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Einer der besten Western überhaupt. Spannend, Super Bilder. Genial.
Hinzugefügt am 25.04.2010 um 18:02 Uhr Verstoß melden
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In Echtzeit brillant gedrehter Western in dem Gary Cooper als Sheriff verzweifelt nach Hilfe fuer die Bekaempfung einer Raeuberbande sucht. Der Film zeigt besonders gut wie wenig Zivilcourage bei drohender Gefahr von den Lueten ausgeht, die nicht verdorben sind sondern einfach nur Angst haben. Ein Ansporn zum Nachdenken fuer jeden.
Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Gary Coopers zurückhaltendes Schauspiel wirkt authentisch und läßt den Zuschauer mitfiebern. Die Ablehnung der Einwohner emotionalisiert und steigert die Anteilnahme sogar noch mehr. Das Zusammenspiel der Bilder mit dem Titellied ist ergreifend. Das "wait along, wail along" zum Schluss als Kane sich von den Dorfbewohnern abwendet und die Kutsche besteigt bleibt auch Tage nach dem Film noch hängen . Insbesondere ab dem Zeitpunkt wo der Zug herannaht, steigt die Spannung exponentiell an. Die tickende Wanduhr, der anklagende, leere Stuhl in dem Frank Miller einst saß, die Steigerung der Anspannung bis zum eigentlich unspektakulären, aber äußerst realistisch wirkenden Duell in dem auch der Bösewicht Miller echte Nerven zeigt, das bewegt schon. Aus heutiger Sicht sicher schlicht gemacht, aber trotzdem unübertrefflich ergreifend inszeniert. Ein Meisterwerk eben, von dem auch heute viele Filmemacher noch lernen können. Dass der Film dennoch nicht frei von Schwächen ist schmälert seine Klasse auch überhaupt nicht. So geschieht beim Diskussionsverlauf in der Kirche ein allzu rascher "Sprung" mehrerer zunächst zur Hilfe bereiter Dorfbewohner, die nach einer eher durchschnittlichen Rede ganz plötzlich doch alle nicht mehr helfen wollen... der wirkt meiner Meinung nach nicht schlüssig genug, war aber aufgrund des zeitlichen Limits vermutlich nicht besser darstellbar. Fazit: Ein ganz, ganz großer Film. Punkt.
Hinzugefügt am 08.11.2009 um 01:20 Uhr Verstoß melden
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Ein zeitloser Klassiker. Eine Titelmusik, wie sie passender nicht hätte sein können. Ein Spiegel der gesellschaft, wie sie damals - und auch heute - vorherrscht: Oberflächlichkeit geht weit über Verlässlichkeit. Verpackt in einen Western, der thematisch auch in jedem anderen genre gut platziert gewesen wäre. Kurzum: schauspielerisch, thematisch, musikalisch, spannungstechnisch und dramaturgisch ein Meisterwerk.
Hinzugefügt am 05.12.2008 um 04:14 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Bei allen Interpretationen und politischen Implikationen, die man in "High Noon" gesehen hat, bleibt auch nach über 50 Jahren ein zeitlos guter Film, der sicherlich immer noch als Gleichnis auf die Schwächen von demokratischen Systemen ausgelegt werden kann, welche zu lange verhandeln, zu lange diskutieren, wenn eigentlich Handeln angesagt ist. Über die story und die formalen Aspekte des Films (besonders der Schnitt, die Montage) und natürlich die überragende Darstellung von Gary Cooper weiß man alles - aber der eigentliche Star ist für mich Kameramann Floyd Crosby, der den Film ja bewußt - wie eine "Wochenschau" - in körnigem, ausgebleichten Schwarzweiß gehalten hat. Da kommt die Hitze, die ausgelaugte Atmosphäre, die sich symbolisch auf den Sheriff überträgt, seine Erschöpfung, gemischt mit Angst und tiefer Enttäuschung, heute noch ins Wohnzimmer rüber... es ist ein Film, der physisch spürbar wird, ähnlich wie David Leans "Lawrence of Arabia", wo man meint, selbst mitten in der Wüste zu sein.
Hinzugefügt am 11.06.2007 um 08:04 Uhr Verstoß melden
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von James Cameron
Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
Drama
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie