Rasant inszenierter Action Film. Mit einem für Actionfilme untypischen Story-Wendungen. Desweiteren mit einem sehr gut besetzen Cast bei dem John Travolta den von Ihm perfektionierten Oberbösen spielen darf. Dazu kommt Halle Berry die sich nicht nur, aber auch, optisch in Szene setzen darf. Hauptdarsteller Hugh Jackmann gibt den Hacker von Nebenan. Als Polizist darf der, wie immer gut agierende, Don Cheadle hinterher hetzen. Die Actionszenen sind umwerfend und halten das Tempo des Films hoch. Auch ist es dem guten Cast geschuldet das das Tempo nicht auf der Strecke bleibt sondern man den Figuren folgen will. Besonders viele Anspielungen zum Thema Film bieten den Kinofreunden eine Menge Stoff. Und die erste große Actioneingangsszene in diesem Film ist eigentlich schon allein Ihr Kinoeintrittsgeld wert. Die haut die Leute nämlich aus den Sitzen. Und wem das nicht reicht, der möge sich mal die gut geschriebenen Dialoge zu Gemüte führen. Aber die beste Szene des ganzen Films ist wohl wenn John Travolte zu Beginn Kaffee schlürfend über Sidney Lumets Meisterwerk Hundstage redet. Fantastisch! Einzig zu Kritisieren sind die Hackerszenen von Hugh Jackmann. Die wirken einfach nur albern und so manch Animiertes im Film wirkt leider nicht immer ganz solide. Wenn man es aus der heutigen Zeit betrachtet. Wer darüber aber wegsehen kann, erlebt einen grandiosen Actionthriller-Film mit etwas Tiefgang. Fazit: Cooler Actioner der sich mit klarem Bewusstsein an ein Erwachseneres Publikum richtet.
Hinzugefügt am 19.12.2010 um 14:49 Uhr Verstoß melden- Home
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Ich hatte mich ehrlich auf einen passablen Action-Thriller gefreut und dann das: eine ganz schwache Story, dazu Darsteller, die mehr als hölzern agieren. Meiner Meinung nach kann man John Travolta förmlich ansehen, wie er den Film mehr oder weniger runtergenudelt hat. Da kommt ganz wenig rüber. Was aber nicht an seinem Talent oder seinen Fähigkeiten liegt, sondern an dem extrem einfallslosen Script und der lieblosen Inszenierung. Zu keinem Zeitpunkt wurde es irgendwie spannend. Die eingebauten Überraschungseffekte hielten sich ebenfalls in Grenzen. Wer einen guten Actioner sucht, findet in hier leider nicht.
Hinzugefügt am 19.11.2008 um 08:48 Uhr Verstoß melden1 follower | Seine 403 Kritiken ansehen |
"Passwort: Swordfish" ist ein wirklicher starker Action-Thriller geworden, der durch tolle Schauspieler und einer cleveren Story punkten kann. Die Story ist sehr ausgefeilt und schafft es, den Zuschauer von Minute zu Minute mehr ins Geschehen hineinzuziehen. Zusätzlich schürt der Regisseur die Spannung im Laufe des Films immer mehr, bis sie schließlich in einem actiongeladenen Showdown endet, der durch spektakuläre Bilder und Effekte bestechen kann (z.B. die Explosion vor der Bank in 360°-Grad-Matrix-Manier). Zudem bietet "Passwort: Swordfish" ein tolles und vor allem überraschendes Ende mit dem wohl kaum einer gerechnet hätte. Schauspielerisch ist der Film ebenfalls auf gutem Niveau, wobei vor allem John Travolta besonders hervorstechen kann. Er mimt den ultracoolen und unverwundbaren Bösewichten und Top-Terroristen enorm stark und gewohnt lässig. Aber auch Hugh Jackman und Halle Barry können mit ihrem Spiel ausnahmslos überzeugen und gefallen. Fazit: "Passwort: Swordfish" ist ein wirklich rundum gelungener Action-Thriller, der alles hat was so ein Film brauch: eine tolle Story, geile Action und Darsteller in Topform. Für einen spannenden und unterhaltsamen Filmabend nur wärmstens zu empfehlen!
Hinzugefügt am 05.01.2008 um 17:21 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Also ich fand den Film eigentlich ganz gut, cool Sprüche, digge action, schöne Frauen^^... Aber des Ende ist mir immernoch ein Rätsel, ich mein es wurde zwar gesagt dass die durch ablenkung verschwunden sind, aber wie des hat man nicht gesehen. Da wär ich einer auflösung doch dankbar gewesen. Und was ist jetzt mit Halle Barry? Gut? Böse? Hä! Des wechselt im Film auch mindestens 3 mal, und am Schluß soll sie jetzt also doch öse sein? Naja bis auf die letzten 10 minuten fand ich ihn gut...
Hinzugefügt am 22.10.2007 um 19:28 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Jackman, Berry, Travolta. Der Film sollte eigentlich so verkehrt nicht sein, möchte man meinen. Allerdings wird diese Hoffnung durch die durchweg bekloppte story und übertriebene Optik pulverisiert. Dass man dem Publikum den informatischen Hintergrund des Hackens nicht real verkaufen kann ist klar, dazu ist dass Thema zu unsexy und komplex. Da reicht es, ein paar geläufigere Modeworte zu gebrauchen ("128-bit Schlüssel", "Backdoor", etc.) und wie immer sinnfreie Edelgrafik auf den wie immer bei jedem Tastendruck piependen Computern zu zeigen um es halbwegs glaubhaft darzustellen. Was Jackman in seiner "Programmierszene" allerdings abzieht, ist eine lächerliche Tanzeinlage, die einen erst schmunzeln, dann abwinken lässt, denn danach ist jegliche Spannung hinüber. Schauspielerisch bewegt sich das Ensemble zwischen sexy gucken (Berry), böse gucken (Travolta) und mißtrauisch gucken (Jackman). Was aber über alle Maßen nervt ist die vollgesättigte grünbraune Optik und knallbunte Beleuchtung des Films. Jede Szene, jeder Keller, jeder Darsteller ist so langweilig-perfekt und unrealistisch beleuchtet, dass man meint, ein Britney Spears-Video zu sehen. Beim holprigen, flachen und mehr als fragwürdigen Ende versinkt der Film dann in moralischem Kitsch... Schnell wieder vergessen...
Hinzugefügt am 22.10.2007 um 18:36 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Einer der schlechteren Filme die ich bisher gesehen habe. Die Actionsequenzen sind so abartig übertrieben und unrealistisch, dass es eigentlich schon zum Weinen ist. Das diese dann teilweise mit grandioser Technik gedreht werden macht es auch nicht besser. Hinzu kommt die wenig innovative, aus anderen erfolgreichen Filmen zusammengeschusterte, Story. Das allerschlimmste sind allerdings die Szenen in denen der Überhacker sein Können zeigt bzw davon redet, das ist ja so ein Schwachsinn, das einem das Kotzen kommt. Ich erwarte ja von einem solchem Film keinen Realismus bis ins Detail, aber man muss beim Verfassen des Drehbuch doch merken, was für einen Käse die Darsteller von sich geben müssen. Das einzige was den Film etwas besser macht, ist die nicht zu verachtende schauspielerische Leistung von Travolta.
Hinzugefügt am 08.12.2006 um 23:47 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Beste Bullet-Time Szene aller Zeiten . Bester Anti-Held aller Zeiten . Raffinierte actionreiche Story .........und HALLE BERRY , der Beweis dass es einen Gott gibt und er ist ganz sicher männlich !!!
Hinzugefügt am 26.10.2006 um 15:10 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
als ich Passwort:Swordfish gesehen war ich gleich sehr begeistert von dem film. heute nachdem ich ihn mehrmals gesehen habe, ist das immernoch genauso. John Travolta spielt Gabriel einfach perfekt. Die Action ist genial umgesetzt und die Story besteht aus einigen eingebauten Rätseln, die den Zuschauer gekonnt täuschen. Am Schluß werden all diese, durch eine Szene, aufgelöst. Das ist große Klasse !
Hinzugefügt am 28.06.2006 um 16:07 Uhr Verstoß melden
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von James Cameron
Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
Drama
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie
Sichert

