Endlich kann Kyle (Jodie Foster) mit ihrer zehnjährigen Tochter die Heimreise von Berlin in die Vereinigten Staaten antreten. Zunächst verläuft ihr Flug völlig normal und ohne Zwischenfälle. Doch dann passiert das Unfassbare: Kyles Tochter verschwindet spurlos. Mitten im Flugzeug. In 10.000 Meter Höhe. Für die junge Mutter beginnen Stunden des nackten Horrors, denn an Bord findet sich niemand, der ihr glaubt oder ihre Tochter überhaupt gesehen hat.
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3,0
solide
Flightplan
Von Deike Stagge
Nach dem 11. September 2001 waren Flugzeug-Dramen und Absturzszenen in Hollywood zunächst vollständig abgemeldet. In diesem Jahr wird das Eis gebrochen: Zunächst erschien die Neuauflage von Der Flug des Phoenix, dann der Thriller Red Eye. Nun bekämpft auch Jodie Foster (Das Schweigen der Lämmer, „Nell“) ihre Flugangst und begibt sich in „Flightplan“ auf eine nervenaufreibende Jagd durch die Wolken. Kyle Pratt (Jodie Foster) hat keine große Lust, den zweistöckigen E-474 Jumbo Jet von Aalto Airlines zu besteigen. Die in Berlin lebende amerikanische Flugzeug-Ingenieurin soll die Leiche ihres kürzlich verstorbenen Mannes David nach New York überführen. Begleitet wird sie dabei von ihrer siebenjährigen Tochter Julia (Marlene Lawston), die nach dem Tod ihres Vaters unter Angstzuständen leidet. Nach einem kleinen Nickerchen folgt das große Entsetzen: Julia ist aus ihrem Sitz verschwunden, auch
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2:17





9 Nachrichten und Specials
Jodie Foster spielt mal wieder überragend. So eine verdammt gute Schauspielerin habe ich selten gesehen. Toller und spannender Film den man trotz des bekannten Endes immer wieder sehen kann. Beim ersten mal erkennt man die Zeichen für das kommende Ende nicht wirklich weswegen das Ende auch so toll ausfällt. Beim 2. sehen, fallen einen diese dinge jedoch auf. Wie bei Shutter Island.
Jodie Foster hat einen Meilenstein in der Schauspielkunst gelegt. Sie spielt so überzeugend, als wäre es ihre eigene entführte Tochter.
Schon von der ersten Minute an ist der Film interessant und die Spannung baut sich weiterhin stetig auf, bis der Film in einem wortwörtlich bombastischen Finale endet. Angst, Wut, Hass, Trauer und auch Freude und Glück werden von Foster einmalig gut gespielt und haben in meiner Bewertung mindestens 2 ...
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ich finde "Flightplan" sehr sehr gut storymässig packend und spannend. genügend action ist auch mit dabei! das einzige was mich gestört hat dass der killer angeblich schon damit planen konnte,wenn ihr mann stirbt wird sie automatisch mit dem flieger nach USA fliegen... ansonsten top
Flightplan hat mir sehr gefallen. Man weis den ganzen Film über nicht was WIRKLICH los ist, daher bleibt er absolut unvorhersehbar. Jodie Foster, die ja schon vorher (Panic Room) bewiesen hat, das sie als besorkte Mutter taugt, spielt auch in Flightplan hervorragend. Einzig und allein das Ende fand ich zu "heldenhaft". Da sollte man wahrscheinlich heulen und das "alles ist nun wieder gut" Gefühl haben. Ich fands zu übertrieben.
Fazit: ...
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Produktionsland
USA
Verleiher
Buena Vista International Film Production
Produktionsjahr
2004
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
55 000 000 USD
Sprachen
Arabisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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