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Ich liebe diesen Film einer der besten Filme von Helen Mirren. Wenn man sich für die Queen intressiert dann ist dieser Film einfach ein muss.
Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr Verstoß melden1 follower | Seine 171 Kritiken ansehen |
Der Film ist nicht nur eine Perle für anglophile Monarchisten, er bringt auch denen etwas, die an Zeitgeschichte interessiert sind, denn er ist historisch äußerst genau. Genial hat Frears und sein Drehbuchautor just einen Ausschnitt aus der langen Regentschaft von Elisabeth II. herausgegriffen, in dem mit dem Tod von Prinzessin Diana und der Reaktion der Queen daraufhin die Frage nach dem Sinn der Royals in der heutigen Zeit überhaupt diskutiert wird. Auch die einflussreiche letztlich für die Queen rettende Rolle von Premierminister Tony Blair wird genau beleuchtet. Den Part der Antimonarchisten übernimmt rotzfrech und schwungvoll Cherie Blair. Mit großem Einfühlungsvermögen, geistreichen Dialogen, subtiler Ironie und Liebe zum Detail ist der Film ein Leckerbissen für jeden aufgeschlossenen Zeitgenossen. Helen Mirren spielt nicht nur die Rolle der Queen, sie ist die Queen. Nicht nur, weil sie ihr so ähnlich sieht. Man begreift, dass sie ein Produkt ihrer Erziehung ist. Sie hat gelernt, dass man keine Gefühle zeigt. Folglich trägt sie auch nicht das Herz auf der Zunge, sondern macht viel eher aus ihrem Herzen eine Mördergrube. Man versteht ihr Verhalten, spürt die eisige Distanz zu ihrer Umgebung, unter der sie vielleicht sogar leidet und hat am Ende verständnisvolles Mitleid für aber auch Respekt vor einer der letzten großen Monarchinnen unserer Zeit.
Hinzugefügt am 08.02.2010 um 12:36 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Ich finde das war der beste Film seit langem. Helen Mirren hat diese rolle so gut dagestellt das man überlegen mussten steht da jetzt die echte Queen oder nur die Schauspielerin. Den Oscar war verdient. Es gibt keine Schauspielerin die diese Rolle spielen kann. Hoch auf Helen Mirren. ´Nur schade das hier in unseren Land so wenig Filme von ihr im Fernsehen gezeigt wird und so wenig über sie berichtet wird.
Hinzugefügt am 10.02.2008 um 23:10 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Ich bin von diesem Film begeistert. Habe Ihn auf Englisch gsehen und muss sagen WAU! Helen Mirren ist einfach eine Wucht. Man könnte glatt meinen Sie ist die Queen. Der Oscar ist hier vollkommen richtig!!!!! Doch auch der rest des Films ist der hammer. Gute umsetztung, interessante Bilder und ein wirklich gute Story machen diesen Film zu einem meiner ganz Persönlichen Favoriten. Einziger Minuspunkt: Die Geschichte ist teils bereits bekannt und verliert daher etwas an Spannung!
Hinzugefügt am 28.01.2008 um 12:05 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Zugegebenermaßen stellt Helen Mirren die Queen wirklich herausragend und überzeugend dar, aber dieser Film! Was für eine Enttäuschung. Ich möchte hier niemandem zu Nahe treten aber könnte es sein, dass hier einige die Thematik mehr als die Umsetzung interessiert und die Meinung verklärt hat? Mal ehrlich, jede ZDF-Reportage über die Royals hat mehr Stil und Klasse als die Umsetzung dieses Werkes. Der Film wirkt wie ein billiger Fernsehfilm aus den 80ern ohne jedwede Dramatik. Davon ab möchte ich mal wissen, wer die deutsche Synchronisation verbrochen hat. Es hat den Anschein, als ob der Film nicht in Deutschland sondern in Großbritannien synchronisiert wurde. Bis auf die beiden Hauptdarsteller haben fast alle einen fiesen englischen Akzent. Ganz ehrlich gesagt, sind die meisten Pornofilme besser synchronisiert. Fazit: Bis auf die Hauptdarstellerin (und nur diese) eine absolute Enttäuschung. Der Diana-Hype hat leider auch hier für eine erhebliche Überbewertung eines Films gesorgt, der eigentlich nur unteres Mittelmaß ist.
Hinzugefügt am 26.10.2007 um 21:49 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Der Film ist ein herausragendes Meisterwerk, die Leistung von Helen Mirren ist ja von allen Seiten gewürdigt worden - dem ist nichts mehr hinzuzüfügen. Ich bin auch der Meinung, daß sich der Film an ein reifes Publikum wendet, wieso er zu schallendem Gelächter animieren soll, kann ich nicht nachvollziehen. Wenn man die Engländer näher kennt, weiß man von welch starken Emotionen sie geleitet werden, die landläufige Behauptung sie seien 'kühl' ist eine langlebige Legende. In der Figur seiner Protagonistin, der Queen, verkörpert der Film auch die Widersprüche zwischen britischer Tradition und den Zeichen der Zeit. Aus ihrem Verständnis der Pflichterfüllung heraus, konnte sie nicht anderes reagieren, sie stammt aus einer Zeit als man Emotionen unterdrückte und seine eigenen Bedürfnisse der Pflicht unterordnete. Gerade das unterscheidet die Königin von ihrer Familie, die das nicht mehr so sehen will und ein Anrecht auf eigenes Leben geltend macht. Wie sie sich nach dem Tod von Diana dennoch mit dem Volk, welches ganz andere Ideale und auch Nöte verkörpert, versöhnt, ohne ihre Überzeugungen aufzugeben (Neuerliches Zitat: 'Wir wollen keine zweite Diana')zeigt dieses filmische Meisterwerk eindrucksvoll (zugegeben, es bleibt eine Fiktion, aber man stellt sich vor es könne sich genauso abgespielt haben). Wer das mit Rosamunde Pilcher oder ähnlichen Stoffen verwechselt sollte das Wort 'Cineast' neu definieren.
Hinzugefügt am 25.04.2007 um 14:00 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 49 Kritiken ansehen |
es könnte sein, dass ich mit falschen erwartungen an diesen film herangegangen bin! erwartet habe eine mehr oder weniger ernstzunehmende (hollywood)-biographie einer bewundernswerten frau. einer frau die mit 26(?) jahren "königin" wurde und seit dem versucht ihre ererbte aufgabe möglichst gut zu meistern. bekommen habe ich eine handwerklich/schauspielerisch exzellente leistung (ein kniefall vor helen mirren und dem assistenten von tony blair), die sich handlungstechnisch auf yellow-press-niveau bewegt und versucht mit dem tragischen tod von prinzessin diana kasse zu machen. ich finde es beinahe anmaßend lebenden personen, wie elisabeth II, charles, blair, usw. bestimmte handlungsweisen zu unterstellen. die mediensatire kann ich leider nur als deckmantel verstehen. mag (mehr als unwahrscheinlich)sein, dass diana nicht zufällig gestorben ist - ja, sie war wach als der butler an der tür geklopft hat - mag sein, dass die queen tatsächlich versucht hat ihren sohn auf dem flugplatz erschießen zu lassen - hallo!? was ist das für ein blödsinn? warum sollte eine frau ihren eigen sohn erschießen lassen um ihn daran zu hindern ein amt bekleiden zu lassen, dass keinerlei einfluss auf das geschick ihres landes hat? ok - man könnte mir vorwerfen, dass ja alles nur ein film ist, ich alles zu ernst nehme und ein bisschen autorenfreiheit vollkommen in ordnung ist, aber hier geht es um wirkliche menschen und ereignisse die tatsächlich stattgefunden haben. die kann man doch nicht einfach so billig verbraten. von den vollen 10 punkten muss ich 5 für geschmacklosigkeit und unterstellung von reaktionen/charakter/usw. (die queenmom als zynisches gewissen der familie darzustellen ist total albern) abziehen. 5 punkte bekommt er nur wegen einigen guten schauspielerischen leistungen und handwerk ansonsten grausig - ehrlich!
Hinzugefügt am 28.02.2007 um 03:21 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Nachdem ich mir den Original Film angesehen habe, war ich neugierig auf die deutsche Synchronisation. Es ist natürlich genau das eingetreten, was man sich denken konnte: Schlechter ging es nicht (Cherie Blair hört sich an, als synchronisiere normalerweise "Erotik-darstellerinnen"). Da sollte man sich vielleicht doch einmal de Mühe machen, diesen Film im Original zu sehen. Allein um die schauspielerische Kunst von Helen Mirren (die völlig zu Recht einen Oscar gewann)noch einmal zu sehen, hat sich der Kinobesuch gelohnt. Ansonsten hätte es leicht als billige Rosamunde Pilcher Kopie durchgehen können. Selbst die kurz nach dem Tod Dianas gezeigten TV Filme hatten mehr ähnlichkeit mit den tatsächlichen Personen. Alles in allem war das mit sicherheit kein glanzvolles Kinoerlebnis. Meine vergebenen 5 Punkte gelten einschließlich der Leistung Helen Mirrens.
Hinzugefügt am 26.02.2007 um 23:41 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Ein bisschen Hirn und Herz muss man schon mitbringen für diesen Film, um das Dilemma von Elizabeth II. zu verstehen oder verstehen zu wollen. Die Queen hat zu funktionieren und sie tat es Jahrzehnte, indem sie ruhig und streng nach Protokoll verfuhr, sie war die Figur, für die sie "angestellt" ist, eine Rolle, in die sie schon als junges Mädchen gezwungen wurde. Und plötzlich sieht sie sich mit einer emotionsgeladenen Bevölkerung konfrontiert, die sie nicht versteht und zunächst nicht ernst nimmt. Erst ihr Premierminister kann ihr klarmachen, wie wichtig es ist, dass sie in dieser Zeit mit dem Volk ist und dessen Bedürfnisse befriedigt. Helen Mirren stellt es wundervoll dar, wie diese Frau mit ihren Emotinen umgeht, mit ihrer Familie, dem Dilemma, und wie sie am Ende wieder der Pflicht folgt, auch wenn sie es wahrscheinlich nicht wirklich versteht. Mir hat der Film gut gefallen, auch wenn ich manchmal dachte, man hätte ihn "Tony rettet die Monarchie" nennen sollen.
Hinzugefügt am 23.02.2007 um 10:58 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Gerade vor psychologischem Hintergrund ein herausragender Film mit bemerkenswerter schauspielerischer Leistung!!! Allerdings eine Form der "Action", die den Intellekt so mancher Cineasten ( wie hier deutlich ersichtlich ) erheblich übersteigen dürfte!! Erfreulicherweise geprägt durch erhöhtes grammatikalisches Niveau und eine sichtbare Leichenqote = 0, empfehlenswert nicht nur für die ältere Generation, sondern auch für Jugendliche, die einer Verknüpfung ihrer Synapsen nicht nennenswert im Weg gestanden haben!!!
Hinzugefügt am 26.01.2007 um 02:13 Uhr Verstoß melden
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von James Cameron
Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
Drama
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie