Der Soldat James Ryan
    • Kinoprogramm
    • Trailer & Clips
    • Cast & Crew
    • Kritiken
      • FILMSTARTS-Kritik
      • Pressespiegel
      • User-Kritiken
    • Bilder
    • DVD
    • Wissenswertes
    Userschnitt:   4,1 für 33726 Wertungen insgesamt 82 Kritiken  | 
    •     50% - 7 Kritiken
    •     14% - 2 Kritiken
    •     21% - 3 Kritiken
    •     7% - 1 Kritik
    •     7% - 1 Kritik
    •     0% - 0 Kritiken

    82 User-Kritiken

    Sortieren nach 
    Die Neuesten
    • Mitglieder, die die meisten Kritiken geschrieben haben
    • Mitglieder, die die meisten Follower haben
    Filmfan11
    Filmfan11

    3 Follower | Seine 12 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Solche Filme wie "Der Soldat James Ryan" (im Original "Saving Private Ryan") sieht man nur selten in seinem Leben. Es stimmt einfach alles hier, von der ersten bis zur letzten Minute. Der Film ist ein Antikriegsfilm, er spielt im 2. Weltkrieg und beginnt mit der Invasion am historischen D-Day. Die amerikanischen Einheiten wurden am Strand gnadenlos umgebracht und Steven Spielberg inszeniert dies auch perfekt nach. Er hat wirklich die ganze Brutalität dieser Invasion gezeigt, was ich so nie von Steven Spielberg erwartet haette. Die Kulisse sieht total aufwendig aus und so wurde die erste halbe Stunde einfach unvergesslich. FSK 16 ist da noch sehr Großzügigkeit freigegeben. Man sieht wegsprengte Körperteile. Viele Wahrheiten über den Krieg werden aufgedeckt. Trotzdem bleiben manche Fragen offen. Wie steht das Vaterland zu ihren Soldaten ? Denn das Leben jedes einzelnen ist meiner Meinung nach kostbar, wird aber nicht in jedem Fall anerkannt. Die Besetzung der Rollen ist hier ebenfalls genial. In der Hauptrolle ist Tom Hanks der als Captain John Miller eine oscarwürdige Vorstellung abliefert. Doch der Oscar für den besten Hauptdarsteller 1998 ging an Roberto Benigni in "Das Leben ist schoen". Alle anderen Schauspieler können genauso überzeugen, besonders Tom Sizemore. Die Rolle des James Ryan ist im wesentlichen nur eine Nebenrolle die von Matt Damon besonders gut gespielt wird. Die sonstigen Nebenrollen die von beispielsweise Vin Diesel gespielt werden, wurden bis ins kleinste grandios besetz. Die Kameraführung ist meisterhaft und vermittelt das Gefühl beim Gesehen dabei zu sein. Dafür wurde sie ja auch 1998 mit dem Oscar geehrt. Steven Spielberg selber hat auch den Oscar als "bester Regisseur" gewonnen, was hier voll und ganz nachvollziehbar ist. Weitere Oscars die dieser Film gewann waren unter anderem für bester Schnitt, bester Tonschnitt und bester Sound, die er auch alle zurecht gewonnen hat. Die Sound und sonstige Effekte geben dem Zuschauer ein ganz besonderes Feeling, das von John Williams bombastischen Soundtrack durchgehend begleitet wird. Die Atmosphäre ist teils düster und trägt viel zum Film bei und ist auch ein weiterer plus Punkt für diesen Film. Im spannenden Finale gibt Steven Spielberg nochmal alles von sich und überrascht mit guten Einfällen. Fazit: Steven Spielberg hat erneut bewiesen das er zu den besten Regisseuren Hollwood's gehört. Sein "Saving Private Ryan" ist ein Highlight der Filmgeschichte und ist einer, wenn nicht sogar der beste Film seines Genre's. Seine Laufzeit von 163 Minuten vergeht wie im Flug. Man kann ihn sich ruhig mehrmals ansehen. Ein wirklicher Must-See-Film !

    Hinzugefügt am 03.04.2012 um 13:53 Uhr
    Verstoß melden
    tz_F_W
    tz_F_W

    2 Follower | Seine 11 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    "Saving Private Ryan" ist ein Film der einem lange in Erinnerung bleibt, einmal weil das was Steven Spielberg da abliefert einfach grandios und auf höchstem Filmtechnischen Niveau ist und andererseits weil er der verstörenden Grausamkeit des Krieges sehr nahe kommt. Man wird es nie beschrieben können wie schlimm ein Krieg wirklich ist. Allerdings kann dieser Film einem das so nahe bringen wie das sonst nur wenige zuvor getan haben. Die Ankunft der amerikanischen Truppen in der Normandie gehört Zweilfels ohne zu den besten Filmszenen die je gedreht wurden. Das perfekte Zusammenspiel von Kamera und Ton welches vor allem in dieser Szene einfach genial kombiniert worden ist, wurde völlig zurecht jeweils mit dem Oscar belohnt. Aber auch der restliche Film weiß durch bestehende Spannung und klasse Darsteller zu überzeugen, hier sind selbst die Nebenrollen gut besetzt. Außerdem wird man im Film vor die Frage gestellt wie viel das Leben eines einzigen Soldaten wert ist. Ich denke jeder muss die Frage für sich selber beantworten der Film tut das nicht! Diese moralische Frage ist es welche dem genialen Finale, welches voller guter Einfälle steckt, dann noch den letzten Schliff gibt. Fazit: Spielberg schuf mit "Saving Private Ryan" ein Meisterwerk und einer der besten Filme des Genres. Die hochverdienten 5 Oscars die der Film bekommmen hat sind der Beweis dafür.

    Hinzugefügt am 03.04.2012 um 10:44 Uhr
    Verstoß melden
    Hast Du Der Soldat James Ryan gesehen?
    David Fiebritz
    David Fiebritz

    0 follower | Seine 11 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Bei James Ryan finde ich die große Landung am Anfang sehr gelungen, es ist wahnsinnig authentisch das die Soldaten sich übergeben, beten und weinen...und eben nicht wie die kleinen Kinder sich wie Wahnsinnige freuen in den Krieg zu kommen. Denn jeder dort weiss die chancen auf einen qualvollen Tod liegen bei 90%. Nach dieser doch recht langen Szene...bei der man wirklich jede Sekunde voll mit dabei ist kommt das erste mal die eigentliche Story ins Bild: Findet den Soldat James Ryan... Ich will natürlich nicht zuviel Spoilern aber die Idee ist toll und nochtoller gelungen ist die Umsetzung! Von der Besetzung braucht man nicht zu reden wirklich fast jeder Schauspieler in diesem Film, bis zur kleinsten Nebenrolle, ist Schauspieler den man aus 2-3x oder natürlich mehr Filmen kennt. Das gefällt mir sehr gut denn ich hasse unfähige Schauspieler. Alles in allem ein sehr guter Kriegsfilm...den man sich auch gerne öfter angucken kann!

    Hinzugefügt am 26.01.2012 um 02:12 Uhr
    Verstoß melden
    Reini07
    Reini07

    0 follower | Seine 3 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Genial inzenierter Kriegsfilm, der sehr realistisch aber auch sehr brutal ist.,

    Hinzugefügt am 12.06.2011 um 15:45 Uhr
    Verstoß melden
    LukasHimmelwandler
    LukasHimmelwandler

    0 follower | Seine 15 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Das Fazit vorweg: Der Film ist in seiner Gesamtheit überwätigend! Und dies in mehreren Beziehungen: Seien es die Kamerafahrten, die einzelnen Bilder der Normandie im blassen Grauschleier des Krieges, die schauspielerischen Leistungen (selbst Vin Diesel ist glaubhaft!) oder die kargen sowie nachdenklichen Dialoge. Spielberg schaffte es seinerzeit (mal wieder), den filmischen Horizont zu erweitern. Auch wenn es zuvor unzählige Anti-Kriegsfilme gab, so schuf Spielberg eine neue Ära der Weltkrieg-II-Verfilmungen. Dieses neue Bild des Krieges - sein Lärm und die Traurigkeit - ist selten so gelungen verfilmt worden. Dennoch kann sich ein Meister seines Faches anscheinend nicht von den Mängeln vieler us-amerikanischer Kriegsfilme lösen, nämlich dem Hang zum Patriotismus, mit samt seiner Ehre und Aufopferungsbereitschaft. Zwar wird hier nicht das typische (stereotype) Bild des bösen Deutschen proklamiert, jedoch muss man sich fragen, was die Soldaten im Film antreibt? Viele Leben für das eines Einen...? In Ordnung, der Befehl kommt von ganz oben und wird im Film ebenfalls thematisiert und kritisiert, allerdings handelt Tom Hanks in "Der Soldat James Ryan" vielmehr im Sinne Spielbergs. Auf der Suche nach Ryan werden diesbezüglich MG-Nester geschleift und Städte verteidigt, was - man muss es leider sagen - mit der Wirklichkeit der Kriegsführung wenig zu tun hat. Aber das ist halt Hollywood; wir wollen keine taktisch-korrekten Kriegsmanöver sehen, sondern wahre Helden, die sich für ihr Land opfern... um jeden Preis. Letztendlich ist "Der Soldat James Ryan" im Endeffekt mehr als gelungen. Lässt man die Story mal am Rande (mal ehrlich, Mütter mit drei toten Söhnen im Krieg gab es damals bestimmt nicht nur ein Mal... Würde man die Suchtrupps potenzieren, dann wäre ein nicht geringer Teil der US-Army auf Erkundungseinsatz gewesen), haben wir hier ein kunstvolles, technisch perfektes Kino!

    Hinzugefügt am 25.03.2011 um 19:44 Uhr
    Verstoß melden
    Jason Bourne
    Jason Bourne

    10 Follower | Seine 338 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Steven Spielberg katapultiert den Zuschauer ohne große Umschweife direkt ins Geschehen, in welchem nun eine Flut an grausigen Eindrücken die Gedanken überschwemmt. Enge Boote, zusammenbrechende Soldaten, beständiger Schusswechsel, spritzendes Blut, Tote und Verwundete am Strand, Helfer, die ihr Möglichstes tun, wieder Soldaten, die im Kugelhagel sterben, andere, die hinter Verstecken kauern und schließlich die Crew rund um Seargent Miller, der zusammen mit acht weiteren Soldaten die Ankunft in der Normandie überlebt und gebeten wird, den Fallschirmjäger James Ryan zu finden, dessen Brüder im Krieg bereits gestorben waren. Da stellt sich die Frage: 8 für 1 Leben riskieren? Bei dieser ethischen Frage beginnt aber ein inhaltliches Problem, denn über diesen kurzen philosophischen Ansatz hinaus kann der Zuschauer absolut nichts weiter von Der Soldat James Ryan erwarten. Ich ging in meiner kompletten Unwissenheit an den Film heran, hatte schon von der groben Thematik gehört und hoffte nun, dass Steven Spielberg, Action und Drama effektvoll miteinander zu kombinieren weiß. Doch dem ist keinesfalls so, was sich angesichts der vielversprechenden Grundlage als mehr als nur schade erweist, denn die meisten Regisseure würden die Story mehr oder weniger nur als Vorwand verwenden, um die 70 Millionen in den Sand zu setzen, die freundlicherweise von den Produzenten zur Verfügung gestellt wurden. Spielberg kann sich davon leider nur minimal abheben, was angesichts seines Status schon leicht enttäuschend ist. Ein echtes Glanzstück darf man hingegen die großartig gelungenen Dialoge sowie die damit verbundenen Charakterisierungen der immerhin 9 Protagonisten nennen, die alle sehr authentisch angelegt und darüberhinaus von den Darstellern kraftvoll interpretiert werden, was insbesondere für Tom Hanks gilt, der nach 5 Jahren erneut für den Oscar nominiert wird und hier mit seiner ruhigen, aber dennoch recht autoritären Art das meiste Identifikationspotenzial bietet. Die anderen verblassen angesichts dieser starken Leistung ein wenig, doch weiß wirklich jeder des Casts seiner Figur ein gewisses Profil zu geben. Großartig auch die Darstellung des Kriegs in den ersten 30 Minuten, die, von Janusz Kaminski pulsierend vorgeführt, den Zuschauer sofort in in ihren Sog zieht. Die realistische, brutale und kompromisslose Art dieser Sequenz, in der Menschen ohne weitere Beachtung grausamen Schmerzen erliegen ist schier überwältigend, (wozu sicher auch der relativ hohe Brutalitätsgrad entscheidend beiträgt). FAZIT: Der Soldat James Ryan erweist sich inhaltlich als Enttäuschung, kann jedoch dank guter Darstellungen, starker Bildkomposition sowie erbarmungloser Action fesseln.

    Hinzugefügt am 24.07.2010 um 16:34 Uhr
    Verstoß melden
    Lorin Messerli
    Lorin Messerli

    0 follower | Seine 8 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Steven Spielberg ist ein fantastischer Kriegsfilm gelungen. Die Technik ist ausgezeichnet. Dank der genialen grobkörnigen Kameraführung und dem perfekten Schnitt wird jede Szene authentisch umgesetzt. Der Zuschauer bekommt so das Gefühl als sei er live dabei. Tom Hanks spielt sehr gut, aber auch die anderen Darsteller zeigen ihr Können. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Gehört in jede Filmsammlung. Nicht umsonst mit 5 hochverdienten Oscars gekrönt:) Tipp: Sich den Film wenn möglich unbedingt mit Surround-Heimkinoboxen anschauen. Was für eine Wucht!!! Realismus pur. Ohrenbetäubende Geräusche geschaffen vom besten Tontechniker der Welt Gary Rydstrom.

    Hinzugefügt am 06.06.2010 um 15:16 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      0.5 - Null

    Wie all meinen Vorrednern muss auch ich uebereinstimmen bezueglich der ersten 20 Minuten, auch wenn hier nicht alles geschichtlich korrekt dargestellt wurde, so ist es doch gelungen Schrecken und Grausamkeit zu erzeugen. Alles was danach kommt grenzt an Laecherlichkeit. Erst mal muss hier erwaehnt werden, dass eine solche Normandielandung garnicht moeglich gewesen waere, wenn Deutschland nicht haette an drei Fronten kaempfen muessen, zumal die Italiener mehr Ballast als Hilfe waren. Dann wiederrum verstehe ich nicht wie man als Deutscher ABGESEHEN von den ersten 20 Minuten, hier solch tolle Kritiken vergeben kann, wie kann man die Wehrmacht als Nazi-Truppen denunzieren? Das waren kaempfende Maenner, Manner die ihr Leben in den Dienst Deutschlands gestellt haben und nicht Hitlers, auch wenn sie auf diesen vereidigt wurden, aendert das nichts daran, dass es unsere Vorfahren waren und ebenso fuer ihr Land gestorben sind, wie es die Russen, Amis, etc. eben auch sind. Fakt ist ausserdem, dass Deutschland die staerkste Kriegsmaschinerie hatte und eine brillante Fuehrungsriege, trotz Unterzahl.Zu diesem Zeitpunkt waere kein Land der Welt faehig gewesen Deutschland auf eigene Faust zu besiegen, umso schlimmer, dass Deutschlands Elitetruppen hier als Schiessbudenfiguren hinhalten muessen und hier auch noch das Bild vom boesen fiesen deutschen Soldaten entsteht. Wenn man sich die Verlustraten der Soldaten anguckt, sollte man merken, dass fuer jeden deutschen Soldaten ne handvoll gegnerischer Soldaten fielen, dies alles ist nichts gutes, aber hier die Realitaet dann doch so zu verfaelschen ist abartig und nicht gerecht, all der Menschen gegenueber die gefallen sind, gleich welcher Seite. Jede groessere Persoenlichkeit hatte nur lobende Worte fuer die deutschen Truppen, und ich rede hier von Allierten. Was jedoch das Schlimmste an der ganzen Misere ist, dass die Amis das auch so aufnehmen, ich habe hier ne zeitlang gelebt, und nein ich verurteile hier nicht jeden als beschraenkt, aber hier werden sich viel weniger Gedanken gemacht, als man das bei uns tut. Was bleibt ist also ein flaues Gefuehl im Magen aufgrund der Anfangssequenz, artet dann aber, zumindest bei mir, in voellige Verstaendnislosigkeit aus, aufgrund der absurden Darstellung amerikanischen Heroismus und "beschraenktem" deutschen Handeln.

    Hinzugefügt am 24.03.2010 um 07:43 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3.5 - Gut

    als man kann auf jedenfall sagen, das dieser film vom technischen aufwand, ein genialer film ist. und auch die schauspielerische leistung der darsteller ist sicher gut! aber,.....was diesem film fehlt, ist das, was jeden guten historischen kriegsfilm ausmachen sollte. aus den soldaten der gegenseite, nicht irgentwelche nummern zu machen, die einfach nur dafür da sind, um erschossen zu werden. auch sie waren menschen, mit familien, und träumen. um es anders auszudrücken: ein film der aus unseren großvätern nur kanonenfutter macht, ist keine 10/10 wert! clint eastwood hat das mit seinen beiden filmen "flags of our fathers" und "letters from iwo jima" geschaft.

    Hinzugefügt am 14.01.2010 um 09:49 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4 - Sehr gut

    Die etwa 20 Minütige Anfangssequenz ist für mich eine der beeindruckensten Szenen der Kreiegsfilmgeschichte. Ich glaube das Spielberg es beinahe geschaft hat das Geschehen am Omaha-Beach so realistisch wie möglich zu machen, aber eben nur beinahe. Aber es noch realistischer auf die Leinwand zu bringen ist nicht möglich. Welches Aussehen der zweite Weltkrieg für die Soldaten hatte, wird gut mit der Handkamera aufgenommen. Damit fühlt man sich in den Film hineinversetzt. Wenn man mal von der pathetischen Rahmenhandlung wegsieht zeigt der Film ein realistisches Kriegsumfeld, das aufjedenfall überzeugt. Nun kommen wir wir zum wohl interresantesten teil des Filmes, der amerikanischen Flagge. Am Anfang weht sie noch strahlend im Wind und zum Schluss wirkt sie dunkel und hängt herab. Für mich ist dies ein Zeichen für die Fehler die man in diesem Krieg gemacht hat, für all das Sterben für das man verantwortlich war und für all das Leid. savin private ryan ist ein realistischer Kriegsfilm, der unerschroken die ganze brutalität des Krieges zeigt. Die Handlung überzeugt zwar nicht ganz, aber manche Fragen die im Film gestellt werden Fordern einen zum Nachdenken an.

    Hinzugefügt am 05.01.2010 um 16:13 Uhr
    Verstoß melden
    Zurück Nächste

    Deine FILMSTARTS-Aktivitäten

    Möchtest du den Film ansehen?

    Ja Nein

    Film bewerten

    0 : Schrecklich
    0.5 : Null
    1.0 : Sehr schlecht
    1.5 : Schlecht
    2.0 : Nicht gut
    2.5 : Na ja
    3.0 : Nicht schlecht
    3.5 : Gut
    4.0 : Sehr gut
    4.5 : Großartig
    5.0 : Meisterstück
    Sichert
    Gesichert
    Kritik
    Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
    Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
    Aktuell im Kino: Userwertung
    Marvel's The Avengers
      4,3

    Von Joss Whedon
    Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
    Action

    Titanic
      4,0

    Von James Cameron
    Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
    Drama

    American Pie 4: Das Klassentreffen
      3,9

    Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
    Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
    Komödie

    Alle aktuellen Filme