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    Tatort: Die Guten und die Bösen
    Tatort: Die Guten und die Bösen
    19. April 2020 TV-Produktion / 1 Std. 30 Min. / Krimi
    Von Petra K. Wagner
    Mit Margarita Broich, Wolfram Koch, Peter Lohmeyer
    Produktionsland Deutschland
    User-Wertung
    2,8 5 Wertungen - 1 Kritik
    Filmstarts
    2,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Die Kommissare Jannecke (Margarita Broich) und Brix (Wolfram Koch) werden nach einer langen Nacht zu einem Tatort in einer Waldhütte gerufen. Ein Mann wurde offenbar gefoltert und anschließend ermordet. Der Polizeihauptmeister Ansgar Matzerath (Peter Lohmeyer), ebenfalls am Tatort, legt überraschend ein Geständnis ab. Er habe den Mann getötet, weil dieser vor rund sieben Jahren seine Frau entführt und vergewaltigt hatte. Matzerath verzichtet auf mildernde Umstände und möchte für seine Tat eine schwere Strafe erhalten. Auf dem Kommissariat beginnen Janneke und Brix mit ihrem Verhör. Noch ist nicht ganz sicher, ob Matzerath tatsächlich der Täter ist und ob das Opfer auch wirklich der Vergewaltiger seiner Frau war. Die Kommissare suchen Rat bei einer mittlerweile pensionierten Kommissarin (Hannelore Elsner), die damals den Fall bearbeitet hatte, ihn aber nie lösen konnte.

    Verleiher ARD
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2020
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    2,0
    lau
    Tatort: Die Guten und die Bösen

    Der letzte Krimi-Auftritt von Hannelore Elsner

    Von Lars-Christian Daniels
    Vor fast genau einem Jahr verstarb eine der beliebtesten deutschen Schauspielerinnen der vergangenen Jahrzehnte: Hannelore Elsner („Die Unberührbare“), die in ihrer Karriere in über 220 Film- und Fernsehproduktionen mitwirkte, erlag im Alter von 76 Jahren einer Krebserkrankung. Viele Zuschauer liebten Elsner unter anderem für ihre Rolle als Frankfurter Kommissarin Lea Sommer in der über 60-teiligen Vorabendserie „Die Kommissarin“ – in derselben Rolle ermittelte sie darüber hinaus auch in zwei Langfolgen für den „Tatort“ aus Hamburg (nämlich 1997 im „Tatort: Gefährliche Übertragung“ und im „Tatort: Alptraum“, beide eher schwach). 23 Jahre später ist Hannelore Elsner im Frankfurter „Tatort: Die Guten und die Bösen“ noch ein weiteres Mal in der Erfolgsreihe der ARD zu sehen. Das philosophisch angehauchte Krimidrama von Petra Katharina Wagner („Maria an Callas“) wurde wenige Wochen vor Elsn...
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Margarita Broich
    Rolle: Janneke
    Wolfram Koch
    Rolle: Brix
    Peter Lohmeyer
    Rolle: Ansgar Matzerath
    Hannelore Elsner
    Rolle: Elsa Bronski
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

    Uwe Lorenz
    Uwe Lorenz

    User folgen Lies die Kritik

    0,5
    Veröffentlicht am 19. April 2020
    War nicht gut. Unsere polizei die einen guten Job macht wird für blöd erklärt .das haben sie nicht verdient der Drehbuchautor sollte sich schämen unsere polizei so als Deppen zu verkaufen.schaemt euch. Ein hoch und Applaus für den guten Job unserer Polizei und .... Habt mehr Respekt vor unsere Polizei
    1 User-Kritik

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    Kommentare

    • Steffen Jurk
      Ein krasser Film, nicht nur das Polizeigebäude ist in einem maroden Zustand, auch die Moral der ermittelnden Beamten wird auf den Prüfstand gestellt mittels eines Teamcoaches. Wie sind unsere Einstellungen, wofür stehen wir? Die Antwort fällt schwer.Was sind denn gegenwärtig unsere moralischen Werte? Und Hannelore Elsner als Relikt, die im Untergrund( sprich Keller) trotz Ruhestand ungelöste Fälle aufarbeitet.Uneitel, in Turnschuhen, sehr abgeklärt und geerdet, eine schöne, würdige letzte Rolle, obwohl man sie gern mehr gesehen hätte im Film. Die gute Filmmusik, die spannende Kontrapunkte zu den gezeigten Bildern bildet, tut ein übriges. Viele Momentaufnahmen dieses Tatortes klingen noch lange nach.....
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