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    Tränen der Sonne
    Tränen der Sonne
    Starttermin 28. August 2003 (1 Std. 58 Min.)
    Mit Bruce Willis, Monica Bellucci, Cole Hauser mehr
    Genres Kriegsfilm, Action, Drama
    Produktionsland USA
    User-Wertung
    3,5 233 Wertungen - 8 Kritiken
    Filmstarts
    2,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Lieutenant A. K. Waters (Bruce Willis) soll mit seinem Navy-Seals-Elitetrupp nach Nigeria, um die amerikanische Ärztin Dr. Lena Kendricks (Monica Bellucci) sowie zwei Nonnen und einen katholischen Priester aus dem Krisengebiet zu retten. Doch die Ärztin will ohne ihre afrikanischen Schützlinge nicht abreisen. Waters muss die Ärztin anlügen, um sie zum Helikopter zu bewegen. Er versichert ihr, dass die Dorfbewohner mitfliegen könnten. Das stellt sich schnell als Lüge heraus. Als sie auf dem Rückflug ein Massaker in einem Missionsdorf entdecken, gibt Lieutenant Waters den Befehl zum Umkehren. Zusammen mit den Flüchtlingen macht sich die US-Eliteeinheit zu Fuß auf den mehrere Tage langen Marsch in Richtung des sicheren Kameruns. Als sie unterwegs weitere Gräueltaten entdecken, entscheiden sich die US-Militärs zum Eingreifen, obwohl das dem Befehl des Oberkommandos widerspricht...
    Originaltitel

    Tears of the Sun

    Verleiher Deutsche Columbia TriStar Filmproduktion
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2003
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 70 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    2,0
    lau
    Tränen der Sonne
    Von Carsten Baumgardt
    In dem US-Kriegsfilm „Black Hawk Down" begegnete der Engländer Ridley Scott der katastrophal gescheiterten US-Intervention 1993 in Somalia mit einer gehörigen Portion Realismus. Ungewöhnlich für eine US-Mainstream-Produktion mit Mega-Budget. Wer gleiches von Antoine Fuquas Kriegsabenteuer „Tränen der Sonne“ erwartet, wird enttäuscht. In stilvollen Dschungelbildern versinkt der handwerklich solide Actioner in lahmen Charakteren, platten Klischees und noch platterem US-Patriotismus. Lieutenant A. K. Waters (Bruce Willis) erhält von seinen Vorgesetzten einen klaren Befehl. Mit einem Navy-Seals-Elitetrupp unter seinem Kommando soll er im bürgerkriegsgebeutelten Nigeria die amerikanische Ärztin Dr. Lena Kendricks (Monica Bellucci) sowie zwei Nonnen und einen katholischen Priester aus dem Krisengebiet evakuieren. Die verwitwete gebürtige Italienerin weigert sich jedoch, ohne ihre afrikanis...
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Bruce Willis
    Rolle: Lieutenant A K Waters
    Monica Bellucci
    Rolle: Dr Lena Kendricks
    Cole Hauser
    Rolle: James “Red” Atkins
    Johnny Messner
    Rolle: Kelly Lake
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Käse_Stulle
    Hilfreichste positive Kritik

    von Käse_Stulle, am 28/08/2013

    5,0Meisterwerk
    harter Kriegsfilm von Regisseur Antoine Fuqua. Bruce Willis ist wieder top.
    BrodiesFilmkritiken
    Hilfreichste negative Kritik

    von BrodiesFilmkritiken, am 26/12/2017

    1,0schlecht
    In einem Interview hörte ich Bruce Willis mal sagen, dass er nach dem elften September keine Lust mehr habe, in ...
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    8 User-Kritiken

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    Kommentare

    • 8martin
      Der Film hätte eher heißen sollen ’Der Ruf des Dschungels’, denn von der Sonne sehen wir herzlich wenig und Tränen kann nur der Zuschauer vergießen, ob der wie aus dem Setzkasten zusammengestopselten Handlung. Trotz viel Ballerei - vor allem am Ende, weil es wohl ein Höhepunkt sein soll - kommt keine rechte Spannung auf. Der Trupp läuft den ganzen Film durch den tief zugewachsenen Dschungel und jeder weiß, dass das Unternehmen gelingen wird und endlich Bruce-ichrettedieWelt-Willis mit geschlossenen Augen an Monica Belluccis Brust sinken kann. Ihr unverständliches Rumgezicke zuvor wirkt aufgesetzt und ist zum Teil auch unverständlich. Genauso wie das unentschlossene Drehbuch: à la ’rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln’. Willis kommt mit einem Gesichtsausdruck aus, Bellucci hat immerhin drei zur Verfügung. Alle Zutaten einer actionreichen Handlung sind zwar vorhanden und doch bleibt der Film flach und uninteressant. Das Nigeria-Problem bleibt ohnehin außen vor. Hier hat Hollywood mal nach erfolgversprechendem Rezept auf die Schnelle ein aktuelles Thema verbraten.
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