Wilderness
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    NinaX
    NinaX

    1 follower | Seine 42 Kritiken ansehen |

      0.5 - Null

    Eine Gruppe jugendlicher Straftäter wird aufgrund der Selbsttötung eines Mitgefangenen, an der einige aus der Gruppe nicht ganz unschuldig sind, zusammen mit einem Aufseher auf eine unbewohnte Insel gebracht, um dort eine Art Survival-Trip zu absolvieren. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sie nicht alleine auf der Insel sind und es tatsächlich nun ums nackte Überleben geht. So beginnt allerdings nicht nur für die Protagonisten des Films, sondern auch für den Zuschauer eine 1 1/2 stündige Tortur, denn "Wilderness" entpuppt sich ziemlich schnell als amateurhafter, langweiliger, unfreiwillig komischer und mit besonders schlechten Schauspielern und unsympathischen Charakteren gespickter "Survival-Thriller". Spätestens nach der lächerlichen und schlecht gefilmten Zerfleischung des Aufsehers durch ein Rudel menschenfressender Schäferhunde musste ich mich dazu zwingen diesen Film weiter anzuschauen und es wurde einfach nicht besser. Selbst die Charakterzeichnungen und das Verhalten der Protagonisten sind für einen dem Horror-Genre zuzuordnenden Film wirklich schlecht. Leider hilft auch kein Hoffen auf ein "gutes" Ende, im Gegenteil hier tritt sogar der GAU ein. Selten habe ich ein so uninspiriertes Ende in einem Horror-Film gesehen. Dieser Film verdirbt einem auch wirklich alles.

    Hinzugefügt am 08.07.2010 um 22:48 Uhr
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    Bernie78
    Bernie78

    0 follower | Seine 6 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Also einen Horrorfilm stelle ich mir doch etwas anders vor - lässt man die Erwartungen da etwas zurück, ist der Film durchaus sehenswert. Zwar ist der Film nicht ganz "rund" - hier und da wirkt alles etwas konstruiert und holprig, aber er hat auch seine guten Seiten: Spannung, Abwechslung, zwiespältige Charaktere

    Hinzugefügt am 02.05.2009 um 14:21 Uhr
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    1 follower | Seine 63 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Das Thema von "Wilderness" gefiel mir gut. Ein naturalistischer Thriller ohne Wenn-und-Aber. Doch leider ist das Blutzoll, damit die Vermarktung auch fachmännisch gesichert ist, tatsächlich und wortwörtlich "Blutzoll" - und geht zu Lasten des Films. Denn Wilderness fängt sehr authentisch und erfrischend klar strukturiert an - fast unbekümmert. Dadurch entsteht eine sehr direkte Atmosphäre, was eine gute Grundlage ist. Doch dann muss wohl dem "splattergierigem" Publikum die blutige Ware geliefert werden - und schon ist es vorbei mit der tollen Atmosphäre. Die erste brutale Szene wäre so gut gewesen, hätte die Kamera einfach weggeschaut und die Fantasie ihre Aufgabe erledigen lassen. Die Gore-Szenen von Wilderness sind zum Glück nicht im Minutentakt, aber leider vollkommen überzogen und stehen ihm Kontrast zum restlichen, positiven Geschehen. Schade, hier wollte man nicht einfach nur ein abenteuerlicher Thriller sein, sondern unbedingt ein "Hardcore-Gore-Streifen". Sicher, es gibt brutaleres - aber in Wilderness wirken diese besagten Szenen einfach deplaziert, da die Stimmung des Films eine andere ist. Die weiteren Kritikpunkte wären die teilweise unglückliche Charakterzeichnung und das stimmungslose Finale, dass (neben holperigen Schnitten) etwas einfallslos wirkt. Als Fazit lässt sich sagen, dass, wenn man über zwei, drei Splatterszenen hinwegsieht, Wilderness ein gerader, kurzweiliger Trip ist, der zwar ruppig, aber auch stimmungsvoll ist. 5/10

    Hinzugefügt am 30.12.2008 um 13:12 Uhr
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      3.5 - Gut

    Originalität ist in diesem kleinen,dreckigen Slasher-Streifen nicht einmal ansatzweise unter dem Mikroskop zu finden. Macht auch nichts! Ich habe mir im letzten halben Jahr bestimmt so um die 30 Horror und Splatterfilme angesehen von denen nur der geniale "Hard Candy" als einziger einen Originalitätspreis gewinnen würde. Wilderness gibt dem Zuschauer was der Titel verspricht: "Wildnis", eine Menge Wildnis, eine dreckige Wildnis. Die Athmosphäre des Films ist beklemmend und eindrücklich, die Splatterszenen realistisch und äusserst gut in Szene gesetzt und das Zehn-kleine-Neger-Prinzip wurde in den letzten zehn Jahren kaum spannender in Szene gesetzt. Wieso bekommt der film dann keine 10 Punkte? Die Auflösung ist sehr schwach und vorhersehbar und der Oberschurke ist an Lächerlichkeit kaum zu toppen. Entschuldigung, aber für so einen Hampelmann als Bösewicht hätte ich noch mehr Punkte abziehen müssen. So eine Gurke von Schauspieler...ist einfach unglaublich sowas...nee,nee... Naja, ansonsten mein Tip: Ansehen und 15 Minuten vor Schluss ausschalten, dann ist der Film ne 10.

    Hinzugefügt am 15.04.2007 um 18:01 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Trotz platter Story ein gut gemachter, solider Streifen mit leichtem Hang zum Splatter. Es fließt jede Menge Blut und auch so manche Extremität muss dran glauben. Spannend auf jeden Fall.

    Hinzugefügt am 06.02.2007 um 10:36 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Für Horrorfans nicht die schlechteste Wahl... Die Story ist halt sehr unglaubwürdig, aber irgendwie hat mir der Stil des Filmes gefallen. Und zwar wesentlich besser, als Wes Cravens "The Breed", den hier einer empfiehlt. Das ist nämlich nur noch dämlicher Ami-Klamauk!

    Hinzugefügt am 27.12.2006 um 17:03 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    wilderness ist absolut sehenswert und es ist verwunderlich, dass der film nie in die deutschen kinos gekommen ist. auch wenn es sich hier mehr um ein drama als um einen horrorfilm handelt, sind manche todesszenen echt coul. der beste moment ist definitiv der, wo ein gejagder sich in der hundefalle verirrt, sich loszureißen versucht und beim sturz mit dem gesicht in der nächsten hundefalle landet. wahnsinnig originell, ernsthaft! hält vom niveau mit hostel und cabin fever mit. klar ist der plot nicht der beste, aber ich empfehle jedem, sich diesen film an einem samstag abend anzusehen, wenn in der videothek alle wirklich guten filme vergriffen sind.

    Hinzugefügt am 09.12.2006 um 21:15 Uhr
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      0.5 - Null

    Dieser Film hat im Kino definitiv nichts verloren. Deshalb wurde er wohl auch direkt auf DVD veröffentlicht und wird wohl im hintersten Regal der Videotheken sein Dasein fristen. Der Plot ist wenig fantasievoll, das Spannendste ist der Abspann. Die Splatterszenen kommen dem Kenner oft bekannt vor und die Auflösung, falls dies so zu bezeichnen ist, ist einfach nur platt und an den Haaren herbeigezogen. Dies ist man zwar von anderen Filmen bereits gewohnt, diese nehmen sich selbst aber nicht allzu ernst und schaffen es trotzdem zu unterhalten. Wer einen sinnfreien Abend vor dem Fernseher verbringen dem sei von diesem Film abgeraten. Dann doch eher BREED (hohl aber sehr unterhaltsam) oder DEAD & BREAKFAST (so in Richtung Shaun of the Dead).

    Hinzugefügt am 29.11.2006 um 09:25 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    sicherlich wird der racheakt eines trauernden vaters ein "bisschen" dazu benutzt, eine blutige und grausame, an ein massaker grenzende handlung zu rechtfertigen. für genrefans ist er jedoch sicherlich ein fest, da dieser film kompromisslos inszenierten horror bietet, ohne einen ironischen unterton anzuschlagen ( wie in vielen filmen, die unter die kategorie teen-slasher fallen). die tötungsszenen werden voll gezeigt, wie der klappentext der dvd verspricht. ich habe mir den film in england gekauft und muss sagen, dass er die hohen erwartungen, die ich an ihn gerichtet habe, voll erfüllt hat. zerfetzte leichen, abgetrennte körperteile und von hunden zerfetzte menschen, für jeden (perversen) splatterfan (zu denen ich mich dazuzähle) ist etwas dabei. gut gemacht ist auch, dass manche tötungsszenen (verbrennung) voll aufs blut verzichten, und trotzdem eine schockierende wirkung erzielen. stark ist auch, dass die identität des mörders bis ca. 15 minuten vor schluss geheimgehalten wird. die absicht des killers (rache; wofür, verrate ich nicht,um künftigen zuschauern nicht die spannung zu nehmen). obwohl diese ende, wie am anfang erwähnt, ein bisschen konstruiert wirkt, ist es doch gut. Dieser film ist definitiv einer der besten horrorfilme, und sein geld auf jeden fall wert.

    Hinzugefügt am 26.11.2006 um 14:56 Uhr
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      0.5 - Null

    Wilderness hat im Horrorgenre keine Daseinsberechtigung.Überaus langweilig mit keinerlei nennenswerten Reißern.Das Wesentliche ist Vorhersehbar, außer vereinzelter Überraschungsmomente,die dennoch den Film glanzlos erscheinen lässt.Auch für Liebhaber des Genres ein absolutes don't.Lest lieber die Bild, wird einen auf jeden Fall mehr davon gruseln

    Hinzugefügt am 15.11.2006 um 22:31 Uhr
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