Der gute Hirte
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    niman7
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    4 Follower | Seine 249 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Der Gute Hirte ist ein extrem anspruchsvoller Film. Er ist wirklich extrem schwer zu verstehen. Es fällt einen auch sehr schwer da ganze 160 Minuten konzentriert zu bleiben und das geschehen nicht nur zu verfolgen sondern auch richtig mit zu denken. Dieser Film ist sicher einer von der Sorte, welche man 2-3 mal anschauen muss um ihn auch richtig zu verstehen. Es gibt Filme die sind extrem lang (wie z.B Es war einmal in Amerika) die den Zuschauer durchweg gut unterhalten und diese knappen 3 Stunden gehen wie im Flug. Hier ist das aber nicht der Fall. Diese knappen 3 Stunden kamen ehrlich gesagt wie 30 Stunden. Wenig Spannung und erwähnenswerten Szenen. Der Gute Hirte glänzt viel mehr durch seinen tollen Cast, der schönen und zeitlich passenden Kulisse sowie der schönen Musik. Also diesen Film kann ich wirklich nicht empfehlen. Wer sich unterhalten lassen will, sollte Abstand von diesen Film nehmen denn er ist alles andere als Unterhaltsam. Wer aber einen Film sehen will der einen fordert und wobei man richtig mitdenken muss, dann seid ihr bei diesem Film Harr genau richtig!!

    Hinzugefügt am 06.01.2012 um 19:59 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Ich kann nicht begreifen, warum die Pressekritik so schwach diesen Film beurteilt. Es ist ein solider Film, der den Zuscheuer die ganze Zeit vor dem Fernsehr fesselt. Sehr gut

    Hinzugefügt am 24.02.2010 um 12:36 Uhr
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    Bolanov
    Bolanov

    1 follower | Seine 403 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    "Der Gute Hirte" ist ein gelungener Spionage-Thriller, der viele Stärken, aber auch einige Schwächen aufzuweisen hat. Die Story selbst über die Machenschaften und Gründung des größten Geheimdienstes der Welt ist echt gut gelungen, ist mit knapp 3 Stunden Laufzeit aber etwas zu langatmig ausgefallen. Zudem ist der Film verdammt anspruchsvoll, bei dem man es sich nicht erlauben kann, auch nur für eine Minute abzuschalten oder nicht aufzupassen, zu schnell verliert man hier den Faden. Und das die vollen 170 Minuten! Die Idee, den Film auf 2 zeitlichen Ebenen zu erzählen, die aufeinander zulaufen, ist echt originell und wurde gut umgesetzt! Schauspielerisch kann man an "Der Gute Hirte" wahrlich nichts aussetzen. Matt Damon spielt seine Rolle als Mitbegründer der CIA, Edward Wilson, wie gewohnt stark, kann aber seiner Figur nicht richtig die emotionale Bindung zum Zuschauer verschaffen, dafür ist die Rolle nicht tiefgründig genug. Das ist auch der größte Schwachpunkt des Films: man kann sich einfach nicht mit der Rolle des Edward Wilson identifizieren. Die Person wirkt einfach zu grau in grau und spielt praktisch mit einem Gesichtsausdruck den ganzen Film über durch, was aber nicht an Matt Damon, sondern am Drehbuch liegt. Rober DeNiro ist nur kurz in 2 kleineren Auftritten zu sehen und fällt nicht weiter ins Gewicht. Angelina Jolie hingegen spielt ihre Rolle sehr solide, wobei hier vielleicht eine andere Besetzung ihren Charakter noch etwas mehr Glaubwürdigkeit und Tiefe verleihen hätte können. Die Nebendarsteller hingegen können allesamt durchgehend überzeugen! Optisch ist der Film stark in Szene gesetzt worden und kann die Atmosphäre der damaligen Zeit problemlos auf die Leinwand transportieren, wunderbar gelungen! Jedoch kommt bei dem Film auch nicht so richtig Spannung auf, da man einfach keine Person hat, mit der man mitfühlen und mitleiden kann und es teilweise etwas dokumentarischen Charakter aufweist. Aber alles in allem ist "Der Gute Hirte" ein grundsolider Thriller, der etwas zu lang ausgefallen ist und dem es ein wenig an Schwung und Spannung fehlt. Aber für Freunde des Thriller-Genres trotzdem durchaus zu empfehlen!

    Hinzugefügt am 17.10.2007 um 19:00 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Ich konnte neulich nachts nicht schlafen und da fiel mir ein, das ich noch die DvD "The good sheepherd" rumfliegen haben. Also fing ich nachts um 1:30 an mir diesen Film anzuschauen, von dem ich bisher nur das wusste, was auf der Rückseite der DvD stand. In meinen Augen ist der Film sehr gelungen, was mir besonders gut gefiel ist das versteckte Gefühlschaos, das die Beziehung zwischen Edward Wilson und seiner Familie in mir ausgelöst hat. Dieser absolut emotionslose, kühle Kerl schafft es doch tatsächlich das man ihm am liebsten an seiner Krawatte packen würde und ihn anschreien möchte "siehst Du denn nicht, das sich Deine (wundervolle) Ehefrau 22 Jahre lang nach Deiner Liebe sehnt und Dein Sohn nichts lieber möchte als Deine Anerkennung?" Welch wunderbares Leben hätte Edward Wilson führen können, hätte er sich doch nur nicht ganz der CIA hingegeben hätte - vielleicht mit seine Jugendliebe, der tauben Laura (die ihn nachher verraten hat), oder vielleicht mit Clover Wilson, man weiß es nicht. Selten hätte ich mir so sehr auf einer DvD sein alternatives Ende gewünscht wie in diesem Film. Die Dramatik der ganzen Geschichte über die Kuba Krise war zwar sehr verworren (darum auch nur 8 Statt 10 Pkt.) und mir fiel es sehr schwer zu so später Stunde noch aufmerksam hinsichtlich der ganzen Zeitsprünge zu sein, doch wer Memento mag wird auch den guten Hirten mögen. Einige unklarheiten sind noch nicht aus dem Wege geräumt, (z.b. hat Edward Wilson nun angeordnet die zukünftige Ehefrau und Spionin alter Ego zu töten, oder war es jemand anders?) aber ich werde mir den Film auch gerne noch ein zweites mal anschauen, wie ich es auch mit Memento getan habe und jedes mal feststellen, das es interessante Details gibt, die man vorher noch nicht bemerkt hat. Oder das man nach jedem mal schauen wieder das ein oder andere Puzzleteil an die richtige Stelle gesetzt hat. Wer Popcorn Unterhaltung möchte, das ist mit "The good Sheepherd" nicht bedient, wer jedoch einen Film mit Gänsehaut-Feeling mit großen, wenn auch versteckten Emotionen und zum Nachdenken möchte, der sollte sich auf jeden Fall diesen Film (am besten alleine und gut konzentriert) anschauen.

    Hinzugefügt am 14.09.2007 um 14:26 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Zuerst muss man einfach mal sagen das bei diesem Film eine allgemeine Wertung völliger Quatsch ist! Dieser Film kann nur von jedem ganz individuell bewertet werden. Deswegen bewertet die eine Hälfte den Film auch mit 10 und die andere mit einem Punkt. In diesem Film geht es zum einem natürlich um die Gründungsgeschichte der CIA, zum anderen stehen aber auch die Charaktere, insbesondere die Hauptfigur Edward Willson (Matt Damon), im Vordergrund. Das Hauptaugenmerk ist hierbei auf die charakteristische Entwicklung des CIA-Mitbegründers, als Student im Jahre 1939 bis hin zur Kuba-Krise anfang der 60er, gerichtet. Ich persönlich finde den Film weltklasse, weil mich das Thema und die Umsetzung dieses Themas sehr anspricht! Wer allerdings auf Popcorn-Action steht und historisch nicht interessiert ist wird diesen Film absolut langweilig finden und sollte besser einen weiten Bogen um ihn machen.

    Hinzugefügt am 12.09.2007 um 17:16 Uhr
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    roquairol
    roquairol

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      2.5 - Na ja

    Ein sehr spannender Stoff, gute Schauspieler und bestimmt auch ein ansprechendes Budget - da hätte man viel, viel mehr erwarten können. Natürlich ist es ein sehr ambitioniertes Projekt, die Entstehung der CIA über einen Zeitraum von über 20 Jahren zu verfilmen. Zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her zu springen, ist dazu wohl der richtige Ansatz. Was dann aber an konkreten Fakten aufgetischt wird, ist sehr dürftig. Viele Handlungsstränge werden angerissen aber nicht konsequent verfolgt; der Zuschauer erhält schlicht zu wenige Informationen, so dass man gar nicht wirklich mitdenken kann/muss, sondern immer wieder vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Es treten sehr viele Figuren auf, die aber fast nicht entwickelt werden und kein Gesicht erhalten. Stattdessen setzt De Niro den Hebel auf der persönlichen Ebene an, die Handlung ist um das Privatleben der Hauptfigur (glänzend gespielt von Matt Damon) gruppiert - Mother's Beziehungen zu Freundin, Frau und Sohn nehmen mehr Raum ein als die CIA. Bei einer so gross angelegten Thematik halte ich das an sich schon für einen Fehler. Hinzu kommt, dass diese Beziehungskisten grottenschlecht gemacht sind (bis auf die taube Freundin). Sie sind vorhersehbar, langweilig und schwarz-weiss gezeichnet. Jolie's Figur geht nicht auf, einmal ist sie das selbstbewusste, lebensfreudige Mädchen, dann die biedere Hausfrau. Dass der Sohn unbedingt seinen Papi bräuchte, weil er sonst emotional verwahrlost, wird in unzähligen, überdeutlichen Szenen gezeigt. Dass schlussendlich Mother's eigener Sohn die Schweinebucht-Infos ausgeplaudert hat, und alles was damit zusammenhängt (das ominöse Video; die Spionin/Braut, die aus dem Flugzeug geschmissen werden muss; die Szene in Afrika, wo dann Ulysses auftaucht), ist dann einfach nicht mehr ernst zu nehmen. Niemandem ist zu trauen, okay, aber wenn sich einer nach dem anderen teilweise auf plumpste Weise als Doppelagent entpuppt, dann geht es langsam auf die Nerven. Insgesamt würde ich sagen, dass der Film intellektuell nicht anspruchsvoll ist. Gegenüber anderen Filmen mit ähnlich komplexer Thematik - etwa JFK, 13 Days oder Traffic) - hinkt er diesbezüglich meilenweit hinterher. Die Beziehungsprobleme sind schlecht dargestellt. Immerhin sorgen Schauspieler (auch die meisten Nebendarsteller sind gut) und Filmhandwerk (Musik, Bilder, Schnitt) für Pluspunkte.

    Hinzugefügt am 11.07.2007 um 00:24 Uhr
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    Brauner
    Brauner

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      2.5 - Na ja

    So schlecht wie der Film hier von einigen dargestellt wird ist er gar nicht. Der Film ist ziemlich langatmig (160 min.) aber nicht langweilig! Die schauspielerische Leistungen von Matt Damon und Angelina Jolie sind perfekt. Nur glaube ich, dass der Film schwer zu verstehen ist und sehr anspruchsvoll ist. Auch für mich war er schwer zu verstehen, was ihn aber nicht zwingend zu einem schlechten Film macht.

    Hinzugefügt am 30.06.2007 um 16:40 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Meiner Meinung nach ist "Der gute Hirte" ein wirklich sehenswerter und guter Film. Mir sind auch die Kritiken, welche diesen Film als langweilig und schlecht darstellen missverständlich. Ich finde, dass dieser Film über die gesamte Länge sehr spannend und interessant ist. Klar ist dies kein massentauglicher Film. Dafür fehlt die Action und die Einfachheit. Um in "Der gute Hirte" nicht den Faden zu verlieren muss man schon sehr aufpassen und das macht aus dem Film meiner Meinung nach einen sehr guten. Die Geschichte ist interessant und auch Musik, sowie Kameraführung sind Perfekt. Sie untermalen und stellen das Geschehen absolut passend dar. Zu den Schauspielern: Meiner Meinung nach ist dies eine wirklich beachtliche Leistung von Matt Damon. Er spielt den kalten CIA-Agenten wirklich mit bravour und meiner Ansicht nach ist auch Angelina Jolie gut besetzt. Sie macht ihre Arbeit glaubhaft. Viele sagen sie sei absolut fehlbesetzt, aber warum müssen die schönen und sinnlichen Frauen immer die Verführerinnen sein? Warum kann es nicht auch eine hübsche Frau geben, die einfach nur geliebt werden will ohne in ihrem Leben 100 Männer gehabt zu haben? Es regen sich doch alle immer so auf es würde in Hollywood ständig zu sehr in Stereotypen gedacht. Warum redet man es dann schlecht wenn endlich einer es mal wagt dies nicht zu tun?

    Hinzugefügt am 22.05.2007 um 02:18 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Meiner Meinung nach ist "Der gute Hirte" ein wirklich sehenswerter und guter Film. Mir sind auch die Kritiken, welche diesen Film als langweilig und schlecht darstellen missverständlich. Ich finde, dass dieser Film über die gesamte Länge sehr spannend und interessant ist. Klar ist dies kein massentauglicher Film. Dafür fehlt die Action und die Einfachheit. Um in "Der gute Hirte" nicht den Faden zu verlieren muss man schon sehr aufpassen und das macht aus dem Film meiner Meinung nach einen sehr guten. Die Geschichte ist interessant und auch Musik, sowie Kameraführung sind Perfekt. Sie untermalen und stellen das Geschehen absolut passend dar. Zu den Schauspielern: Meiner Meinung nach ist dies eine wirklich beachtliche Leistung von Matt Damon. Er spielt den kalten CIA-Agenten wirklich mit bravour und meiner Ansicht nach ist auch Angelina Jolie gut besetzt. Sie macht ihre Arbeit glaubhaft. Viele sagen sie sei absolut fehlbesetzt, aber warum müssen die schönen und sinnlichen Frauen immer die Verführerinnen sein? Warum kann es nicht auch eine hübsche Frau geben, die einfach nur geliebt werden will ohne in ihrem Leben 100 Männer gehabt zu haben? Es regen sich doch alle immer so auf es würde in Hollywood ständig zu sehr in Stereotypen gedacht. Warum redet man es dann schlecht wenn endlich einer es mal wagt dies nicht zu tun?

    Hinzugefügt am 22.05.2007 um 02:08 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Dieser Film ist eine große Enttäuschung. Ganz sicher hat sich das inzwischen auch längst herumgesprochen. Ich gebe auch nur deshalb meinen Kommentar, ab um den Leserwertungs-Schnitt noch etwas abzusenken. Denn 6,8 (aktueller Stand) ist einfach viel zu hoch. Schon mit der 5 (FILMSTARTS.de-Wertung) ist der Streifen zu gut weggekommen - wohl ein Zugeständnis an den natürlich wundervollen Robert de Niro. (Zeigt mir aber einmal mehr, dass ich mich auf die "rote Wertung" hier recht gut verlassen kann). Die zwei, drei kurzen Sequenzen mit Robert de Niro vor der Kamera (natürlich sehenswert) und das eine oder andere interessante Detail über Geheimdienst"arbeit" (wäre ja ein Gag, falls die Ammis sich das Schweinebucht-Desaster tatsächlich auf diese Art eingehandelt hätten) können den Film nicht retten. Er ist hoffnungslos langatmig und über viel zu weite Strecken langweilig, zieht sich wie ein längst geschmackloser Kaugummi in die Länge. Die immer gleichen Geigen fiedeln und das immer gleiche Face von Matt Damon füllt die Leinwand. Man sitzt nach gefühlten vier Stunden erschlagen und ratlos im Kinostuhl. Schade drum!

    Hinzugefügt am 31.03.2007 um 16:24 Uhr
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