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Seine 1 Kritik ansehen
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5 - Spitzenklasse
Das Handlungsgrundgerüst erinnerte mich bereits nach ein paar Minuten an Garden State: einer meiner absoluten Favoriten!!!Da wurde mir dann auch ganz schnell klar, dass das ein Film für mich sein würde...und das obwohl Orlando oft nicht meine Sympathie genießt. Jedoch in Kombination mit Kirsten Dunst war das eine Runde Sache und wunderschön anzusehen.
Die Geschichte der beiden erinnert einen irgendwie an eigene großartige Liebeserfahrungen und deren Spannung und schafft somit schonmal eine wahnsinns Grundatmosphäre. Das entscheidende was für mich diesen Film so besonders macht ist jedoch die eigentliche Thematik, die offenbar in vielen Kritiken hier übergangen wurde.
Der Film ist kein kontruierter Liebesschnulz der sich aus Aneinanderreihungen unrealistischer Szenen zusammensetzt. Es ist eine stark abstrahierte Erzählung die sich vorallem mit der Frage beschäftigt:
Wie willst du dein Leben sehen wenn du den Punkt erreicht hast, an dem dir alles über den Kopf wächst, und du weißt, dass du es so richtig versaut hast?
Das macht die Protagonisten so besonders. Auf der einen Seite Drew, der so schwer sein "Fiasco" loslassen kann und auf der Anderen Claire, die eine neue Sichtweise voller Leichtigkeit eröffnet und selbst dem Versterben eines geliebten Menschen einen besonderen Zauber des Lebens entlockt.
Es ist eine Geschichte aller Emotionen die das Leben ausmacht und keine stilisierte Romanze.
Und wer Tom Petty und Helen Stellar in seinen Soundtrack reinpackt, hat eh gewonnen! ;)
Hinzugefügt am 11.01.2009 um 17:29 Uhr
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