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Tränen der Sonne
Durchschnitts-Wertung
3,5
227 Wertungen - 20 Kritiken
20% (4 Kritiken)
20% (4 Kritiken)
25% (5 Kritiken)
15% (3 Kritiken)
5% (1 Kritik)
15% (3 Kritiken)
Deine Meinung zu Tränen der Sonne ?

20 User-Kritiken

niman7
niman7

User folgen 49 Follower Lies die 587 Kritiken

1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 14.08.12

Schrecklich! einer der schlechtesten Kriegsfilme ever! 1 1/2 Sterne nur weil Willis mitspielt und seine Sache wirklich gut macht.

Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

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3,0solide
Veröffentlicht am 14.09.15

Diese Rolle ist voll auf Bruce Willis zugeschnitten! Ein eiskalter Gruppenführer, dass mit seinem Team, irgendwo im afrikanischen Dschungel, eine wichtige Person rausholen muss. Das er dabei nicht so zimperlich herumgeht, versteht sich ja von selbst. Das alles ist noch mit etwas Pathos unterstrichen. Ein bisschen Drama da und ein bisschen Spannung dort. Versteht mich nicht falsch: Aber das alles ist schon grössten Teils Klischee! Sicher sind die Actionsequenzen realistisch, aber typisch wieder für ein Blockbuster in einem kriegerischen Krisenherd. Die ganze Geschichte ist nicht schlecht, aber auch nicht sonderlich gut. Man vermischt die Story mit etwas Krieg, Abenteuer und ganz wenig Romanze. Man hätte nur ein Thema anwenden sollen, dass es irgendwie Bodenständiger gewesen wäre. Die Schauspieler sind gut, auch wenn Monica Belluci irgendwie gar nicht, in das Geschehen, reinpasst. Fazit: Ein heisser Dschungelkampf, dass nach der Hälfte schon wieder verdampft!

Marco F.
Marco F.

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3,0solide
Veröffentlicht am 07.08.15

Ein "schlimmer" Film, der anhand der fiktiven, aber keinesfalls unrealitischen Story darstellt, wie schlimm der Bürgerkrieg in Nigeria war... Es gibt wenig Action, was nicht schlecht ist, der Film lebt von der Spannung. Wie in einem (Anti)Kriegsfilm üblich, sind die Charaktere 08/15 und eindimiensonal, Monica Belucci ist manchmal überzeugend, aber ansonsten wie Bruce Willis und alle anderen eindimensonal... Die Action am Ende rockt, aber das Ende ist etwas zu dick aufgetragen... Alles in allem ist es ein "guter" Film!

Franzl
Franzl

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3,5gut
Veröffentlicht am 24.01.14

Solider Actionfilm der zwar weniger Tiefgang hat als mann es sich wünschen würde, insgesamt aber recht kurzweilig ist. Der obligatorische amerikanische Patriotismus hält sich in erträglichem Maße und die Story erscheint beinahe zu glaubwürdig und realistisch für einen Amerikanischen Actionfilm. Bruce Willis spielt wie gewohnt ohne nennenswerte Schwächen und auch die anderen Charaktäre scheinen sauber besetzt. Insgesamt: 3,5 Sterne für die solide "Handwerkskunst"

Käse_Stulle
Käse_Stulle

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 29.10.13

harter Kriegsfilm von Regisseur Antoine Fuqua. Bruce Willis ist wieder top.

Kino:
Anonymer User
4,5hervorragend
Veröffentlicht am 22.01.10

Also ich habe diesen Film 2 mal! gesehen und bin begeistert gewesen.

Der Film zeigt, wie schon mein Vorredner sagte, wie brutal die Bürgerkriege sind bzw. diese kriminellen Zusammenschlüsse, die Dörfer auslöschen .... Kindersoldaten ausbilden usw.

1 Stern abzug, da doch iwas gefehlt hat was mich total fesseln könnte.

Aber man muss sagen, dass der Film auch einen ganz nah kommen kann.

SoundboxMischke
SoundboxMischke

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 31.10.09

Ich mag Kriegsfilme. Das heißt nicht, dass ich Krieg mag, aber es gibt in diesem Genre einfach unglaublich viele Filme – wie z.B. „Der Schmale Grat“, „Platoon“ oder „Apocalypse Now“ – die ich als Meisterwerke ansehe. Das „Tränen der Sonne“ ein ähnlich guter Film ist, habe ich gar nicht erwartet. Enttäuscht wurde ich von Antoine Fuquas (Training Day, King Arthur) pathosgetränktem Kriegsdrama trotzdem.

Das erste Problem des Films ist die Handlung. Amerikanisch Soldaten werden nach Nigeria geschickt. Dort ist gerade ein Bürgerkrieg ausgebrochen, in dem das Militär die demokratisch gewählte Regierung geputscht hat und nun selbst an der Spitze des Staates sitzt. Die Soldaten haben den Auftrag, eine amerikanische Ärztin aus dem Land zu evakuieren. Diese allerdings weigert sich mitzukommen, wenn man ihre Patienten nicht mitnimmt. So weit so gut, doch was sich daraus entwickelt ist absoluter Blödsinn. Warum der Lieutenant die ganzen Flüchtlinge mitnimmt, obwohl dies ein viel zu hohes Risiko birgt, ist nie ersichtlich. Wahrscheinlich ist er einfach ein guter Mensch, so wie alle amerikanischen Soldaten. Das versucht der Film dem Zuschauer zumindest weiszumachen.
Seine Charaktere vernachlässigt der Film ebenso, wie eine gescheite Handlung. Die Flüchtlinge sind eben arme Opfer, die es zu beschützen gilt, die nigerianischen Militärs sind bösartige Monster, die es auf brutalste Art und Weise zu töten gilt und die Amis sind eben die großen Helden der Welt, die unter Einsatz ihres Lebens völlig selbstlos und ohne Eigennutzen die armen Flüchtlinge beschützen und die Demokratie verteidigen. Zu keinem dieser Klischee-Charaktere kann der Zuschauer während des Films eine Bindung aufbauen. Noch dazu erfährt man auch kaum etwas über die verschiedenen Personen oder die Motivationen für ihr Handeln.
Schauspielerisch ist bei diesem Film leider auch nicht viel zu hohlen. Monica Bellucci spielt die aufopferungsvolle Ärztin sehr engagiert, doch sobald das Drehbuch ihr bescheuerte Sätze wie: „Lassen sie mich rein, ich bin Amerikanerin!“ in den Mund legt, kann auch sie nichts dagegen ausrichten, dass ihr Charakter lächerlich wirkt.
Die Leistung von Bruce Willis allerdings grenzt an ein Desaster. Wie Steven Seagal rennt er 2 Stunden lang mit einem einzigen Gesichtsausdruck durch die Gegend und zieht mit etwas Glück ab und zu mal eine Augenbraue hoch. Dass der gute Mann kein Robert De Niro ist, ist mir auch klar, aber so wenig Einsatz habe ich von ihm noch nie erlebt. Einzig und allein die Tatsache, dass er nun mal eine gewisse Ausstrahlung besitzt, sorgt dafür, dass er sich nicht vollkommen der Lächerlichkeit preisgibt.
Die restlichen Schauspieler wirken recht routiniert, wodurch aber auch keiner besonders hervorsticht.
Was diesen Film allerdings trotzdem noch recht unterhaltsam werden lässt, ist die Regiearbeit von Antoine Fuqua. Er zaubert nicht nur einige tolle Landschafsaufnahmen auf den Schirm, sondern inszeniert in den Action-Szenen ein mehr als solides Feuerwerk.

„Tränen der Sonne“ ist leider nicht viel mehr, als amerikanische Selbstbeweihräucherung, die aber durch ansehbare Action und eine tolle Optik zumindest einigermaßen unterhalten kann, wenn man das Ganze nicht zu ernst nimmt.

Kino:
Anonymer User
5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 16.05.09

Die Handlung zieht sich zu sehr in die Länge.

Kino:
Anonymer User
5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 20.01.09

Ich finde, dass dieser Film nicht ausschließlich der Selbstverherrlichung der Amerikaner dient. Dieser Film zeigt vielmehr, wie brutal und rücksichtslos Bürgerkriege in der Realität sein können. Welche Art von Kriegsverbrechen hier dargestellt wird ist zweitrangig, Fakt bleibt aber, dass es bisher keinen Krieg in irgendeiner Form gegeben hat, in dem keine Kriegsverbrechen wie Misshandlungen begangen wurden. Ob dies nun in Afrika passiert, in Israel oder in Vietnam, spielt keine Rolle sodass es auf keinen Fall rassistisch ist, wenn dargestellt wird, wie Nigerianische Rebellen versuchen den Sohn des Präsidenten zu putschen, denn dass Rebellen in Nigeria schwarz sein müssen, kann man wohl kaum bestreiten. Also an alle die diesen Film als „rassistisch“ abstempeln…wascht euch mal den Kopf!!
Des Weiteren bin ich auch mit der Filmstarts-Kritik, die ich sonst eigentlich sehr schätze, nicht einverstanden, da die Bildung von Stereotypen das Hauptproblem des Films und generell von Kriegsfilmen sein soll. Was ist so schlimm an Stereotypen? Soweit ich mich erinnern kann kommen in einigen gut bewerteten Filmen auch Stereotypen vor wie zum Beispiel in Stirb langsam 2 (8 Punkte), der zu Recht 2 Punkte schlechter bewertet wurde, als der erste Teil, da die Story und die Inszenierung viel unglaubwürdiger wirkten. Aber es sind immerhin noch 8 Punkte, die meines Erachtens auch gerechtfertigt sind. Wenn man jetzt „Tränen der Sonne“ mit „Stirb langsam 2“ vergleicht, kann man von den 8 Punkten noch einen für die schwächere, holprige Story und vielleicht noch einen wegen den teilweise verwirrenden oder unklaren Aussagen (z.B. weiß der Lieutenant nicht, warum er helfen will). Damit wären wir bei 6 Punkten, die ich jedoch wegen dem ergreifenden und perfekt passenden Score noch um einen Punkt erhöhen würde.
Fazit: Der Film zeigt eine Geschichte über Leid, Brutalität und Loyalität, in der selbst ein routinierter Lieutenant seine Befehle missachtet, weil er von der Brutalität der Kriegsverbrechen so geschockt ist, dass er sich gezwungen sieht einzugreifen und die Unschuldigen vor den Rebellen in Sicherheit zu bringen. Die Dialoge könnten hier und da noch etwas authentischer wirken und die Ärztin Dr. Lena Kendricks könnte man glaubhafter darstellen, aber wenn man von diesen Mängeln absieht ist dieser Film sehr zu empfehlen, da er den Zuschauer emotional berührt, wenn man sich darauf einlässt.
Ich lasse mich gerne berichtigen, falls ich etwas Grundlegendes falsch verstanden habe, eigentlich wollte ich nur den meiner Meinung nach viel zu schlechten Kritiken etwas entgegensetzen.
Die 10 Punkte gebe ich nur zum Trotz wegen den vielen Kritiken der Leute die den Film nicht verstanden haben oder nicht verstehen wollten. Man sollte Filmen nicht immer nur das Negative abgewinnen.
Mit freundlichem Gruß

Kino:
Anonymer User
3,5gut
Veröffentlicht am 18.01.09

Ich finde den Film unterhaltent und gut gelungen. Es ist zwar richtig, dass der Film nur so vor Klischees strozt, aber wer sagt das ein Film komplett der Realität entsprechen muss? Wofür brauche ich bitte Hintergrundinfermoationen über die Soldaten? Die sind zwar austauschbar, aber trozdem ist es auf irgent eine Weise ergreifend, wenn einer von ihnen stirbt.
Ich möchte jetzt nicht mehr dazu schreiben, möchte aber bemerken, dass im Text die vielen Klischees bemängelt werden, aber der Verfasser selbst das eine oder andere US-Klischee erwähnt...

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