Star Trek - Der erste Kontakt
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    Bravheartfan
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      4.5 - Großartig

    Bei diesem Film passt einfach alles.Wundervoller Humor gespickt mit toller Action und toller Handlung. Das einzigste was noch gefehlt hat, ist Q der die Menschheit erneut vor Gericht stellen will:-) Dieser Film ist der Beweis, das Star Trek besser als Star Wars ist!

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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    Jack-ONeill
    Jack-ONeill

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      5 - Spitzenklasse

    wenn ich die fernsehzeitung aufschlage und sehe, das star trek VIII laufen wird, freue ich mich jedes mal riesig. dieser film schaft zu einem perfektes star trek feeling, zum anderen eroeffnet er uns voellig neue seiten unserer altbekannten charaktere. der rachsuechtige picard ist einer davon. jede szene und jeder dialog sitzt. hinzu kommt die grandiose musik von jerry und joel goldsmith (vorallem das maintheme ist wunderbar, ich finde sogar das beste der gesamten filmgeschichte). die bombastische raumschlacht am anfang ist auch grandios insziniert und kann auch heute noch angesehen werden. exzellenter feind sind die borg, die etwas voellig neues im ach so ausgelutschten feindefundus hollywoods darstellen. denn sie sind nicht boese. sie denken sogar, dass sie gutes tun. die borg kann man nicht taeuschen oder mit ihnen verhandeln. ihrem ziel, der eigenen perfektion und damit der perfektion aller kann man nichts anderes als rohe gewalt entgegensetzen, was im eigentlichen bild von star trek - das naechste jahrhundert, wie die fruehere fernsehserie hies, ein novum war. allein schon dieses beispiel zeigt die meisterhaftigkeit dieses werkes, und macht ihm zum besten teil der star trek kinofilme und zu einem der schoensten scifi filme ever.

    Hinzugefügt am 08.07.2009 um 01:10 Uhr
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    Trip-
    Trip-

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      5 - Spitzenklasse

    Brannon Braga und Ronald D. Moore, die beiden Autoren dieses Streifens, erzählen gerne die folgende Geschichte über ihren Film: Die beiden waren bei einer Vorstellung von „Der erste Kontakt“ anwesend, um die Reaktion des Publikums hautnah mitzuerleben. Schließlich verließ ein junges Paar den Saal und die Frau konnte ihrem Freund nur zustimmen, dass er mit seiner Prophezeiung, es würde ihr Spaß machen, recht hatte. „Siehst du, ich habe doch gesagt, es wird toll“ wird er zitiert. Damit wussten die Autoren, dass ihnen das Kunststück gelungen war, ein Trek-Abenteuer zu schaffen, das Fans und Nicht-Kenner gleichermaßen zu begeistern wusste. Zeitreisen sind bei Star Trek ein sehr beliebtes Vehikel. Bereits im vierten Teil der Reihe reiste die Crew der Enterprise, damals noch um Captain Kirk, in die Vergangenheit und lieferte den bis dahin besten Trek-Film ab. Und Trekkies sind immer dann glücklich, wenn man ihnen neue Details aus ihrem Universum mitteilt, die ihre Fantasie anregen und davon gibt es hier genug. Allein die Tatsache, dass man Zeuge des ersten Kontakts werden darf oder dass man Cochrane die Worte „Star Trek“ in den Mund gelegt hat, ist für Trekkies wie ein Geschenk. Bragas und Moores Drehbuch gelingt es auf clevere Weise die Geschichte zu teilen, ohne dass man den Zusammenhang vermissen müsste. Während Picard an Bord der Enterprise seinen persönlichen Dämonen gegenübersteht und erkennen muss, dass seine Rache alles gefährdet, das ihm jemals etwas bedeutet hat, schreiben Riker und LaForge unten in Bozman, Montana (übrigens der Geburtsort Brannon Bragas) Geschichte und nehmen am ersten Flug mit Überlichtgeschwindigkeit teil. Die Raumschlacht zu Beginn ist bombastisch, aber die Feuergefechte in den Gängen der Enterprise wirken noch mal so intensiv. Nie wirkte ein Gegner in einem Trek-Film wirklich so unaufhaltsam und gleichzeitig unbeteiligt wie die Borg. Die Borg sind nicht böse, sie töten nicht aus Spaß. Sie sind wie ein Bienenschwarm, der nur angreift um sich zu verteidigen. Die Borg denken, dass sie einem höheren Ziel dienen, nämlich der Galaxie Perfektion und Ordnung zu bringen. Mit den Borg kann man nicht verhandeln. Dieses Kollektiv mit einer Stimme zu versehen, war ein genialer Einfall, die Borgkönigin ist in ihrer Wirkung unsagbar gelungen. Sie wirkt unheimlich und doch verführerisch und ihr Plan Data auf ihre Seite zu ziehen ist so sinister wie genial. Ursprünglich sahen die Planungen vor, dass die Mannschaft der Enterprise die Borg im Mittelalter stellen sollten, doch erteilte Patrick Stewart dem mit seiner generellen Weigerung in Strumpfhosen zu spielen, eine Absage. Zum Glück, kann man da nur sagen, denn dass die Reise in eine Zeit geht, die für die Sternenflottenoffiziere die Vergangenheit ist, für uns aber die Zukunft, ein unglaublich cleverer Schachzug ist. Denn was hier auf dem Spiel steht, das ist nicht „nur“ die Zukunft der Menschheit, nein, es ist Star Trek an sich! Denn ohne den Warpantrieben werden alle Ereignisse, die wir aus den diversen Shows und Filmen kennen, nie passieren. Dieser Film macht einfach Spaß, ich könnte ihn immer und immer wieder sehen. Ein klares Zeichen dafür, dass hier die Geschichte im Vordergrund steht, ist, dass sich selbst die schlimmsten Trekkies nicht über die allzu großen Logiklöcher, wie die Rückkehr ins 24. Jahrhundert, aufregen. Der erste Kontakt ist einfach ein rundum gelungener Science-Fiction-Film.

    Hinzugefügt am 15.04.2009 um 16:23 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Brannon Braga und Ronald D. Moore, die beiden Autoren dieses Streifens, erzählen gerne die folgende Geschichte über ihren Film: Die beiden waren bei einer Vorstellung von „Der erste Kontakt“ anwesend, um die Reaktion des Publikums hautnah mitzuerleben. Schließlich verließ ein junges Paar den Saal und die Frau konnte ihrem Freund nur zustimmen, dass er mit seiner Prophezeiung, es würde ihr Spaß machen, recht hatte. „Siehst du, ich habe doch gesagt, es wird toll“ wird er zitiert. Damit wussten die Autoren, dass ihnen das Kunststück gelungen war, ein Trek-Abenteuer zu schaffen, das Fans und Nicht-Kenner gleichermaßen zu begeistern wusste. Zeitreisen sind bei Star Trek ein sehr beliebtes Vehikel. Bereits im vierten Teil der Reihe reiste die Crew der Enterprise, damals noch um Captain Kirk, in die Vergangenheit und lieferte den bis dahin besten Trek-Film ab. Und Trekkies sind immer dann glücklich, wenn man ihnen neue Details aus ihrem Universum mitteilt, die ihre Fantasie anregen und davon gibt es hier genug. Allein die Tatsache, dass man Zeuge des ersten Kontakts werden darf oder dass man Cochrane die Worte „Star Trek“ in den Mund gelegt hat, ist für Trekkies wie ein Geschenk. Bragas und Moores Drehbuch gelingt es auf clevere Weise die Geschichte zu teilen, ohne dass man den Zusammenhang vermissen müsste. Während Picard an Bord der Enterprise seinen persönlichen Dämonen gegenübersteht und erkennen muss, dass seine Rache alles gefährdet, das ihm jemals etwas bedeutet hat, schreiben Riker und LaForge unten in Bozman, Montana (übrigens der Geburtsort Brannon Bragas) Geschichte und nehmen am ersten Flug mit Überlichtgeschwindigkeit teil. Die Raumschlacht zu Beginn ist bombastisch, aber die Feuergefechte in den Gängen der Enterprise wirken noch mal so intensiv. Nie wirkte ein Gegner in einem Trek-Film wirklich so unaufhaltsam und gleichzeitig unbeteiligt wie die Borg. Die Borg sind nicht böse, sie töten nicht aus Spaß. Sie sind wie ein Bienenschwarm, der nur angreift um sich zu verteidigen. Die Borg denken, dass sie einem höheren Ziel dienen, nämlich der Galaxie Perfektion und Ordnung zu bringen. Mit den Borg kann man nicht verhandeln. Dieses Kollektiv mit einer Stimme zu versehen, war ein genialer Einfall, die Borgkönigin ist in ihrer Wirkung unsagbar gelungen. Sie wirkt unheimlich und doch verführerisch und ihr Plan Data auf ihre Seite zu ziehen ist so sinister wie genial. Ursprünglich sahen die Planungen vor, dass die Mannschaft der Enterprise die Borg im Mittelalter stellen sollten, doch erteilte Patrick Stewart dem mit seiner generellen Weigerung in Strumpfhosen zu spielen, eine Absage. Zum Glück, kann man da nur sagen, denn dass die Reise in eine Zeit geht, die für die Sternenflottenoffiziere die Vergangenheit ist, für uns aber die Zukunft, ein unglaublich cleverer Schachzug ist. Denn was hier auf dem Spiel steht, das ist nicht „nur“ die Zukunft der Menschheit, nein, es ist Star Trek an sich! Denn ohne den Warpantrieben werden alle Ereignisse, die wir aus den diversen Shows und Filmen kennen, nie passieren. Dieser Film macht einfach Spaß, ich könnte ihn immer und immer wieder sehen. Ein klares Zeichen dafür, dass hier die Geschichte im Vordergrund steht, ist, dass sich selbst die schlimmsten Trekkies nicht über die allzu großen Logiklöcher, wie die Rückkehr ins 24. Jahrhundert, aufregen. Der erste Kontakt ist einfach ein rundum gelungener Science-Fiction-Film.

    Hinzugefügt am 19.11.2007 um 04:08 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Der Film versucht mit Spannung zu beeindrucken. Aber neben Gewalt, Ekel und einer dünnen Story ist da nicht mehr. Das Picard es immer in letzer Sekunde doch noch schafft ist ja selbstverständlich. Charme hat der Film überhaupt keinen, im Gegensatz zu den anderen 9 Filmen untypisch!

    Hinzugefügt am 22.08.2007 um 15:28 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ganz klar. First Contact ist der beste aller Star Trek - Kinofilme. Ausgewogene Mischung aus Humor, Anspruch, Ironie und Action. Die "schlimmsten" Feinde, die ganze Welten assimilieren, das "wichtigste" Ereignis, welches die Menschheit in eine neue Ära katapultierte, die Frage nach Mensch-Sein, die Auseinandersetzung ganz gewöhnlicher, menschlicher Schwächen, wie Rache und Vergeltung im Stil Captain Ahabs... ... vieles ist drin. Trotzdem gibt es viel zu lachen und zu schmunzeln. Toller Film!

    Hinzugefügt am 28.12.2006 um 15:07 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Von allen Star Trek Kinofilmen hat mir dieser am besten gefallen.Hier treffen die faszinierensten Feinde,die je in Star Trek auftraten,auf die beste Mannschaft,die je auf einer "Enterprise"Dienst tat.Picard und seine Mannschaft haben - im Gegensatz zu vielen Star Trek Fans - bei mir ohnehin Pluspunkte gegenüber dem ständig sich prügelnden Käptn Kirk und der "alten" Enterprise,zugegeben nicht nur wegen der intelligenteren Storys,sondern auch der besseren Tricktechnik wegen.Tatsächlich fand ich "Treffen der Generationen" trotz Auftritts einer meiner Lieblingsschauspieler (Malcom Mc Dowell) eher flach,unlogisch und streckenweise langweilig.Wie anders,düster,spannend und überraschend ist dagegen "der erste Kontakt"! Schon die erste Traumsequenz von Picard offenbart einen neuen Ernst,eine beklemmende Düsternis,die sich fast den gesamten Film über hinzieht.Trotzdem ist dabei Platz für Scherze und humorige Dialoge,die nicht aufgesetzt oder gekünstelt wirken.Die Storylines aus der Serie werden dabei gekonnt fortgesetzt,was bei der vielschichtigen Handlung eine Leistung ist - allerdings weiss der Filmverleih auch genau,wie viele Proteste es beim kleinsten Logikfehler von den Fans hageln würde..... Einige Szenen sind vom Tricktechnischen her schwach,z.B. merkt man den Szenen auf der Aussenhülle der Enerprise deutlich an,dass die Schauspieler an Kabeln vor einem Bluescreen herumhängen - das hätte man besser hinbekommen können.Alles andere ist aber fast perfekt,so dass man solche Kleinigkeiten rasch verzeiht.Ein Muss nicht nur für Trekkies (oder Trekker?) ,sondern für jeden,der einigermassen intelligent gemachte SF - Filme gern sieht!Kostet obendrein als DVD höchstens noch 10 Euro und die lohnen sich allemal.

    Hinzugefügt am 26.06.2006 um 01:31 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Im Vergleich zu den anderen Filmen aus der Star Trek - Reihe möchte ich First Contact als besonders sehenswert bezeichnen. Dieser Streifen bietet alles, was ein kurzweiliges Star Trek - Abenteuer braucht. Die sehr guten Actioneinlagen, die runde und spannende Story und insbesondere die gute Inszenierung haben First Contact zu meinem Lieblingsfilm aus der Star Trek - Reihe gemacht. Scheinbar hängt es nicht unwesentlich mit dem Element der Zeitreisen zusammen, daß der Film eine besondere Tiefe gewinnt. Nicht zu vergessen sind bei dem Lob (der an dieser Stelle nicht zuviel sein kann) auch die sehr guten Dialoge und die gute Abstimmung der interagierenden Darsteller in den jeweiligen Szenen (Jean Luc/Lili; Nummer 1/Cochrain; Data/Borg). Natürlich bietet der Film aber auch das, was man gemeinhin als "düster" bezeichnen mag. Aber hey. Es geht um die Zukunft der Menschheit, da wäre noch mehr Heiterkeit vor dem Hintergrund eines solch enrsten Themas lächerlich. Nun, wer sich abschrecken läßt von den vielen wegen der "Düsterkeit" negativ ausfallenden Kritiken, sollte sich gesagt sein lassen, daß in jede Suppe ein wenig Salz gehört. Und diese Suppe ist absolut richtig gewürzt.

    Hinzugefügt am 13.12.2005 um 22:42 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ich sehe First Contact als den düstersten, den actionreichsten und auch mit den besten Film der Star Trek Reihe. Dabei überwiegen nie nur die Action-Einlagen wie man es aus anderen actionbetonten Science-Fiction-Filmen kennt, nein, dieser Streifen schafft es auch noch intelligente, teils witzige Dialoge und innovative Schauplätze (der Kampf im Vakuum auf der Unterseite der Enterprise) mit unter den Hut zu bekommen. Abschließend ist zu sagen, dass der Film neben dem IV. Teil zwar der Mainstream geeigneteste Star Trek Film ist, aber auch eingefleischten Trekkies wie mir sehr gut gefallen müsste. Ein Muss!

    Hinzugefügt am 16.06.2005 um 17:07 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Dieser Film wurde von mir und meinem Bruder etwa 25 mal angeschaut. Wir haben immer wieder neue Facetten entdeckt. Auch sehr interessant sind die witzigen Dialoge, wie z. B. "meine Assimmialtion durch die Borg ist etwas stark übertrieben und verfrüht." "Borg!?! Klingt irgendwie schwedisch..." usw. Ein spannender Film und der Schluss einfach zum wegschmeißen. Alkohol und Vulkanier. Wir können diesen Film nur weiterempfehlen.

    Hinzugefügt am 09.04.2005 um 21:00 Uhr
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