Asterix und die Wikinger
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      3 - Nicht schlecht

    Der Film hat mir ganz gut gefallen. Nette Animationen und hier und da ein Lacher. Wenn man die Comics mag, wird der Film bestimmt gefallen. Ich fand ihn auf jedenfall unterhaltsam. Auf jedenfall einer der guten Animationsfilme! 6/10

    Hinzugefügt am 20.09.2010 um 17:15 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Der neue Asterix ist kurzweilige Unterhaltung, mehr aber auch nicht. Die neuen Synchronstimmen sind etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht. Was mir etwas fehlte, waren die Gags. Die waren meiner Meinung nach, zu wenig im Film verstreut.

    Hinzugefügt am 14.05.2006 um 23:33 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Die neue Asterix-Verfilmung ist etwas besser als ihr (schlechter) Ruf, den Vorgänger "Asterix in Amerika" stellt der Film jedenfalls locker in den Schatten. Schon der Comicband war eher mittelmäßig, die Celluloid-Version bietet eine durchweg seichte Handlung mit all den liebgewonnenen Charakteren ohne großartige Hänger. Pluspunkte kann der Film für die gelungene Synchronisation (Smudo, Nora Tschirner etc.) verbuchen, obwohl die "Promi"-Sprecher keinen Bonus darstellen und wohl kaum zusätzliche Zuschauer ins Kino locken werden. Die zeichnerische Umsetzung ist in Zeiten seelenloser Computeranimation (siehe Madagascar, Robots ...) herrlich altmodisch und dabei trotzdem professionell. Die zeichnerische Klasse des (übrigens farbenblinden) Stammzeichners Albert Uderzo wird nahezu erreicht. Natürlich sind die neu eingefügten Anspielungen an die Moderne bestenfalls ganz nett, meistens aber eher peinlich, z.B. wenn Obelix den Rapper markiert. Dennoch ist das Gespür für Gags vorhanden und rettet den Film über das Mittelmass hinaus. Fazit: Für Fans ein Muss, für alle anderen zumindest keine Geld- und Zeitverschwendung!

    Hinzugefügt am 14.05.2006 um 21:30 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Ich stimme meinen Vorgängern in fast allen Belangen zu. Diese Verfilmung reicht nicht im entferntesten an frühere Zeichentrickfilm ran oder gar an die Comics. Dafür ist der Film zu hektisch, nicht wirklich detailgetreu und viel zu viel ins moderne gezogen. Die Witze sind meistens richtig flach und bringen einen eher zum verzweifeln als zum lachen. Auch die Synchronisation ist gehörig daneben gegangen nach meiner Meinung. Für Kinder ist der Film wirklich geeignet, aber für alle andren wird es nicht mehr als ein kleiner unterhaltsamer Kinoabend, den man schnell wieder vergisst.

    Hinzugefügt am 04.05.2006 um 13:29 Uhr
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      0.5 - Null

    In Anbetracht der Tatsache, das der Film in sich eine total undurchsichtige, mit wenig spannung und witz durchzogene handlung sein Eigen nennt, finde ich, das diese art der visuellen Umsetzung durch die Mischung von Zeichentrick und Animation so schlecht geraten ist, das sich die Macher wirklich schämen solten. Asterix ist die beständigste und potenzialreichste Zeichentrickfigur die es gibt, da möchte man doch erwarten das man sich alle Mühe gibt die bisherigen Filme so gut es eben geht in Qualität und Charme zumindest zu ereichen. Das wurde bei "Asterix und die Wikinger" total verpasst und meiner Meinung nach sollten sich die Geldgeber überlegen ob sie das nächste mal nicht lieber ein Fenster öffnen und ihr Geld hinaus werfen als es irgendwelchen Amateuren in den Rachen zu werfen die dann aus einer tollen Figur einen Schandfleck der Filmgeschichte machen

    Hinzugefügt am 27.04.2006 um 14:33 Uhr
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      0.5 - Null

    tut mir leid, aber das hat nix mehr mit atsreic zu tun. hab ihn gestern in der sneak gesehn und es war nur langweilig, bin drei mal während des filmes eingeschlafen und war als asterix-fan einfach nur enttäuscht wie schlecht ein film umgesetzt werden kann :(

    Hinzugefügt am 27.04.2006 um 13:24 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Und wieder blieb der Charme der alten Asterix Filme unerreicht. Schade auch das alles in eine heute übliche Form gepresst werden muß. Da werden Liebesszenen in die Handlung eingebaut, der Soundtrack mutiert zum Kitsch und die Handlung wird verziert mit bestem Erkan und Stefan Humor. Der echte Asterix Fan kann da wohl leider nur weinen, einen Schluck Zaubertrank nehmen und hoffen das ihm der Himmel nicht auf den Kopf fällt.

    Hinzugefügt am 23.04.2006 um 13:49 Uhr
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      0.5 - Null

    "Asterix und die Wikinger", dessen Handlung sich eigentlich aus den Erfahrungen vergangener Asterix-Filme und dem Filmtitel ausreichend ergründet, ist in meinen Augen eine der schlechtesten Umsetzungen der legendären Comic-Reihe. Sie hat dem, was man bisher von dem gallischen Völkchen gesehen hat, kaum etwas Neues hinzuzufügen. Lachen kann man nur, wenn sich der Film auf frühere Werke und serienspezifische Running Gags (alter Fisch, Wirkung des Zaubertranks, Verprügeln von Römern etc.) bezieht. Die eigentlich zentrale Story in diesem Film, die sich um den jungen Grautvornix dreht, wirkt (wenigstens für das erwachsene Publikum) schnell langweilig, sehr vorhersehbar und der Milchbube mit seinem stereotypen Verhalten schnell nervtötend. Ich habe mir spätestens bei der "Flieg doch endlich"-Szene gewünscht, dass man ihn doch endlich möge abstürzen lassen. Doch leider würde sich dieser Wunsch nicht erfüllen, denn wir sitzen ja in einem Asterix-Film, eben Familienunterhaltung. Doch genau dieses Prädikat lasse ich bei diesem Teil der Asterix-Reihe nur bedingt durchgehen, denn "Asterix und die Wikinger" ist allenfalls kindgerecht - allein die Holzhammermethode, mit der am Ende noch einmal alle Botschaften des Films dargeboten werden, unterstreicht diesen Eindruck. Während seine Vorgänger noch Spaß für die ganze Familie garantierten, ist dieser für Erwachsene - von eingefleischten Asterix-Fans abgesehen - in meinen Augen ungeeignet. Das liegt aber auch daran, dass meines Erachtens das falsche Asterix-Heft verfilmt wurde. Es gibt noch einige andere, die sich deutlich stärker aufgedrängt hätten. Vielleicht ist man mittlerweile aber auch durch diverse andere Zeichentrickfilme wie "Ice Age", "Nemo", etc. andere Dinge gewöhnt. Fazit: Deutlich zu kindgerecht geratene Verfilmung aus der Asterix-Reihe. Kleinere Kinder werden sicherlich ihren Spaß haben - für größere Kinder und Erwachsene hat dieser Streifen anderen aktuellen Zeichentrickfilmen wie "Ice Age" nichts entgegen zu setzen. Viele Grüße... Gowron.

    Hinzugefügt am 20.04.2006 um 16:54 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Zum ersten Mal, habe ich mich mit meiner Freundin, in eine Sneak Preview Vorstellung gewagt. Das scheint dort wohl ein richtiges Fest zu sein, erst wurden Gewinne verteilt und ein Quiz gab es auch noch, bevor es losging. Na ja zum Film – Asterix und die Wikinger reicht nicht annähernd, an die früheren Teile ran, und das soll er wohl auch gar nicht. Einfache Durchschnittskost die man sich geben kann – nicht mehr, nicht weniger! Ein paar Lacher hat der Film selbstverständlich auf Lager, aber mit nur knapp 75 min Laufzeit ist er zu kurz geraten! Zum Film: Es geht natürlich gleich mit einer Schlägerei los, wie könnte es auch anders sein, wegen dem stinkenden Fisch. Asterix und Obelix sollen aus dem Neffen von Majestix - Grautvornixm, einen Krieger machen. Dies misslangt natürlich, daraufhin wird Grautvornix von den Wikinger entführt, weil Sie der Überzeugung sind er könnte fliegen. Wie man sich schon denken kann, machen sich Asterix und Obelix auf den langen Weg, um den Neffen von Majestix zu befreien. Der wird aber erstaunlich gut behandelt und verliebt sich in die Tochter vom Stammesführer. Mehr verrate ich hier jetzt nicht mehr! ;)

    Hinzugefügt am 13.04.2006 um 01:12 Uhr
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