World Trade Center
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    niman7
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    4 Follower | Seine 249 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Der Film ist ganz gut auch wenn er dieses tragische Drama nicht ganz so "tragisch" rüber bringt. Cage ist gewohnt sehr stark.

    Hinzugefügt am 07.04.2012 um 11:30 Uhr
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    freestyler95
    freestyler95

    0 follower | Seine 141 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Also an einigen Szenen wirkt World Trade Center echt ziemlich gestellt. Und in anderen Szenen spielen nicht alle Schauspieler gut. Dennoch ist die Spannung, und auch die Athmosphäre da. Man versetzt sich immer in die Lage der Beteiligten. Auch wenn der Film oft ziemlich kitschig und Klischeevoll, und an einigen Stellen will man ihm nicht so ganz glauben das dies wahr ist, rüberkommt. Dennoch kann ich den Film empfehlen.

    Hinzugefügt am 30.01.2010 um 12:36 Uhr
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    Nerventod
    Nerventod

    2 Follower | Seine 104 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Der Film beginnt mit verschiedenen Szenen, die darstellen, wie New York am Morgen des 11. September 2001 aufwacht und die Leute zur Arbeit gehen. Dies wird sehr gut dargestellt. Doch so gut, wie der Film auch anfängt, kann er die restliche Zeit nicht hundertprozentig überzeugen. Zm einen ist es schade, dass weder Aufnahmen gezeigt wurden, wie die Flugzeuge in das World Trade Center geflogen sind, noch Aufnahmen davon, wie diese ineinander stürzen. Ich bin mir sicher, dass es davon genug Realaufnahmen gibt. Und wer macht bessere Filme als die Realität selbst? Weiter sind die zeitlichen Abläufe nicht so gut dargestellt. Kurz nachdem das zweite Flugzeug in den zweiten Turm geflogen ist, stürzen die Türme auch schon ein. Zeitlich wirkt das unglaubwürdig. Zur Story: Diese ist etwas enttäuschend. Es handelt sich nur um zwei Schicksalsgeschichten. Es gab damals mehr als 2.500 Opfer, aber nur über zwei wird berichtet. Es hätte ruhig mehr Schicksale gezeigt werden können, auch solche, die nicht überlebten. Denn das ist die Realität. Wer eine Katasrophe, wie sie nunmal leider am 11.09.2001 passiert ist, realistisch darstellen möchte, sollte nicht versuchen, die Geschichte zu verschönern. Es gibt. nunmal einige viele Opfer, die nicht überlebt haben. Davon wird in dem Film nichts berichtet. Schade! Ebenfalls traurig, dass es so gut wie keine Suchaktionen gezeigt wurden. Erst kurz bevor die beiden verschütteten Polizisten gefunden wurden. Fazit: Wer sich nur für zwei Schicksale des Anschlages auf das WTC interessiert, die auch noch überleben, der sollte sich den Film nicht entgehen lassen. Wer sich auch noch für die anderen Opfer interessiert, sollte sich lieber die Nachrichten von damals nochmals anschauen. Dort wird über alle berichtet. Auch über die, die es nicht geschafft haben.

    Hinzugefügt am 08.07.2009 um 20:39 Uhr
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    P-Film
    P-Film

    0 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    So ,hab den Film nun endlich auch gesehn gestern im TV. Ich muss ganz ehrlich sagen,ich hätte mehr erwartet. Der Tag hätte filmtechnisch auf jedenfall mehr verdient. Gefühlt spielte der Film zu 50% in den Trümmern der Türme ab,die genauso gut in jedem x-beliebigen Gebäude hätte spielen können. Lediglich die Schlussszenen mit den menschenleeren U-Bahnen in dem sonst so hektischen New York und den Blick auf die mit Rauch überzogene Skyline haben bei mir echte Gänsehaut ausgelöst. Den Rest des Filmes hätte man sich auch sparen können. Schade,hatte große Erwartungen an den Film. Gruß

    Hinzugefügt am 06.04.2009 um 11:20 Uhr
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    amok2811
    amok2811

    1 follower | Seine 155 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Bei einem Regisseur wie Oliver Stone und einem Hauptdarsteller namens Cage hab ich schon ein Meisterwerk erwartet. Doch ich wurde etwas enttäuscht. Cage kann aufgrund der beschränkten Rolle und des Settings nicht viel rausholen. Hätte auch jeder B-Movie-Schauspieler machen können, ohne dass man qualitativ einen Unterschied spürt. Der Film fängt stark an. Er schildert zunächst den alltäglichen Dienstantritt der New Yorker Polizisten am 11. September. Der Moment des Anschlages wird beängstigend rübergebracht. Doch hätte ich mir eine bildgewaltigere Inszenierung gewünscht. Warum nicht die Orginalbilder verwenden? Wahrscheinlich hat man aus Respekt vor den Opfern auf eine große Inszenierung verzichtet, aber dennoch hätte man dieses historisch bedeutende Ereignis besser darstellen müssen. Generell hätte ich mir einen längeren Anfang gewünscht. Der Einstieg war etwas zu schnell. Nach dem Einsturz der Gebäude (auch nicht beeindruckend) dümpelt der Film vor sich hin, wirkt mit der Dauer langatmig und langweilig. Kürzere Schnitte in die Vergangenheit bzw. zu den Ehefrauen sorgen für Abwechslung. Den Handlungsstrang mit dem Marine fand ich zunächst i-wie unpassend, doch nachdem man zum Ende erfährt, dass es diese Person tatsächlich so gab, wars doch schon außergewöhnlich. Die letzten 30 Minuten sind sehr stark, liefern wirklich bewegende und emotionale Momente. Hier liefert der Film großes Kino ab. Die Schlusssequenzen mit den Untertiteln führen nochmal die Tragik vor Augen. Insgesamt ein solider Film, der jedoch deutlich mehr Potenzial hatte. Vielleicht gibts irgendwann nochmal eine Verfilmung des 11.September...

    Hinzugefügt am 06.04.2009 um 01:28 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Vielleicht gibt es so viele negative kritiken hier weil halt nicht jeder das mitfühlen kann was ein amerikaner fühlt wenn er diesen film guckt!!! Ich habe ihn mit meiner freundin im urlaub damals in florida geguckt und ich muss gestehen im kino flossen bei jeden tränen der da in dem raum war. An alle leute die den 9/11 in errinerung haben guckt euch den an und ihr wird sehen wie america den tag erlebt hat. Weil zum ersten mal zeigen sie auch familien wie sie mit der situation umgehen!!! Ich empfehle es wärmstens weiter God Bless AMERICA!!!!!!

    Hinzugefügt am 23.05.2008 um 08:57 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Jaja, immer wieder das Gleiche, ein Produzent, der die Erwartungen nicht erfüllt hat. Jetzt muss sich der arme Oliver Stone auch noch entschuldigen, dass er so ein Popcorn-Kino wie Platoon nicht noch einmal wiederholt hat, dass er nicht nocheinmal einen so effektvollen, dramatischen Film wie Platoon gedreht hat... Als wenn das noch genug wäre, er ist auch noch Schuld daran, dass die Leute die diesen Film anschauen, sich vorher nicht informiert hatten, um was sich der Film eigentlich dreht. Da gibts doch tatsächlich Leute, die wollen sehen wie sich die beiden Flugzeuge in den Turm bohren, wie sie dann anschließend effektvoll in sich zusammenstürzen und sich an den Bildern laben wie die Geier über der Wüste Gobi, die einen Kadaver entdeckt haben. Die Wirklichkeit in den NAchrichten waren damals nicht "echt" genug...Wahnsinn!!! Gab es denn die gleichen Bilder nicht schon zur Genüge im Fernsehen? Wieso sollte Oliver Stone den Tag denn nochmals so oberflächlich nachdrehen? NEIN, er hat sich dafür entschieden, die Familienschicksale am 11. September jedem Kinobesucher etwas näher zu bringen. Was es bedeutet, wenn ein paar Wahnsinnige meinen Gott spielen zu wollen (und damit meine ich nicht nur die Terroristen, sondern auch die USA usw.). Sicher hätte man noch einiges Verbessern können, weil man es immer könnte. Vielleicht hätte er die Sichtweise dieser Katastrophe etwas erweitern können, vielleicht auf ganz New York... Im Großen und Ganzen ist Oliver Stone zwar kein Meisterwerk gelungen, aber Stone muss auch nicht nochmal Platoon neu erfinden, doch das scheinen viele Menschen von einem Produzenten zu erwarten, der mal einen "Glücksgriff" in den Augen der Kinobesucher geschafft hat... Ich sage Glücksgriff in den Augen der Kinobesucher, weil wahrscheinlich kein Produzent der Welt einen Kinoerfolg am Reißbrett planen kann...

    Hinzugefügt am 09.03.2008 um 23:46 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Was hätte ein Film über den 11.September alles werden können : ausdrucksvoll,dramatisch,bildgewaltig,spannend,aussagekräftig,politisch,kritisch und vieles mehr....aber nein,Oliver Stone musste ihn ja drehen.... Offenbar wollte Stone vor allem eine wahre Geschichte nacherzählen und den Polizisten und Feuerwehrleuten,die am 11.9.starben,ein Denkmal setzen und konzentriert sich so sehr auf das Schicksal zweier Polizisten,dass er darauf verzichtet,die Dramatik dieses Tages auch nur annähernd filmisch darzustellen.So werden die Einschläge der beiden Flugzeuge nicht gezeigt,sondern nur angedeutet,durch einen kurz über eine Fassade huschenden Schatten.Als die Einheit der beiden Hauptprotagonisten beim WTC eintrifft,scheinen dort ein paar Leute leichtverletzt spazierenzugehen,ein paar Akten segeln durch die Luft - nichts deutet darauf hin,dass gerade ein Flugzeug in ein Hochhaus eingeschlagen ist,von Panik oder nur Besorgnis nicht die geringste Spur. Der Hauptteil des Films dreht sich um zwei Polizisten,die verschüttet unter den Trümmern des WTC liegen und ihre Erinnerungen hervorkramen - langweilige Rückblenden wechseln sich ab mit den Versuchen der Beiden,sich wach und am Leben zu erhalten,das Ganze wie immer (wie bei dieser Thematik auch nicht anders zu erwarten) gewürzt mit einer anständigen Portion Pathos und amerikanischer Freiheitsliebe.Bei "Independence Day" war das wenigstens noch unterhaltsam,bei Stone leider nicht. Stone versucht mal wieder,eine Aussage in seinen Film zu packen,aber er tut etwas,was ein Regisseur nie tun sollte - er langweilt.Die Schauspielkunst eines Nicolas Cage wurde von ihm ebenso verschwendet wie die angeblichen 63 Mio.,die sein Film gekostet hat und von denen man nun wirklich nichts merkt - Studenten mit einer Handkamera und Bluescreen hätten Unterhaltsameres und Spannenderes zustandegebracht. Ist mir ehrlich ein Rätsel,wie jemand,der Geniales wie Platoon erschuf,später nur noch so einen grottenschlechten Mist produziert wie WTC.....die DVD hat sich wirklich nicht gelohnt....

    Hinzugefügt am 03.11.2007 um 22:12 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Ich finde ihn gut. Punkt. Ich habe mir natürlich auch mehr erwartet, wie die meisten hier, aber gepackt hat er mich schon. Ich habe ihn als er rauskam in new york angeschaut und muss natürlich sagen das man ihn wenns geht auf englisch anschauen sollte, dann wirkt es doch noch eine spur realistischer. Ich habe jetzt nicht auf das patriotische geschehen (das nicht alzu viel vorhanden war) des films geachtet. Es ist ein grausames thema und es hat mich berührt, grade weil ich amerikaner bin und das land mag (nicht die politik!). Aber ich musste den ganzen Film an meine Freundin denken, die damals 7000 Kilometer weit weg war. Ich habe mir überlegt was mache ich wenn ich da unten wäre? Würde ich schneller aufgeben? Könnte ich sie noch einmal wiedersehen? Natürlich wird es wahrscheinlich nie zu einer solchen Situation kommen, aber das hat mir einfach gezeigt das es auch Gutes auf der Welt gibt, man muss es nur zu schätzen wissen! Also alle die auf ernstere Filme stehen, sollten mal einen Blick riskieren, ich finde, es lohnt sich. Meine Meinung. Nun urteilt darüber :-)

    Hinzugefügt am 11.10.2007 um 22:54 Uhr
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      0.5 - Null

    Das Thema wurde total verfehlt ! ! ! Nur wieder einer dieser typischen Filmen, in denen es von Helden und tollen Kerlen nur so wimmelt. Statt das Thema des World Trade Centers zu verfilmen - wie es eigentlich der Titel verspricht - erzählt der Streifen nur das "Schicksal" von 2 Familien. Dieser Film ist nur einer mehr der sich einreiht in: "Alle Amerikaner sind Helden", wie sie es zu huderten gibt. Kurz und gut: Platte Story, ein riesen Thema total verfehlt, o8/15 Film, lohnt absolut nicht.

    Hinzugefügt am 26.08.2007 um 08:05 Uhr
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