Black Hawk Down
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    Pato18
    Pato18

    2 Follower | Seine 212 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    ein sehr realistischer kriegsfilm!!! auch sehr actionreich,doch ich finde er hätte noch ausführlicher gefilmt werden müssen...es ging in diesem film leider nicht um die eigentliche geschichte sondern um die operation und genau das hat mir leider nicht so gefallen!!!

    Hinzugefügt am 24.04.2012 um 14:06 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Nur wer in diesem Werk einen durchweg patriotischen Kriegsfilm sehen möchte kann davon sprechen, dass es einer ist. Der Film ist großartig!

    Hinzugefügt am 27.02.2010 um 13:21 Uhr
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      0.5 - Null

    hier mal wie es wirklich vorgefallen ist: die amis sind in ein afrikanisches dorf reingeplatzt und ballerten alles aber auch wirklich ALLES nieder egal ob frau, kind, oma oder opa. hier wird es so daargestellt das die amerikaner in das dorf kahmen um frieden zu machen und die BÖSEN afikaner zu dezimieren. hahaha nd dann wird der film mit filmen wie jarhead oder die durch die hölle gehen verglichen. jeder der hier mehr als 3 gibt hat wirklich keine ahnung. es ist eine beleidigung an die afrikaner die sinnlos von den amis niedergeballert wurden.

    Hinzugefügt am 20.02.2010 um 14:39 Uhr
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    Zebrahead
    Zebrahead

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      5 - Spitzenklasse

    Die Hauptkritik an "Black Hawk Down" ist fast einseitig der angebliche Pro-Amerikanische Patriotismus. Darauf möchte ich deswegen näher eingehen. Man muss hier ganz deutlich differenzieren. Der Film zeigt den Somalia-Krieg aus Sicht der Amerikanischen Soldaten. Was man nun beachten sollte, ist, dass es in den USA keine Miliz-Armee gibt - Die Amerikanischen Soldaten werden also nicht vom Staat gezwungen, in den Krieg zu gehen, sondern machen dies aus Überzeugung und oder eben aus Patriotismus. Infolgedessen wäre es völlig falsch, wenn die Soldaten die ganze Zeit Kritik an Ihrem Land oder ihrem Tun üben würden - Sonst wären Sie ja gar nichts erst in die Armee gegangen geschweige denn in ein Krisengebiet. Man kann BHD einfach nicht mit einem "Apokalypse Now" vergleichen, da die Ausgangslage und die Art des Filmes eine völlig andere ist. Meiner Meinung nach wäre eine negative Stimmung im Film gegenüber den Einsätzen des Militärs viel zu heuchlerisch und befremdend. Betrachtet man den Film nun also nüchtern, findet man durchaus sehr viel Kritik am Einsatz der US-Armee - Nur muss man dazu halt sein Gehirn einschalten und sich seine Meinung nicht vom Regisseur BILDen lassen wollen. Fazit: Ein unglaublich atmosphärischer Film, welcher mit sehr starken Bildern, hohem Realismus-Gehalt und einer Intensität auftritt, die ihresgleichen sucht. Selten (oder nie?) wurde der moderne Kriegsschauplatz derart gut und authentisch in Szene gesetzt und selten konnte man sich so gut in die Protagonisten auf dem Schlachtfeld hinein fühlen. Dazu der tolle Soundtrack von Hans Zimmer (einer seiner besten), eine starke Kameraführung, ein sauberer Schnitt, ein gutes Auge zum Detail und hoher Realismus-Gehalt. Das Paradebeispiel eines Anti-Krieg-Filmes - Wenn man denn gewillt ist, den Film zu verstehen.

    Hinzugefügt am 13.02.2010 um 12:23 Uhr
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    freestyler95
    freestyler95

    0 follower | Seine 141 Kritiken ansehen |

      1 - Sehr schlecht

    In diesem Film geht es darum das die "ach so guten Amis" gegen die "ach so bösen Afrikaner" kämpfen. Letztere werden übrigens wie Affen mit teuren Gewähren, die einfach nur sinnlos rummballern daargestellt! Die "ach so guten Amis" töten "heldenhaft" 200 Afrikaner. Und wenn mal einer von ihnen verletzt wird, beginnt das große "Drama"! Fazit: 100 Prozent Patriotismus! Mies!

    Hinzugefügt am 07.01.2010 um 19:37 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      4.5 - Großartig

    Irgendwie kriege ich das Gefühl nicht los (nennen wir es ein Jucken im Harnkanal), dass Leute überall irgendeinen Sinn zu finden wünschen, als ob ein Kriegsfilm zu einem Antikriegsfilm würde, wenn man ihn nur genügend surreal (nehmen wir eine Kettensäge in einem Kriegsfilm) oder brutal (ein Typ verfängt sich in einem Stacheldraht und wird erschossen) darstellt. Aber ein Sinn im Krieg scheint so daneben wie mein Titel oder meine Beispiele für diese Kritik. Anforderungen, wie man Kriegs- oder Antikriegsfilme zu machen hat, sind meist genauso verlogen wie Anforderungen, wie man Krieg zu führen hat. Wer nach dem Genuss von Black Hawk Down das Gefühl hat, Krieg sei eine coole Sache und für sein Vaterland zu sterben sei ein erhebendes Gefühl, der hat ganz bestimmt andere Probleme.

    Hinzugefügt am 21.11.2009 um 18:28 Uhr
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      0.5 - Null

    Da mir der Film von vielen empfohlen wurde ,sah ich ih mir also an und dann das: ein storzloser Kriegsfilm, der von Patriotismus nur so sprueht. Ich brauche erstens keine zerfetzen Leiber um zu sehen wie schlimm ein krieg ist und ein Film wird auch nicht dadurch besser das er moeglichst viele Leute moeglichst grausam sterben laesst!Ausserdem finde ich es etwas hart wenn man seine Figure vor ihrem Tod Sachen sagen laesst wir :"Sag meinen Eltern ich habe gut gekaemft" und auch saetze wie am Ende :" Niemand wollte eine Held sein aber manche wurden es einfach" ( oder aehnlcih habe den ghenau Wortlaut nicht im Kopf). Weiter waere da die Frage warum dieser Film ab 16 Freigegeben ist... Was dem Zuschauer hier zugemutet wird ist mind. ab 18! Auch das die Eingeborenen oder in der Statdt lebenden Menschen als Tiere dargestellt werden ,deren einzigesZiel es ist die zivilisierten, fuer ihre Kameraden kaempfenden und guten Amerikaner umzubringen ist unhaltbar. Fazit:Ein rundum mit Klischees bestueckter, uninnovativer,voyeuristischer und patriotischer Kriegsfilm, der den Sarkasus oder die Kritik eines Full Metal Jaket oder Sinnlosigkeit eines Apocalypse Now vermissen laesst!

    Hinzugefügt am 14.08.2009 um 02:29 Uhr
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    Bolanov
    Bolanov

    1 follower | Seine 403 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    "Black Hawk Down" ist ein wirklich starker (Anti-)Kriegsfilm, der die Geschehnisse der Schlacht von Mogadischu am 3.Oktober 1993 gekonnt auf die Leinwand bringt. Regisseur Ridley Scott setzt dabei nicht wie in den meisten anderen amerikanischen Kriegsfilmen üblich auf übermäßigen Patriotismus, sondern vielmehr auf authentische Darstellung und Atmosphäre. Dies ist ihm weitestgehend auch sehr gut gelungen. Der Film schildert auf beeindruckende Art und Weise die historischen Fakten und das Elend, das sich auf den Straßen Mogadischus abgespielt hat, wieder. Der Zuschauer kann so richtig mitfühlen und wird nicht durch unnötigen und übertriebenen Patriotismus angenervt. Auch die Atmosphäre ist sehr gut gelungen und gibt die dreckige und teilweise aussichtlose Lage der Soldaten gekonnt wieder. Auch wenn die eine oder andere Szene nicht ganz ohne Hollywood-Allüren auskommt, ist der Film in der Lage, den Zuschauer an das Geschehen zu fesseln. Schauspielerisch ist der Film ebenfalls auf gutem Niveau, wobei allerdings auch keiner besonders hervorstechen oder sich in den Mittelpunkt spielen kann. Dafür sind die Charaktere im Film doch zu einfach und genretypisch gestrickt. Jedoch liefern alle eine sehr überzeugende Leistung ab und meistern ihre Aufgaben problemlos. Alles in allem ist "Black Hawk Down" endlich mal ein wirklich ordentlicher und ansehnlicher Kriegsfilm aus Hollywood geworden, der ohne lästigen Patriotismus und übertriebenen amerikanischen Übereifer auskommt. Man nimmt Scott die Ereignisse des Films ohne weiteres ab. Für einen spannenden und aufregenden Filmabend ist „Black Hawk Down“ also ohne weiteres zu empfehlen!! 8.5 Punkte

    Hinzugefügt am 18.04.2008 um 15:46 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    ... denn mit Realismus hat dieser Film nichts zu tun. Wie bei München von Steven Spielberg unterliegt dieser Film der Interpretation des Regisseurs (und des Produzenten). Vorab, es ist ein Kriegsfilm und er hat mir als solcher, siehe Bewertung, auch gefallen. Dabei stört nicht, dass die Situation der Somali nicht hinterfragt wird, denn darum geht es nicht; es soll die kriegerischen Handlungen aus der Sicht der Amerikaner in dem begrenzten Zeitraum einfangen - eben Black Hawk Down. Im übrigen stört mich auch nicht die Szene in der die beiden "verlorenen" Soldaten, der eine mit Hörsturz, wieder den Anschluss an die Truppe suchen - Bruckheimer like - aber durchaus unterhaltsam. Warum nicht? Doch bitte, nur weil hier nicht mit Fähnchen herum gewedelt wird soll der Film nicht patriotisch sein??? Bruckheimer-Filme müssen quasi patriotisch sein, schließlich werden seine Filme direkt durch das US-Militär unterstützt. Das das vorliegende Szenario nicht als Sieg gezeichnet werden kann liegt auf der Hand, doch ich nenne gerne mal ein paar Beispiele: - UN-Truppen werden als "Idioten" dargestellt (die nicht das machen was ihnen ein US-General befielt) - am Ende gibt es wieder die Filmhelden, dabei sogar Mehrzahl (ja, der Delta-Force-Held geht sofort wieder raus^^) - nein, die militärische Führung hat keine Schuld, das wird auf Washington (upps, Demokraten^^) geschoben Man könnte das noch beliebig ausführen. Noch ein Punkt den ich erwähnen will. Bisher habe ich quasi nur etwas zu dem Punkt Patriotismus geschrieben, doch der Film hat auch nicht all zu viel mit der Realität eines Krieges gemein. Es wird zwar halbwegs militärgetreu inszeniert (die Deckung ist meistens wirklich eine Deckung, nicht wie bei anderen Filmen ... ein M50 durchschlägt nun mal locker ein Auto oder eine Wand), das muss man dem Film "anrechnen", doch die Charaktere sind quasi alle als quasi Helden gezeichnet. Und das sind sie in der Realität beileibe nicht gewesen (hier nicht und auch sonst wo nicht)! Es erinnert letztlich an den Vorspann von Computerspielen. Zusammengefasst ist und bleibt es so: Der Film zeichnet ein dunkleres Kapitel der amerikanischen Geschichte pro-amerikanisch bzw. eben patriotisch nach. Es bleibt ein spannender Kriegsfilm der aus seinem Metier herausragt.

    Hinzugefügt am 08.01.2008 um 07:48 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Ja ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen, der Film ist sehr trocken gehalten und er hat Recht, der Film ist einfach sehr realistisch gehalten (was die Darstellung von Verletzungen, Toden usw. angeht) ! Über die anderen Sachen kann sich jeder seine eigene Meinung bilden. Die Schauspieler im Film konnten druchweg alle mehr als überzeugen. Vorallem Josh Hartnett gefiel mir gut, kann auch daran liegen, dass ich den Josh sonst in Filmen gern sehe. .... und ja der Film ist recht eintönig gehalten, aber ganz ehrlich, da kann man Ridley Scott oder den anderen die am Film beteiligt waren kein Vorwurf machen. Denn KRIEG ist für mich nicht anderes als eintönig. Von der visuellen Umsetzungen haut mich der Film vom Hocker (alles wirkt so echt ). Auch der Sound ist bombastisch. Der Film hat soweit ich weiss auch für den SCHNITT und den TON jeweils ein Oscar gewonnen. Würde es nur darum gehen bekäme der Film glatte 10 Punkte. ... aber als reiner Film betrachtet gibts von 8.5 Punkte ! ich bin mir nicht sicher, ob auf alle das so gewirkt hat. Aber ich denke, dass ich Nachrichten über Kriege irgendwie jetzt anders wahrnehme und anders darüber als vorher.

    Hinzugefügt am 30.12.2007 um 17:21 Uhr
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