Trennung mit Hindernissen
    • Kinoprogramm
    • Trailer & Clips
    • Cast & Crew
    • Kritiken
      • FILMSTARTS-Kritik
      • Pressespiegel
      • User-Kritiken
    • Bilder
    • DVD
    • Wissenswertes
    Userschnitt:   2,6 für 3773 Wertungen insgesamt 36 Kritiken  | 
    •     0% - 0 Kritiken
    •     0% - 0 Kritiken
    •     0% - 0 Kritiken
    •     0% - 0 Kritiken
    •     100% - 2 Kritiken
    •     0% - 0 Kritiken

    36 User-Kritiken

    Sortieren nach 
    Die Neuesten
    • Mitglieder, die die meisten Kritiken geschrieben haben
    • Mitglieder, die die meisten Follower haben

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      1.5 - Schlecht

    "Trennung mit Hindernissen", gehört zu den schlechtesten Komödien der Jahrzehnte. Vince Vaughn hat zu doll aufgetreten, Jenifer Aniston nur rumgeschriehen und jetzt mal ehrlich, wieso sollte man sich diese aufgewärmte "Rosenkrieg" Bulette ansehen ? Schaut euch lieber das Original an, das ist witzig, ist klug gemacht und spannend. Besser als: "... Ich wollte nicht nur drei Zitronen, sondern 12, ich lass mich jetzt scheiden Gary."

    Hinzugefügt am 25.10.2009 um 15:47 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      1 - Sehr schlecht

    Ein Film, den man sich absolut sparen kann, ohne etwas verpasst zu haben, es sei denn man steht auf Langeweile pur. Humorlos ohne Ende; die einzigen zwei drei Szenen, die einen schmunzeln lassen, hat der Trailer schon vorweggenommen und das wars dann aber auch. Der Streit, der ja eigentlich nur wegen ein paar Zitronen beginnt, ist absolut unglaubwürdig, dazu fehlt die passende Einführung- natürlich gibt es Paare, die sich wegen Zitronen etc streiten, aber nur dann, wenn schon einiges im Argen liegt und die Darstellung dessen fehlt. Nun zum Schlimmsten des Ganzen: die Charaktere. Die sind nicht nur unglaubwürdig sondern wandelnde Klischees- da sind die Figuren der täglichen Gerichtsshows ja fast schon vielschichtiger. Die beiden Hauptfiguren agieren, als wäre die Story am Stammtisch in der Kneipe entstanden(gut, dann wärs wahrscheinlich noch schlimmer), sind unsympathisch und absolut realitätsfern. Natürlich sind die Geschehnisse wie in der Rosenkrieg überspitzt, doch das macht ihren Reiz aus- man spielt mit dem Thema und auch mit Klischees, während "Trennung mit Hindernissen" plump und unreflektiert versucht, das Ende einer Beziehung witzig darzustellen- das ist höchstens unfreiwillig komisch oder unerträglich, aber nicht unterhaltsam, witzig oder gar glaubwürdig!

    Hinzugefügt am 20.01.2009 um 20:23 Uhr
    Verstoß melden
    Hast Du Trennung mit Hindernissen gesehen?
    Stizz
    Stizz

    0 follower | Seine 35 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Hm, was soll man zu einem derart nichts-sagenden Film sagen? Vielleicht, warum er so nichts-sagend ist. Ich versuche das mal anhand dessen darzustellen, was man wohl normalerweise so von einer romantischen Komödie erwartet: 1. Romantik Es gibt in "Trennung mit Hindernissen" keine einzige Szene, in der sich die beiden küssen. Die Darstellung der Beziehung beschränkt sich auf ein paar Photographien am Anfang, während die Namen der Schauspieler, Produzenten etc. durchs Bild laufen. Ansonsten sind die beiden den Film über im Trennungskrieg. Daraus resultieren zwei große Probleme des Films hat: Erstens kann man sich so mit den beiden nicht identifizieren, weil man sie nur zickend und keifend erlebt. Man fragt sich daher eigentlich die meisten Zeit nur: Ja, freut euch doch, dass ihr auseinander seid…?! An keiner Stelle des Films kommt man den Charakteren wirklich nahe. Dazu ist der Film zu flach. Man mag von einer Romanze nicht unglaublich viel Tiefgang erwarten. Aber wenn zu wenig geboten wird, kann man in den emotionalen Szenen auch nicht wirklich mitfühlen. Zweitens zieht sich diese Geschichte ohne richtige Vorgeschichte wie ein Kaugummi. Man wird ziemlich unvorbereitet in die Trennung hineingeworfen und dann mit Rosenkrieg nach Schema F gelangweilt. Es gibt keine originellen Ideen. Alles schon mal gesehen. Und deshalb auch alles total vorhersehbar. Bis auf das Ende – mit so einem Mega-Kitsch rechnet man inzwischen ja schon gar nicht mehr, weil man denkt, dass so was schon zu oft da gewesen ist. Sogar die Frauen, mit denen ich den Film gesehen habe, haben die Hände vors Gesicht geschlagen. Den Film zwei Minuten eher enden zu lassen, wäre sehr klug gewesen. 2. Komik Es gibt in "Trennung mit Hindernissen" keine einzige Szene, in der man richtig herzhaft lachen kann. Es gibt auch keine Szene, in der man zumindest beherzt lachen muss. Es gibt ein paar Szenen zum Schmunzeln. Und für Männer eine, in der man Jennifer Aniston nackt sieht, wenn auch nur von hinten. Das war mein Highlight des Films. Warum das so ist? Siehe oben- die "Gags" und "Überraschungen" hat man aber wirklich alle schon mal gesehen. Ein derart uninspiriertes Drehbuch ist selbst für eine Komödie eine Außergewöhnlichkeit. Ich halte Jennifer Aniston für keine grandiose Schauspielerin. Aber für einen derart vorhersehbaren, lahmen Film sollte sie sich eigentlich zu schade sein. "...und dann kam Polly" beispielsweise spielte in einer völlig anderen Liga und Jennifer Aniston darin auch. "Trennung mit Hindernissen" bleibt mit keiner einzigen Szene in Erinnerung. Jeder, der in seinem Leben schon ein paar romantische Komödien gesehen hat, erlebt mit diesem Film nur einen halbgaren Aufguss ausgelutschter Elemente. "Trennung mit Hindernissen" ist nicht grottenschlecht, das verhindern allein schon die „großen“ Namen Vince Vaughn und Jennifer Aniston, die allerdings reichlich lustlos gegen ihre eindimensionalen Charaktere anspielen. Ich würde den Titel niemanden mit einem normalen Freizeitleben empfehlen, aber bevor man einer Wand beim Trocknen zusieht, ist dieser Film die bessere Alternative.

    Hinzugefügt am 26.03.2007 um 01:07 Uhr
    Verstoß melden
    Marko St.
    Marko St.

    0 follower | Seine 10 Kritiken ansehen |

      1 - Sehr schlecht

    Oh je, endlich wieder Ruhe nach diesem Lärm und dem vielen Lärm um nichts! Ich habe diesen Film auf Empfehlung eines Freundes, mit welchem ich in Sachen Film allermeistens auf derselben Welle schwimme, und auf Empfehlung meiner Herzdame, angeschaut. Und? Jetzt kann ich mitreden und bin in Zukunft schlauer, wenn mein Bauch sagt: Lass es! bis auf ein paar tolle Sprüche, die ich aber alleine kaum bemerkt hätte, ist das das Überflüssigste, was ich in dieser Richtung seit langem gesehen habe. Die Dialoge lärmen teils schrecklich, teils wirkt es einfach unwirklich. Das Paar passt absolut nicht zusammen, aber vielleicht liegt es daran, dass ich Vaughn und Anniston generell nicht so gerne sehe. Die Anmache im Stadion ist ja wohl grottenschlecht. Wer glaubt denn so was? Welche steht denn auf so was? Diese beiden haben sich dadurch auch irgendwie verdient. Von Humor, Romantik oder gar Esprit habe ich hier nichts vernommen. Für eine Ehe sollte es zwar keine Rolle spielen, aber Anniston ist auch um Welten hinter Pitt! Sie sieht ganz gut aus, bleibt aber eine Kumpelfrau, bei der Mann eher gelassen bleibt als mitfiebert. Die von ihr veranstalteten Zicken und Manöver sind krampfig, billig und teilweise auch abstoßend, anstatt humorvoll oder gar pfiffig zu sein. Selbst am glücklosen Ende spürt man keine dementsprechenden Emotionen, weil die beiden drauflos strahlen, als ob sie sich gerade zu einem neuen Wohnungs-besichtigungstermin verabreden. 20 min reinschauen reichen, um mitzureden oder abzuschätzen, ob es vielleicht doch dem eigenen Humor entspricht. Ich glaube, dieser Film wurde mit den attraktiven Namen Jennifer Anniston und Vince Vaughn gepuscht, was die Medien hergeben. Auch der Titel verspricht mehr als der Film hergibt. Ich schließe mich der Hauptkritik an und empfehle DER ROSENKRIEG zum Vergleich. Jener enthält zusätzlich zu den drei hier vermissten, oben genannten, Zutaten auch noch eine gewaltige Portion Erotik. Diese hätte hier eine hindernissreiche Trennung vielleicht glaubhaft erscheinen lassen.

    Hinzugefügt am 14.02.2007 um 13:56 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Was haben "Der Rosenkrieg" und "King of Queens" gemeinsam, außer dass es in beiden um das Chaos Beziehung geht? Sie sind unrealistisch, sowohl in der Skizzierung ihrer Charaktere, als auch und ganz besonders in der Darstellung einer Beziehung. Aber beide werden stets hoch gelobt oder zum Vergleich heran gezogen. Doch eigentlich müsste es umgekehrt sein. "The Break-Up" ist einer der wenigen realistischen Beziehungsfilme aus den USA, die ich je gesehen habe, und daher sollte sich jeder Film gleichen Genres (und ich meine hier nicht Beziehungskomödie, sondern Beziehungsfilm) mit diesem messen. Dass er in den Kritiken schlecht behandelt wurde, ist nur eine natürliche Folge der Angst vor dem realistischen Aus einer Beziehung. Und was diesen Film in meinen Augen ungleich sympathischer macht als die oben erwähnten zwei: Er steigert sich weder in eine zynische Zerstörungsorgie, noch versucht er nur durch Scherze zu unterhalten. Gutes Gefühlskino, für diejenigen, die nicht getäuscht werden möchten.

    Hinzugefügt am 26.11.2006 um 22:10 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      0.5 - Null

    Kann allen bisherigen schlechten Kritiken nur aus ganzem Herzen zustimmen. Von Komoedie keine Spur, unsympathische Protagonisten, keine Spannung, kein nix.... Die Medien, die diesen Film so hochgehypt haben, koennen eigentlich nur geschmiert gewesen sein.

    Hinzugefügt am 18.10.2006 um 15:21 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      0.5 - Null

    Der Film war das schlechteste was ich je gesehen habe. Überhaupt nicht lustig!!! Ich musste kämpfen, dass ich nicht einschlafe. Zusätzlich störte das richtige eindringen in die Handlung durch die schlechte Haltung von dem Mikrofon. Das Mikrofon ist immer wieder von oben ins Bild gerutscht. Ich hab irgendwann angefangen zu zählen und bin auf 186mal gekommen, dass das Mikrofon ins Bild gerutscht ist. Also Leute, spart euch das Geld und geht dafür lieber mit eurem Partner was essen. So kann man vielleicht eine Trennung vermeiden.

    Hinzugefügt am 10.09.2006 um 10:58 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      0.5 - Null

    Dieser Film ist weder lustig, noch dramatisch, berührend, faszinierend, spannend... Die Charaktere sind stark Klischee-behaftet und wenig überraschend. Die Dialoge ebenfalls. Insgesamt ist der Film sehr anstrengend und ich war froh als das Ende kam, da endlich Ruhe einkehrte und nicht mehr die nervenraubenden Dialoge auf mich einprallten, die doch sehr künstlich wirkten, obwohl sie lebensnah sein sollten. Besonders geärgert haben mich die furchtbar ausgelutschten Klischees und Gespräche über Kunst und Künstler. Mir war nicht zum lachen, sondern zum weinen zumute, da ich Entspannung suchte und nahezu geistige Folter fand.

    Hinzugefügt am 09.09.2006 um 13:25 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4 - Sehr gut

    Also mit sehr positiven Eindruck bin ich nicht ins Kino gegangen, dachte mir es werde mal wieder eine schnulzige Liebeskomödie mit Happy End. Doch dem war nicht so, die Szenen sind zwar nicht ganz realitätsnah, dennoch kann man sich mit der einen oder anderen Szenarie aus eigener Erfahrung identifizieren. Die beiden Hauptdarsteller finde ich sehr gut in Szene gesetzt, man merkt dass ihnen die Rollen zugesagt haben. Bei den Nebendarstellern bin ich da jedoch anderer Meinung. Sozusagen "verzerren" sie den ansonst sehr schönen Film ein wenig ins lächerliche. Bei ein paar Szenen konnte ich mir den Lacher nicht verkneifen, insgesamt würde ich aber eher meinen es handelt sich nicht um eine Standard Liebeskomödie sondern eher um ein etwas lustig in Szene gesetztes Drama, mit dem man sich identifizieren kann, und dadurch vielleicht auch Erfahrung sammelt, wie schnell doch eine ansonst stabile Beziehung in die Brüche gehen kann, obwohl oft nur "Kleinigkeiten", die man als solche gar nicht wahrnimmt, der Auslöser sind. Ich denke das wollten auch die Autoren damit vermitteln, womöglich aus eigener Erfahrung? - wobei die 3 Zitronen rein symbolischer Natur sind.

    Hinzugefügt am 03.09.2006 um 20:44 Uhr
    Verstoß melden

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      0.5 - Null

    Der Flim war einfach nur mega langweilig !!!!! Die Story war einfach öde !!! Ich würde mir den Film nicht (noch einmal) ansehen, SCHADE um's Geld !!!

    Hinzugefügt am 02.09.2006 um 21:25 Uhr
    Verstoß melden
    Zurück Nächste

    Deine FILMSTARTS-Aktivitäten

    Möchtest du den Film ansehen?

    Ja Nein

    Film bewerten

    0 : Schrecklich
    0.5 : Null
    1.0 : Sehr schlecht
    1.5 : Schlecht
    2.0 : Nicht gut
    2.5 : Na ja
    3.0 : Nicht schlecht
    3.5 : Gut
    4.0 : Sehr gut
    4.5 : Großartig
    5.0 : Meisterstück
    Sichert
    Gesichert
    Kritik
    Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
    Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
    FILMSTARTS-Kritiken Archiv
    Aktuell im Kino: Userwertung
    Marvel's The Avengers
      4,3

    Von Joss Whedon
    Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
    Action

    Titanic
      4,0

    Von James Cameron
    Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
    Drama

    American Pie 4: Das Klassentreffen
      3,9

    Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
    Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
    Komödie

    Alle aktuellen Filme