Barfuss
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    37 User-Kritiken

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      3 - Nicht schlecht

    "Barfuß" ist ein solides Drama, dass mich aber überrascht hat. Eigentlich mag ich Til Schweiger nicht besonders, aber in dem Film hat er mich sehr überzeugt. Die Story, Umsetzung und der ganze Kram hat gestimmt, allerdings hat der Film nicht durchgehend gut unterhalten und auch mal gelangweilt. Jedem das seine... 6/10

    Hinzugefügt am 22.10.2010 um 13:17 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Habe diesen Film gerade gesehen und als er im Kino kam wegen der schlechteren Bewertungen nicht dort schon bewundert. Unglaubliche Atmosphäre obwohl, oder gerade weil er "einfach" ist. Damit will ich sagen, dass der Film einen simplen Handlungsstrang hat, der ohne jegliche Verkomplizierung auskommt und trotzdem keine Lücken hat. Die Einstimmung am Anfang des Filmes ist nicht ein Gewaltiges Schuspiel, wie heutzutage fast immer, in medias res, nein. Es Ist nur das Eigentliche das den Zuschauer in die Situation leitet, ohne künstlich wirkende Ausschmückungen. Die schlechten Kritiken resultierten meines Erachtens daraus, dass die Eigentliche Geschichtenicht im Vodergrund stand. Ob Barfuss oder Barfuß, special effects, action oder Sonstiges, das Wichtige ist nicht das, was der Film nicht hat. Sondern das was Barfuß hat und alle anderen Filme die ich bisher gesehen habe nicht hat. Es war ein Erlebnis diesen Film zu sehen, wie ein Buch, das ich nicht weglegen kann.

    Hinzugefügt am 06.03.2009 um 02:57 Uhr
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    gonebabygone
    gonebabygone

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      1.5 - Schlecht

    Im großen und ganzen ist der Film wirklich nicht so schlecht wie ich erwartet hatte. Aber denn recht guten Eindruck stören zuviele Dinge, die zum Teil auch schon in der filmstarts-Kritik angesprochen werden. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich im großen und ganzen kein Fan von der üblichen deutschen Mixtur aus Romantik und Komödie bin. Durch Drängen meiner Freundin hab ich mich dann doch überwinden können mir den Film anzuschauen. Am schlimmsten finde ich das Ende des Films wo man die letzten 10 Minuten einfach hätte streichen sollen. *spoiler* Wenn der Film da enden würde wo Nicks Bruder ihn abholt und ihn wieder nach Hause zu seiner Familie bringt, könnte sich der Zuschauer sein Ende denken ob es nun positiv oder negativ ist. Aber nein...dem Kitsch, der sich sowieso schon durch den ganzen Film zieht wird noch eine Baggerschaufel draufgesetzt indem Nick auch einen dieser seltsam dargestellten Anfälle bekommt (da bekommt man übrigens besonders deutlich die mangelnde Fähigkeit Til Schweigers vor Augen geführt)und anschließen auch in die Anstalt geht um bei Leila zu sein.*spoilerende* Aber das ist nicht der einzige Aufhänger für diese niedrige Beurteilung: Der Film wirkt in zuvielen Szenen aufgedrängt lustig, zum Teil sogar deutlich übertrieben. Also wer sich den Film anschaut sollte über diese Dinge hinwegsehen können oder ein äußerst heiterer Mensch sein, der über alles lachen kann ;D Achja und wenn Nick von seinem Bruder in dem netten Chrysler abgeholt wird und sie durch den Tunnel fahren würde ich allen raten den Fernseher abzustellen, weil der Film dann sicher mindestens 2 Punkte besser bewertet werden könnte!!

    Hinzugefügt am 15.04.2008 um 18:37 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Teilweise fand ich den Film wirklich sehr sehr gut mit sehr sehr starken und eindringlichen Bildern. In anderen Passagen aber war er wieder so sehr der Komödie zugewandt, dass es einem fast schlecht werden konnte. Es wäre vielmehr drin gewesen an Dramatik und an guten Dialogen in dieser Story. Der ganze Film ist somit eine verschenkte Chance, eine Fortsetzungsgeschichte für Filme von psychopathischen Gestalten, wie "Einer flog über das Kuckucksnest" oder "Engel des Universums", zu sein. Da wäre mehr drin gewesen, wenn fähige Leute am Werk gewesen wären a´la Tom Tykwer... Meiner Meinung nach darf dieser Film kein gutes Ende haben! Darauf arbeitet der ganze Film ja hin. Die Endsequenz ist dann jedenfalls so unlogisch und "ungroß", wie sie eben nur von schlechten Regisseuren kommen kann. Ein guter Regisseur hätte die ganze Chance genutzt und diesen Film zu einem Drama zu Ende geführt. Und ein dramatisches Ende hätte in meiner Bewertung den Film dann auch bei mindestens 8 Punkten erscheinen lassen. So aber ist alleine Johanna Wokaleks Spiel 5 Punkte und der Soundtrack noch einen Zusatzpunkt wert - alles andere ist unausgegoren und weit weg vom Perfekten...

    Hinzugefügt am 14.04.2008 um 23:59 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Der Film hat mich beeindruckt, da er ohne die üblichen Reiz-Flashs auskommt, keine wilden Sex und Gewaltszenen, keine Computeranimationen der Superlative. Ich hatte das Gefühl einen wertvollen Film gesehen zu haben, der mich in keiner Minute gelangweilt hat. Leila (Johanna Wokalek) ist schwer traumatisiert durch eine 20 jährige Haft in dem Haus ihrer Mutter, die sie nie aus dem Haus lies. Nach deren Tod kommt Leila in eine Psychatrische Klinik, da sie beziehungsunfähig ist und keine Nähe zulassen kann, deshalb ist sie sehr phlegmatisch und unmotiviert. Sie beschließt ihrem Leben ein Ende zu setzen. Zeitgleich wird das Leben von Nick (Til Schweiger) gezeigt, der regelmäßig seine Jobs verliert und unreif wirkt. Er bekommt noch mal eine Chance, kein Traumjob aber immerhin ein Job, er muss als Putzmann in eine Psychatrische Klinik, dort angekommen verstößt er gleich gegen eine Hausregel und wird wieder gefeuert. Auf der Toilette treffen Leila und Nick zusammen, er bemerkt, dass sich eine junge Frau das Leben nehmen möchte und rettet sie. Als Leila ihren Retter nicht mehr ziehen lassen möchte und ihm erst heimlich nachläuft, nimmt die komisch, süße, dramatische und abenteuerliche Geschichte ihren Lauf. Story, Schauspielerische Leistung, Regie, Schnitt: Klasse! Absolut Sehenswert!!

    Hinzugefügt am 12.06.2007 um 15:17 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Also meiner Meinung nach sind 5/von 10 Punkten der Leserbewertung zu wenig, da stimme ich doch mehr den Pressebewertungen mit 6,1 zu. Story wurde schon vielfach beschrieben. Natürlich ist Barfuss etwas realitätsfremd (Märchen). Aber die hervorragenden, schauspielerischen Leistungen, allem voran Johanna Wokalek,(hat echt 5 Punkte verdient) machen vieles wieder gut. Nehmt die Selbstinzenierung(Til) und die Story nicht so ernst und lasst euch vom Film treiben und ihr werdet nach dem Film glücklischer sein als vorher. Ich finde, das ist schon ne ganze Menge wert. Uns(48,47,21 und 18Jahre) hat der Film richtig gut gefallen.

    Hinzugefügt am 28.11.2006 um 18:39 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ein wirklich sehr schöner Film. Til Schweiger ist auch nicht so mein Fall, perfekt wäre der Film vielleicht mit Moritz Bleibtreu gewesen (?). Johanna Wokalek war in ihrer Rolle echt spitze! Auch mir kam eine Träne, ...

    Hinzugefügt am 12.10.2006 um 01:55 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ich Fand den Film Total Klasse. Til Schweiger ist nicht immer mein Fall aber in diesem Film... Hut ab hat er echt einiges an Talent bewiesen. Der Film ist humorvoll, traurig, rührend und einfach wunderschon. Ich hab bei keinem anderen Film soooooooooo gelacht und gleichzeitig so viele Tränen vergossen. Also noch mal dickes Lob...

    Hinzugefügt am 09.10.2006 um 12:40 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Vorweg! Ich finde Til Schweiger unglaublich unsympathisch und als Schauspieler sehr bescheiden, so bitte ich manches Kommentar zu verstehen. Moderne Märchen; das hatten wir letztens schonmal wie z.B. in der "Zauberhaften Welt der Amelie", doch ist dieser Film im Gegensatz zu Barfuß ein echter Gewinn! Nicht, dass der Film insgesamt für den Papierkorb wäre, aber das Minus dominiert eindeutig. Meines Erachtens nach ist Til Schweigers Bezeichnung "Modernes Märchen" aus der Not geboren. Er hat nur einen Grund gesucht so viele eindeutige Regie- und Logikfehler rauszureden. Ich halte mich wenig an der Story auf, denn sie ist weitgehend einfach: Til Schweiger versucht einen Versager zu spielen der im Laufe des Filmes sympathischer wird, da er die geistiggeschädigte Leila ihm barfuß nachrennt und ihn als einzige Rettung bezeichnet. Er rennt erst vor ihr weg (dieses feige und Machomäßige spielt bzw. lebt Schweiger allerdings viel besser als die spätere Liebe(?!), doch dann begibt er sich auf den Weg zur Hochzeit seinen Bruders (Klischee: Die reiche Familie, der gutgeratene Sohn, der misratene Sohn), der voller Unsiinnigkeiten ist. Trotz der schlechten Regie Schweigers sind einige der Bilder (der ganze Film ist in Duplezfarben gehalten was ein schöner Punkt ist) wunderbar; doch leider sind die dann zumeist völlig aus dem ZUsammenhang, sind schön aber eigentlich unnötig. Ich fand, dass Johanna Wokalek oft alleine unter Unwürdigen war. Gut, steffen Wink, Michael Mendl, Nadja Tiller und auch Alexandra Neldel legen gute Leistungen ab, aber bitte, welcher Schock!!! Axel Stein, Markus M. Profittlich und dann zu allem Überdruss auch noch Janine Kunze, die den Film entgültig zerstört! Der einzige der drein der in einer ernsthaften Rolle potenzial hätte ist Markus Profittlich, denn seine Mimik ist ungeschlagen; troootzdem muss er wieder eine komische, sogar dumm komische rolle spielen... Die Musik des Films ist zwar schön, aber oft unpassend, wie das Lied am Tisch wenn J. Kunze irgendwie undefinierbar etwas zu spielen versucht und Til Schweiger (aua) veruscht eine Panikattacke (bei der man übrigens gar nicht schreien kann, weil man gar keine Luft kiregt!!!) zu imitieren... Alles in allem ist der Film nicht wiirklich schlecht aber auch kein Meisterwerk, schauen sie sich das Making of an, denn dann sehen sie wie Til Schweiger als Regiesseur ist... Deshalb: Die 3 Punkte gehen fast ausschließlich nur an Johana Wokalek! Sie ist barfuß! Und das eizig schöne am Film!

    Hinzugefügt am 13.08.2006 um 14:44 Uhr
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      0.5 - Null

    Bevor ich mir den Film ansah, hatten mir einige Bekannte zugeredet: " Das ist echt ein super Film - ein Klassiker" ... Die ersten 20 Minuten waren lau mit langweiligen Dialogen, doch ich versuchte mir einzureden:"Das wird schon!" Als dann aber die absolut penetrante Stimme von Johanna Wokalek dauerhaft in meine strapazierten Ohren nöhlte,und nicht aufhörte penetrantes Dummes daherzureden( dass es kaum auszuhalten war!) und einiges betont unlogisch erschien( zuerst hasst seine familie ihn, dann liebt sie ihn; er geht in die Irrenanstalt um bei ihr zu sein, wobei sie ihre Mutter umgebracht hat und beide 2 wochen später superglücklich im supermarkt stehen ... superlogisch!) dieser film ROMANTISCH?, ich finde dieser film ( besser gesagt das drehbuch)steht in den starken Gegensätzen mit Gefühlsschwankungen von " Totalem Genervtsein" bis zur "gähnenden Langeweile". Vielleicht was für sat 1 aber nicht fürs kino ... die besetzung ist eher entäuschend, außer Janine Kuntze, die wenigstens etwas Pfeffer in die ausgelutschte Handlung bringt! FAZIT: NICHT SEHENSWERT ( aber was will man erwarten? til schweiger als regisseur ... )

    Hinzugefügt am 30.04.2006 um 20:35 Uhr
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