Wie ein wilder Stier
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    MrFits
    MrFits

    3 Follower | Seine 39 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    der gut 30 jahre alte film hat nichts von seiner klasse verloren. martin scorsese hat es schon damals verstanden wunderbare bilder und emotionen einzufangen. obwohl man bei vielen scorsese werken eher beobachter ist als mittendrinn zu sein. zum beispiel in good fellas oder auch casino (beide mit deniro und pesci). dort ist man auch immer am geschehen beteiligt, trotzdem wirkt die inszenierung distanziert. so auch bei raging bull (o-titel). das der film in s/w gedreht wurde ist zudem ein gewonnener pluspunkt. man fühlt sich in eine andere zeit zurückversetzt und die kullissen, die kleidung und alles drum herum lassen die 40er jahre auferstehen. so baute man geschickt eine tolle atmosphäre auf. so ist der film bis zum schluss mitreißend und vor allem in den wunderbar bebilderten boxfights lebt der film von seiner authentizität. das robert deniro seine wohl beste leistung als darsteller abgegeben hat, dürfte wohl nicht nur der gewonnene oscar dokumentieren. eine beeindruckende wandlung vom perfekt durchtrainierten boxer zum fettgewordenen verlierer und sprücheklopfer kann man in den knapp 130 minuten bewundern und muss schon staunen, wie sehr sich deniro engagiert hat. doch anders als zum beipiel bei million dollar baby, wo man ganz klar auf der seite der trotzigen kämpferin hilary swank war, ist man deniro gegenüber zwigespalten. man möchte ihm den sieg gönnen, man will aber auch sehen wie er sein privatleben auf die reihe bekommt. dieses spiel ist perfektes kino. auch joe pesci gelang damals wie auch in den folgenden arbeiten mit scorsese eine perfekte darstellung. ganz großes kino über den aufstieg und fall eines boxers, der es selber vermasselt hat. das tarumtrio scorsese/deniro/pesci brachte schon damals wunderbares kino auf die leinwand. auch geeignet für nicht-boxfans.

    Hinzugefügt am 04.03.2011 um 18:32 Uhr
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    Butzi
    Butzi

    0 follower | Seine 39 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    De Niro spielt zwar ein sadistisches Arschloch macht das aber mehr als oscarreif. Zudem musste er 30 Kilo fuer den Film zu nehmen und in Muskeln verwandeln sonst waere er wohl immer noch so duenn geblieben. Martin scorsese Mit genialer Inszenierung und meisterlicher Abstimmung von Zeitlupe und Musik die im Film erstaunlich oft vorkommen

    Hinzugefügt am 09.03.2010 um 18:23 Uhr
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    omaha83
    omaha83

    1 follower | Seine 204 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Ein Boxerfilm mit Robert de Niro und von Martin Scorsese..........klingt spannend.........ist es auch.............es ist eigentlich weniger ein Boxerfilm als mehr eine Milleu-Studie eines Mannes der in Little Italy der 20er bis 50er Jahre sein Dasein fristet.............er macht das beste (und eigentlich ach einzige) was er kann: Boxen............da er nicht gerade Gefühle zeigen geht er mit Konflikten immer mit Gewalt um...............die Kämpfe sind eindringlich aber kurz gehalten...........es ist mehr Gewicht auf das Leben und wie er ihm zurecht kommt gerichtet

    Hinzugefügt am 09.03.2010 um 18:22 Uhr
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    Taubenschlag
    Taubenschlag

    1 follower | Seine 6 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    "Raging Bull" ist keinesfalls schlechter als "Rocky", ich sage auch nicht er ist besser oder gleichwertig, dazu sind sie zu verschieden richtig, beide sind Box-Dramen, beide zeigen das jeweilige milieu, die zustäde in ihrer zeit, jedoch verlagert "Rocky" mehr noch den Schwerpunkt auf das boxen, wohingegen "Raging Bull" mehr auf den menschen und die wenigen aber wichtigen personen im Leben Jake Lamottas eingeht, wo bei "Rocky" ein genaues ziel feststeht, nämlich dass die hauptperson Weltmeister werden will, besteht dasselbige ziel bei "raging bull" auch, jedoch untergeordnet, es geht nicht um den werdegang eines boxers bis zum triumph, dem anschließenden baldigen fall (gegen robinson). sondern um den menschen Jake Lamotta, der sich durch seine ewige eifersucht und seine ungestüme art. alles im leben kaputtgemacht hat, die zwei wichtigsten menschen in seinem leben verliert, seinen bruder joey, seine frau vicky, und ganz zum schluss einsam und allein den fetten entertainer gibt, den keiner mehr hören will Stallones Rocky war grandios, die rolle die ihn groß rausbrachte und unsterblich machte, De Niros La Motta hingegen ist erschreckend real, in meinen augen die beste darstellerleistung aller zeiten, wenn er am ende in der dunklen zelle den nervenzusammenbruch erleidet und alle emotionen an den tag kommen, schreit, er sei kein schlechter mensch, holt De Niro alles aus sich heraus, und reist beim Zuschauer großes Mitgefühl hervor. ein film für die ewigkeit, gerade durch den schwarz-weiß stil so eindringlich, packend, mitreisend.

    Hinzugefügt am 03.07.2009 um 13:59 Uhr
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      2 - Nicht gut

    ich fand den film viel zu langweilig...129 min. und es passiert viel zu wenig. so gut die schauspieler auch agierten, schafften sie es nicht, mich mit der story mit zu reissen. die boxkämpfe sehen grösstenteils sehr unrealistisch aus, man sieht richtig wie die fäuste am gegner vorbei gehen. bei bud spencer schlägereien sieht das ja besser aus! mir bleibt ein rätsel warum dieser film so gelobt wurde!

    Hinzugefügt am 16.05.2009 um 10:13 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ein Film für die Ewigkeit. Aus Scorseses vielen Meisterwerken, DAS Meisterwerk schlechthin. Die Kamera, der Ton und die Schauspieler entfachen eine fast schon beängstigende Intensität. Noch etwas: Brando, Pacino, Hoffmann, Hackman und Nicholson haben in ihren Filmen überragende Leistungen gebracht, aber in diesem Film zeigt Robert de Niro (der größte von allen) eine Leistung, die alles, wirklich alles Vorhergehende in den Schatten stellt.

    Hinzugefügt am 16.11.2007 um 14:24 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Positiv: - Das die Story genial ist will ich ja gar nicht bestreiten... - De Niro in einer seiner 5besten Rollen zurecht den Oscar gekriegt. Negativ: ... aber Scorsese hat den Film extrem langatmig verfilmt, so dass der Film in einfach nicht in den Sog zieht sondern einfach nur gelangweilt der Story folgt. - Die schwarz-weiß Optik nervt total. - Die Boxkämpfe sind extrem unrealistisch(bessere gibt es bei Ali) Fazit: De Niro- und Scorsesefans sei der Film ans Herz gelegt und leute die sich zwei Stunde einfach der Story folgen können ohne gepackt zuwerden, werden am Ende mit einer genialen Story belohnt.[Ich emfehle eher Million Dollar Baby, das ist ein packendes Boxer-Drama] 8 von 10 Punkten

    Hinzugefügt am 28.07.2007 um 15:34 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Dieser Film gilt für mich als Höhepunkt des sog. Method Acting und zeigt das Robert de Niro der beste Schauspieler der Gegenwart ist.Doch ich finde nicht nur de Niro (Hauptdarsteller) sondern auch Scorsese (Regie) und der Film hätten den Oscar verdient.

    Hinzugefügt am 12.10.2006 um 14:05 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    zuerst möchte ich sagen das jake la motta ein verdammt harter boxer war ,dan das de niro ein super schauspieler ist und das der film echt gut ist

    Hinzugefügt am 04.07.2006 um 19:45 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Gute Kritik. Nur die Passage, die besagt, dass da "realistisches Boxen" gezeigt wuerde, wuerde ich nochmal ueberdenken ;-) Nichtmal La Motta konnte ungedeckt ganze Serien von Kopftreffern wegstecken. Schon gar nicht von Robinson. Nichts fuer ungut.

    Hinzugefügt am 18.04.2005 um 15:01 Uhr
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