The Illusionist
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    Jason Bourne
    Jason Bourne

    10 Follower | Seine 338 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Auch wenn Edward Norton als einer meiner Lieblingsschauspieler meine grenzenlose Sympathie besitzt - was er sich mit Filmen wie ''Fight Club'', ''American History X'' oder ''Zwielicht'' auch redlich verdient hat - mag ich ihm die Rolle des Zauberers irgendwie nicht so ganz abnehmen. Er spielt zwar solide, aber leider kommt er ebenso wie die anderen Darsteller wegen der simplen Story nicht in Fahrt, ganz zu schweigen davon, dass zwischen ihm und Jessica Biel nicht ein Hauch von Magie der Liebe entsteht. So kann ich ''The Illusionist'' am Ende nur wegen seiner schönen Bilder und der prachtvollen Ausstattung empfehlen.

    Hinzugefügt am 14.04.2011 um 18:00 Uhr
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    Pato18
    Pato18

    2 Follower | Seine 212 Kritiken ansehen |

      2 - Nicht gut

    storymäßig mag der film ganz gut sein,allerdings ziemlich langweilig und die effekte,in diesem fall die illusionen waren meiner meinung auch nicht so berauschend.und das ende finde ich persönlich so richtig schlecht!

    Hinzugefügt am 15.02.2011 um 23:36 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      3 - Nicht schlecht

    "The Illusionist" ist ein guter Film, keine Frage. Die Story ist sehr magisch und toll in Szene gesetzt. Die Schauspieler liefern eine gute Leistung ab und die Kostüme, etc. sind ebenfalls sehr gut gelungen. Allerdings gab es auch Passagen, in denen ich von dem Film stark gelangweilt war. Das Ende war dagegen echt klasse und lässt die Story nochmal in einem ganz anderen Licht erscheinen. Im ganzen ein solider Film, der mich ein bisschen an "Prestige" erinnert hat, obwohl ich den Film von Christopher Nolan besser fand. Kann man sich aber ruhig mal anschauen... 6/10

    Hinzugefügt am 12.10.2010 um 17:13 Uhr
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    evil12
    evil12

    0 follower | Seine 37 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Ohne Erwartungen angesehen, aber ich wurde total in den Bann gezogen. Edward Norton in einer seiner besten Rollen. Bei dem Film stimmt einfach alles bis in die kleinste Nebenrolle. Ewig nicht gesehen, aber ich weiß noch, dass ich echt hin und weg war.

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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    amok2811
    amok2811

    1 follower | Seine 155 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    "The Illusionist" gehört für mich zu den TV-Filmüberraschungen des Jahres. Da ich diesem Genre nicht ganz so verbunden bin, habe ich ihn nicht im Kino oder auf DVD geguckt, sondern erst vor kurzem im Fernsehen. Bin bei solchen Werken immer etwas skeptisch, da oft die Fantasyelemente Überhand gewinnen, wie z.B. bei "Prestige", der erst vor realhistorischem Hintergrund beginnt und dann immer mehr in pure Fantasy inkl. "Beamtransportspulen" und "Klonen" übergeht. Dies ist bei "The Illusionist" anders, um nicht zu viel vorweg zu nehmen! Außerdem stimmt die schauspielerische Leistung. Edward Norton liefert hier eine seiner besten Leistungen der letzten Jahre ab. Auch Jessica Biel kann überzeugen, die hier ihre erste ernste Rolle bekommt, wo sie nicht nur durch ihr gutes Aussehen glänzen muss, sondern auch schaupsielerisch was zu leisten hat. Und das tut sie! Das Setting ist sehr schön und passt historisch vollkommen. Nur wäre es besser gewesen, wenn man tatsächlich in Wien gedreht hätte. [Spoiler Anfang] Zu dem hätte ich mir gewünscht, dass die Vorführungen "Orangenbaum" und "Hologramm" irgendwie aufgelöst werden. Am Ende des Films wird alles aufgelöst und man weiß dann zu 100%, dass dies nur Täuschungen waren, aber hätte ich gerne gewusst, wie sie funktionieren. Diese "Tricks" gabs historisch gesehen nämlich wirklich, nur wurde hier visuell etwas übertrieben^^ [Spoiler Ende]

    Hinzugefügt am 02.01.2010 um 13:10 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4 - Sehr gut

    Wer das Ende vom Film nicht wissen möchte, empfehle ich nicht weiter zu lesen. Es lohnt sich die Auflösung des Films zu diskutieren. Ich empfand das Ende, wie auch der vorige Beitrag anmerkt, keineswegs vorhersehbar. Ich behaupte sogar das Ende ist doppelbödig, nicht eindeutig zu beantworten und daher offen. Es sind zwei Geschichten, die sich hätten abspielen können. Sie erlauben eine vollkommen andere Interpretation der vorigen Handlung. Entweder die Vorstellung vom Chefinspektor Uhl ist wahr, die Gräfin Sophie von Teschen wurde nur scheinbar ermordet. (Motiv vom Scheintod wie bei Romeo und Julia) Das ist schlüssig und wird in einer raschen Assoziationskette von Uhl am Ende offenbart. Doch kann er sich nicht auch irren? Hat er nicht auch Schwierigkeiten Wahrheit und Illusion voneinander zu trennen? Nur in der Vorstellung von Uhl, werden sich Eisenheim und Sophie treffen. Letztendlich gibt es im Film keine auktoriale (außenstehende) Perspektive, die uns endgültig Aufschluss gibt. Dieser perspektivische Kunstgriff lässt andere Vorstellungen zu. Die Geschichte, der Kronprinz ist der Mörder von Sophie, ist keineswegs tot. Möglicherweise hat der Zauberkünstler Eisenheim den Kommissar nur einen entscheidenden Hinweis ( das Medaillon) für die Täterschaft von Kronprinz Leopold geliefert oder sogar belastendes Beweismaterial (die Steine vom Schwert) zum Tatort geschafft. Die Indizien, die vom Tode von Sophie zeugen, sind keineswegs vom Tisch. (….es gab eine Obduktion vom Hausarzt, wie kann sich jemand lange Zeit rücklings im Fluss! nur Tod stellen ohne zu ertrinken, soll Kronprinz Leopold seine vorige Frau nicht auch gemordet haben, für die Geistererscheinung der Toten ? wurde eine Schauspielerin verwandt, die Sophie nicht ähnlich sieht, urteilt Leopold./vll wahr/ In der Mordnacht ? zeigt eine kurze Szene wie Eisenheim in seinem Haus auf Sophie unruhig wartet…, der Schrei,….)Warum will der Zauberkünstler zum Schluss das Medaillon wiederhaben, weil sie lebt oder weil er die Erinnerung an sie bewahren will? Was ist Realität, was ist Illusion?

    Hinzugefügt am 01.01.2010 um 17:39 Uhr
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    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    1 follower | Seine 99 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Irgendwie komme ich mir jetzt etwas dumm vor. Alle sagen, das Ende ist total vorhersehbar und langweilig. Für mich kam´s eher überraschend. Bin ich jetzt ein so übelst naiver Mensch? Aua, aua. Ich schäme mich. Aber nein, nicht doch! Dafür habe ich mehr von der Faszination des Films abbekommen! Während die anderen Schlauen sich die ganze Zeit durch ins Fäustchen lachen und sich langweilen, sitze ich da und stelle mir die ganze Zeit über die Frage: Ja ist es denn Magie oder Illusion? Und das macht für mich hier die Spannung aus, die Faszination, die Erkenntnis am Ende, die ich mit demselben Lächeln empfange wie der Komissar am Ende. Und wenn es teilweise auch etwas langatmig gewesen ist und mich der Konflikt zwischen der Monarchie und dem anderen Kram da eher wenig berührt hat: Der Film hat eine gewisse Magie, die ihn gut werden lässt. Hier etwas Romantik, da etwas Zauberei, fertig ist ein wirklich guter Film.

    Hinzugefügt am 30.12.2009 um 19:47 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      1 - Sehr schlecht

    Wie üblich verfasse ich nur eine Kritik wenn ich den Film 1. richtig schlecht finde und er dann auch noch von allen Seiten überbewertet wird. Also Edwart Norton find ich klasse und gegen Jessica Beal hab ich auch nichts. Trotzdem ist der Film einfach nur schlecht. Die Story ist dermaßen plump, dass man nach etwa 5 Minuten weiss, wie der Film endet. Die tollen Illusionen erinnern stark an Star Wars (siehe "Die Macht" xD) genau wie die Hologramme. Ich hab mir nur ständig gedacht: "das meinen die nicht ernst". Die emotionale Verbundenheit der beiden ist in keiner Szene spürbar. Wie das Ende moralisch zu rechtfertigen ist war mir auch nicht ganz klar.

    Hinzugefügt am 30.12.2009 um 11:35 Uhr
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    robsti
    robsti

    0 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Eine Liebe zwischen Pöbel und Adelstochter ... Kennt man irgendwoher ... Der arme Mann muss fliehen ... Die Reiche Frau soll den Kaiser heiraten ... Bis dahin gab es diese Kombination, wohl schon tausende Male. Aber was dann kommt ist ein Drama der extra Klasse. Angesieldelt um die Jahrhundertwende, spielt the Illusionist im düstren, aber dennoch herrschatlichen Wien, gelingt es dem Film das Flair dieser Zeit geelunge wieder zu geben und wirkt dementsprechend authentisch. Denn nichts ist wie es scheint... Währedn des ganzen Filmes muss man sich dies vor Augen halten, denn achtet man Aufmerksam auf die Kleinigkeiten, kann einen auch der Plot nicht mehr überraschen und der Film ist relativ vorhersehbar. Dennoch ist der Film, unteranderem Aufgrund eines soliden Schauspiels und der großartigem Atmosphere dennoch sehr zu empfehelen. Allerdings wurde er an einigen Stellen sehr stark überzogen mit Nebel und Raaben gespielt, was dem ganzem Film etwas Klischeehaftes verleiht. Alles in allem fehlt The Illusionist der notwendige Realitätsbezug und die großsrtige Story vom Konkurenten Prestige - Meister der Magie. Wer also einen spannenden Thriller mit Anspruch sehen will, ist bei Prestige besser aufgehoben, wer aber einen spannenden, interessanten melodramatischen Krimi haben will, wird auch mit The Illusionist zufrieden sein.

    Hinzugefügt am 28.12.2009 um 11:01 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3.5 - Gut

    "The Illusionist" entwickelt sich im Verlauf doch zu etwas Interessanterem, als man anfänglich annimmt. Allem voran stehen die Darsteller, die ihre Sache mehr als ordentlich machen. Besonders Paul Giamatti gefällt mir immer besser, je mehr Filme ich von ihm sehe. Sein Schauspiel ist einzigartig und er verkörpert den Charakter des in den Zwiespalt geratenen Inspektors erstklassig. Leider leider muss sich der Film dem direkten Vergleich zu "Prestige" stellen. Beide Filme besitzen den "doppelten Boden", in beiden Filmen lebt der Magier seinen Trick auch über die Vorführung hinaus. Jedoch wirkt in "Prestige" alles noch etwas facettenreicher und intelligenter inszeniert. Das Finale von "The Illusionist" machte auf mich einen fast schon erzwungenen Eindruck (obwohl es darauf hinauslaufen MUSSTE, sonst wäre der Film für mich im Mittelmaß versunken) Alles in allem kann man ihn für einen ruhigen DVD-Abend bedenkenlos empfehlen.

    Hinzugefügt am 07.08.2009 um 22:41 Uhr
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