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0.5 - Null
Kritik: Die tiefste Schande, seit es Kriegsfime gibt!!!
Der ahnungslose Fernsehzuschauer wird darauf hingewiesen, sich auf den grottenschlechtesten Kriegsfilm aller Zeiten vorzubereiten. Die grösste Ur-Schande seit es Kriegsfilme gibt. Ein Film der sowohl aufgrund seiner Handlung, wie auch der Darstellung des U-boot Krieges die unterste Niveauschwelle der Realität und Sinnhaftigkeit durchbricht. Ein Film der nach erwarteter Hollywood-Tradition versucht harmlose kaum rekrutierte Us-Soldaten als Superhelden zu erschaffen, die gegenüber der 1942 sowohl ausbildungsmäßig als auch technisch haushochüberlegenen deutschen Marinemacht im Atlantik jede unmögliche, wahrlich unmögliche situation verwunderlicher Weise meistern. Ein niederschmetterndes, grauenhaft peinliches Niveau! Beispielsweise schaffen es GIs, die nicht so aussehen, als hätten Sie je ein Schiff betreten doch gleich ein fast versenktes deutsches U-boot, das sie nie betreten hatten sofort flottzumachen und ein gegnerisches deutsches U-boot zu torpedieren, das aus Hollywood-Fairness-Gründen nahe an das Feind-Uboot herangekommen war (?!) vielleicht um den Allierten einen kurzen Kampf zu schenken?!?!
Oder andererseits wird die Erfahrung eines Us-Captains so hoch eingeschätzt, dass er es schafft, den Funkraum eines Schlachtschiffes sofort ausfindig zu machen und anzugreifen, bevor das Gegner-Schlachtschiff, obwohl es die Allierten schon tausend Seemeilen gegen den Wind gerochen hatte, den anderen Seeregimentern schon längst mit Ort, Lagebestimmung, Besatzungszahl zufunken konnte. Die anderen Unsinngkeiten sind nicht der Gedanken-Verschwendung wert, wie dass ein einfacher GI-Weichling nachdem er zweimal angeschossen wurde wieder aufsteht und auf sein Gegenüber noch zuläuft. Die realitätsverdorbenen Leistungen in Sachen Kriegsfilme aus Hollywood werden in kéinem Film deutlicher als in diesem, welcher nicht mal die Bezeichnung Kriegsfilm verdient, da er sich nur durch unsinnige Detonationen an Kriegsgeräten auszeichnet.
Eine der großen Verwunderlichkeiten ist dabei, wie sich ein großer herausragender Schauspieler wie Thomas Kretschmann, aus Kriegsfilmklassikern wie Stalingrad solch eine Meeresgrundtiefe des vorstellbaren Niveaus herablassen konnte. Was ist mit ihm in Hollywood geschehen, dass er seinen Sinn für Realität und Niveau in Sachen Seekrieg über Bord geworfen hatte?! Wir wollen`s lieber nicht erfahren!!
0/10 Punkte!
Hinzugefügt am 08.02.2006 um 18:21 Uhr
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