John Rambo
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    ACTION-FREAK
    ACTION-FREAK

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      4 - Sehr gut

    Kurz gesagt: Wer bei einem RAMBO ausgefeilte Dialoge und eine tiefgreifende Story erwartet ist selbst Schuld. Und doch ist dieser hier anders als die anderen. Dieser John Rambo ist der glaubwürdigste von allen. Vorbei das Image des unbesiegbaren. Keine lockeren Sprüche. Man kann sich in die tragische Figur des seelisch zerschundenen Ex-Elitesoldaten hineinfühlen, der nicht viel mehr ist, als eine kaputte Existenz. Und genau das ist es, was sich überall widerspiegelt. Der Film ist düster und brutal, die Stimmung ist drückend. So sieht es also aus in diesem Rambo, der - Gottlob - trotzdem nichts verlernt hat. Die deutsche Fassung ist übrigens geschnitten, was ich nicht verstehen kann, denn übermäßig brutal finde ich ihn gar nicht. Er ist realistisch und zeigt den Einsatz von Waffen, wie dieser nun einmal ist: blutig!

    Hinzugefügt am 29.03.2012 um 01:04 Uhr
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    k3mp3st
    k3mp3st

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      2 - Nicht gut

    Mehr als 2 Sterne sind bei diesem Teil nicht drin. Die Action-Szenen, welche nach der schnell vergessenen Einleitung bis fast zum Schluß andauern, sind in seit Teil 2 gewohntern Rambo-Manier, völlig kompromisslos, brutal und überzogen. Wer ein Gemetzel erwartet, bekommt postwendend eines geliefert. Mehr ist nicht drin. Ich kann den Film nur launigen Männerrunden "für nebenbei" empfehlen. Die kurze Laufzeit lässt dann auch noch Raum für andere, cineastische Machwerke.

    Hinzugefügt am 28.10.2011 um 18:29 Uhr
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    kobi l.
    kobi l.

    0 follower | Seine 29 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    "Let the massacre begin!", um hier Custer kurz vor seinem Ableben zu zitieren. Es wäre wohl nicht falsch dieses Zitat Rambo in seinem neuesten und vermutlich letzten Film in den Mund zu legen; und trotzdem: bei diesem Machwerk handelt es sich um das ausgefeilteste dieser Reihe seit "First Blood". Eine gekonnte Kamerafürung und Regie, ein Drehbuch von zweifelhafter, wenn auch im Vergleich zu den beiden letzten Teilen verbesserter, Moral und ein muskelbepackter Stallone geben ein starkes Gesamtpacket ab und führen den Prototyp eines Actionfilms weiter aus. Ich schäme mich zwar ein bisschen das zuzugeben, aber für meine etwas pragmatische Sicht der Dinge entwickelte sich "John Rambo" zu einem perfekten, brutalen und mitreißendem "Etwas", das ich bewusst nicht als "Film" von Darstellbarem einstufe.

    Hinzugefügt am 28.04.2011 um 17:55 Uhr
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    Uncuter
    Uncuter

    0 follower | Seine 29 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Bin super positiv überrascht worden. Ein Actionfilm der diese Bezeichnung verdient! Das der Film nicht indiziert ist wundert mich. Darüber hinaus fand ich ihn auch spannend... Sehr empfehlenswert!

    Hinzugefügt am 10.12.2010 um 00:18 Uhr
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    oscarOO7
    oscarOO7

    1 follower | Seine 36 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Hammer Film schade das es mit Rambo langsam zu Ende geht.

    Hinzugefügt am 11.10.2010 um 00:09 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      2.5 - Na ja

    Sah mir gerade John Rambo auf DVD als Uncut Fassung an und ich muss sagen der ist der Hammer!Da ist alles drin was fehlte z.b wo einem die Kehle Aufgerissen wurde oder Rambo einem Soldat den Kopf von den Schultern trennt.Der absolute Wahnsinn.

    Hinzugefügt am 09.08.2010 um 15:13 Uhr
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    Telefonmann
    Telefonmann

    2 Follower | Seine 232 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Etwa 20 Jahre nach "Rambo 3" kam es zu einem vierten Teil, und als ich damals davon erfuhr, war meine Vorfreude sehr groß. Die Frage war natürlich: Wie würde es weiter gehen mit Rambo? Würde der neue Teil an den tollen ersten anknüpfen und wieder mehr Anspruch besitzen? Oder würde er einen genauso stumpfen Actionreißer wie "Rambo 2" und "Rambo 3" darstellen? Würde er vielleicht sogar noch schlechter sein und die Reihe komplett kaputt machen? Nein, dies sicher nicht. "John Rambo" ist zwar an sich wieder nur stumpfe Action, dieses mal aber wesentlich besser gemacht. Und eins sei ganz am Anfang schon mal gesagt: Dieser Film ist der brutalste von allen "Rambo"-Filmen und wirklich eine Schlachtplatte. Zur Story: Rambo hat sich in Thailand zur Ruhe gesetzt und führt ein recht friedliches Leben. Eines Tages kommt eine Gruppe von Missionaren vorbei, und sie bitten ihn, sie in ein abgelegenes Dorf zu bringen, welches in einer Kriegszone liegt. Erst sagt er ab, doch aus recht schwachen Gründen macht er es dann doch. Das Dorf wird überfallen, einige der Missionare werden gefangengenommen und natürlich muss Rambo das dann richten. Die Story ist nun wirklich sehr dünn und stellt auch ganz klar einen Kritikpunkt dar, doch da das Ganze gut umgesetzt wurde, störte mich das nicht weiter. Warum Rambo die Missionare ins Dorf bringt ist mir auch nicht ganz klar, weil er irgendwie keine richtigen Beweggründe hat. Aber es gibt auch etwas positives an der Story: Der rassistische, höchst unkorrekte Unterton ist nun nicht mehr vorhanden und wurde gegen einen gesellschaftspolitisch korrekten ausgetauscht. Die Grausamkeiten die gezeigt werden, gibt es wirklich und diese Völkermorde auch. Von daher ist das Töten hier berechtigt und das ist schonmal eine klare Steigerung zu den vorherigen beiden Teilen. Die Darsteller spielen alle recht ordentlich. Am wichtigsten ist natürlich Rambo selbst. Er wird von Sylvester Stallone auch sehr gut verkörpert. Sichtlich gealtert und wuchtig wie nie, spielt er seine Figur wieder viel bodenständiger. Rambo ist zwar immer noch unaufhaltsam und was er sich in den Kopf gesetzt hat, schafft er auch, dennoch wird er hier nicht mehr so als Übermensch dargestellt, was mir gut gefiel. Seine Figur ist wieder ruhiger geworden. Er ist ein alternder Ex-Soldat, der Ruhe will, aber irgendwie auch nicht dagegen ankämpfen kann, dann doch wieder zu töten. Seine Figur hat mir hier viel besser gefallen als in den letzten beiden Teilen. Auch gut fand ich, dass er diesmal nicht alles im Alleingang macht. Er hat nämlich durchaus Unterstützung und lässt sich auch schonmal helfen. Die restlichen Darsteller spielen alle gut, doch die Charaktere sind leider sehr oberflächlich und 08/15. Das ist etwas schade und auch die Missionare nerven etwas mit ihrer Naivität, doch man kann darüber hinwegsehen und sowieso ist Rambo hier die Hauptattraktion. Sylvester Stallone spielt nicht nur mehr die Hauptrolle und war am Drehbuch beteiligt, sondern führte diesmal auch Regie und seine Arbeit kann sich durchaus sehen lassen. Inszenatorisch kann "John Rambo" überzeugen und er besitzt eine gute Optik. Der Dschungel als Schauplatz des Geschehens hat mir gut gefallen und trägt gut zur Atmosphäre bei. Diese ist nämlich auch gelungen und viel besser als in Teil 2 und 3. Trashig ist das Ganze nicht mehr so stark und unfreiwillig komisch zum Glück auch nicht. "John Rambo" ist wieder ernst, richtig ernst sogar. Es gibt keinen Humor. Dümmliche Dialoge sucht man ebenfalls vergebens. Diese haben im dritten Teil zwar Spaß gemacht, trübten das Gesamtergebnis aber doch. Auch gibt es hier nicht mehr so viele Logikfehler, wie dass Rambo jederzeit irgendwo eine Waffe hervorzaubert etc. Das alles bewirkt, dass man diesen Film auch mal wieder ernst nehmen kann, was mir gut gefiel. Ein weiteres großes Plus von "John Rambo" ist der Härtegrad. Schon der Trailer zeigte die Marschrichtung und in den ersten Filmminuten wird dieser Eindruck auch nochmal verstärkt. Dieser Film ist wirklich brachial und alles andere als harmlos. Zartbesaitete haben hier nichts verloren. Menschen werden regelrecht zerfetzt, man sieht Vergewaltigungen und selbst vor Kindern wird nicht Halt gemacht. Das ist Krieg! Dabei wird die Brutalität sehr ernst und roh rübergebracht und wirkt dadurch nochmals härter. "John Rambo" hat mit über 200 Toten den höchsten Bodycount und die Morde sind sehr blutig. Die Effekte sind dabei sehr gelungen. Begleitet wird das blutige Gemetzel von einem soliden und passenden Score. Fazit: Sylvester Stallone hat anscheinend aus den Fehlern von "Rambo 2" und "Rambo 3" gelernt und präsentiert seinen Fans wohl genau das, was sie sehen wollen: Eine brachiale Schlachtplatte, die nur so vor Brutalität strotzt. Doch auch die Inszenierung stimmt, die Atmosphäre ist endlich wieder ernst und die unfreiwillige Komik ist weg. Auch der unnötige Rassismus entfällt. Darüberhinaus täuscht die gut gemachte Action und der ordentliche Unterhaltungsfaktor über schwache Story weg.

    Hinzugefügt am 03.08.2010 um 21:18 Uhr
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    atze
    atze

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      4 - Sehr gut

    Ein Actionfest in bester 80er Jahre Tradition. Ein Film von Fans für Fans. Wer schon früher nichts mit Sly Stallones Kultfigur anfangen konnte, der wird wohl auch diesmal nicht bekehrt werden. Nach dem Ende des Kalten Krieges heißt der neue Gegner: Birmesisches Paramilitär welches brutal die religiöse Minderheit ausrotten will. Mehr interessiert eigentlich auch nicht. Wenn nämlich Rambo das erste mal, mit dem Bogen im Anschlag, aus dem Wald gerannt kommt um Unschuldige vor der Exekution zu retten, stellen sich jedem Fan sofort die Nackenhaare auf. Der hohe Gewaltgrad wird relativ simpel gerechtfertigt: "Gewalt erzeugt Gegengewalt!" Wer sich über die etwas kurze Spieldauer mit dieser Ansichtsweise identifizieren kann den erwartet eine bombastische Fortsetzung einer legendären Filmreihe. Fazit: absolut Sehenswert und diesmal ganz ohne blaues Licht.

    Hinzugefügt am 06.06.2010 um 16:46 Uhr
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    Tetsuo
    Tetsuo

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      3 - Nicht schlecht

    Da ist Sylvester Stallone ein solider, brutaler Actionfilm gelungen. Handwerklich gute Arbeit, ordentliche Schauspielleistung und ... naja eben richtig heftige Action. Gar nicht mal so unlogisch wie ich es erwartet hatte, aber es bleibt eben ein Rambo ohne weiteren Tiefgang. Eine kleine Message ist evtl. zu finden, aber an Teil Eins der Reihe kommt auch dieser nicht ran. Immerhin besser als die sonstigen Teile. Dafür 6 Pkt.

    Hinzugefügt am 02.05.2010 um 17:20 Uhr
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    Dungerly
    Dungerly

    0 follower | Seine 23 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    John Rambo sollte Stalones Comeback im Actiongenre werden, was auch tadellos funktioniert. Eine straffe Handlung führt den Zuschauer durch Burma, übt Kritik über die Zustände dort aus und endet in einer riesigen Gewaltorgie... Für bluthungrige Minderbemittelte genau das Richtige, aber für meine Augen ein absolutes Gräuel. John Rambo ist im Endeffekt ein Gewaltporno erster Güte, der eine gute Intention hat, aber wirklich am Blut, abgetrennten Köpfen und Vergewaltigungen eindeutig zu viel zeigt...Mein Fazit: Absolut bääääääähhhhh 1,5/5 Sternen

    Hinzugefügt am 01.05.2010 um 12:07 Uhr
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