Batman
    • Kinoprogramm
    • Trailer & Clips
    • Cast & Crew
    • Kritiken
      • FILMSTARTS-Kritik
      • Pressespiegel
      • User-Kritiken
    • Bilder
    • DVD
    • Wissenswertes
    Userschnitt:   3,7 für 18714 Wertungen insgesamt 7 Kritiken  | 
    •     33% - 1 Kritik
    •     33% - 1 Kritik
    •     33% - 1 Kritik
    •     0% - 0 Kritiken
    •     0% - 0 Kritiken
    •     0% - 0 Kritiken

    7 User-Kritiken

    Sortieren nach 
    Die Neuesten
    • Mitglieder, die die meisten Kritiken geschrieben haben
    • Mitglieder, die die meisten Follower haben
    Alpha78
    Alpha78

    2 Follower | Seine 131 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Tim Burton greift die tragische Geschichte des Bruce Wayne meisterhaft auf und transportiert die eigentliche Geschichte des Comics in seinen Film. Ich mag Batman besonders weil er eigentlich kein Superheld ist, sondern ein Mensch aus Fleisch und Blut. Ein Rastloser, ein Traumatisierter, der auf der Suche nach sich selbst den Dämonen seiner Vergangenheit begegnet. Tim Burtons düsteres Gotham City ist für diese tragische Geschichte der perfekte Schauplatz. Grandios.

    Hinzugefügt am 03.07.2010 um 08:10 Uhr
    Verstoß melden
    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      3.5 - Gut

    Der Film hat mir sehr viel Spaß gemacht. Er kommt aus einer anderen Zeit, das merkt man natürlich, aber trotzdem unterhält der Film einfach spitze. Tolle Kostüme, schöne Effekte und eine Top Besetzung. Die Musikauswahl war ebenfalls stimmig. Sollte man sich auf jeden Fall mal anschauen! 7/10

    Hinzugefügt am 29.12.2009 um 13:13 Uhr
    Verstoß melden
    Hast Du Batman gesehen?
    Taubenschlag
    Taubenschlag

    1 follower | Seine 6 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Ich finde der erste Batman Teil kommt in den Kritiken viel zu schlecht davon.Man muss zugeben, dass Keaton anfangs etwas fremd in dem Kostüm des Rächers wirkt. Nach einiger Zeit spielt er sich aber in die Rolle hinein und macht seine Sache gut. Natürlich brilliert in diesem Film der Joker,herausragend verkörpert durch Jack Nicholson und stiehlt Batman so ziemlich die Show!Aber diese flockige,zugegebenermasen oftmals albern wirkende Schauspielleistung, toppt meiner Meinung nach die Leistung des hochgelobten Heath Ledgers im neuen Jahrtausend! Von den Kostümen und den Kulissen wird genau der Charme der Comics eingefangen und diese können sich durchaus noch in der heutigen Zeit sehen lassen. Abstriche muss der Film sicherlich an dem etwas enttäuschenden Finale und dem trägen Batman machen, dennoch bietet er erstklassige Unterhaltung,was über einige Storylücken hinwegsehen lässt.

    Hinzugefügt am 11.01.2009 um 02:41 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4 - Sehr gut

    Da hierzulande in wenigen Tagen die Premiere von 'The Dark Knight' ansteht, habe ich mir nochmal die erste Tim Burton-Verfilmung dieses geradezu legendären Comics angeschaut… Auch wenn die ‚Batman‘-Filme der neuen Generation als die bisher beste Adaption des Stoffs gelten, so hat der ’89-‚Batman‘ das gewisse Etwas: bspw. wirkt das ‚Burtonsche‘ Gotham City nicht so hochmodern wie dies bei den beiden neueren Verfilmungen der Fall ist. Nein, von seiner architektonischen Beschaffenheit her mutet es vielmehr wie ein Relikt aus den 1940/50er Jahren an – Dampf steigt aus den Kanaldeckeln und Leitungsrohren der düsteren Metropole, die Kleidung mancher Passanten sowie das Innere und Äußere des Axis Chemicals-Gebäudes scheint ebenfalls dieser Zeit zu entspringen, und selbst das Batmobil (meiner Meinung nach das Schönste der gesamten Filmreihe) weist eine faszinierende Mischung aus Oldtimer und futuristischem Look auf… Neben anderen Dingen ist es genau dieser Stil, der diesen Film so unvergessen macht (zumindest für mich). Und natürlich auch Jack Nicholsons phänomenale Darstellung als dämonischer Joker – auch wenn Heath Ledger diese toppen sollte (gerüchteweise ist er ja sogar für eine Oscar-Nominierung vorgesehen), so würde Nicholson immer noch einen sehr guten zweiten Platz belegen. Außerdem verkörpert dieser die Rolle auf eine äußerst humorvolle und stilvolle, ja geradezu kultivierte Art und Weise – man erinnere sich nur an seine zahlreichen Kostüme. Ledgers Joker hingegen ist eine eher heruntergekommene Erscheinung – welcher dieser beiden Stile der Zuschauer vorziehen wird, ist wohl eher eine rein persönliche Geschmacksfrage… Was Michael Keaton, dem eigentlichen Hauptdarsteller, betrifft, so spielt er seine Rolle äußerst passabel: zwar erreicht er zu keinem Zeitpunkt die schauspielerische Leistung eines Christian Bale – dennoch macht er seine Sache recht gut. Spielt Bale den Bruce Wayne doch recht humorvoll und weltoffen, so wirkt Keatons Darstellung des Multimillionärs ziemlich verschlossen und nachdenklich – ja geradezu tragisch. Insofern kann er in diesem Teil der Rolle überzeugen. Es gibt aber auch noch einen weiteren Unterschied, der aber mehr auf das Drehbuch zurückzuführen ist: während Bales Bruce Wayne den Mörder seiner Eltern bereits kennt und von Anfang an auf Rache sinnt, so erfährt Keatons Charakter erst gegen Ende des Films von dessen wahrer Identität (einer der wohl größten Schnitzer des Films überhaupt) und beschließt ihn zu töten… Als Dunkler Ritter gefällt Keaton nicht ganz so gut – dies bewerkstelligt Bale weitaus besser. Trotzdem liefert Keaton im Batman-Kostüm immer noch eine solide Vorstellung ab, auch wenn die Kämpfe im Film teilweise recht plump inszeniert wirken! Von den übertriebenen Actionszenen eines George Clooney sind diese Szenen aber meilenweit entfernt… Kommen wir zum dritten Charakter von ‚Batman‘: der Fotografin Vicky Vale, gespielt von Kim Basinger. Dieser nimmt man ihre Rolle aber nicht unbedingt ab – Basinger wirkt einfach zu eindimensional und austauschbar. Letzten Endes besteht ihre Aufgabe mehr oder weniger nur darin, sich von Batman bzw. dessen Alter Ego Bruce Wayne aus der Bredouille retten zu lassen… Eine der sympathischsten Figuren des Films dürfte wohl der etwas schlitzohrige, aber liebenswerte Sensationsreporter Alexander Knox (Robert Wuhl)sein. Auch wenn er das Mysterium um Batman nicht (ganz) aufdecken kann und auch keine der Schlüsselrollen einnimmt, so wirkt er keines Falls deplatziert oder gar überflüssig, sondern recht erfrischend! Schade, dass ihm ein weiterer Gastauftritt in den späteren Teilen dieser Reihe verwehrt blieb… Als Letztes noch ein paar Worte zu den drei Charakteren Carl Grissom (Jack Palance), Commissioner Gordon (Pat Hingle) sowie Staatsanwalt Harvey Dent: Palances Darbietung als eifersüchtiger Unterweltboss fällt leider nur sehr kurz, aber nichtsdestotrotz amüsant aus – eine grundsolide Vorstellung also… Gordon und Dent hingegen – zwei der wichtigsten Figuren des Comics – verkommen im Kinofilm zu unwichtigen Nebencharakteren. Auch in Bezug auf das Aussehen weisen sie nicht die geringste Ähnlichkeit zu ihren gezeichneten Pendants auf – insbesondere Harvey Dent, der in Burtons Film von dem schwarzhäutigen Schauspieler Billy Dee Williams gespielt wird, dürfte dem geneigten Kenner der Vorlage wohl sauer aufstoßen! Schließlich handelt es sich bei ihm um einen weißhäutigen Charakter, wie es in ‚The Dark Knight‘ ja auch der Fall ist… Auch der doch ziemlich beleibte Commissioner Gordon ist recht schlecht besetzt worden - zumindest in optischer Hinsicht! Hier ist Garry Oldman einfach die weitaus bessere Wahl - zumal er in den beiden neuen Filmen seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht! Alleine seine Gestik beim Telefonieren wurde fast 1:1 aus dem Comic übernommen – ganz große Klasse… Zur Story: Diese ist beileibe kein Geniestreich, sicherlich – sie dient in erster Linie als Aufhänger für die verschiedenen Figuren. Aber mal ehrlich – ist bspw. die Story eines ‚Spider-Man‘ um sovieles besser? Ich glaube kaum… Da die CGI-Tricktechnik anno 1989 noch in den Kinderschuhen steckte, wurde auf altbewährte Tugenden gesetzt; sprich: klassische (aber detaillierte) Modellbauten sowie (recht abgehackt aussehende) Stop-Motion-Techniken. Natürlich bemerkt der Zuschauer speziell im Standbildmodus, dass es sich hierbei ‚nur‘ um Modelle handelt, doch ich persönlich finde, dass gerade diese Tatsache zur grandiosen Atmosphäre von ‚Batman‘ beitragen. Besonders die (in meinen Augen) legendäre Mondszene - mit dem Batwing als quasi erstes Batman-Logo - begeistert mich heute noch… Man muss zugeben, dass die aktuellen ‚Batman‘-Kinofilme dem Original in vielerlei Hinsicht überlegen sind – aber den brillanten Soundtrack eines Danny Elfman können auch sie nicht das Wasser reichen! Sein ‚Batman-Marsch‘ ist und bleibt unvergessen – und auch die restlichen Kompositionen können überzeugen und passen sehr gut zur Atmosphäre des Films! Eine passendere Musik kann man sich für die Realverfilmung eines Comics wohl kaum wünschen… Mögen ‚Batman Begins‘ und dessen (wohl grandiose) Fortsetzung ‚The Dark Knight‘ (ich habe ihn bisher leider noch nicht gesehen) neue Standards im Bereich der Comic-Verfilmungen setzen, so wird Burtons Interpretation des Dunklen Ritters für mich immer etwas Besonderes sein – eben einer jener Klassiker, die man immer wieder gerne sieht…

    Hinzugefügt am 24.08.2008 um 15:44 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3.5 - Gut

    Erstmal vorweg: "Batman" ist ein Film, der viel Potenzial hatte. Die Genialität des Mr Burton ist unumstritten und die finstere Atmosphäre ist sehr passend zum dunklen Ritter. Doch es wurde so einiges an Potenzial nicht ausgenutzt. Die oft heftig kritisierte Wahl für die Hauptrolle fiel auf Michael Keaton. Er ist zwar als der nachdenkliche Bruce Wayne eine gute Wahl, doch als Batman wirkt er zu schwächlich und nicht angsteinflößend genug. Sehr dominant und wohl ein Grund für den Erfolg des Films ist ohne Frage der Joker, herrlich böse gespielt von Nicholson. Das Problem ist nur, dass der Joker zu präsent ist und Keaton an die Wand spielt. Dann wäre da noch die schwach entwickelte Nebenrolle der Vicky Vale, die so weit ich weiß keine Entsprechung in der Vorlage hat. Die recht eindimensionale Photographin erweckt den Eindruck, dass "man für den Film noch eine Dame an der Seite Batmans brauche" und man sich noch schnell kurz vor Drehbeginn eine simple Rolle gestrickt hätte. Sie mag vielleicht von Kim Basinger passabel gespielt sein, aber sie hat keinen wirklichen Charakter. Ein weiteres Problemchen sind die Kampfszenen, in denen Batman nicht selten ziemlich plump und unbeweglich aussieht (er kann ja seinen Kopf in diesem Anzug nicht drehen!). Doch so einiges muss man "Batman" lassen: Der Film ist fast die ganze Zeit über spannend und fesselnd. Einige sehr gelungene Szenen sind zum Beispiel "Nenn mich einfach... Joker!" oder wenn Batman versucht, Vicky von seiner Geheimidentität zu erzählen... Einfach herrlich! Nur am Ende lässt der Film nach. Die Kirchturm-Sequenz wirkt seltsam in die Länge gezogen und lässt Batman vor allem in den Kämpfen sehr lächerlich und schwach aussehen. Aber als die von Logiklöchern geplagte Phrase endlich endet, ist schließlich zu guter Letzt am Himmel das Bat-Zeichen zu sehen und man kriegt Lust auf eine Fortsetzung. Wenn der Abspann reinfliegt, hat man trotz all der Kritikpunkte den Eindruck, einen guten Film gesehen zu haben. Gut, aber an "Batman Begins" kommt er nicht ran. Fazit: Obwohl die "Pausenfüllmusik" von Prince nervt, kann man "Batman" guten Gewissens als gelungen bezeichnen!

    Hinzugefügt am 30.06.2008 um 21:11 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3.5 - Gut

    ....mich JOKER nennen. Und so geschah es, daß in DER ersten grösseren Comicadaption seit SUPERMAN, der Schurke der eigentliche Star war. Nicholson stiehlt jedem hier die Show und läßt auch den bislang eher wilden Michael Keaton im Kostüm der Fledermaus etwas blaß aussehen. Das Design ist nach dem auf "Kuckucksnest"-"Shining"-"Hexen von Eastwick"-Modus geeichten Jack mit Clownsgesicht der zweite Star dieses Films. Schade nur, daß man damals in Deutschland den damaligen US-Hype der vom Sommer 89 an grassierte erst Ende Oktober wiederholen wollte - noch niemals ist überreifer Hype dermaßen auf dem deutschen Markt implodiert! Nach gut fünf Wochen war dieses Werk größtenteils vom Markt verschwunden.... soviel am Rande zur Filmhistorie. Daß die Düsternis des Films von Nicholsons Sperenzchen größtenteils adsorbiert wurde, beweist der ungleich bessere zweite Teil - "Batmans Rückkehr" in dem sich alle Beteiligten dem Skript unterwerfen; und nicht - wie hier - andersherum. Denn hier wartet alles so dermaßen auf den nächsten großen JOKER-Moment, daß der Film gerechterweise eigentlich auch seinen Namen im Titel tragen müsste.

    Hinzugefügt am 15.06.2008 um 21:24 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Was zu einem Batman Film gehört, ist eine düstere Atmosphäre. Und die ist Regisseur Tim Burton eindrucksvoll gelungen. Auch die Story weiß zu überzeugen. Das große plus sind aber die Hauptdarsteller. Michael Keaton als Batman ist die Idealbesetzung und Jack Nicholson als Joker ist einfach göttlich. Die Rolle scheint wie geschaffen für ihn. Auch Kim Basinger weiß wie immer zu überzeugen. Alles in allem ein verdienter Filmklassiker aus den 80 Jahren. Jedem zu empfehlen.

    Hinzugefügt am 14.12.2005 um 00:36 Uhr
    Verstoß melden

    Deine FILMSTARTS-Aktivitäten

    Möchtest du den Film ansehen?

    Ja Nein

    Film bewerten

    0 : Schrecklich
    0.5 : Null
    1.0 : Sehr schlecht
    1.5 : Schlecht
    2.0 : Nicht gut
    2.5 : Na ja
    3.0 : Nicht schlecht
    3.5 : Gut
    4.0 : Sehr gut
    4.5 : Großartig
    5.0 : Meisterstück
    Sichert
    Gesichert
    Kritik
    Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
    Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
    FILMSTARTS-Kritiken Archiv
    Aktuell im Kino: Userwertung
    Marvel's The Avengers
      4,3

    Von Joss Whedon
    Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
    Action

    Titanic
      4,0

    Von James Cameron
    Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
    Drama

    American Pie 4: Das Klassentreffen
      3,9

    Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
    Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
    Komödie

    Alle aktuellen Filme