann sein, oder?? Und Zweitens: Wieso wurde das nicht Ärztlich untersucht, ob sie wirklich blind wird, bzw.ist?????? Man hat es ihr bis zum Schluß, als sie am Galgen hing, nicht geglaubt??! ohne Untersuchung?? Man hätte als Anwalt für sie nur bei dem Doktor , bei dem sie das Geld für die operation ihres Sohnes hinterliess(warum nicht auf die Bank?? genau.) fragen sollen oder sie dort untersuchen? Der Anwalt, den sie bezahlt hat, sie zu vertreten, sprach gegen sie in der Verhandlung..Eigentlich könnte man ihn anzeigen deswegen und Schadensersatz verlangen, aber ich weiß nicht, wie das damals in den 60ern bei den Amis war...Und Selma war wirklich egoistisch..Sie wollte nur nicht blind weiterleben, also quasi selbstmord...Weil ihre Freundinn sagte mal zu ihr: " Was braucht dein Sohn mehr?? Das er sehen kann oder seine eigene Mutter??" Damit hat sie den Nagel auf den Kopf getroffen.Jetzt kann er wieder sehen, wächst aber ohne Mutter auf.Na, toll!!! Ich an ihrer Stelle hätte mich erst selber operieren lassen, dann hätte ich mich um meinen blinden Sohn kümmern können...und wenn ich durch Arbeit Geld gespart hätte, hätte ich meinen Sohn reparieren lassen und Happy End, oder?? Das Ende, als sie durch den Galgen starb, fand ich brutal und schockierend. Da muß ich zugeben, auch als Mann, aber vielmehr als Mensch, daß ich weinen mußte, so leid tat mir die arme Selma....Und in diesem Sinne muß ich zugeben, daß der Film wirklich unter die Haut geht und die Gefühle anspricht....Trotz Logik Fehler ein toller Film..(außer den Gesangseinlagen, aber das ist meinem persönlichem Musikgeschmack zu zuschreiben, grins.)
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