Kinostart:
1. Januar 2004
Regie: Nick Love
Mit Danny Dyer, Frank Harper, Tamer Hassan,
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FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
Großbritannien
.
Genre:
Drama
Laufzeit: 91 Minuten.
Produktionsjahr:
2004
Inhalt: Die Woche über geht Tommy Johnson (Danny Dyer) in einem Londoner Arbeiterviertel nur seinem öden Job nach, doch samstags verwandelt sich der Fan des FC Chelsea gewaltig. Aufgepuscht durch Bier und Kokain trifft er seine Kumpanen, um sich mit den gewaltbereiten Anhängern der Gegner bis aufs Blut zu prügeln. Diese sogenannten Firms sind straff organisiert, Ehre und Kameradschaft stehen in der Prioritätenliste ganz weit oben. Eines Tages verprügelt Tommy den Cousin des Chefs der Firm von Millwall und löst damit eine fatale Kettenreaktion aus...
FILMSTARTS.de
(3,5)
Pressespiegel
(3,5)
User-Wertung(440 Bewertungen)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Carsten Baumgardt
(3,5)
„The Football Factory” ist der bessere Hooligan-Fan. Das ist eine durchaus populäre Meinung. Doch ist diese These bei genauerer Betrachtung auch haltbar? Jein ist die deutliche Antwort. Im direkten Vergleich zu Lexi Alexanders in Fankreisen verehrtem Adrenalin-Express Hooligans schneidet Nick Loves Verfilmung des Bestseller von John King aus dem Jahr 1996 mit einem friedlichen Unentschieden ab.
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The Football Factory Trailer
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(4,0)
bei
440 Wertungen
insgesamt 13 Kritiken
AmabaX
Mitglied seit 867 Tagen
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332 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Habe den Film gesehen und war begeistert. Die Schauspieler waren gut und ich mag Danny Dyer sowieso und auch die Story wurde nie langweilig. Die Hooligans wurden nicht als ummenschen angesehen aber die Gewalt auch nicht verherrlicht. Richtig geiler Film.
Verfasst am 19.03. um 16:30 Uhr -
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Bolanov
Mitglied seit 1.772 Tagen
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403 Userkritiken
Bewertung:
(3,5)
Kritik:
"The Football Factory" ist ein gelungenes Hooligan-Drama, das allerdings im Vergleich zu "Hooligans" ein klein wenig anders ausgefallen ist. Hier schmeißt der Regisseur den Zuschauer gleich von Beginn an mitten ins Geschehen hinein und liefert keine Vorgeschichten zu den einzelnen Charakteren. Erst im Laufe der Zeit werden die Personen etwas genauer eingeführt, was den eigenen Stil des Films ausmacht. Hier muss man klar sagen, dass "Hooligans" im Vergleich eine weitaus umfangreichere Geschichte zu bieten hat, was der Dramaturgie mehr zu Gute kommt als hier. Auf der anderen Seite kann "The Football Factory" mit seinem typisch britischen Humor ganz klar mehr punkten als das Referenzwerk und macht den Film somit verdammt amüsant und unterhaltsam. Zudem kommt bei diesem Film die ureigene britische Atmosphäre besser zur Geltung. Schauspielerisch ist der Film auf gutem Niveau, wobei vor allem Danny Dyer als Hauptdarsteller besonders überzeugen kann. Er kann seinem Charakter jederzeit die nötige Tiefe und Glaubwürdigkeit verleihen und fungiert teilweise sogar trotz aller Gewalt als Sympathieträger - verdammt starke Leistung! Aber auch alle andere Darsteller reihen sich nahtlos an seine Leistung an und runden das insgesamt recht positive Bild des Films gekonnt ab.
Fazit: "The Football Factory" ist ein wirklich guter Film, der die Hooligans-Szene wunderbar auf die Leinwand bringt. Wem schon Lexi Alexanders "Hooligans" gefallen hat, ist auch hier im richtigen Film, denn nicht nur bei der Story sind viele Parallelen vorhanden. Dennoch kann der Film auf seine eigene Art und Weise überzeugen und ist für einen tollen Filmabend nur zu empfehlen!! 7.5 Punkte
Verfasst am 03.04. um 15:15 Uhr -
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Besetzung und Stab
Danny Dyer
Rolle: Tommy Johnson
Frank Harper
Rolle: Billy Bright
Roland Manookian
Rolle: Zeberdee
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 21:07