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Eine Gruppe jugendlicher Straftäter wird aufgrund der Selbsttötung eines Mitgefangenen, an der einige aus der Gruppe nicht ganz unschuldig sind, zusammen mit einem Aufseher auf eine unbewohnte Insel gebracht, um dort eine Art Survival-Trip zu absolvieren. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sie nicht alleine auf der Insel sind und es tatsächlich nun ums nackte Überleben geht. So beginnt allerdings nicht nur für die Protagonisten des Films, sondern auch für den Zuschauer eine 1 1/2 stündige Tortur, denn "Wilderness" entpuppt sich ziemlich schnell als amateurhafter, langweiliger, unfreiwillig komischer und mit besonders schlechten Schauspielern und unsympathischen Charakteren gespickter "Survival-Thriller". Spätestens nach der lächerlichen und schlecht gefilmten Zerfleischung des Aufsehers durch ein Rudel menschenfressender Schäferhunde musste ich mich dazu zwingen diesen Film weiter anzuschauen und es wurde einfach nicht besser. Selbst die Charakterzeichnungen und das Verhalten der Protagonisten sind für einen dem Horror-Genre zuzuordnenden Film wirklich schlecht. Leider hilft auch kein Hoffen auf ein "gutes" Ende, im Gegenteil hier tritt sogar der GAU ein. Selten habe ich ein so uninspiriertes Ende in einem Horror-Film gesehen. Dieser Film verdirbt einem auch wirklich alles.
Hinzugefügt am 08.07.2010 um 22:48 Uhr Verstoß melden
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