Blade: Trinity
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    Joe C.
    Joe C.

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      2.5 - Na ja

    paar coole einheiten, aber irgendwie viel zu verkitscht. ne frau haut tausend vampire weg - macht ne szene mit ihren ipod. schlechte bewegungen vieler kämpfer in den kampfszenen, wie amateure. und viele szenen wirken ziemlich aufgesetzt. aber trotzdem nette unterhaltung.

    Hinzugefügt am 06.11.2011 um 00:50 Uhr
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    matze5
    matze5

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      0.5 - Null

    geil

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Ich fand den Film super.Habe ihn auch schon vorher im kino gesehen und war zufrieden.Natürlich habe ich auch die Extended Edition zugelegt.Ich kann den Film nur empfehlen.

    Hinzugefügt am 09.10.2009 um 20:10 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Fande den Film recht cool ;) Nette szenen und coole story das ende könnte jedoch besser sein ;)

    Hinzugefügt am 06.10.2008 um 13:35 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Auch wenn ich nicht genau weis warum, dieser Film hats echt drauf !Komplett anders als im 2. teil wird in 3. teil viel mehr tiefe gezeigt ! außerdem ist er viel realitätsnäher als die anderen teile. Respekt!

    Hinzugefügt am 08.08.2008 um 16:10 Uhr
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      2 - Nicht gut

    sprich: Biss verloren. Die meiste Zeit wirkt Wesley Snipes in dem Streifen ziemlich dauerangepisst. Was zum Teil daran liegen mag, daß er sich mit Regisseur David S. Goyer hinter den Kulissen nicht grün war. Und zum anderen, daß er hier seine Nachfolger anlernen durfte: Trinity und Hannibal Smith. Jessica Biel darf ihren IPod werbetechnisch alle 5 Minuten aufladen und Ryan Reynolds - der in Comedys definitiv besser aufgehoben ist - darf knackig brüllwitzige Oneliner absondern und sein Sixpack im 10-Minuten-Takt - Pullover an/ Pullover aus - vorführen. Und Kris Kristofferson ist nach den ersten 15 Minuten schon übern Jordan geschickt worden. Jaaaa, so muß es also sein, wenn eine Franchise von ihren Altlasten befreit wird - sprich ein Makeover von 25jährigen Sesselpupsern aus dem Studio befohlen wird. Da können die durchtrainierten 40jährigen Stars gleich reihenweise einpacken. Und Dominic Purcell - hier noch vor dem PRISON BREAK-Durchbruch - gibt wohl den durchtrainiertesten und witzlosesten Dracula seitdem Leslie Nielsen diesen Part innehatte. Parker Posey faucht sich als überkandidelte Vampirschnepfe auch so einigermaßen redlich durch die Szenerie.....aber irgendwohin führt das Ganze nicht wirklich. Von einem Höhepunkt einer Trilogie ist hier weit und breit nix zu sehen.Und da man bei Warner den Karren anschließend erst richtig in den Dreck fuhr, indem man aus BLADE dann eine Fernsehserie schmiedete in der der Hauptdarsteller mit einem 08/15-Rapper mit dem wunderschönen Pseudonym Sticky Fingaz (smelly Brother smelly!)besetzt wurde, kann man jetzt erstmal für muntere 10 Jahre das Leichentuch über den Daywalker ziehen.... und beten, daß sich dann jemand findet, der diese Figur ähnlich wiederbelebt, wie es BATMAN geschah.....

    Hinzugefügt am 05.07.2008 um 00:37 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Der ging gehörig in die Hose! Blade 1 hat Vampirfilme revolutioniert und dadurch eine Welle (meist schlechter) Vampir-Horrorschinken ausgelöst. Aber das hat er damals absolut zu recht! Der Film hatte eine Story, die war zwar kein Meisterwerk aber es war eine da und sie war äußerst schön umgesetzt. Der Film hatte einen gewissen optischen Stil, Kameraführung, kühle Filter, guten Sound. Der Film hatte Helden und vor allem: der Film hatte Gegner. Würdige Gegner. Teil 2 war eine Sequel, schlechter als das Original, aber dabei hat man sich wenigstens etwas einfallen lassen. Davon hat Teil 3 gerdae einmal den Namen und Snipes als Daywalker, nichts anderes mehr. Ich sah den Film nicht im Kino, aber für so etwas reicht auch der Fernseher. Ich weiß nicht wo ich anfangen soll, betrachten wir einmal die Story: Die ist einfach nur einfallslos. Irgendwelche 2-klassigen Vampire finden ingendwo im Irak den echten einzigartigen Dracula, der sich vor jahrhunderten schlafen legte weil ihn die Welt anekelte? Und dann hilft er diesen Rotzlöffeln die ihm auch noch den Namen Drake gegeben haben? Parallel dazu gibt es die Nightstalker, ein Amateuraikidoclub in Motorradklamotten, die in einer alten Lagerhalle mit modernsten Gerätschaften zur Virus- und Waffenforschung ausgestattet sind. Und das soll eine Story sein? Natürlich geht es hier nicht um Realismus, den verlangt keiner, aber so viel Idiotie verträgt niemand. Special Effects? Sind natürlich vorhanden, aber dabei sind keine herausragenden, also unterm Strich nichts, mit dem nicht auch eine billige Folge CSI-Miami aufarten könnte. Fürs Kino standard. Schauspieler? Snipes macht seinen Blade routiniert, aber etwas müde. Sein Kollege Kris Kristofferson dürfte sein früher Abgang nicht stören, so ein Film ist ein Gehaltsscheck und kein Eintrag im CV. Und der Rest is sowieso die unterste Schublade, Unterwäschemodels, Wresler und Pseudoschauspieler aus dem Nachmittagsprogramm. Jessica Biel? Seventh Heaven at Blade Trinity? Langsam sollte sie es kapiert haben, sie ist keine Kämpferin, keine Amazone. Dazu hat sie weder die Ausstrahlung, noch die Glaubwürdigkeit oder das schauspielerische Talent. So etwas lässt man eine mit dem Kaliber von Linda Hamilton machen, und davon gibt es wenige. Bei Ryan Reynolds wurde darauf geachtet, dass er möglichst oft ohne Shirt verprügelt wird, damit man wenigstens sein Sixpack sehen kann (für das er sicherlich länger trainiert hat als für das Schauspielen). Bei Parker Posey weiß man nicht wirklich was sie ist, man sieht sie im Film auch kaum, vermutlich soll sie eine großartige Vampirchefin darstellen. Leider will ihr das nicht wirklich gelingen, sogar der Vampipudel strahlt mehr Autorität aus als sie. "Drake" kennt sowieso kein Mensch, aber das ist nicht so wichtig, denn wer den ersten Pfeil abfängt um sich vom zweiten, der in genau der gleichen Art und Weise geschossen wurde wie der erste, umbringen lässt, verdient nichts anderes... In guten Filmen werden andere Filme zitiert oder gut geklaut, in Blade Trinity wird schlecht gestohlen. Laserschwert aka UV-Laser-Ausklappirgendwas, Rambos Bogen (Rambos Bogen DARF nicht ganz einfach nicht so missbraucht werden), und seit wann können Vampire, deren Kehlpopf anatomisch trotzdem sehr menschlich gebaut ist, so schreien wie ein 500kg Tiger mit Megafon? In guten Filmen setzt man Product Placing intelligent ein, und machmal kommen dabei ganz hervorragende funktionierende Szenen zustande (Stichwort Calvin-Klein-Spot bei "Die Insel"). Bei Blade Trinity ging vermutlich das Geld aus und Apple war die Finanzspritze, einfach nur zu aufdringlich. Insgesamt freue ich mich, dass ich niemals Geld für diesen Film ausgeben werde und bemitleide den Regisseur um seine falsche Berufswahl.

    Hinzugefügt am 18.02.2008 um 00:04 Uhr
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    Will Smith nO1
    Will Smith nO1

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      1 - Sehr schlecht

    Nach den vorherigen Erfolgen von "Blade" so etwas ans Licht zu bringen ist die Blamage schlechthin. Blade tritt langasam in den Hintergrund und steht nicht mehr als Vampirjäger da. Für die Macher: Entweder einen Schlag in den Nacken oder aufhören! Dieser Film ist nur für "Blade"-Freaks!

    Hinzugefügt am 31.01.2008 um 19:15 Uhr
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      0.5 - Null

    Neuer Regisseur-Neue Ideen möchte man meinen, tja leider bleibt das nur eine Hoffnung, aber was Blade: Trinity dann wirklich ist, ist eine der miesesten Fortsetzungen der Filmgeschichte… Der junge Regisseur kann leider nicht mehr auf die Schauspielerischen Qualitäten eines Wesley Snipes setzten, sonder zwingt ihn mit zwei neuen Charakteren zusammen zu arbeiten- Snipes ist hoffnungslos unterfordert und ich hab den ganzen Film über mit ihm gelitten. Leider lässt sich auch die Story nur als ein Alibi für all die Action-Sequenzen benennen, eine Story wo man immer schon vorher weiß was als nächstes passiert. Fazit: In Englisch würde man so schön sagen: „Blade: Trinity is a false friend.„ Eine Falle für jeden Vampirfan- Ein mieses zweites Sequel. Er gehört zu der Kategorie von Filmen bei dem ich Kopfschmerzen kriege und ihn mir nur unter Folter ein zweites Mal angucken würde. Zusammengefasst: Langweilig, unglaubwürdig und dumm; selbst in den zahlreichen Actionszenen gibt viele Logiklöcher. Da bleibt mir nichts anderes übrig als die minimal Wertung. A false friend!

    Hinzugefügt am 10.11.2007 um 10:07 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Habe den Film eben erstmals im Fernsehen gesehen und muss auch gleich meine Kritik dazu loswerden. Der Mehrheit hier muss ich zustimmen, das ist in der Tat der schwächste der Blade-Filme. Was mich aber hier so auf die Palme bringt, und was bisher noch keiner angesprochen hatte, das ist der gnadenlose Missbrauch einer Kultfigur, nämlich Dracula. Dass er jetzt in "Drake" umbenannt wurde ist gar nicht mal so schlimm, schließlich heißt es ja schon im Film, dass er zu jeder Zeit andere Namen hatte. Was mich so stört ist einfach die Stumpfsinnigkeit, die Drake an den Tag legt. Dracula, der Vater aller Vampire, (laut der Blade-Story) Jahrtausende alt und schon in uralten Kulturen verehrt - diese sagenumwobene Gestalt lässt sich von einer handvoll ängstlichen amerikanischen Großstadtvampire zum Leben erwecken, und zu allem Überfluss dann für einen privaten Rachefeldzug gegen EINEN EINZIGEN Mann - der zu allem Überfluss nichtmal ein richtiger Vampir ist - missbrauchen?? Absolut lächerlich! Und ein riesiger Fehler steckt auch noch drin: Dracula (und Drake erwähnt Bram Stokers Geschichte selbst im Film) stammt schließlich aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Von daher hat er ganz sicher nicht "jahrhundertelang geschlafen", wie im Film behauptet wird! Und selbst wenn er Ende des 19. Jahrhunderts in Schlaf gefallen ist, dann ganz sicher nicht in einem indianischen Tempel im Irak (Indianer?? Irak??)! Jedem aufrichtigen Vampirfan müssen sich doch bei so einer bei den Haaren herbeigezogenen Story die Nackenhaare sträuben! Das allein reicht schon für mich, um den Film in eine der untersten Schubladen zu stecken. Von Dingen wie einer blinden Wissenschaftlerin (!), die ein Vampir-Killervirus entwickelt (!!) und ihre kleine Tochter ganz selbstverständlich dabeihat (!!!) will ich gar nicht erst anfangen. Da können selbst die netten Effekte und die sexy Jessica Biel (die scheinbar dankend jedem Drehbuch zusagt) nichts dran ändern. Die 3 Punkte gibt's auch nur für die Umsetzung und die Unterhaltung, die wenigstens noch einigermaßen geboten wird.

    Hinzugefügt am 29.10.2007 um 01:05 Uhr
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