Ja wenn der David Fincher einen Film macht schnalzen ja alle mit der Zunge. Alien³ kam erst spät als Highlight bei den Fans an. Sieben gilt ja bei allen als Thriller Meisterwerk und Fight Club ist nun nicht mehr erwähnenswert den kennen ja nun alle und wissen wie gut der ist. Wer nicht sollte das nachholen. Nun also Panic Room. Jodie Foster mit der noch jungen und unbekannten Twighlight Göre Kirtsten Stewart. Kaufen sich ein großes Haus mit dem eben erwähnten Panic Room. Dazu kommen nun ein paar (3) Einbrecher die etwas aus dem eben von Jodie erstandenen Häusle klauen wollen. Aber was? Ja Fincher zeigt mal wieder was er kann. Und das ist verdammt gut. Thriller ohne wenn und aber. Der macht Spaß und man freut sich. Spannungsgeladen und nie Langweilig. Fincher schafft es in de ersten Hälfte die Beklemmung seiner 2 Hauptfiguren im Panic Room gut einzufangen. Und als sich dann der Spaß in der zweiten Hälfte ändert, fiebert man dennoch weiter mit. Besonders zu beglückwünschen sind dabei die immer wieder ziemlich coolen auftretenden Kamerafahrten durch das gesamte Haus. Der Look ist Fincher Typisch wobei eben merkt das der Mann nun mal ein wenig mehr Geld in der Tasche für den Film hatte. Aber da der nicht doof ist, setzt er es gut ein. Ansonsten kann man für Panic Room eine klare Empfehlung aussprechen obwohl dieser Film lange nicht so gut ist wie die 3 Vorherigen. Aber nicht gut, heißt bei Fincher im Gegensatz zu anderen Filmen immer noch Großartig. Und wer kurz schmunzeln will muss mal auf die ersten paar Minuten achten bei dem Jodi Foster der Maklerin auf der Straße hinterher hetzt. Nicht alles perfekt…Hihi…
Hinzugefügt am 18.11.2010 um 11:36 Uhr Verstoß melden- Home
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2 Follower | Seine 232 Kritiken ansehen |
Es ist jetzt schon länger her, dass ich "Panic Room" gesehen habe und ich hatte mal wieder Lust drauf. David Fincher ist mit Sicherheit ein sehr begabter Regisseur, was er vorher auch schon mit "Sieben" und "Fight Club" bewies und so überrascht es kaum, dass auch "Panic Room" ein starkes Stück Unterhaltungskino geworden ist. Die Story dabei ist simpel, aber sehr effektiv und einfallsreich. Diese Art Panikraum gibt es wirklich und dieser Raum dient der gesamten restlichen Story. Die geschiedene Frau und ihre Tochter werden nachts überfallen. In ihr Haus wird eingebrochen. Die drei Diebe haben nicht damit gerechnet, dass schon jemand dort wohnt. Sie wollen Wertpapiere haben, welche sich im Panikraum befinden. Dummerweise schließen sich dort Mutter und Tochter ein und von da an beginnt ein Katz- und Mausspiel. Dabei ist es sicher nicht so leicht gewesen, das Treiben spannend zu halten, denn die Situation scheint festgefahren. Die Diebe wissen nicht, was sie machen sollen, Tochter und Mutter sind in Sicherheit. Hier allerdings hat das Drehbuch noch genügend Wendungen im Petto um das Geschehen stets spannend zu halten. Die Story hat mir auf jeden Fall gut gefallen. Die Darsteller sind auch allesamt sehr gut. Jodie Foster passt in ihre Rolle perfekt, spielt glaubwürdig und überzeugend. Kristen Stewart gibt ebenfalls eine beachtliche Leistung ab. Forest Whitaker hat mir als Verbrecher mit Herz sehr gut gefallen. Dwight Yoakam sieht man überwiegend mit Maske, aber er verkörpert den Gegenpart zu Whitaker, also den richtig bösen, ebenfalls überzeugend. Jared Leto, Sänger der Band 30 Seconds To Mars, ergänzt das Trio perfekt und spielt ebenfalls sehr gut. Ansonsten gibt es kaum weitere Rolle, doch auch der Rest spielt gut. Die Charaktere sind nicht alle gut ausgefeilt. So erfährt man z.B. über die Verbrecher so gut wie nichts und sie erfüllen größtenteils Klischeerollen. Allerdings wird hier jede Figur sehr gut verkörpert und deshalb stört dies weiter kaum. Die Inszenierung ist natürlich sehr gut, etwas anderes erwartet man von einem David Fincher aber wohl auch nicht. Das klaustrophobische Szenario wurde effektiv umgesetzt. Es gibt einige sehr starke Szenen. So z.B. die Szene, in welcher Meg das Handy holt und die Verbrecher sich unten streiten. Der Ton wurde hier fast weggedreht und man hört alles nur sehr verschwommen. Eine sehr spannend gemachte Szene. Auch ansonsten gibt es reichlich Spannung und auch eine gute Portion Action. Das ganze Geschehen spielt sich innerhalb einer Nacht ab. Dabei ist "Panic Room" auch ein ziemlich düsterer Film, was sich schon allein durch das Wetter zeigt, denn ständig regnet es. Die Atmosphäre ist also düster und teilweise scheint das Szenario auch echt auswegslos. Humor gibt es kaum welchen, doch dieser wäre auch Fehl am Platze, weil der Film so doch recht ernst und bedrohlich daherkommt. Der Unterhaltungsfaktor ist auf jeden Fall gut. Ich habe "Panic Room" nun zwar schon ein paar Mal gesehen, dennoch wurde mir nicht langweilig. Für Spannung oder Action ist immer gesorgt. Die Dialoge sind kurz gehalten, erfüllen aber ihren Zweck und die Wendungen innerhalb des Films, können auch überzeugen. So richtig brutal geht es zwar nicht zur Sache, doch gegen Ende darf schon noch ein bisschen Blut fließen und die Effekte sind sehr gut gemacht. Der Score ist ebenfalls passend, meist nur unterschwellig und leise vorhanden, doch er unterstützt die Atmosphäre sehr gut und hat mir gefallen. Fazit: "Panic Room" bietet eine interessante Story. Der Panikraum wird effektiv genutzt und das klaustrophobische Szenario intensiv genutzt. Die Darsteller können allesamt überzeugen und auch wenn manche Figur recht oberflächlich daherkommt, ist das Handeln doch jederzeit nachvollziehbar. Ein durchaus guter Thriller mit einer sehr starken Umsetzung. Empfehlenswert!
Hinzugefügt am 21.08.2010 um 23:56 Uhr Verstoß melden
10 Follower | Seine 338 Kritiken ansehen |
Obwohl von nicht uninteressanter Grundlage, bezieht der Film seine Spannung vielmehr aus direkten Actionsequenzen als aus der gesamten (substanzarmen) Geschichte und bleibt dabei die gesamte Spielzeit über zu festgefahren und emotional unberührend.
Hinzugefügt am 03.04.2010 um 20:55 Uhr Verstoß melden
0 follower | Seine 91 Kritiken ansehen |
ein beklemmernder, spannender film mit guten schauspielern. auch wenn die story erst nich viel hergeben mag wird es nie langweilig. leider ist das ende was vorhersehbar, dennoch ein starker film. ob es ein film ist der auch beim 2.-3. mal schaun die spannung halten kann wird sich zeigen. eine wirklich gute jodie foster
Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
„Ein Panikraum ist ein gegen gewaltsames Eindringen geschützter besonderer Raum innerhalb einer Wohnung, eines Büros oder eines sonstigen privaten Geschäftsraumes. Er dient zum Rückzug der Anwesenden bei Bedrohung durch Einbrecher oder Attentäter. Der Panikraum ist dazu in der Regel mit verstärkten Wänden, einer gepanzerten Tür und bruchsicheren Fenstern ausgestattet und verfügt außerdem über ein Telefon, mit dem sich Hilfe von außerhalb des Gebäudes rufen lässt.“ Der Film spielt in einer einzigen Nacht in einem Haus, was bedeutet, dass die Charaktere natuerlich viel weniger Spielraum haben. Sie sind auf einen Ort fixiert. Wie schon in dem Film „Phone Booth“ zeigt sich, dass das nicht viel ausmacht, wenn der Film gut konstruiert ist und viele Spannungsmomente hat, die an den Bildschirm fesseln. Panic Room ist genau so ein Film. Ein Film der einfach nicht langweilig ist, bei dem man die ganze Zeit mit fiebert und sich fragt was als naechstes kommt. Schaffen es die Verbrecher in den Panic Room zu gelangen? Was ist eigentlich in dem Raum? Wie koennen Mutter und Tochter sicher hinausgelangen? Wie ueberstehen sie die Nacht? Der Film haelt immer neue Ueberraschungen parat, auch wenn mindestens eine ein wenig Klischee haft ist. Das waere die Krankheit der Tochter, aber eigentlich ist das auch schon egal. Es traegt ja nur dazu bei, dass einem nicht langweilig wirkt und um sie bangt. Mir hat vor allem die Szene gut gefallen, in der Meg nach draussen geht um nach ihrem Handy zu suchen, etwas umstoesst und damit die Verbrecher alaramiert, die daraufhin die Treppe wieder hinaufgerannt kommen und Meg gerade noch das Telefon findet und dann aufsteht um zurueck in den Raum zu gelangen. Adrenalin pur. Werden sie sie kriegen? Und hier waeren wir auch schon bei dem naechsten Punkt, der den Film auszeichnet. Die wunderbare Optik.Kein Detail kommt zu kurz, zum Beispiel die Fahrt durch den Lueftungsschaft. Einfach grossartig und eindrucksvoll. Da haelt man schon einmal den Atem an. Man kann so viele „unwichtige“ Dinge ausmachen, ueber die man normalerweise einfach hinwegschauen sollte, aber Fincher weisst auf alles hin, faengt alles mit der Kamera ein und macht den Film auch optisch einfach „worth watching“. Jodie Foster als Meg ist einfach ein Volltreffer. Sie kann die Angst, Terror,Verzweiflung, die Sorge um ihre Tochter einfach verdammt gut herueberbringen. Sie kann auf hohem Niveau ueberzeugen und leistet eine Glanz Performance. Auch wenn Jodie Foster sicherlich hier den besten Charakter hervorbringt, sind die anderen auch nicht schlecht und eine sehr gute Wahl. Zum Beispiel Forest Whitaker als „netter“ Verbrecher, der keine Gewalttaten mag faellt hier auf und ueberzeugt ebenfalls. Mir hat vor allem auch noch Kristen Stewart gefallen als Tochter und auch hier kann sie zwar nicht mit Jodie Foster mithalten aber trotzdem eine ganz ordentliche Performance leisten. Zu nennen waere dann auch noch Jared Leto, der als Junior zwar den kuerzesten Part im Film hat und ungefaehr in der Mitte ausgeschaltet wird, aber trotzdem noch recht ueberzeugen kann. Allerdings keinesfalls gleichzusetzen mitden Performancen der beiden erstgenannten. Fazit: Panic Room ist ein sehr gelunger Suspense - Thriller, bei dem manche es vielleicht schwer haben werden danach schlafen zu gehen. Er wartet mit guten bis sehr guten Schauspielern auf und ueberzeugt auch auf der visuellen Ebene auf ganzer Linie. Just worth watching! Sollte jeder (der Thriller mag) einmal gesehen haben!
Hinzugefügt am 04.02.2010 um 14:47 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Der Film ansich ist wirklich gut. Allen voran die schauspielerische Leistung von Jodie Foster, der man gut abnimmt, dass sie über sich selbst hinauswächst. Auch Forest Whitaker gefiel mir sehr gut als netter Bösewicht. Alle anderen Schauspieler sind solide aber nicht erwähnenswert. Was mir noch sehr gut auffiel war die optische Brillianz, wenn zum Beispiel die Kamera durch den Lüftüngsschacht fährt. Allerdings muss ich leider sagen, dass es auch Minuspunkte gibt. Wie die starken Logiklöcher, und dass leider gegen Ende hin immer schwächere Drehbuch. Hier hätte ich mir mehr Konsequenz und Glaubwürdigkeit gewünscht. Was mir noch negativ, auffiel war die Moral am Ende jedes Finchers Film den ich bis jetzt gesehen hatte. Auch wenn es so wirkt als ob ich den Film eher schlecht als Recht bewerte, ist dies Falsch. Denn dieser Film ist wirklich unheimlich spannend. Und weit über dem Durchschnitt. Doch kommt er bei weitem nicht an Finchers Meisterwerke Fight Club und Seven ran.
Hinzugefügt am 27.08.2009 um 20:33 Uhr Verstoß melden
11 Follower | Seine 753 Kritiken ansehen |
Ich fand den Film soweit ganz gut. Habe allerdings wesentlich mehr erwartet. Der Anfang / Die Einleitung war ziemlich schnell vorbei und dann gings direkt zur Sache. Kommen auch zwischendrin ein paar Fragen auf. Das Ende war klar und vorhersehbar. Jodie Foster war ziemlich gut in dem Film. Trotzdem eher ein Film für zwischendurch. 6/10
Hinzugefügt am 12.08.2009 um 01:36 Uhr Verstoß melden
1 follower | Seine 58 Kritiken ansehen |
Ich möchte nichts gegen Schauspieler, Story, Effekte etc. sagen, aber hin und wieder war der Film wirklich langweilig. Es gab auch wirklich spannende Passagen, besonders das Ende. Aber er hebt sich auch nicht besonders von anderen Thrillern ab, sehr raffinierte Story, ja, aber das macht halt noch nicht alles. Vielleicht liegt es daran, dass ich in letzter Zeit viele sehr, sehr gute Thriller gesehen habe und ich den Film deswegen nicht so gut finde, aber sonst sind Jodie Foster Filme eigentlich besser. Zum Beispiel "Flightplan" hat mich mehr überzeugt. Auch hier gab es unzählige Stellen, die in eine völlig unerwartete Richtung lenkten. Das ist für mich ein besonderer Pluspunkt, denn ich kann vorhersehbare Filme nicht leiden. Ergebnis: Story + Schauspieler + Spannung - Langeweile = 8 Sterne.
Hinzugefügt am 20.07.2009 um 09:55 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Ich finde trotz einiger mehr oder weniger kleinen Pannen den Film eigentlich ganz unterhaltsam. Besonders die Schauspieler sind recht überzeugend. Allen voran die junge Kristen Stewart, bei deren Anblick es mir doch ganz ordentlich in der Hose juckte was ich zugeben muss, ist sehr Beeindruckend und man wird sicher noch einiges von Ihr in Zukunft sehen können.
Hinzugefügt am 29.10.2008 um 16:02 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Meinetwegen war die Handlung aus den Fingern gesaugt und sehr überschaubar, dennoch spricht das meiner Meinung nach keineswegs gegen den Film. Ein guter Film muss nicht unbedingt eine komplexe Handlung haben. Die schauspielerische Leistung hat mir sehr gut gefallen, vor allem Jodie Foster hat sich glaube ich sehr gut in ihrer Rolle zurecht gefunden, eine intelligente Frau, der es wirklich gut gelungen ist ihre Gefühle auf das Publikum zu übertragen. Außerdem hat mir die Kameraführung und die technische Umsetzung sehr gut gefallen, sie hat dafür gesorgt, dass man noch mehr im Geschehen drin ist und die Gefühle der Protagonisten besser nachvollziehen kann.
Hinzugefügt am 21.10.2008 um 18:03 Uhr Verstoß melden- 1
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Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von James Cameron
Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
Drama
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie
Sichert

