Nerventod
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2 - Nicht gut
Sonne pur, viel Wasser, wunderschöne Sandstränge, starke Wellen, viel Haut, aber dürftige Story. Mehr bekommt man hier nicht geboten. Ich bin regelrecht enttäuscht. Wobei enttäuscht das falsche Wort ist. Ich habe einfach mehr erwartet.
Anne Maries größter Traum ist bei der Pipe Masters Surfmeisterschaft teilzunehmen. Doch eine Woche vor dem Surf-Wettbewerb verliebt sie sich in den Football-Spieler Matt. Die Lovestory wird emotionslos erzählt, dafür bekommt sie bei den Meisterschaften die perfekte Welle. Und am Ende ist alles Friede, Freude, Eierkuchen.
Teilweise hat man das Gefühl, den Film mit Manhattan Love Story zu verwechseln. Pluspunkte gibt es für die Landschaftsaufnahmen auf Hawaii. Gefehlt haben mir allerdings die Einheimnischen. Die machen doch erst das Flair von Hawaii aus.
Die Darsteller haben zwar einige Surfszenen selbst gedreht, anspruchsvollere Szenen wurden allerdings von Doubeln gedreht. Dafür haben aber auch professionelle Surfer wie Keala Kennelly und Tom Carroll Gastauftritte.
Der Film ist leichtes unteres Mittelmaß. Er gehört nicht zu den wirklich schlechten, er bringt aber auch keine wirklich guten Szenen zustande.
FAZIT: Ein Film der für, lässt man mal außer Betracht, dass er nicht viel zu bieten hat, für beide Geschlechter geeignet ist.
Hinzugefügt am 02.08.2009 um 17:29 Uhr
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