Flyboys
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      2.5 - Na ja

    ich selber zähle mich als fan von solchen filmen (auch wenn es mich aufregt dass wir deutschen immer dumm sind und unglaublich böse sind^^ na ja) und so schlecht finde ich diesen film auch nicht die luftkämpfe sind gut und actionreich gemacht auch wenn 90 prozent von den flugeinlagen nicht in der realität gingen !!! (siehe der looping über den schwarzen falken ^^ kompletter schwachsinn) die geschichtlichen fehler gehen mir auch auf die nerven dass alle deutschen eine Dr. 1 fliegen die auch noch rot ist !!! Entweder die produzenten sagten sich die amerikaner sind so dumm die kennen nur dass rote flugzeug vom roten baron oder sie waren einfach zu faul................ Über die liebeststory will ich mich nun nicht ablassen ich mein das ist offensichtlich!!! (nicht gut^^) aber die lustigste (dumm und einfach unverschämt) ist die wo deutsche piloten flüchtlinge angreifen ......!!!!!!!!!! ich mein dass ergibt überhaubt keinen sinn militärisch erst recht nicht und gab es so sicherlich NIE!!! allerdings unterhält der film eben sehr gut und somit hat er mir eben ein bisschen gefallen auch wenn man den film nicht ernst nehem darf (historisch und logisch gesehen)

    Hinzugefügt am 27.03.2008 um 19:50 Uhr
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      0.5 - Null

    Ich habe mir dieses fließbandprodukt nun auch mal zu gemüte geführt und kann meinen Vorrednern leider nur recht geben. Ich kneife ja gerne mal ein Auge zu, was Filme angeht, da sollte der Unterhaltungsfaktor im Vordergrund stehen, aber hier... Absolut Vorhersehbar, der ganze Film. Aber selbst da bin ich nachgiebig, schließlich werden Drehbuchautoren nicht für kreativität bezahlt. as mich aber sauer aufstoßen lässt, ist die Tatsache, das am Anfang des Filmes tatsächlich steht "beruht auf einer Wahren begebenheit". WAS hat sich der Autor dabei nur gedacht? Hmmm, Richthoven können wir nicht abschießen, das viele auf. Hey, machen wir einfach ALLE deutschen Flieger rot und nur den Endboss Schwarz, ein schöner kontrast. blöd nur, das der Schwarze Trippeldecker Hermann Göring gehörte. Und was der Später war... nun ja. Faktisch aber richtig ist, das Göhring mit Richthoven geflogen ist. Schade nur, das dieser dann nie bei seinem Geschwader zu sehen ist. Ein Geschichtliches Kuddelmuddel. Was mich noch geärgert hat, war der Feindliche Spähtrupp. Die deutschen sind eben erst über die Maas. Wie kommt der Spähtrupp aug den Hof der Französin? Es ist Fakt, das Spähtrupps erst zum Ende des Krieges eingesetzt wurden, und dann nicht, um das umland zu erkunden, sondern um den nächsten Graben auszuspähen. eine tiefere aufklärung in diesem falle scheitert an zwei gesichtspunten. ihr hof liegt hinter den französischen stellungen. wie kommen sie dahin? fallschirm? luftlandeoperationen waren erst im 2. weltkrieg eine option. durchstoßen? wohlkaum, ein 6 mann trupp viele auf und wäre nicht mal ansatzweise soweit gekommen. zum zweiten an der komunikation. warum einen spähtrupp entsenden, wenn ich das spähergebniss nicht unmittelbar empfangen kann? blödsinn. über die boßartigkeit der deutschen will ich mich nicht auch noch auslassen, das wir diesen ruf weghaben ist nun mal unumgänglich. TL;DR fiktion und realität vermischt, 2 kriege vermischt, dieser film ist absolut nicht sehenswert.

    Hinzugefügt am 27.03.2008 um 00:56 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Menno, da habe ich mich von dem Trailer zum Kinobesuch verführen lassen und habe mein gutes Geld bedauert. Ein Klischee jagt das nächste. Die Story ist pathetisch und überzogen. Der gesamte Handlungsbogen ist jederzeit vorhersehbar. Als interessierter Doppeldeckerfan bin ich auch in den Luftkampfszenen über die etliche Unkorrektheiten gestolpert, was mir die Freude total vermiest hat. Z.B. war die Nieuport berüchtigt, dass bei zu steilem Sturzflug die unteren Tragflächen abrissen. Aber was die Flugzeuge da für Manöver zeigen, ist für den Halblaien oder Fachmann absolut unrealistisch. Zwei Punkte könnte ich geben - ween es ein Fernsehfilm wäre, gäbe ich maximal fünf

    Hinzugefügt am 11.05.2007 um 17:32 Uhr
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      0.5 - Null

    Habe mich auch auf diesen Film gefreut. Aber dieser Film ist der Hit - noch schlechter gehts eigentlich nicht. Story, Schauspieler, Effekte - alles Luft. Die einzigen Helden sind diejenigen im Kino, die es geschafft haben sich das bis zum Schluss anzutun - Ich bin kein Held, habe das Kino vorzeitig verlassen. Bleibt zu hoffen das sich irgendwann einmal ein guter Filmemacher diesem Thema annimmt.

    Hinzugefügt am 11.05.2007 um 08:29 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Auch ich habe den Film in der Sneak gesehen und war befremdet. Also, es gibt da einen Spielfilm aus den frühen Siebzigern... die Biographie des Roten Barons, Manfred von Richthofen. Der Film war - nicht zuletzt historisch gesehen - wesentlich solider. Auch an eindruckvollen Luftkämpfen fehlte es damals nicht (damals ohne leistungsstarke Computertechnik!!). Ein "Black Falcon" (deutscher Oberbösewicht) trat auch auf, hieß da noch Leutnant Hermann Göring... Ansonsten: die Charaktere sind allzu holzschnittartig (die Deutschen doof und brutal - wie üblich), die Flyboys als Neulinge mischen nach kürzester Zeit die kampferprobten Jungs von Kaiser Wilhelm auf (gähn!), der deutsche Oberfiesling sitzt im schwarzen Dreidecker (sehr originell...), die Liebschaft des Helden mit einer rehäugigen Französin wirkt angeflanscht und nervt gewaltig und die Filmmusik ist um einiges zu schwülstig augefallen (wenn man dagegen an den Soundtrack zu "Das Boot" denkt - seufz!). Ergebnis: Kann man sich geben, aber die anspruchvollen Knogänger wird´s grausen...

    Hinzugefügt am 02.05.2007 um 11:12 Uhr
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    Saber
    Saber

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      1.5 - Schlecht

    Der Film ist Origins, Wings of Glory 1995 für den PC. Gewollt, oder nicht gewollt! Wenn ihr damals das Spiel durchgespielt habt, dann kennt ihr auch die Story des Films. Natürlich ist die Grafik in Flyboys besser als die Wings of Glory (1995). Aber die Flugszenen sehen aus wie in einer Produktion, für einen Fernsehsender. Und historisch ist der Film natürlich ein Albtraum. Er geht auch nicht als Comicverfilmung durch, dazu sind einige Szenen zu realistisch. Ein komischer Film, ich vermute: Es wurden erst die ganzen Aufnahmen am Boden gedreht. Gerade diese Aufnahmen sehen echt klasse aus. Aber danach, hat das Geld für die noch sehr teuere Computergrafik gefehlt.

    Hinzugefügt am 29.04.2007 um 01:18 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Flyboys hab ich in der Sneak gesehen, sonst hätte ich ihn erst garnicht angeguckt. Das gute zuerst: schöne Optik, schöne Gegend ( Frankreich). Junge Darsteller ( mit ewig gekrauster Stirn: James Franco...), eine Lovestory....der Film wirkt auf den ersten Eindruck wie eine Art Retro-Top-Gun.Ohne Tom Cruise, was zweifellos das Beste an dem Film war. Aber: viiiiel zu lang. Charaktere vorhersehbar und einschichtig ( der tollkühne Held. Noch ein tollkühner Held. Ein schneidiger Ausbilder. Ein verwöhnter, arroganter Fettsack....eine schöne Frau, die die 3 Kinder ihres verstorbenen Bruders aufzieht...). Die Kampfszenen sind zu lang und unübersichtlich und irgendwie alle gleich ( die Flyboys fliegen hoch....dann kommen die bösen Deutschen...kawumm zack peng irgendjemand wird abgeknallt......) Es hätte dem Film nicht geschadet, wenn er ein bisserl kürzer gewesen wär. Vielleicht so ne halbe Stunde.... Trotzdem 3 Punkte wegen der Bilder und des altmodischen Charmes. Schnarch.

    Hinzugefügt am 28.04.2007 um 19:59 Uhr
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    Peppi
    Peppi

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      2 - Nicht gut

    Ich habe mich auf den Film sehr gefreut. Die Luftschlachten im 1. Weltkrieg haben mich schon immer fasziniert. Da die Story des Films nur Standard Hausmannskost ist, sollten eigentlich die Flugszenen zu begeistern wissen. Aber gerade bei diesem tragenden Element, wurden viele Fehler gemacht. Die Alliierten fliegen alle die Nieuport 17 und alle deutschen Jagdflugzeuge sind mit einer Ausnahme, rote Fokker Dr. 1. Den einzigen schwarzen Dreidecker fliegt natürlich der Bösewicht und Endgegner. Zu Erinnerung: Nur Manfred von Richthofen (Der Rote Baron), flog eine komplett rote Maschine. Und ganz in schwarz war nur das Flugzeug von Hermann Göring. Auch flogen zu keiner Zeit alle deutschen Piloten eine Fokker Dr. 1. Dann diese Computergrafik, hier wurde deutlich sichtbar gespart. Die Beleuchtung aller bewegten Objekte, sieht nicht mal zu 90% realistisch aus. Auch wenn zum Ende des Films, in der Luft, der Amerikaner und der böse Deutsche, sich in die Augen schauen, tragen beide genau das selbe Modell von Fliegerbrille. (nur die Farbe der Polsterung, hell für gut und schwarz für böse, ist anders) Das wirkt alles billig und am falschen Ende gespart. Wirklich sehr schade. Aber als Fan von Doppeldeckern gebe ich mal 4 von 10 Punkten.

    Hinzugefügt am 24.04.2007 um 23:10 Uhr
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      0.5 - Null

    hallo,ich hab denn film diese woche ina sneak gesehen...dachte erst könnte mich über spiderman 3 freuen weil ein film mit überlänge angekündigt wurde...aber irgendwann würde diese überlänge zur qual!!! erstens ist die geschichte falsch wieder gegeben...zwischendurch werden die deutschen aus dem ersten weltkrieg wie die deutschen im zweiten weltkrieg dargestellt.aber so ist das ja immer in amerikanischen filmen,die deutschen sind die dummen... die story ist jetzt auch nicht so der knaller...man kann sich eigentlich immer ausrechnen was passiert...also langeweile pur!!! die flugaufnahmen sind gut gemacht aber sowas von übertrieben...naja,wenigstens was fürs auge.. mein tip: für alle fans alter flugzeuge...gucken! für fans von geschichtsfilmen...großen bogen um diesen film...und für alle anderen die gerne ins kino gehen...geld für einen anderen film ausgeben!

    Hinzugefügt am 21.04.2007 um 11:11 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Ich habe den Film gerade in den USA auf DVD gesehen. In Amerika floppte der Film in den Kinos und wurde von der amerikanischen Presse mehrheitlich verrissen. Der Film passt leider in die Kategorie Action ohne Hirn. Aufgrund der durchaus beeindruckenden Flugszenen, kann der Film dem Allerschlimmsten entgehen. Die Akteure spielen mehr oder weniger ordentlich, wenngleich dies auch nicht wirklich schwer fällt bei einem Geschichte ohne tiefere Charakterzeichnung. Mit der Ausnahme eines deutschen Piloten, der sich ehrenvoll und fair im Luftkampf verhält, werden die Deutschen stereotyp grimmig und fies lächelnd karikiert. Beispielhaft sieht man in einer Szene den amerikanischen Helden sterben. Der Deutsche, der ihn im Luftkampf tödlich verletzte, fliegt noch kurz neben ihn, um sich von seinem Erfolg zu überzeugen. Mit dem Sterbenden in Blickkontakt, beginnt er diabolisch zu lächeln. - Da bleibt einem als Deutschen doch wieder ein wenig die Toleranz im Halse stecken. Inhaltlich ist der Film einer wahren Geschichte nachgebildet, dass Amerikaner in einem französischen Fliegerbataillon gegen die Deutschen flogen. Der Rest, von der Farbe der deutschen Flugzeuge bis zum fiesen Grinsen ist eher dem gewünschten Effekt, als der Wahrheit angepasst. Warum man den Film doch sehen könnte: Die Fliegerszenen sind durchaus gelungen. Wenn man es zudem mit einer schlichten gut (Amerikaner, Franzosen) und böse (Deutsche) Story nicht so krumm nimmt, hat man noch die Freude die französische Darstellerin Jennifer Decker zu bewundern, die als Lucienne für eine kleine Liebesgeschichte bezaubernd in Szene gesetzt ist (leider etwas eindimensional gezeichnet muss sie auch nicht viel mehr tun, als sich schön aussehend um ihren Hof samt verwaister Kinder ihres Bruders kümmern).

    Hinzugefügt am 05.03.2007 um 07:59 Uhr
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