Der Rote Baron
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    Becks :)
    Becks :)

    0 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Absolut geilster Film der Welt

    Hinzugefügt am 02.05.2010 um 20:41 Uhr
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    themightymerlin
    themightymerlin

    0 follower | Seine 43 Kritiken ansehen |

      0.5 - Null

    uwe

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      0.5 - Null

    Zu viele Fehler. 1. Ist im Film dauern von „Fliegerass“ oder „Ass der Asse“ die Rede. Das „As“ kam hauptsächlich im französischen Sprachgebrauch vor und kaum im deutschen. 2. Wurden gleich zu Anfang im Jahre 1917 deutsche Soldaten mit der Pickelhaube gezeigt. Diese wurde im Laufe des Jahres 1916 durch den Stahlhelm ersetzt. 3. Wurde am Ende behauptet, dass der kanadische Flieger Brown Richthofen abgeschossen hat. Dies ist widerlegt, der rote Baron wurde vom Abwehrfeuers eines MGs vom Boden aus getroffen als er in einem Luftkampf mit Brown verwickelt war. Müllerschön hat ja angeblich sechs Jahre an dem Film gearbeitet, für Recherche blieb hier aber offenbar nicht viel übrig. Anhand solcher Details lässt sich gut bestimmen, welche Art Film man da gerade guckt. In diesem Fall leider einen sehr schlechten. Die Erzählstruktur ist abgehackt, fließende Übergänge finden nicht statt. Einzelne Shots wurden gedreht und lieblos aneinander gereicht. Auch das Ende ist unerträglich. Habe bisher nirgendwo gelesen, dass es zum letzten Flug düstere Vorahnung gab. Jeder im Film schaut aber derart bedröppelt, dass man meint, es ist jedem klar und beschlossene Sache, dass Manfred hier nicht mehr zurückkehrt. Gut gemacht waren die (leider viel zu seltenen) Flugszenen. Wobei jedoch auch hier selten Spannung aufkam. Dazu diese unendlichen Längen im Film, die zwei Std hätte man besser füllen können.

    Hinzugefügt am 13.11.2009 um 10:01 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4 - Sehr gut

    Im Vorfeld der schlechten Kritik war ich sehr gespannt auf diesen Film, auch weil deutsche Kriegsfilme aufgrund der deutschen Vergangenheit immer verschiedenste Emotionen und Kritiken hervorrufen. Um es vorweg zu sagen: Der Film ist mutig und schleicht sich nicht um die deutsche Geschichte herum: zu Anfang wird ein deutsches Flugzeug gezeigt, auf welches der jüdische Pilot einen David-Stern neben das Eiserne Kreuz (heute Bundeswehrkreuz) gemalt hat. Dies verwirrt den historisch geschulten Zuschauer und stimmt sofort nachdenklich. Doch die Botschaft ist einfach: zu Zeiten des ersten Weltkrieges war die jüdische Bevölkerung ein fester Bestandteil der deutschen Bevölkerung war. Auch die anderen Botschaften des Filmes sind einfach dargestellt und ausgesprochen: Manfred von Richthofen widerspricht mit pazifistischen Ansichten offen dem deutschen Kaiser. Und der Horror des Krieges wird mit schon oft gesehenden Bildern von Verwundeten und einer verzweifelten Krankenschwester dargestellt. Die überhöhte Zivilcourage des Manfred von Richthofen mag historisch nicht korrekt sein und die Kriegsbilder nichts neues. Aber ist das schlecht? Die schillernde Figur des M.v.R ist in diesem Film die eines klassischen Heldes: Unkompliziert und mit idealistischem Charakter. Dass ist selten in deutschen Geschichtsfilmen. Genau deswegen ist der Film etwas besonderes: er hat den Mut, einen intelektuell unkomplizierten Ansatz zu wählen und macht dabei trotzdem nichts falsch. Er widerspricht somit der Erwartung, deutsche Kriegsvergangenheit mit intektuellen Inhalten und tiefgründiger Analyse aufarbeiten zu müssen. Insofern kann es der Film durchaus mit Hollywood aufnehmen: es wird die richtige Botschaft transportiert - auf der Gefühlsebene und instinktiv. Dies zeigt sich auch an der Behandlung der Gestalt Hermann Görings in diesem Film: anstatt sich den Kopf darüber zu zerbrechen, wie man dieses Monster der deutschen Geschichte korrekt darstellt, wird seins Existenz schlichtweg ignoriert - womit diesem Mörder das kleine Stück Unsterblichkeit auf Celluloid verwehrt wird.

    Hinzugefügt am 29.11.2008 um 22:36 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Dieser Film ist leider im Vorfelde von den Kritikern gnadenlos verrissen worden. Das mag daran liegen, dass es sich um einen deutschen Film über einen deutschen Kriegshelden handelt. Das finden manche Leute offenbar geschmacklos. Es lohnt sich aber, sich selbst ein Bild zu machen und nicht nur den Nonsense einiger "Kritiker" nachzubeten. Der Film mag historisch nicht 100% korrekt sein, aber wer glaubt schon jede Geschichte, die er im Kino sieht? Und es stimmt auch, dass einige wichtige Szenen schlicht fehlen. Vielleicht auch ist die Liebesgeschichte etwas kitschig geraten. Und bestimmt ist die Szene, in der Richthofen Hindenburg eine Friedensrede hält unglaubwürdig, überflüssig und störend.Und dennoch hat der Film die schlechten Kritiken nicht verdient. Die Darsteller sind durchweg sehr gut, der Sound und die Ausstattung exzellent und die Bilder äußerst kunstvoll. Die Luftkampfszenen sind sehr gut geraten (leider gibt es davon zu wenig. Der Kampf gegen Hawker, Voss Tod und Richthofens letzter Flug hätten dem Film sehr gut getan). Insgesamt ist der Film aber viel cleverer angelegt, als es offenbar viele gemerkt haben. Die zunehmend düstere Athmosphäre wird durch den Wechsel der Farben von hell zu grau im Verlauf des Filmes hervorragend untermalt. Zu meinen Vorredner möchte ich noch sagen, dass die Figur im Film wirklich "Döring" heißt. Göring flog nie zusammen mit Richthofen, sondern wurde nach dem Tod von Richthofens Nachfolger, einem gewissen Reinhardt, Geschwaderführer des Richthofengeschwaders. Auch hier der Tipp: erst informieren, dann meckern! Fazit: ein wirklich toller Film aus Deutschland, der Spaß macht und, obwohl er nicht historisch korrekt ist, eine richtige Botschaft transportiert: wir können froh sein, dass wir nicht in einem Zeitalter des Krieges leben!

    Hinzugefügt am 26.11.2008 um 15:06 Uhr
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      0.5 - Null

    Also aus Sicht eines 23 Jährigen kann ich nur sagen, der Film war einfach nur stinke stinkelangweilig! Fast überhaupt keine der erwarteten Flugszenen, nichts als langathmiges, heroisches Gelaber. Schauspielerische Leistungen auch nicht sonderlich überzeugend. Ein völlig fehlbesetzter und lächerlich wirkender Till Schweiger als Freund des Roten Barons?! Nein danke! Zum Glück kann man ja jederzeit eine andere DVD einlegen und muss sich nicht den ganzen Abend mit diesem langweiligen Murks versauen ;)

    Hinzugefügt am 02.10.2008 um 22:15 Uhr
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      0.5 - Null

    Mit Buch lesen meine ich natürlich das Original von Herrn Richthofen persönlich! Sehr schwer etwas in diesem Buch über die Krankenschwester zu finden wo er doch in Heimat nach der Kopfverletzung gepflegt wurde! Ein Deutscher Offizier der dem Kaiser sagt wie er den Krieg führen oder zu beenden hat??????? HA HA HA, selten so geheult wie bei diesem Film Verlag: Ullstein & CO ( Berlin 1917)

    Hinzugefügt am 25.08.2008 um 01:42 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Man sollte den Film gesehen haben, danach weiss man wie ein Film nicht sein sollte! Nichts in diesem Film passt wirklich, weder Musik oder Schauspieler noch die immer aufgeräumt wirkende Umgebung, nicht einmal die Offiziere wissen wie man richtig Grüsst! Wer vor dem Film nicht wusste wer Richthofen war, weiss es danach auch nicht! Der Film ist leider einfach nur schlecht!

    Hinzugefügt am 16.08.2008 um 23:19 Uhr
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      0.5 - Null

    Mich hat der Film total enttäuscht! Bitte erstmal das Buch "Der rote Kampflieger" vom echten Baron lesen und danach ein Drehbuch spreiben! Kaum Luftkämpfe, Historisch absolut wirr und falsch dargestellt! Die erste Verfilmung wo noch echte Doppeldecker geflogen sind ist viel besser als diese Film! Schade - Der Film ist ein Sch...!

    Hinzugefügt am 12.08.2008 um 22:11 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Es war mir nunmehr möglich den oben genannten Film von Nickolas Müllerschön nach dem gelesenen Buch von Joachim Castan "Der rote Baron" nochmals zu sehen. Der Film hat mich noch mehr begeistert. Mag die Liebesgeschichte zwischen Manfred von Richthofen und Käte Otersdorf wahr gewesen sein oder nicht, es bleibt für mich ein sehr guter Film mit zum Teil original überlieferten Aussagen von Manfred von Richthofen, seiner Freude am Fliegen und Jagen, der seinerzeit vorherrschenden Idiologie aller Menschen auf "beiden Seiten", der Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges in dem Menschen von anderen geopfert wurden. Für mich nach wie vor ein phantastischer Film. Nochmals Danke dafür.

    Hinzugefügt am 13.06.2008 um 09:41 Uhr
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