Starship Troopers
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    lukas16
    lukas16

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      4 - Sehr gut

    Starship Troopers ist ein gut gespielter action sci fi film mit einigen splatter effecten und einer guten story die auch gut umgesetzt wurde. Ich fand, das der ganze film sehr gut aufgebaut wurde und die spannung sich die ganze zeit steigert und bis zum ende nicht abfällt. einige kleine schwächen giebt es allerdings deshalb 4/5 sternen. eigentlich ist das thema mit diesem film abgeschlossen. warum sie zwei unter finanzierte prequels gedreht haben weis ich nicht denn diese sind wirklich grottig schlecht im vergleich zu diesem sehr gelungenem film.

    Hinzugefügt am 19.04.2012 um 22:41 Uhr
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    pavlichenko
    pavlichenko

    0 follower | Seine 29 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    ausgezeichneter satire-film im scifi-military stil. außergewöhnliche story, blutige action, solide effekte. die charaktere wirken (gewollt) sehr künstlich und überzeichnet. das futuristische ambiente, aber auch die kostüme sind sehr gut gelungen. verhoevens darstellung einer faschistoiden militärdiktatur ist wahrlich ein meisterstück der ironie. zum beispiel bedient er sich bei der darstellung einer subtilen technik, er lässt nebenhandlungsstränge propaganda-artig durch ein sogenanntes "federal network" (in etwa interaktives fernsehen oder internet) erzählen. diese und andere assoziationen, die den gesamten film über gesetzt werden, sind mehr als eindeutig. da die bilder, propaganda und gewalt sehr verstörend wirken ist dieser film nicht leicht zu verdauen, gesehen haben sollte man in trotzdem. hierbei wichtig: wenn dann unbedingt im (englischen) originalton zu gemüte ziehen, da durch die deutsche synchronisation teilweise die dialoge in ihrer bedeutung verändert und so die handlung verfälscht wurde.

    Hinzugefügt am 04.03.2012 um 19:48 Uhr
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    Filmoguck
    Filmoguck

    1 follower | Seine 78 Kritiken ansehen |

      2 - Nicht gut

    Der Film stürmt mit Gebrüll über die Grenze zwischen böser Satire und echter Kriegsverherrlichung.

    Hinzugefügt am 14.10.2010 um 16:54 Uhr
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    AmabaX
    AmabaX

    4 Follower | Seine 332 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Eine echt gelungene Sci Fi Satire von dem Total Recall Regisseur.

    Hinzugefügt am 19.04.2010 um 10:36 Uhr
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    rock_soul
    rock_soul

    0 follower | Seine 91 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    ein film der extrem überzeichnet. auf der enen seite die strahlenden teenies mit ihren highschool problemchen..auf der anderen ziemlich brutale szenen. dazu viel propaganda die ans 3. reich erinnert. diese extremen bringen einen sogar hin und wieder zum schmunzeln. ein si-fi-actionfilm der mehr bietet als man vielleicht zuerst sieht

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:29 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      1 - Sehr schlecht

    und dazu noch patreotistisch. das alles ist echt lächerlich. zudem versteh ich den hype darum nicht. schlimm was menschen alles toll finden. dazu hat der film ach noch grottenschlechte efeckte: nein danke!

    Hinzugefügt am 28.02.2010 um 11:16 Uhr
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    bulbiker
    bulbiker

    0 follower | Seine 6 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Starship Troopers ist kontrovers. Die Spezialeffekte und die meisterhafte Action würdigen zwar alle, aber vielen gilt Verhoevens Materialschlacht als faschistoides Machwerk, andererseits genießt der Film weithin Kultstatus. Persönlich wundert es mich auch nach der x-ten Betrachtung des Films noch immer, wie man die meiner Ansicht nach derart offensichtliche Intention des Regisseurs einen Antikriegsfilm zu drehen als Heldenepos oder Verherrlichung des Militärs fehlinterpretieren kann. Verhoeven karikiert das Mainstream-Actionkino und schüttet beisenden Spott über Militarismus und Bigotterie aus. Wer den mitunter bösen Witz a la South Park, Family Guy oder American Dad mag, wird Starship Troopers lieben. Sarkasmus, Zynismus und Schadenfreude bietet der Film nämlich reichlich. Opfer sind die "Helden" des Films, über die sich Verhoeven in jeder einzelnen Sekunde lustig macht. Tragendes Stilmittel ist die Überzeichnung: alle Hauptakteure sind derart patriotisch, gehorsam, kriegslüstern und so unglaublich dämlich, dass die "Helden" zu keiner Zeit des Films als Identifikationsfigur erscheinen. Die Barbiepuppen-Darsteller eignen sich hierzu perfrkt. Gerade der von Caspar van Dien verkörperte Charakter ist dumm wie Bohnenstroh und wird von seinen Lehrern und Vorgesetzten nach Strich und Faden manipuliert ohne es überhaupt zu merken. Er wählt die Laufbahn in der Armee übrigens nur, weil er einer Frau imponieren will. Starshiptroopers ein Antikriegsfilm? Ja! Wer nach diesem Film noch Lust auf Krieg hat dem ist nicht zu helfen. Es wird viel und grausam gestorben - Körper werden zerquetscht, verbrannt, verätzt und zerissen. Und das völlig sinnlos und für nichts. Leider fielen gerade einige den menschenfeindlichen Militarismus der Starship-Troopers-Gesellschaftsordnung besonders entlarvende und kritisierende Momente der Schere der Zensur zum Opfer. Jugendschutz absurd. Beispielhaft die Szene, als ein Rekrut seinen Ausbilder fragt, warum man im Zeitalter von Atomwaffen noch Messerwerfen üben soll. Ihm werden daraufhin beide Hände mit Messern durchbohrt. Klar, so kann "man den Abschussknopf nicht mehr drücken." Der Witz: Das sieht der blutende und alle Umstehenden natürlich ein. Klar, wenn man mit einem Messer an die Wand genagelt ist, dann helfen einem keine Atombomben. Mitleid? Beschwerde über die unmenschliche Behandlung? Ach iwo. Auch die Szene, in der sich ein Soldat über seine Beförderung und die Glückwünsche der Kumpels dazu freut, während im Hintergrund noch die Gedärme vom Amtsvorgänger durch die Gegend fliegen. Mitgefühl? Ne, so ist Krieg eben und zum Frustabbau ist Rache da. Dann noch der Moment, als ein Kamerad von den eigenen Leuten in blutige Fetzen geschossen wird, damit er nicht dem Feind (zugegebenermaßen blutrünstigen Feind) in die Hände fällt. Trauer, Verzweiflung? Nein, nur der Kommentar des Schützen: "Wenn es soweit ist, dann wünsche ich, dass ihr das selbe mit mir macht." An solchen Stellen ist der Film richtig böse und im Original sehr blutig. Aus Robocop bekannt: Einspielungen aus den Fernsehnachrichten: "Auch Kinder leisten ihren Beitrag zum Krieg". Im Bild Kinder, die kleine Käfer zertrampeln. Im Hintergrund stolze, strahlende Eltern. "Ein Mörder wurde vor Gericht gestellt." Ein Mann wird einem Richter vorgeführt. Der sagt "schuldig" und der Prozess ist auch schon vorbei. "Man darf nie einen Käfer unterschätzen." Ein Riesenkäfer zerfleischt in einem Käfig eine Kuh. Über der Kuh ist ein großes "Zensiert"-Schild eingeblendet und in alle Richtungen spritzt das Blut. Über den zerstückelten Menschenkadavern vorher und nachher in den Nachrichten ist kein "Zensiert"-Schild angebracht. Offenbar benötigen viele Leute einen Holzhammer, bevor sie Medien- und Totalitarismuskritik zu verstehen. Verhoevens Starshiptroopers schildert eine Welt, in der sich junge Menschen zu Hunderttausenden auf Planeten weit ab von daheim in einem völlig blödsinnigen und sinnlosen Nahkampf gegen Insekten verheizen lassen ohne dass auch nur einer von ihnen reflektieren würde, was er da eigentlich macht. Die Frage wird im Film van Diens Rico von einem Reporter gestellt: ist die Menschheit nicht selbst am Krieg schuld, wenn sie in die Welten der Käfer eindringt. Hat man vielleicht Fehler gemacht? Sollte man nicht nach Verständigung suchen? Der Reporter erntet natürlich nur absolutes Unverständnis aller Beteiligten. Die Unvernunft hat auf der Starship Troopers Erde gesiegt. Frieden ist keine Option mehr. Das Ende des Films ist denn auch kein Ende: Nach zig- und hunderttausenden Toten gibt es aber wenigstens einen Etappenerfolg zu feiern, wie der nette Geheimdienstmitarbeiter in Gestapouniform erklärt: der erste Schritt zum Sieg ist gemacht und der Krieg kann weitergehen.

    Hinzugefügt am 21.01.2010 um 23:40 Uhr
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      3.5 - Gut

    Man sollte wissen, das die Bugs im Film eigentlich nur eine nebensächliche Rolle spielen, was vielmehr polarisiert ist die Art, den Militarismus der Zukunft - besonders den der Amerikaner wiederzugeben. Fazit: Gesellschaftskritisches Kino mit überzogener Gewaltdarstellung und nem sicherlich satirischen Unterton. "Nur ein toter Bug ist ein guter Bug"

    Hinzugefügt am 05.09.2009 um 12:38 Uhr
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      3.5 - Gut

    Man sollte wissen, das die Bugs im Film eigentlich nur eine nebensächliche Rolle spielen, was vielmehr polarisiert ist die Art, den Militarismus der Zukunft - besonders den der Amerikaner wiederzugeben. Fazit: Gesellschaftskritisches Kino mit überzogener Gewaltdarstellung und nem sicherlich satirischen Unterton. "Nur ein toter Bug ist ein guter Bug"

    Hinzugefügt am 05.09.2009 um 12:34 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Es wäre für die "Bugs" sicher nicht möglich den Asteroiden hierher zu schleudern. Und ich glaube genau das ist der Knackpunkt an der ganzen Geschichte. Das waren die garnicht. Es war ein willkommenes Ereignis um die Menschen für den Krieg zu mobilisieren. ("Nur ein toter Bug ist ein guter Bug") Sogar Rico war ja schon dabei zu gehen bevor dann Buenos Aires zerstört wurde. Und danach wurden aufgrund nicht ganz korrekter Geheimdienstberichten noch ein paar Kreuzer und ne Menge Fußsoldaten geopfert um wiederum mehr Leute für den Krieg zu begeistern. Ich muss leider tagtäglich feststellen, dass wir sehr viel schneller auf diese Zukunft zusteuern als ich es zum Filmstart noch für möglich gehalten hätte. Den derzeitigen Mainstream-Medien gebe ich allenfalls noch 10 Jahre bis Sie das Niveau vom "Federal Network" erreicht haben. (Einige TV-Sender liegen schon heute, zumindestens was den inellektuellen Anspruch angeht, ganz weit "vorne")

    Hinzugefügt am 28.08.2009 um 02:55 Uhr
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