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"88 Minutes" ist ein typischer Film der sich nur hinter einen großen Namen versteckt. Dieser Al Pacino. Er spielt sehr solide. Nicht überwältigend aber so gut das er den Film zu einen besseren macht. 88 Minutes ist sicher kein überragender Film. Auch keiner der einen im Hinterkopf bleibt. Story ist folgende: Ein Staranwalt hat einen Mörder ins Gefängnis gebracht. 9 Jahre später kommt der Fall wieder hoch da man zweifel an den Urteil hat. Kurze Zeit später passieren Morde die auf der selben Art und Weiße geschehen wie die damaligen vor 9 Jahren. Doch plötzlich wird der Staranwalt (Pacino) zum Mörder und gejagten ernannt. Als würde das nicht schon reichen, kriegt er ständig Anrufe von einer Person mit verstellten Stimme die immer wieder sagt "sie haben nur noch 88 Minuten zu leben" Damit beginnt auch das Katz und Mausspiel. Hört sich relativ spannend an obwohl man sowas schon oft gesehen hat. Der Film schafft es aber zu keinen Zeitpunkt auch nur die geringste Spannung zu erzeugen. Irgendwie hört sieht alles so total erstellt aus. Ja es ist ja "nur" ein Film aber ein Film muss ja einen so überzeugen das der Zuschauer, das Gefühl los wird das es nur ein Film ist. Die Musik fand ich relativ unpassend. Der Ständige Ortswechsel nervt auch sehr. FAZIT: Ein sehr lahmer Film mit null Spannung. 2 Punkte habe ich vergeben weil Pacino mir in dieser Rolle doch ganz gut gefallen hat. Den Film muss man aber trotzdem nicht gesehen haben.
Hinzugefügt am 28.11.2011 um 18:38 Uhr Verstoß melden
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