The Sentinel
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    Jason Bourne
    Jason Bourne

    10 Follower | Seine 338 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Ohne eine wirklich spannende Handlung und glaubhafte Charaktere plätschert ''The Sentinel'' dahin. Da können auch die zeitweise guten Actionszenen nichts daran ändern, dass dieser Thriller nur Mittelmaß bleibt.

    Hinzugefügt am 04.12.2010 um 19:43 Uhr
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    Bolanov
    Bolanov

    1 follower | Seine 403 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    "The Sentinel" ist ein insgesamt ordentlicher Agenten-Thriller geworden, der gute Unterhaltung liefert, aber alles in allem auch nichts wirklich Neues bieten kann. Die Story ist dennoch interessant und bietet eine passende Grundlage für einen Thriller. Einige Storylücken sind dennoch enthalten, fallen aber aufgrund des durchgehend hohen Tempos nicht sonderlich ins Gewicht. So ist auch das Ende nicht ganz überraschend, kann aber mit einigen gut inszenierten Wendungen dennoch punkten. Die Actionszenen sind dabei gut gelungen und bieten eigentlich alles was man von so einem Film erwarten kann: spannende Verfolgungsjagden, Schießereien und Intrigen. Schauspielerisch ist der Film ebenfalls auf ordentlichem Niveau, keiner fällt hier negativ aus der Reihe. Allerdings kann auch niemand besonders positiv herausstechen, da alle mehr oder weniger ihre typischen Rollen einnehmen, diese aber gekonnt ausfüllen. Fazit: "The Sentinel" ist ein grundsolider Agenten-Thriller geworden, der auf jeden Fall einen Blick Wert ist, nicht mehr und nicht weniger! 6.5 Punkte

    Hinzugefügt am 12.10.2009 um 11:48 Uhr
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    Nerventod
    Nerventod

    2 Follower | Seine 104 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Ich fand den Film in jeder Minute seiner Spielzeit spannend. Lange keinen so guten Thriller mehr gesehen. Er kann über die komplette Spielzeit überzeugen und die Spannung auch halten. Klar, die Story ist nicht neu, aber sie ist überzeugend dargestellt. Eva Longoria und Michael Douglas können überzeugen.

    Hinzugefügt am 11.07.2009 um 17:54 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Es soll schon vorgekommen sein, daß selbst Meisterköche trotz erstklassigen Lebensmitteln und feinsten Zutaten auf der ganzen Linie versagten. Gemessen am hohen Produktionsaufwand, vor allem der exzellenten Darstellerliste, war "The Sentinel" ein veritabler Flop: Es gibt leider gar nichts, was mich auch nur marginalst interessieren konnte. Auf mich wirkte der Film, als hätte man diverse Versatzstücke aus erfolgreicheren Vorgängern noch einmal aus dem Abfallkorb geholt und eher willkürlich, vor allem jedoch lieblos zusammen gefügt. Was mir besonders negativ im Gedächtnis blieb: Keine der handelnden Personen wirkt wirklich sympathisch; ihr persönliches Schicksal ließ mich kalt. Das trifft sogar für den inneren Zwiespalt des gegen Ende der Story eher willkürlich aus dem Kreis der Verdächtigten heraus gepickten Attentäters zu: Der muß den Präsidenten töten, sonst geschieht das selbe mit seiner Familie! Das hat man schon sehr viel besser präsentiert bekommen. In manchen Werbespots werden typische Thrillerelemente als Eyecatcher für die eigentlichen Produktpräsentation verwendet. Selbst diese haben mich schon mehr in ihren Bann gezogen...

    Hinzugefügt am 10.01.2009 um 17:45 Uhr
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      2 - Nicht gut

    eins vorweg, ich habe auf einen spannenden, gut gespielten film gehofft, der vielleicht sogar an den genialen 'in the line of fire' rankommt. befürchtet habe ich aber insgeheim einen x-beliebigen eingheitsbrei mit vielen klischees und ohne viel tiefe. ein film der nur durch starpower anlocken und überzeugen soll. leider wurde meine befürchtung wahr. the sentinel ist zu vorhersehbar, als das großartig spannung aufkeimt oder man mitfiebert. würde man die besetzung austauschen könnte es glatt eine us-billig fernsehproduktion sein, die in deutschland bei rtl 2 vor sich hinplätschert. zu einfach gestrickt ist das ganze drehbuch und die inszenierung. interessante einfälle oder neues sieht man so gut wie gar nicht. handlungsstränge werden irgedwo in der mitte aufgegriffen und fast nie konsequent zuende gestrickt. ärgerlich, da der zuschauer sich vielleicht fragt was denn nun z.b. mit der familie des verräters passiert ist, oder die genauen hintergründe wissen möchte. was haben die drahtzieher für einen nutzen daraus? was war wirklich zwischen garrison und breckenridges' frau? und warum haben sie sich plötzlich wieder alle lieb? habe ich das alles verpasst als ich auf die uhr geschaut habe? zugegeben, meine volle aufmerksamkeit hatte the sentinel nach einer zeit nicht mehr. sollte denn ALLES geklärt worden sein, dann denkt euch noch einen punkt dazu. technisch und optisch (von frau longoria mal abgesehen) vermag the sentinel nicht wirklich zu überzeugen. eher im gegenteil. einen so schlampigen schnitt habe ich in einer produktion diesen kalibers niemals erwartet. derart auffällige zeithüpfer (z.b. als der mann nach dem coffee-shop sein handy einsteckt, oder der präsident in camp david seinem gast die hand schüttelt,..etc.) dabei wären solche fehler so leicht zurch überblendungen oder umschnitte zu kaschieren. wenigstens auf der dvd. ich hatte eher den eindruck eine rohschnittfassung zu sehen. auch die visual effects überzeugen teils nicht voll. (hubschrauber) der manchmal eingesetzte farbfilter ist ein schlecht geklautes stilmittel das hier eigentlich nur billig wirkt. der ganze film wirkt so uninspiriert und steril, es ist so schade um die verschwendeten möglichkeiten. michael douglas spielt nicht gelangweilt, aber mehr als unbedingt nötig tut er auch nicht. jack bauer alias kiefer sutherland (oder andersrum) ist keine überraschung. eva longoria ist ein hübsches beiwerk, zwar durchaus schön anzusehen aber weder ein gewinn für den film noch etwas um ihr 'desperate housewives' weibchen-image etwas abzulegen. womit ich wieder bei rollen- und typen klischees angelangt bin. überraschungen oder interessante wendungen gibt es nicht. das erwartete packende katz-und-maus spiel zwischen mentor und ex-schüler bleibt aus, oder besser gesagt es hört auf bevor es richtig angefangen hat. die schießereien wirken uninspiriert und sind weder spektakulär noch realistisch noch auf dem niveau einer 60 mio $ produktion. glücklicherweise hat man wenigstens auf das alternative ende (auf der dvd unter extras) verzichtet und diesen handlungsstrang teils offen gelassen. fazit: 4-5/10, da der film außer großen namen in der besetzung, sowie routiniertes, aber nicht engagiertes schauspiel wenig bietet. positiv wäre noch ein gewisser minimalismus anzusehen, das bewirkt dass die story etwas glaubhaft ist. aber mehr auch nicht. ich vergebe eher symphatiepunkte für die stars, den sonst kann ich dem film beim besten willen nichts abgewinnen. dazu wird zu wenig bis gar nicht auf die einzelnen puzzleteile der geschichte eingegangen. im großen und ganzen ein fest der verschenkten möglichkeiten. leider.

    Hinzugefügt am 26.07.2007 um 10:12 Uhr
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    Matti83
    Matti83

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      3 - Nicht schlecht

    Eins vorweg, ich bin kein Film jeglicher Schauspieler und urteile demnach ziemlich neutral.Den Film kann man sich anschauen und danach getrost sagen: Der war ganz unterhaltsam, mehr aber auch nicht" So ging es mir jedenfalls. Eventuell erwartet man bei der Besetzung etwas mehr, aber das bekommt man halt nicht. Wäre der film mit No name Schauspielern würde man sagen:Wow, also das ist mal ein Überraschungserfolg. Fazit: Ein netter Filmabend mit diesem Film ist allemal drin.

    Hinzugefügt am 06.03.2007 um 11:24 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Also ich schließe mich in der Ambivalenz der Kritiken meiner Vorredner an. Nur ein Zusatz *ggg*: Sensationell! Der Secret-Service trägt jederzeit, ständig, ... also IMMER Sonnebrille!!!! Fantastisch!! Fällt auch nicht auf!!! *lol* Werde nächsten Sommer genau drauf achten, wer meiner Mitmenschen ebenfalls eine Anstellung beim Geheimdienst hat!

    Hinzugefügt am 03.02.2007 um 22:47 Uhr
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      0.5 - Null

    Schauspielerische Leistungen in diesem Film sind Hollywood nicht gerecht. Die Story ist zudem nur Re-make und mix von anderen Filmen. Unlogische Szenen. Normalerweise würde eine halbe Armee ankommen wenn der Präsident in Gefahr ist und nicht nur 2 Leute vom Secret Service. Sehr schwach dieser Film. Meine Bewertung: 2 von 10

    Hinzugefügt am 26.01.2007 um 04:16 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Wer meine Kritik zu "24 - Season 1" mit Kiefer Sutherland kennt, weiß, daß ich ein Fan von Kiefer Sutherland und von Verschwörungen innerhalb des Regierungsapparates bin. Der Film "The Sentinel" bietet nicht nur das, sondern neben den anfangs erwähnten Sutherland noch eine ganze Riege hochkarätiger und bekannter Mimen. Doch die sehr gute Besetzung und auch die Grundidee des Filmes wurden leider verschenkt und der Film bot nicht annähernd das, was ich bei solchen Bedingungen und einem Budget von 60 Mio Dollar erwartet habe. Was hätte man mit diesem Budget aus dieser Idee mit solchen Schauspielern machen können? Ein Blick in die erste Staffel von "24" hätte gereicht, und die Verantwortlichen für Drehbuch und Regie hätten gewußt, worauf es ankommt. Ich verstehe nicht, wie man eine Story, die genug Platz hat für atemberaubende Action, politische Intrigen und einem viel versprechenden Duell zwischen Jäger (Kiefer Sutherland) und Gejagtem (Michael Douglas) so unspektakulär und langatmig inszenieren kann. "24" mit nahezu identischen Handlungssträngen hat mehr Tempo, Spannung, Action und überraschende Wendungen zu bieten als diese schlechte Verfilmung, die zudem noch auf einen erfolgreichen Roman basiert und nicht mehr bietet als hochkarätige Darsteller, deren Talent verschenkt wird in einem spannungsarmen Thriller auf TV-Niveau. Eva Longoria ist nicht fehlbesetzt, aber für diese Rolle mit zehn Dialogzeilen muß der Gehaltsscheck von Miss Longoria größer gewesen sein als ihr eigener Anspruch an ihre Rolle. Kiefer Sutherland hätte man in seiner Rolle mehr Engegement gewünscht, vergleicht man ihn mit seiner ähnlich gebauten Rolle in "24" (und solche Vergleiche muß sich ein Thriller solchen Kalibers einfach gefallen lassen) glaubt man. Jack Bauer auf Valium vor sich zu haben. Michael Douglas dagegen paßt sich seiner Rolle souverän an. Die Liebesgeschichte zwischen ihm und der First Lady ist jedoch an den Haaren herbei gezogen. Zum Showdown gibt es einen unspektakulären Schußwechsel und viele offene Fragen. Vor allem eine: Was zum Teufel hat der Regisseur nur mit den 60 Mio Dollar gemacht? Das Ergebnis, das nicht einmal nach der Hälfte des investierten Geldes aussieht, läßt bei aller Sympathie für die agierenden Darsteller nur eine logische Konsequenz zu: durchschnittliche 3 von 5 Punkte.

    Hinzugefügt am 21.01.2007 um 19:49 Uhr
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      0.5 - Null

    Mit einem derart schlechten Drehbuch ist eine Bauchlandung so gut wie sicher! Die Charaktere sind einfach nur klischeebehaftet. Die Beziehung Douglas/Sutherland scheint hingeklatscht und soll dem Film bzw. Ihren Hauptakteuren eine vemeintliche Rollentiefe zuschreiben. Dies gelingt in keinster Weise. Viele bekannte Akteure machen noch keinen guten Film. Mein Urteil: Lieblos zusammengezimmert, grottenschlechte Story, vollgespickt mit Logikfehlern. Sorry Michael, es gibt besseres von dir!

    Hinzugefügt am 21.01.2007 um 19:04 Uhr
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