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Home > Kino > Film-Archiv > Sci-Fi > Star Trek - Die Zukunft hat begonnen
Kinostart:
7. Mai 2009
Regie: J.J. Abrams
Mit Chris Pine, Zachary Quinto, Eric Bana,
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Originaltitel: Star Trek
FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Sci-Fi
,
Abenteuer
,
Drama
,
Action
Laufzeit: 127 Minuten.
Produktionsjahr:
2009
Verleiher: Paramount Pictures Germany
Inhalt: Wir schreiben das 23. Jahrhundert. Der junge James Tiberius Kirk (Chris Pine) ist ein Draufgänger, der keiner Kneipenschlägerei aus den Weg geht und bevorzugt mit dem Kopf durch die Wand marschiert. Der Heißsporn bewirbt sich auf Rat eines alten Freundes seines verstorbenen Vaters (Chris Hemsworth) bei der Sternenflotten-Akademie der Föderation und findet in dem kauzigen Arzt Dr. Leonard "Pille" McCoy (Karl Urban) sogar gleich einen neuen Kumpel. Ansonsten macht sich der Frauenheld auf der Akademie eher Feinde. So wie den Halb-Vulkanier Spock (Zachary Quinto), dem auffällt, dass Tiberius bei einer Prüfung gemogelt hat. Die beiden entwickeln sich zu erbitterten Rivalen, müssen ihre Feindseligkeiten jedoch aufgeben, als die U.S.S. Enterprise vom Stapel läuft und Captain Pike bei einer Mission von dem romulanischen Outlaw Nero (Eric Bana) gefangen genommen wird, der nur von einem Gedanken beseelt ist: Rache!
FILMSTARTS.de
(4,5)
Pressespiegel
(3,7)
User-Wertung(11478 Bewertungen)
(3,9)
Star Trek [auf DVD]
ab 3,99 €
Wer hätte 1966 schon gedacht, dass sich eine kleine, trashige Science-Fiction-Serie, in der seltsam gewandete No-Name-Schauspieler durch Pappkulissen stolpern, zu einem der langlebigsten Phänomene der Popkultur erheben wird? Wohl nicht einmal Begründer Gene Roddenberry selbst. Fünf weitere Fernsehserien und zehn Kinomissionen später steht nun nicht weniger als die Zukunft des gesamten „Star Trek“-Universums auf dem Spiel. Und wer sitzt beim heißerwarteten Reboot am Steuer? Ausgerechnet J.J. Abrams, der visionäre Schöpfer der TV-Mystery-Serie serie,12. Das Problem: Bis zum Projektstart war der Regisseur kein ausgemachter Trekker und hatte mit den kultigen Weltraum-Abenteuern nicht sonderlich viel am Hut. Doch die Bedenken der Fangemeinde sind unbegründet. Abrams‘ Version von „Star Trek“ ist modern und herrlich altmodisch zugleich. Sein „Die Zukunft hat begonnen“ ist ein spektakulärer, bombastischer Sci-Fi-Kracher, der den Geist einer Hommage atmet und den Eindruck erweckt, als hätte Abrams nie etwas anderes als „Star Trek“ gemacht.
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Mitglied seit 627 Tagen | 40 Userkritiken
Kritik: Es ist schon verblüffend! Es waren mal die 60er Jahre und eine kleine NoName Serie, in der normale Durchschnittsschauspieler auftraten, nahm ihren Anfang..... Star Trek war geboren, und das mit "atemberaubenden" Pappkulissen, und aus heutiger Sicht schlecht gemachten Effekten! Aber das ist nicht der Grund warum Star Trek bis heute überlebt habt und jetzt von J.J Abrams erfolgreich wiederbelebt wurde. Im Vordergrund standen nämlich nie technische Dinge wie Effekte an erster Stelle, sondern liebenswerte, verschrobene Charakter, die untereinander die schönsten Beziehungen pflegten und überlebensgroß in Szene gesetzt sind. Es wurden Kult Figuren etabliert, die es durchaus mit einer Ripley, einem Batman einem Indiana Jones aufnehmen können. Und Roddenberrys Vision von einer besseren, humanen Welt ist im Kern einfach Zeitlos. Die ein andere Geschichte auf der Leinwand hätte, um es mal als leisen Kritikpunkt zu formulieren, noch viel besser erzählt werden können. Das ist auch der Grund warum Filme wie Alien oder Blade Runner bis heute die Nase weiterhin vorne haben im Genre und nicht nur Ikonen auf bieten wie Ellen Ripley und Roy Batty oder den Terminator. Die Skepsis war also durchaus angebracht, ob es J.J Abrams hin bekommen würde, sich im innersten auf die Werte zu berufen, die Star Trek so faszinierend machen, (um es mal mit einem Wort von Mr. Spock auszudrücken,) aber es auch hinbekommen würde bessere Geschichten zu erzählen. Und im nach hinein erweisen sich diese Zweifel als unbegründet. J.J Abrams Version von Star Trek ist eine liebevolle Reminiszens an die allererste Star Trek Serie, in der Kirk, Spock und Pille neben den bekannten weiteren Charakteren das Ruder übernahmen. Und seine Version von Star Trek huldigt Gene Roddenberry Vision in jeglicher Hinsicht und offenbart sehr viel Charme, die vielen Produktionen heute verloren geht. Sein Ableger wirkt wie eine Kinoversion der alten Serie, die so ihre Grund Prinzipen nie verrät, (am Ende wird auch das Main-Theme der alten Serie ein geflochten) und wie auf Speed getrimmt wirkt, da viele Menschen halt auf dem Niveau der Unterhaltungsebene der Star-Wars Filme geeicht sind, und eine Mischung aus altem und und modernem Look pflegt, also genau wie Last Samurai einen hervorragenden Retro-Look. Außerdem besitzen die Charaktere hohen Wiedererkennungswert und wurden nur um ganz kleine Facetten erweitert. Star Trek wirkt wieder sehr menschlich! Verblüffend die Wirkung, wenn man sich die neuen Darsteller optisch anschaut und Vergleiche zu den alten Darstellern zieht. Star-Trek stellt das genaue Gegenteil vom A-Team 2010 dar, wo der gesamte Versuch, das Franchise wieder zu beleben, völlig nach hinten los ging. Das schauspielerische Element dort wirkte völlig überzogen. Und eine Zeitreise im Prinzip zu erzählen, die durch ein unvorhersehbares Ereignis im Laufe des Filmes alle Geschehnisse der bisherigen Star-Trek Filme zu den Akten liegt, ist durchaus legitim. J.J Abrams ist ja im Prinzip kein Trekker (nicht Trekkie, Trekkie ist keine korrekte Bezeichnung für Star-Trek Liebhaber) Unvorhersehbare Ereignisse im laufe eines jeden Menschen können dessen Leben für immer verändern, egal ob Unfälle passieren, positive Dinge sich im Leben ereignen. Und diesen legitimen Kniff in der Geschichte muss man natürlich als Zugeständnis an "alle" Star-Trek Zuschauer werten, man versteht J.J Abrams voll und ganz. J.J Abrams verrät nicht seine Wurzeln, sondern befreit Star-Trek im Grunde genommen von seiner thematischen Enge, die es Zuschauern, die Star-Trek nie mochten, immer schwer gemacht haben, in der Materie Fuß zu fassen. Star-Trek hat sich bisher immer dem Mainstream verbaut. Mittlerweile hat sich das Franchise nun für jeden Zuschauer geöffnet und steht damit einem größerem Publikum als jemals zuvor zur Verfügung. (Der neueste Ableger ist auch keine vermeintliche Parodie auf sich selber sondern Spaß in Reinkultur, da liegt ein feiner Unterschied). Und es offerieren sich genügend Chancen, auch weiterhin erfolgreich zu sein, wenn man sich mehr denn je auf seine eigene, gute, zu erzählende Geschichte verlässt und das Franchise weiterhin technisch unterstützt. Aus heutiger Sicht ist es natürlich klar, das um die Zuschauer zu begeistern, auch gutes bis sehr gutes technisches Brimborium zelebriert wird. Und das passiert in Star Trek - Die Zukunft hat begonnen in allerbester Manier. Technisch gestaltet sich der Film in jeder Hinsicht vom aller feinsten, es wird richtig ran geklotzt und um auch auf technischer Ebene den Zuschauer wieder zu erreichen, wurde viel getan, sei es beim Schnitt, Ton, eingesetzten Lens-Flare Effekten (ohne diese würde Star-Trek nämlich ziemlich steril wirken, als Beweis dienen die Blu-Ray Extras), dem Look, der Farbgebung des Filmes. Auch diese Mittel trugen maßgeblich dazu bei, das die Premiere von Star- Trek, die Zukunft hat begonnen zu einem der besten Film Events der letzten Jahre gehörte. Mehr unter http://blockbusterandmore.blog.de
Mitglied seit 862 Tagen | 332 Userkritiken
Kritik: Also ich war noch nie ein echter Star Trek Fan aber dieser hier hat mich echt überzeugt. Coole Schauspieler, geile Story und geniale Effekte. Sollte man sich auf jeden Fall man ansehen.
Presseschnitt:
(3,7) bei 5 Pressewertungen.
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Rolle: James T. Kirk
Rolle: Spock
Rolle: Nero
Rolle: Montgomery "Scotty" Scott
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